Special AMD Ryzen 9 7950X3D im Test: Der Gipfel der CPU-Entwicklung

Das Ding braucht bei jedem Benchmark mehr als 100 Watt :ugly:
Am meisten benötigen CP 77 (193 Watt) und Doom Eternal (178 Watt). Da die Werte normiert sind, hat aber jeder Benchmark den gleichen Anteil an der Effizienz. Ein 13900KS ballert in CP 77 übrigens 232 Watt raus. Und ein 7950X3D? 79 Watt ^^

Du musst halt bedenken, dass die Benchmarks im absoluten CPU-Limit ablaufen, ohne Fps-Limit und ohne Vsync. Die Werte können bei euch daheim also niedriger sein. Ich zocke privat beispielsweise auch mit einem 13700K und bei Atomic Heart mit Fps-Limit benötigt der noch schlappe 16 Watt, was vor allem daran liegt, dass nur ein einzelner Kern genutzt wird. Da verbraucht ein Chiplet-Ryzen im Idle dann schon mehr ;) (CPU ist optimiert, und lässt sich daher mit dem Stock-13700K nicht wirklich vergleichen)

Anhang anzeigen 1419333
Was verbraucht denn der 13700K beim Witcher?
Ich kann hier sonst kein anderes Spiel vergleichen.
 
But why. einfach in den GPU Test anschauen. und fertig.
Wollt ihr es nicht verstehen?

Was bringt es mir in den GPU Test zu schauen, da ist doch eine viel zu hohe Frequenz drin und jeder Benchmark läuft (kein Vorwurf) auf einem andere Setup, Versionsstand etc.

Beispiel folgt:

Anno 1800
Releasetest des 13900k zeigt mir 90,9 fps im CPU Limit, Releasetest der 3090 zeigt mit einem 3900X (der wohl dem 13900k deutlichst unterlegen sein sollte) bei 2560x1440 111,5 fps!



So und jetzt sage mir, was soll ich herausinterpolieren? Ich stelle lediglich fest, dass der 3900X im Verbund mit einer 3090 in 2560x1440 den 13900k mit einer 6950XT in 720p nass macht. Richtig oder falsch?

Des Weiteren ist es ja nicht nur so, dass die Werte alle kein Maßstab sind, sondern das eben neben der reinen FPS auch andere Faktoren eine Rolle spielen können und sollten. Wir haben vor einer Gen bei NV den Zeigefinger erhoben, dass der Verbrauch so dramatisch war, genauso wie es hier schon wieder teilweise bei Intel der Fall ist. Aber, diese ganzen erhobenen Zeigefinger bringen doch nichts, wenn PCGH_Raff hier davon spricht, dass sein böse saufender RL im realen Szenario 16W verbraucht.

Auch Kühlung usw. spielt ja eine Rolle. Für mich ist ein Test ohne reale Szenarien nicht vollständig und dabei bleibe ich auch.
 
Hier witcher 12700k (aber mit FG ON / RT off) 720p highest+ Settings Novigrad.

12700k stock mit 3200CL16 RAM, so wie ihn viele Reviewer testen:

novigrad stock 3200 ramGHz.png


Nun mit 4GHz UV 4000CL15 RAM

novigrad 4GHz.png


Hier mit optimierten 4.7GHz


novigrad 4.7GHz.png


Und einmal komplett aus der Effizienzkurve gerissen (mit 200MHz weniger kann man den Verbrauch drastisch droppen im Vgl)

novigrad 5.4GHz.png


Mit FG max Uplift 55%, ohne rund 40% von stock vs OC. Ob AMDs 3D da auch soviel rausholen kann?
 
Wollt ihr es nicht verstehen?

Was bringt es mir in den GPU Test zu schauen, da ist doch eine viel zu hohe Frequenz drin und jeder Benchmark läuft (kein Vorwurf) auf einem andere Setup, Versionsstand etc.

Beispiel folgt:

Anno 1800
Releasetest des 13900k zeigt mir 90,9 fps im CPU Limit, Releasetest der 3090 zeigt mit einem 3900X (der wohl dem 13900k deutlichst unterlegen sein sollte) bei 2560x1440 111,5 fps!
Deswegen aktuellen GPU test nehmen dort sind dann auch meist ältere GPUS drin. Und diese haben dann die Selbe Szene wie im Aktuellen CPU Test.
Außer dem werden bei der PCGh für CPU und GPU test andere Szenen genommen die was andere testen.
Da das eine GPU und das andere CPU Test.

Außerdem bringt ein 4k CPu test in dann auch nichts weil er weiß er nur das mit der Test GPU z.b 4090 der 7800x z.b 60FPS bringt. Hat das was mit seiner Hardware zu tuen nein.
bringt im das was nein.

Wenn er wissen will on ein CPU upgrade sich bei ihm lohnt , muss er schauen ob seine GPU am anschlag ist .
 
Der Stromverbrauch ist so irrelevant. Bis du die Differenz drin hast, vergehen mehrere Jahre und du hast ne andere CPU im System.
Haste noch ein Argument, dass ich dir sofort entkräften soll?

Ich zocke heute noch mit einem 5820K aus 2015. Dieser wandert in den PC meiner Tochter.

Nutzungszeit ca 10 Jahre, rechne mal los ich warte....

Logischerweise wird der Strom pro Jahr teurer, daher nimmst du natürlich die Inflation mit rein sowie die steigenden Energiekosten pro Jahr.

Da wirkt so ein AMD*ler schon attraktiv....
 
Und klammheimlich hat der Ryzen 7 5800X3D die Marke von 20.000 Einheiten durchbrochen und keiner berichtet. Meiner Meinung waren es Anfang des Jahres noch 15.-16.000! Und der Ryzen 9 7900X3D hat sich bei Mindfactory schon über 90x verkauft.
 
Hmm ... Joa! Auf jeden Fall besser als ich dachte! :daumen:
Die paar Prozent bei den Anwendungen wären mir bei DER Energieeffizienz wurscht.
Echt krass, dass er den 5600 und 5800X3D vom Effizienzthron kloppt bei deutlich mehr Kernen und höheren Frequenzen. Wie haben die das gemacht?? Raff' ich nich .. :huh::confused:
 
Hab mal eine kurze Frage:

Weiß jemand evtl. wie die Performance in VR is?

Hab ne 4080 im Rechner und komme gerade etwas ins grübeln...

(Falls ich das irgendwo überlesen hab, sorry!)
 
Habe erst letzten Freitag noch ein neues X570 abgeholt, für u300€ konnte ich beim ASUS C8DH nicht mehr nein sagen. Das bekommt die Tage nochmal nen guten AM4 (vermutlich den X3D) und das reicht mir bis auf weiteres aus.
Verbaut wird es aber erst mit dem anderen Krams zusammen.

Klar, die neuen Zen -vor allem die 3D- sind sehr stark.
Nur habe ich einfach noch viel Krams für die AM4-Plattform, das hätte sich für mich nicht gerechnet.
Auch damit werde ich zufrieden sein, da bin ich sehr sicher.
CPU und GraKa (die als allererstes) stehen noch aus, das reicht dann wieder ein paar Jährchen.
Selbst jetzt kann ich mit 7-2700 auf C6H nicht klagen, komme ich immer noch mit hin.
Zusammen mit dem Upgrade (CPU/GK und dem eigentlich nicht geplanten Board) habe ich dann nach wie vor ein flinkes, gut laufendes System für einen für mich passenden Kurs.

Zu AM5:
Da ich gewisse Anschlüsse/Features zwingend benötige brauche ich auf jeden Fall min. ein X670, ggf. ein E, die
B-Reihe scheidet aus, die kommenden kleinen Boards sowieso. Zusammen mit RAM bin ich da schon mal schlanke 800 Tacken los, eher nen Tausender!
Würde ich ne komplett olle Kiste haben wäre die Entscheidung allerdings klar: Direkt auf AM5 und ziemlich sicher eines des 3D-Modelle. Besonders beeindruckt mich die Effizienz, das ist eine echte Ansage!

@PCGH_Dave Danke für die investierte Zeit und den prima Test! :)
 
Na immerhin hat er dann schon zwei Extreme gesehen und eine Interpolation ist deutlich sinnvoller möglich als nur mit einem Extrem. Wie gesagt, interpoliere mir mal bitte aus den hier vorliegenden Tests die Effizienz eines 7950X3D in meinem UseCase UWQHD mit einer 6900XT @Stock!
Kannst du aber mit beiden nicht wirklich sinnvoll machen, da die Leistung nicht linear skaliert. Das bleibt dann weiterhin nur eine grobe Richtung mit einem 4k Test. Der Mehrwert bleibt für mich marginal.
Aber noch einmal, damit du vieleicht doch noch verstehst, was ich sagen will. Der 720p Test ist in meinen Augen völlig korrekt und für sich genommen nicht zu beanstanden. Auch halte ich ihn, wenn man eine Entscheidung treffen muss, für den wichtigsten Test.
Lediglich ergänzend würde ich mir einen 4K Test wünschen (wie gesagt, gerne auch in stark verkürzter Form und nur drei oder vier Games, die sich am "extremsten" herauskristallisieren.
Ich habe dich schon verstanden. Aber du relativierst fast sofort deine Aussagen.
4k Test bringen meines erachtens kaum einen echten mehrwert. Es bleiben ganz spezielle Betrachtungsweisen und da habe ich dann lieber einen breiteren Benchmark.
Ich sehe sowas dann eher in form eines Specials der dann alle 2-3 Jahre mal wirklich CPU und GPU Kombis durchtestet und damit zeigt warum PCGH testet wie sie testet.
 
Kommt doch sehr stark auf die Art der Verbindungen an, in Reihe schalten würde ja grds. funktionieren und quasi endlos skalierbar sein, würde halt die Latenznachteile maximieren.

Bei einer Reihenschaltung müssen alle Daten von den Chips in einer Hälfte zu Chips in der anderen durch den Chip in der Mitte. Das ist nicht unbegrenzt skalierbar, sondern wird noch lange vor Latenzproblemen ziemlich schnell daran scheitern, dass in der Mitte die Transferrate ausgeht. Natürlich kannst du dann noch weitere Chips elektrisch hinten an die Kette ranhängen, aber sie werden keine Mehrleistung mehr erbringen können.

Im erweiterten PC-Umfeld fällt mir ehrlich gesagt kein einziges Beispiel ein, bei dem eine reine Reihenschaltung auch nur mit drei gleichberechtigten Teilnehmern realisiert wurde. Nur Paare (Threadripper 1000, Quadfather & Dual-Opterons sowie alle Dual-Intel-Systeme seit Nehalem), bei denen aber nicht wirklich von einer "Reihe" die Rede sein kann und vereinzelt Parallelschaltungen wie Voodoo 5 6000 oder den ersten Quad-Xeon-Systeme mit bis zu vier Teilnehmern (abseits der Prozessoren, bei RAM, PCI, Parallel SCSI und Koaxial-Ethernet auch entsprechend mehr). Aber da hat eben jedes Gerät nur einen Link auf den Bus und über den kann im Wechsel jeder mit jedem sprechen. Niemand muss Daten eines anderen weiterleiten – und die Skalierbarkeit wird rasch durch die Signalqualität auf dem Bus begrenzt. (Ist jemand anwesend, der mal das theoretische Limit von 32 Geräten bei Koaxial-LAN auszureizen versucht hat?)

Systeme mit externen seriellen Links werden dagegen, soweit ich es überblicken kann, immer in einer auffächernden Baumstruktur mit zentralen Verteilern genutzt (z.B. PCI-E, Zen 2/3/4), oder in einem Netzwerk bei dem jeder Teilnehmer direkte Kontakte zu anderen Teinehmern unterhält (Xeons). Bei deren vier meist noch zu allen anderen, also mit drei Links je Teilnehmer, und auch 4-Wege-Systeme werden so gebaut, dass maximal zwei Hops zwischen beliebigen Endpunkten reichen – meist fügt man sogar schon einen vierten, bei den Opterons meiner Erinnerung nach sogar fünften Link für zusätzliche 1:1-Verbindungen hinzu. Alles andere wäre schlicht zu langsam.

(Anm.: Als Sonderform seien noch Ring-Schaltungen erwähnt. Die gibt es monolithisch auf einem Stück Silizium mit mutmaßlich bis zu 14 Teilnehmern – Intel spricht zwar von einem "Mesh" bei RPL, sieht aber nicht so aus – was einer Reihe von sieben Nodes je Richtung entspricht und durch Einfügen weiterer Mittelstücke zumindest solange erweiterbar wäre, bis einem das Silizium ausgeht. Allerdings ist das ganze eben on-die, der Ring verhindert die Datenhäufung an einer Zentralstelle und er erfordert umgekehrt einen bestimmten geometrischen, an die Zahl der Teilnehmer angepasten Aufbau. Dennoch hat sich auch Intel geweigert, mehr als zweimal sechs CPU-Kerne/-Cluster so aufzufädeln. Jeder, der sich schon mal mit Token-Ring-LAN beschäftigt hat, weiß auch wieso: Mit jedem weiteren Teilnehmer sinkt die Performance und steigen die Fehlerraten schneller an.)

Deswegen aktuellen GPU test nehmen dort sind dann auch meist ältere GPUS drin. Und diese haben dann die Selbe Szene wie im Aktuellen CPU Test.
Außer dem werden bei der PCGh für CPU und GPU test andere Szenen genommen die was andere testen.
Da das eine GPU und das andere CPU Test.

Zusätzlich zu berücksichtigen: Raffs GPU-Testplattformen sind in der Regel radikal übertaktet, vor allem auch beim RAM, während Dave letzteren gemäß CPU-Herstellern betreibt. Das kann massive Vorteile bei RAM-limitierten Spielen im GPU-Parcours mit sich bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich gönne das AMD so richtig :-D vielleicht ist diese effizienz-offenbarung ja die "zeitenwende", denn es zeigt was geht. das kann auch intel nicht ignorieren. wird zeit, dass der ganzen leistungszuwachs nicht immer nur durch mehr verbrauch erkauft wird.

man gut, dass ich die tage auf einen aktuellen intel aufgerüstet habe ^^ aber ich glaube, so viel kann ich gar nicht zocken, dass sich der preisunterschied zu meinem i5-13600k amortisieren würde. aber hut ab. mach das in 5 jahren nochmal AMD, dann sehen wir uns wieder :-D
 
4k Test bringen meines erachtens kaum einen echten mehrwert.
In einem CPU Test hat 4k einen großen Mehrwert! Dieser Test zeigt dir mit dem Holzhammer (und für viele unmißverständlich), dass man für 4k Gaming (Grafiklimit) diese CPU überhaupt nicht braucht und lieber zum 5800X3D greifen sollte oder einem 13600k.
 
Wollt ihr es nicht verstehen?

Was bringt es mir in den GPU Test zu schauen, da ist doch eine viel zu hohe Frequenz drin und jeder Benchmark läuft (kein Vorwurf) auf einem andere Setup, Versionsstand etc.

Beispiel folgt:

Anno 1800
Releasetest des 13900k zeigt mir 90,9 fps im CPU Limit, Releasetest der 3090 zeigt mit einem 3900X (der wohl dem 13900k deutlichst unterlegen sein sollte) bei 2560x1440 111,5 fps!



So und jetzt sage mir, was soll ich herausinterpolieren? Ich stelle lediglich fest, dass der 3900X im Verbund mit einer 3090 in 2560x1440 den 13900k mit einer 6950XT in 720p nass macht. Richtig oder falsch?
Du willst dir auch echt keine Mühe geben oder? CPU Limit Test versuchen die CPU hart zu belasten und die GPU zu entlasten während der GPU Test das Gegenteil versucht. Du kannst halt feststellen dass eine 3090 von einem 13900k limitiert wird wenn alles gemaxed ist. Wer dann noch das Game kennt weiß dass hier die CPU im Late Game eh die größere Rolle einnimmt.
Gleiches kannst du aber mit x beliebigen GPU+Auflösung und 720p CPU Kombos durchspielen. Dadurch weißt du auch grob welche CPU deine GPU voll befeuern kann, welche Reserven hat und welche Spiele evtl. limitierend sind.
Des Weiteren ist es ja nicht nur so, dass die Werte alle kein Maßstab sind, sondern das eben neben der reinen FPS auch andere Faktoren eine Rolle spielen können und sollten. Wir haben vor einer Gen bei NV den Zeigefinger erhoben, dass der Verbrauch so dramatisch war, genauso wie es hier schon wieder teilweise bei Intel der Fall ist. Aber, diese ganzen erhobenen Zeigefinger bringen doch nichts, wenn PCGH_Raff hier davon spricht, dass sein böse saufender RL im realen Szenario 16W verbraucht.
Wir reden von relativ geringen Unterschieden. Eine CPU die vorher gesoffen hat wie wahnsinnig wird auch in der Teillast kein Effizienzwunder.
Auch Kühlung usw. spielt ja eine Rolle. Für mich ist ein Test ohne reale Szenarien nicht vollständig und dabei bleibe ich auch.
Nenne doch eine allgemeingültige Definition von "realen Szenarien" die jeder User für seinen UseCase nutzen kann.
In einem CPU Test hat 4k einen großen Mehrwert! Dieser Test zeigt dir mit dem Holzhammer (und für viele unmißverständlich), dass man für 4k Gaming (Grafiklimit) diese CPU überhaupt nicht braucht und lieber zum 5800X3D greifen sollte oder einem 13600k.
Das kann er aber auch genauso erschließen wenn er sich GPU Tests anschaut. Der Mehrwehrt ist für mich daher nicht gegeben. Zumal es auch in 4k Games gibt die CPU Bound sind.
 
Das kann er aber auch genauso erschließen wenn er sich GPU Tests anschaut. Der Mehrwehrt ist für mich daher nicht gegeben. Zumal es auch in 4k Games gibt die CPU Bound sind.
Du kannst es dir erschließen, aber viele andere Menschen nicht! Solche Artikel werden ja nicht nur für Leute mit deinem Kenntnisstand geschrieben. Naja, hier vielleicht schon, aber andere Webseiten haben andere Besucher.

Welches CPU Bound Games brauchen den soviele Threads wie der 7950X3D bietet? Davon abgesehen gehört es in einen guten Test, solche Spezialfälle zu erwähnen. Wie z.B. hier geschehen bezüglich Doom Eternal
 
Plattformwechsel von jeder Generation zur nächsten "lohnt" sich imho generell nie! Weil dieses "lohnen" erst einsetzt wenn man 1..2 Generationen überspringt!

Wenn hier Enthusiasten vom 5900X auf den 5800X3D wechseln hat das nur bedingt was mit "lohnen" zu tun! Wo fängt es an sich zu lohnen? etc.

Von einem B550 oder X570 wird sich der step auf AM5 nur schwer als "lohnend" bezeichnen lassen.
Aber wenn jemand aus welchen Gründen auch immer neu anschaffen muss, ist wohl AM5 mittlerweile vorzuziehen!
Natürlich kann man für kleines Budget auf AM4 neu einsteigen.. aber die Top-Boards sind da mittlerweile oft vergriffen...
Wie gesagt... "lohnen" ist immer eine sehr individuelle Betrachtung...
Ich meinte natürlich wenn man schon, so wie ich, ein AM4 System hat. Und das der 7800X3D gar nicht so viel schneller sein kann, wenn der 7950X3D schon "nur" 24% schneller ist.
 
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