Special AMD Ryzen 9 7950X3D im Test: Der Gipfel der CPU-Entwicklung

Der 7950X3D liegt in Spielen "nur" 24% über dem 5800X3D. Wo wird sich dann der 7800X3D einordnen ? Ist er 5-10% schneller ? Lohnt sich da ein ganzer Plattformwechsel ? Ich sage nein! Da wartet man wohl eher noch auf die nächste Gen.
 
100% korrekt!

Das Problem ist eben, dass man aus den PCGH Standardtestreihen, sprich CPU im harten CPU Limit und GPU im harten GPU Limit nichts ableiten kann. Man sieht eben nicht, wo welche Begrenzung greift, da nur die allerwenigsten hier das Testrig von PCGH im Nachbau haben dürfte. Insofern halte ich es eben nachwievor für sehr interessant neben den berechtigten 720p Tests auch die anderen Auflösungen zu testen, auch im CPU Bereich!

Wenn man sich bspw. den Test von Igor anschaut, dann wird man erkennen, dass in diesem UseCase die CPU trotz aller "Geilheit" einfach gar nicht mehr so einzigartig ist, dort trennen selbst 5800X3D und 7950X3D nur wenige Prozentpunkte.
Du bist also nicht in der Lage den GPU Test aufzumachen und nachzuschauen? Wenn man Scheuklappen aufziehen will ok, aber dann sind diese Forderungen halt genauso zu bewerten.
Will sagen, ja man muss seinen UseCase ableiten, aber rein auf der Basis eines 720p Tests geht das nicht, Näherungen wird man hinbekommen, da man hier zumindest sieht, wieviele FPS schafft die CPU und zusammen mit einem GPU Test wird man eben sehen, wo der begrenzende Faktor liegt. Aber man sieht auch, gerade auch historisch, dass beide Teile eben auch zusammenspielen müssen und wo eine CPU 200fps kann, eine GPU 100fps kann, muss am Ende nicht in der Kombinantion 100 rauskommen! Da stehen manchmal 80 und manchmal 120 und nicht immer ist das logisch erklärbar oder offensichtlich.
Das was du beschreibst sind unterschiedliche Szenen. Du wirst in keinem Game überall die gleichen Werte erzielen. Wenn du jedoch 20 fps plötzlich mehr oder weniger bei der gleichen Szene hast würde ich dein System inspizieren. Bei keinem CPU Tausch habe ich erlebt plötzlich 20 fps im GPU Limit zu verlieren und vice versa.
Daher halte ich nachwirvor auch CPU Tests in höheren Auflösungen für sinnvoll, ganz ohne dass ich den 720p Tests den Sinn abspreche. Ich kann das schon alles verstehen, aber leider ist beim PC nicht immer alles logisch erklärbar und daher sind Ergebnisse nur begrenzt ableitbar.
Er ist nur dann sinnvoll wenn er deinen Use Case abbildet! Was hat ein Nutzer der bei FHD im CPU Limit klebt und für seine 3070 einen aufrüstpartner sucht ein 4k Test mit 4090 für einen Mehrwehrt? Der hat 0,0 Nutzen aus dem Test.
Er kommt weiterhin nicht drumherum einen GPU Test aufzuschlagen.
Am Ende wurden Ressource aufgewendet einem sehr kleinem Teil einem Nutzen zu bieten, damit das ganze wirklich einen Mehrwehrt bieten kann braucht man eigentlich schon für diverse CPU und GPU Kombinationen Tests und das würde dann aufwandstechnisch explodieren.
 
Der letzte Part ist meiner Meinung nach auch nicht ganz richtig. Wenn Intel auch einen dicken Cache spendieren würde, wäre Intel schneller, weil man die höhere IPC hat.
Völliger Nonsense würde ich nicht sagen. Wenn Nvidia jedoch, wie auch Intel, weiter auf eine Art Keule setzt und weiter einfach nur größere Chips produziert um die Leistung zu skalieren, dannhaben sie schon das Nachsehen, weil MCM einfach der zukunftstauglichere Ansatz ist.
Vorsichtig!

Man sollte hier diverse Ansätze nicht vergessen.

Im Bereich der GPUs nutzt AMD den MCM Ansatz derzeit ja noch gar nicht, effektiv ist der Ansatz ja erst richtig wenn mehrere GPU Module gesetzt werden, in der aktuellen Generation hat man sich neben niedrigeren Kosten vor allem Leistungsbremsen an Bord geholt. Dafür funktioniert das in meinen Augen schon ganz gut.

Im Gaming mag der Satz von dir noch stimmen (@derneuemann), aber Gaming ist und bleibt ein Nischensektor. In Workstations und Servern ist AMDs MCM Design den guten Chips von Intel seit nunmehr einigen Jahren derart davon gerannt, dass Intel kein Morgen mehr sieht. Wir reden hier seit Jahren davon, dass AMD mit einem Sockel, Intels "Spezialsonderanfertigungen mit zwei Sockeln" in Grund und Boden rechnet, zu einem Viertel des Preises! MCM ist und bleibt die Zukunft und AMD hat gut daran getan, dass zu tun und der Erfolg mit Zen gibt ihnen doch auch im Desktop recht.

Im GPU Design wird das gleiche passieren, in meinen Augen finde ich die 7900XTX schon keine schlechte Karte, ja RT könnte mehr kommen und im Idle weniger verbrauchen. Aber in allem anderen ist es keine schlechte Karte und kann dem Monolithen doch gut zusetzen. Der Vorteil an MCM wird aber eben sein, dass man (vermutlich in der nächsten Gen) einen zweiten GPU Chip dazu setzen wird und die Rohleistung mal eben verdoppeln kann (zzgl. der normalen Verbesserungen), wo soll ein Monolith das derzeit herholen? NV ist mit der 4090 AllIn gegangen (und hat gewonnen), aber 608mm² Chipgröße ist eben auch ziemlich am Limit und kostet wahrscheinlich richtig viel Geld. In TSMC 3nm wird man im HighPower Verfahren nur ca. 15% Flächenersparnis haben und nur ca. 33% mehr Leistung, glaubt hier jemand dran, dass NV einfach so 50% mehr IPC aus den Chips holen kann?

Insofern ist und bleibt MCM das Mittel der Wahl und der Zukunft, mit allen Nachteilen und allen Vorteilen.
 
So ich habe mir mal besagtes Video aus der "KreativEcke" angeschaut.
Fazit:
- Absolut nichtssagend!
- Was kaschiert er denn, wenn er nicht mal zeigt, was er im cli eingeben musste? Seine Inkompetenz?
- Welches Board, BIOS, Chipsatztreiber kam zum Einsatz?
- Was macht er da überhaupt außer rant?

Sorry, aber wer das ernst nimmt.... :ka:
Amd haten bringt statistisch gesehen mehr Klicks :),

Ich habe auch nur deswegen draufgeklickt in dem wissen das es Dünnpfiff ist. Wer ist Kreativ ecke überhaupt. Den 1 Klick haben sie ja bekommen zu mehr wird es auch nicht kommen. ;)
 
Wie auch Ryzen am Anfang und guck wo er jetzt steht. ;-)
hat immer noch Nachteile beim Idle-Verbrauch, IO, Latenzen...
Sicherlich liegt jetzt erst ienmal der Fokus auf MCM. Die Architektur auf dieser Lösung wird sicherlich im Nachinein, siehe auch bei Ryzen, verbessert werden. Der jetzige Verlauf ist sozusagen erwartbar gewesen.
ja, dass man nicht gleichzeitig eine komplett neue Architektur, neuen Prozess (5nm) und neue Packagingtechnologie ausprobiert war abzusehen, gleichzeitig hat man mit MCM ja jetzt eh schon ein halbes Jahrzehnt Erfahrung
Völliger Nonsense würde ich nicht sagen.
ja weil es eben aufgrund der Pauschalität nicht stimmt.
MCM ist keine Eierlegende Wollmilchsau, es hat eben auch Nachteile gegenüber einem Monolithen. Einer davon ist Leistung aufgrund von Latenzen, ein weiterer ist ein nicht unerheblicher Effizienznachteil bei Niedriglast. Und der Kostenvorteil ist auch längst nicht immer gegeben, deshalb setzt AMD bei den Chips mit erwartbar hohen Absatzmengen auf einen einzelnen Chip. Da diese unteren Preissegmente auch eher noch geringen Verbrauch benötigen ist das ein weiterer, praktischer Nebeneffekt.
Wenn Nvidia jedoch, wie auch Intel, weiter auf eine Art Keule setzt und weiter einfach nur größere Chips produziert um die Leistung zu skalieren, dannhaben sie schon das Nachsehen, weil MCM einfach der zukunftstauglichere Ansatz ist.

MfG
Nvidia hat das längst in den Laboren am Laufen, die setzten das halt dann ein, wenn es notwendig ist.
Im Moment ist man aber mit dem Monolithen von der Leistung her klar überlegen, einzig die Flexibilität ist nicht da.
Aber wie Nvidia grade zeigt: dann legt man halt verschiedene Varianten auf. Ist zwar anfangs sauteuer, aber wenn die Chips 2-3 Jahre im Markt bleiben und man mit über 80% eh Marktführer ist, amortisiert sich das.
 
Der 7950X3D liegt in Spielen "nur" 24% über dem 5800X3D. Wo wird sich dann der 7800X3D einordnen ? Ist er 5-10% schneller ? Lohnt sich da ein ganzer Plattformwechsel ? Ich sage nein! Da wartet man wohl eher noch auf die nächste Gen.
Plattformwechsel von jeder Generation zur nächsten "lohnt" sich imho generell nie! Weil dieses "lohnen" erst einsetzt wenn man 1..2 Generationen überspringt!

Wenn hier Enthusiasten vom 5900X auf den 5800X3D wechseln hat das nur bedingt was mit "lohnen" zu tun! Wo fängt es an sich zu lohnen? etc.

Von einem B550 oder X570 wird sich der step auf AM5 nur schwer als "lohnend" bezeichnen lassen.
Aber wenn jemand aus welchen Gründen auch immer neu anschaffen muss, ist wohl AM5 mittlerweile vorzuziehen!
Natürlich kann man für kleines Budget auf AM4 neu einsteigen.. aber die Top-Boards sind da mittlerweile oft vergriffen...
Wie gesagt... "lohnen" ist immer eine sehr individuelle Betrachtung...
 
Er ist nur dann sinnvoll wenn er deinen Use Case abbildet!
Nein!

Er bietet eben eine weitere Sichtweise, die maßgeblich dafür ist wie man die angegeben Werte interpretieren kann.

u bist also nicht in der Lage den GPU Test aufzumachen und nachzuschauen?
Bin ich, keine Sorge. Dennoch verschieben sich ja nicht nur die Ergebnisse FPS, sondern eine ganze Menge Ergebnisse, das erfolgt aber eben bei weitem nicht linear. Bspw. wäre es doch logisch (auf Basis des 720P Tests und der 4K GPU Tests) anzunehmen, dass nahezu alle CPUs im Spitzenbereich in einem sehr ähnlichen Effizienzmuster unterwegs sind. Keine der CPUs wird an der Kotzgrenze belastet, dennoch liegen noch immer 70% zwischen 7950X3D und 13900K! Erwartet hätte ich deutlich andere Werte.
Bei keinem CPU Tausch habe ich erlebt plötzlich 20 fps im GPU Limit zu verlieren und vice versa.
Schau dir Igors 4K Test an, dort sind wir im harten GPU Limit was die "geringen" Abstände deutlich aufzeigen. Aber sowohl bei den FPS liegen teilweise 10% zwischen den CPUs und im Avg 1% sind die Abstände teils noch deutlicher. Aber 20 fps sind vieleicht übertrieben.

Was hat ein Nutzer der bei FHD im CPU Limit klebt und für seine 3070 einen aufrüstpartner sucht ein 4k Test mit 4090 für einen Mehrwehrt?
Verstehe den Ansatz nicht so recht! Was hat ein Nutzer der bei 4K hart im GPU Limit klebt von einem 720p Test? Null!

Ich mag diese Diskussionen hier so überhaupt nicht, es wird sehr hart auf dem 720p Test herumgeritten, den ich ja niemals in Frage stelle, zeigt er eben die "wahre" Performance der CPU. Ich will den 720p Test ja nicht aussortieren, ich sage nur eben klar, dass der 720p Test für 0% der Nutzer hier einen Sinn ergibt, wenn man sich den UseCase anschaut, da grds. niemand mehr in dieser Auflösung spielt. Selbst FHD wird in dem Bereich der Käufer eigentlich keine Rolle spielen. Daher halte ich nachwievor (andere Seiten machen dies ja auch) einen zusätzlichen Test (gerne auch in der meistgespielten Auflösung) für notwenidg um die Datenbasis für "Hochrechnungen" zu erweitern. Ich meine, an anderer Stelle testet man mittlerweile mit AMD und mit NVIDIA und dann soll ein 4K Test (muss ja nicht zu Release sein) obsolet sein? Macht für mich keinen Sinn, der 4K Test wäre für mich elementarer als ein Test je mit AMD und Nvidia.
 
Vorsichtig!

Man sollte hier diverse Ansätze nicht vergessen.

Im Bereich der GPUs nutzt AMD den MCM Ansatz derzeit ja noch gar nicht, effektiv ist der Ansatz ja erst richtig wenn mehrere GPU Module gesetzt werden, in der aktuellen Generation hat man sich neben niedrigeren Kosten vor allem Leistungsbremsen an Bord geholt. Dafür funktioniert das in meinen Augen schon ganz gut.

Im Gaming mag der Satz von dir noch stimmen (@derneuemann), aber Gaming ist und bleibt ein Nischensektor. In Workstations und Servern ist AMDs MCM Design den guten Chips von Intel seit nunmehr einigen Jahren derart davon gerannt, dass Intel kein Morgen mehr sieht. Wir reden hier seit Jahren davon, dass AMD mit einem Sockel, Intels "Spezialsonderanfertigungen mit zwei Sockeln" in Grund und Boden rechnet, zu einem Viertel des Preises! MCM ist und bleibt die Zukunft und AMD hat gut daran getan, dass zu tun und der Erfolg mit Zen gibt ihnen doch auch im Desktop recht.

Im GPU Design wird das gleiche passieren, in meinen Augen finde ich die 7900XTX schon keine schlechte Karte, ja RT könnte mehr kommen und im Idle weniger verbrauchen. Aber in allem anderen ist es keine schlechte Karte und kann dem Monolithen doch gut zusetzen. Der Vorteil an MCM wird aber eben sein, dass man (vermutlich in der nächsten Gen) einen zweiten GPU Chip dazu setzen wird und die Rohleistung mal eben verdoppeln kann (zzgl. der normalen Verbesserungen), wo soll ein Monolith das derzeit herholen? NV ist mit der 4090 AllIn gegangen (und hat gewonnen), aber 608mm² Chipgröße ist eben auch ziemlich am Limit und kostet wahrscheinlich richtig viel Geld. In TSMC 3nm wird man im HighPower Verfahren nur ca. 15% Flächenersparnis haben und nur ca. 33% mehr Leistung, glaubt hier jemand dran, dass NV einfach so 50% mehr IPC aus den Chips holen kann?

Insofern ist und bleibt MCM das Mittel der Wahl und der Zukunft, mit allen Nachteilen und allen Vorteilen.
Und warum, weil Kosten gespart werden können, was andere Vorteile mit sich bringt.

Multi Chip wird halt nicht 1:1 performen. Auf der anderen Seite ist auch nur eine Frage der Zeit, das Nvidia auch im Consumer Bereich darauf umsattelt.

Dennoch wird es nächste Gen erstmal spannend.
 
MCM ist keine Eierlegende Wollmilchsau, es hat eben auch Nachteile gegenüber einem Monolithen.
Klar hat es Nachteile, allerdings ist sich in der Branche ja nun jeder einig, dass die Nachteile eben in Kauf genomen werden müssen, da es keine Alternativen gibt. Monolithen sind am aussterben und wenn man sich die Preise einer 4090 anschaut, weiß man eben auch warum. (die ist ja nicht nur so teuer, weil sie Flagschiff ist, sondern weil der Chip grob das drei bis vierfache der 3090 kostet)


Im Moment ist man aber mit dem Monolithen von der Leistung her klar überlegen, einzig die Flexibilität ist nicht da.
so klar ist das nicht! RT, was aber faktisch nicht am Monolithen liegt. In allen anderen Bereichen kommt AMD dem ganz gut nahe und wie schon geschrieben, echtes MCM nutzt AMD noch nicht einmal, einen zweiten GPU Die und man wüsste wo Raster liegen dürfte. Selbst wenn es schlecht skaliert und nur 50% Mehrleistung bieten würde (mangels Treiber etc.) würde man eine 4090 unangespitzt in den Boden rammen. Es wird sich für AMD aber aus verschiedenen Gründen weder gelohnt haben, noch geklappt haben, weshalb man eben erstmal den MiniSchritt gegangen ist und Cache etc. ausgelagert hat. Dennoch wäre ein zweiter GPU Die für AMD immer noch günstiger in der Summe, als der Monolith von NV! Nur mal so am Rande.
MCM ist überlegen, einzig die technischen Voraussetzungen müssen noch zu Ende entwickelt werden und in zwei Jahren spricht niemand mehr über die Steinzeittechnik Monolith!

P.S.
Ich bin mal gespannt, ob NV direkt im ersten Versuch einen MCM Chip zum vernünftigen Laufen bekommt! AMD hat da in jedem Fall (wie NV bei RT) eine Gen Vorsprung, durch die CPUs sind es vieleihct sogar mehr als eine Gen.


Und warum, weil Kosten gespart werden können, was andere Vorteile mit sich bringt.
Nicht nur Kosten, aber sicherlich ein extrem wichtiegr Punkt. Aber MCM kann man nahezu beliebig skalieren, was bei Monolithen nicht geht. NV ist mit über 600mm² an der Grenze des technisch machbaren und wahrscheinlich schon weit über dem Punkt "sinnvoll" hinaus gegangen. Ein 1200mm² Monolith ist vermutlich aktuell nicht herstellbar, da zuviele Fehler beim Belichten das Ganze behindern würden. MCM dagegen ist am Ende unendlich skalierbar (auch wenn noch viele Herausforderungen überwunden werden müssten), so wäre es erstmal denkbar 20 GPU Dies zu verknüpfen (garantiert nicht sinnvoll, aber hoffentlich verständlich).

Multi Chip wird halt nicht 1:1 performen. Auf der anderen Seite ist auch nur eine Frage der Zeit, das Nvidia auch im Consumer Bereich darauf umsattelt.
Hmm, schwierige Aussage. Vermutlich werden 4 MCM Module nicht die doppelte Leistung wie 2 MCM Module bieten, das ist korrekt. Allerdings kommt AMD dem schon recht nahe (im CPU Bereich), durch den ganzen Cache den sie draufpacken können hat man die Latenzen massiv verringert und mit gestacktem Cache nochmals deutlich aufgewertet. Also 1:1 nicht aber 1:0,9 wird es bei AMD im CPU Bereich schon sein.
Auf der anderen Seite ist auch nur eine Frage der Zeit, das Nvidia auch im Consumer Bereich darauf umsattelt.
Hoffen wir mal, dass NV nicht wie Intel endet und den Sprung verpasst. Bei Intel sieht man ja nunmehr seit einigen Jahren, dass man der Zeit hinterherrennt und eine Verzweifelungstat nach der anderen präsentiert (die sich ja erstaunlich gut schlagen). Am Ende lebt Intel aktuell aber nur wegen dem guten Ruf. Gerade im Workstation und Serverbereich sind sie aber seit 2018 hoffnungslos unterlegen und der Abstand wird ja eher größer denn kleiner. Intel kommt jetzt mit 56 Kern CPUs auf den Markt und tritt gegen 64 Kern CPUs von vor zwei Jahren an ohne einen Sieg erringen zu können. AMD kommt höchstwahrscheinlich aber gleich mit 96 Kern CPUs und 30% mehr Leistung pro Kern um Intel wieder von der Platte wischen zu können. Zen 5 kommt sehr wahrscheinlich mit 128 Kernen und was macht Intel in dem Bereich? Intel hat durch den Einsatz des sehr teuren Meshs den Schritt zur endlosen Skalierung verpasst und rennt nun als BigPlayer dem ganzen seit 5 Jahren hinterher ohne erkennbaren Erfolg.

Das gleiche kann NV passieren, der Vorsprung von AMD ist da, die Erfahrungen im CPU Bereich sind sicherlich wertvoll, wenn auch nicht 1:1 umsetzbar. Aber auch der Schritt mit der 7900er Serie MCM zu beginnen wird sich in meinen Augen noch positiv auswirken, dazu 3D Cache Technik usw. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass NV dies in einer Gen aufholen kann. Wenn Sie in der nächsten Gen gar nochmal auf Monolithen setzen, wird der Erfahrungsvorsprung schon mehr als 5 Jahre betragen und dann sehe ich eben Intel 2.0
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein!

Er bietet eben eine weitere Sichtweise, die maßgeblich dafür ist wie man die angegeben Werte interpretieren kann.
Dann sag mir was ein FHD Nutzer mit 3070 aus so einem Test ziehen soll wenn er seine CPU upgraden möchte weil er CPU limitiert ist. Er sieht am Ende nur das eine 4090 in 4k GPU Limitiert ist und nun?
Bin ich, keine Sorge. Dennoch verschieben sich ja nicht nur die Ergebnisse FPS, sondern eine ganze Menge Ergebnisse, das erfolgt aber eben bei weitem nicht linear. Bspw. wäre es doch logisch (auf Basis des 720P Tests und der 4K GPU Tests) anzunehmen, dass nahezu alle CPUs im Spitzenbereich in einem sehr ähnlichen Effizienzmuster unterwegs sind. Keine der CPUs wird an der Kotzgrenze belastet, dennoch liegen noch immer 70% zwischen 7950X3D und 13900K! Erwartet hätte ich deutlich andere Werte.

Schau dir Igors 4K Test an, dort sind wir im harten GPU Limit was die "geringen" Abstände deutlich aufzeigen. Aber sowohl bei den FPS liegen teilweise 10% zwischen den CPUs und im Avg 1% sind die Abstände teils noch deutlicher. Aber 20 fps sind vieleicht übertrieben.


Verstehe den Ansatz nicht so recht! Was hat ein Nutzer der bei 4K hart im GPU Limit klebt von einem 720p Test? Null!
Dann hast du schlicht das Prinzip wie man von Test die wichtigen Informationen abstrahiert nicht verstanden.
Wer hart am GPU Limit klebt braucht die CPU nicht upgraden für den ist ein CPU Test aber auch eher uninteressant, abseits des technischen Interesses. Das gleiche gilt auch für einen GPU Test wenn dich die CPU Limitiert.
Ich mag diese Diskussionen hier so überhaupt nicht, es wird sehr hart auf dem 720p Test herumgeritten, den ich ja niemals in Frage stelle, zeigt er eben die "wahre" Performance der CPU. Ich will den 720p Test ja nicht aussortieren, ich sage nur eben klar, dass der 720p Test für 0% der Nutzer hier einen Sinn ergibt, wenn man sich den UseCase anschaut, da grds. niemand mehr in dieser Auflösung spielt. Selbst FHD wird in dem Bereich der Käufer eigentlich keine Rolle spielen. Daher halte ich nachwievor (andere Seiten machen dies ja auch) einen zusätzlichen Test (gerne auch in der meistgespielten Auflösung) für notwenidg um die Datenbasis für "Hochrechnungen" zu erweitern. Ich meine, an anderer Stelle testet man mittlerweile mit AMD und mit NVIDIA und dann soll ein 4K Test (muss ja nicht zu Release sein) obsolet sein? Macht für mich keinen Sinn, der 4K Test wäre für mich elementarer als ein Test je mit AMD und Nvidia.
Und diese Sätze zeigen leider sehr deutlich dass du eben nicht verstanden hast dass du ohne Probleme deinen Use Case abstrahieren kannst. Du musst dafür aber den GPU Test hinzuziehen.
Wenn du anfängst höhere Auflösungen zu betrachten und damit ein GPU Limit in Kauf nimmst macht das nur Sinn wenn du damit eine gewisse Breite an Use Cases abbildest welche verschiedene GPUs beinhaltet. Sowas ist ein riesen aufwand für einen geringen Mehrwehrt. Und dann hast du schlicht eine etwas bessere Verfeinerung wie ein 720p CPU Test + GPU Test.
 
Und wenn man die abschaltet, hat man einen 8 Kerner für über 600€.
Wahnsinn :daumen:

Fairerweise muss man sagen: Der 7950X3D schaltet in Spielen auch alle Kerne bis auf acht ab und kostet höchstwahrscheinlich deutlich mehr als 600 Euro.

Allerdings ist er auch wesentlich effizienter als ein übertakteter 13900K.


Aber der Grund, weshalb ich vielleicht doch upgraden werde, wenn ich ein mir gefallendes Board dazu finde, sind diese wahnsinnig niedrigen Verbrauchswerte.
So eine CPU kann man endlich wieder mit einem besseren Luftkühler leise im Arbeitsbereich halten und die fette AiO mit dem inneren Vergammelpotential kann somit endlich aus dem Rechner fliegen. Das wäre es mir schon Wert. 68W - das sind Bereiche, die ich zuletzt mit einem damals sparsamen i7-4790K hatte. Und der hatte nur 4 Kerne und nicht 16. Ich bin da extrem positiv überrascht.

Wie kommt es eigentlich, daß so ein 7950X3D nur ca. 57% des Stromes frißt, den ein 7950X verbrät? Liegt das wirklich nur an der Taktlimitierung des einen Chiplets auf 5GHz minus des Verbrauchs des draufgeklebten 3DCaches? Bringt das echt soviel?
Mit der CPU hat AMD auf jeden Fall nicht nur Intel sondern auch alle eigenen aktuellen nicht kernbeschnittenen CPUs gnadenlos deklassiert, wenn man mal den schon sehr runden 5800X3D außen vor läßt.

Du wählst beim Verbrauch den falschen Bezugspunkt: Der 7950X3D läuft in Spielen als Achtkerner mit 5,1-5,2 GHz. Was braucht auch 68 W und ist ein Achtkerner mit gut 5,3 GHz? Ein Ryzen 7 7700. Ein 7950X wäre dagegen ein 16-Kerner mit 5,4-5,5 GHz. Klar, dass der deutlich mehr frisst. Die eigentliche Frage lautet somit nicht "Warum verbraucht der 7950X3D soviel weniger als der 7950X?", sondern "Warum ist der 7950X so viel schneller als ein 7700?"
Und die Antwortet lautet natürlich ganz klar: "Cache". Ich glaube, AMD hat keine exakten Angaben gemacht, aber den grafischen Darstellungen zu Folge ist auf dem 7950X3D-CCD0 ungefähr 60 Prozent mehr aktives Silizium verbaut und da Cache eine höhere Packdichte erlaubt, könnte es sogar die doppelte Menge an Transistoren sein. Spannend könnte unter diesem Gesichtspunkt das Duell zwischen 7800X3D und 13900K werden: Beides primär Achtkerner, Intel steckt zusätzlich rund 60 Prozent mehr Fläche in E-Kerne + deren Cache, AMD die gleiche Investition in reinen L3. Der Core hinkt zwar eine Fertigungsgeneration hinterher, was den Vergleich nicht ganz fair macht, aber er wird ja auch zu Preisen verkauft, als würde er eine Fertigungsgeneration vornweg eilen. :-)

Irgendwas wird kommen was das ersetz oder ergänzt oder oder....

Wenn man, wie postuliert, auf MCM setzt weil einzelne Chips sich nicht weiter vergrößern lassen, dann ist MCM bereits eine Ergänzung: Man nimmt nicht einen Monolithen, sondern deren zwei. Allerdings reden wir dann auch von Chips, bei denen man zwei Monolithen plus deren Verbindung bezahlen will – Threadripper 1000/2000, Sapphire Rapids XCC, Skylake A und einige weitere, historische Beispiele, die sich aus der PCGH-X-Community niemand leisten wollte. Intels Top-FCPGAs sind zum Beispiel seit Jahren aus zwei Tiles (nebst einer Ladung HBM) zusammengesetzt, das ist alles keine neue Technik. Aber es ist teure Technik und deren Einsatz muss gegen andere teure Techniken abgewogen werden. "Geht nicht" heißt im PC-Bereich praktisch nie "das ist technisch unmöglich", sondern immer nur "das ist nicht bezahlbar".

Der Preisvorteil hängt von der Stückzahl ab. Ein Monoloth ist bei ausreichend hoher Abnahme auch im Preis überlegen im Vergleich einer großen Anzahl an Chiplets un verschiedenen Fertigungen und dem Anschließenden Verfahren sie zusammenzuführen.
Aber "Masken" sind teuer und die Gamer sind in eher überschaubarer Stückzahl vorhanden. Ein X3D würde such also nie rechnen sls Monolith, wenngleich er diverse Vorteile hätte, etwa weitere Verbrauchsreduktionen (für den Mobilmarkt etwa)

Auch bei großen Stückzahlen sind MCMs ab einer gewissen Einzel-Chip-Größe im Vorteil. Die Ausfallquote bei kritischen Fertigungsfehlern sinkt, die Belichtung wird einfacher beziehungsweise mit handelsüblichen Methoden überhaupt erst möglich und im Falle AMDs (bei Intel am MTL auch) kommt noch die Verwendung günstigerer Techniken für Chip-Bereiche hinzu, die "billig" statt gut sein dürfen. Mit steigender Stückzahl verliert nur die Skalierbarkeit der Produktpalette an Bedeutung, sodass sich in der Abwegung aller Vorteile gegenüber den Nachteilen der Break Even weiter nach oben verschiebt. Siehe Sapphire Rapids: Der MCC mit 34 Kernen (ohne CO-Beschleuniger und ohne 4-Way-Tauglichkeit, also mit einer Epyc-ähnliche Konfiguration, wären auch 38 denkbar) wird noch als Monolith gefertigt, der XCC mit 60 (+10) Kernen besteht dagegen aus vier Tiles. Über Stückzahlen hat man sich dabei aber offensichtlich gar keine Sorgen gemacht, denn es sind 2+2 unterschiedliche Tiles. (=> Intel fertigt vom i5 bis zum Xeon-Topmodell derzeit fünf verschiedene Chips, während AMD einen CCD und zwei IODs für eine vergleichbare Palette braucht.)

Vllt. sollte Thilo seine Crew mal zu Strafarbeit bei Ungehorsam verdonnern:
"Ihr Pfeifen, ab zum Test im GPU Limit und ihr hört erst auf, wenn ich durch den CPU-Wechsel mehr FPS sehe" :ugly:


Es gibt Dinge, die sind offensichtlich nicht vermittelbar. Auch nicht mit Bildchen. In 4K völlig wumpe, welche CPU da oberhalb der 353,7 fps auf dem Sockel sitzt, ob nun 10900, 11900, 13900 oder 7950X3D.
Anhang anzeigen 1419314

Der Test in Doom 4K sehe dann ungefähr so aus:

AMD 7950X3D: 353,7 fps
Intel 13900K: 353,7 fps
AMD Ryzen 5 5600: 353,7 fps
Intel 10900K: 353,7

Interessant, oder ?

Also wenn schon Bananen testen, dann aber richtig: Mit Monitorlimit bei 143,9 Fps!
 
Der 7950X3D schaltet in Spielen auch alle Kerne bis auf acht ab und kostet höchstwahrscheinlich deutlich mehr als 600 Euro.
In den meisten Fällen wohl, aber Dave erwähnt ja auch schon mal (mindestens) eine Ausnahme davon:

Es gibt natürlich Ausnahmen, beispielsweise ist ein Doom Eternal dazu in der Lage, alle 32 Threads mit Last zu versorgen. In so einem Fall takten sich die Kerne im CCD1 ohne 3D-Cache auf das Niveau der 3D-Kerne herunter, was im Mittel 5,0 GHz bedeutet.
Dazu der screenshot:
1677583041970.png
 
Auch bei großen Stückzahlen sind MCMs ab einer gewissen Einzel-Chip-Größe im Vorteil.
ja, aber ohne Herstellrerrechnung werden wir wohl nicht erfahren, was diese Größe ist.
Und dann wäre dies zuerst mal nur der Preisvorteil, der Rest beim Monolithen bleibt zuerst mal bestehen.
Die Ausfallquote bei kritischen Fertigungsfehlern sinkt, die Belichtung wird einfacher beziehungsweise mit handelsüblichen Methoden überhaupt erst möglich und im Falle AMDs (bei Intel am MTL auch) kommt noch die Verwendung günstigerer Techniken für Chip-Bereiche hinzu, die "billig" statt gut sein dürfen.
ist alles klar. Deshalb muss man Vor/Nachteile abwägen.
Nvidia wird dies genau wie Intel durchaus gemacht haben.

Mit steigender Stückzahl verliert nur die Skalierbarkeit der Produktpalette an Bedeutung, sodass sich in der Abwegung aller Vorteile gegenüber den Nachteilen der Break Even weiter nach oben verschiebt. Siehe Sapphire Rapids: Der MCC mit 34 Kernen (ohne CO-Beschleuniger und ohne 4-Way-Tauglichkeit, also mit einer Epyc-ähnliche Konfiguration, wären auch 38 denkbar) wird noch als Monolith gefertigt, der XCC mit 60 (+10) Kernen besteht dagegen aus vier Tiles. Über Stückzahlen hat man sich dabei aber offensichtlich gar keine Sorgen gemacht, denn es sind 2+2 unterschiedliche Tiles. (=> Intel fertigt vom i5 bis zum Xeon-Topmodell derzeit fünf verschiedene Chips, während AMD einen CCD und zwei IODs für eine vergleichbare Palette braucht.)
ja oder siehe AMD, die bei RDNA 3 eben nur beim Topmodell MCM gehen, bei den kleineren zahlt es sich offenbar nicht aus.
Und das meine ich, es gibt für und wider und man sollte es nicht pauschalisieren, dass MCM automatisch besser ist.

Ein kleiner Chip wäre unter den richtigen Umständen besser, als noch kleinere Chiplets die man dann erst wieder zusammenführen muss.
Sonst würde AMD ja lauter Singlecores fertigen...
 
Insofern ist und bleibt MCM das Mittel der Wahl und der Zukunft, mit allen Nachteilen und allen Vorteilen.
Ich denke gerade im Bereich des hybriden Ansatzes in Hinsicht auf RT Berechnungen/Rasterizer könnte das mit MCM spannend werden. Man könnte ja so eigene GPU Cluster nur für die RT Berechnungen "drauf kleben" bzw. entwickeln und beliebig in die ein oder andere Richtung skalieren. Kenne mich zwar mit Arch Design nicht aus, aber in meiner Vorstellung schwebt sowas herum...
 
Nicht nur Kosten, aber sicherlich ein extrem wichtiegr Punkt. Aber MCM kann man nahezu beliebig skalieren, was bei Monolithen nicht geht. NV ist mit über 600mm² an der Grenze des technisch machbaren und wahrscheinlich schon weit über dem Punkt "sinnvoll" hinaus gegangen. Ein 1200mm² Monolith ist vermutlich aktuell nicht herstellbar, da zuviele Fehler beim Belichten das Ganze behindern würden. MCM dagegen ist am Ende unendlich skalierbar (auch wenn noch viele Herausforderungen überwunden werden müssten), so wäre es erstmal denkbar 20 GPU Dies zu verknüpfen (garantiert nicht sinnvoll, aber hoffentlich verständlich).

Auch MCM ist nicht unendlich skalierbar. Die einzelnen Chips müssen verbunden werden und je mehr Chips du hast, desto komplexer wird das. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, in dem die Ergänzung zusätzlicher Verbindungskapazitäten auf allen Chips zur Kommunikation mit einem weiteren mehr Aufwand bedeutet, als alle Chips einen Tick größer zu machen und so die gleiche Rohleistung hinzuzufügen. Je nach dem, wie gut die Kommunikation für den jeweiligen Anwendungszweck sein muss, wie gut das Interconnect-System gelungen ist und wie groß die Chips schon sind, kann diese Grenze mal tiefer und mal höher liegen.

Server und mittlerweile auch Großrechner zum Beispiel wechseln seit Jahren sogar in Gegenrichtung von bis-zu-acht-Sockeln pro System auf Single- oder Dual-CPU-Blades, die nur per Netzwerk kommunizieren. Gerade bei Cloud-Anwendungen ist letzteres schlichtweg schnell genug; eine teurere, höhere Integrationsdichte auch nur innerhalb eines Systems geschweige denn innerhalb eines Chips rechnet sich nicht. Umgekehrt waren die Core 2 Quad durch ihre lahme On-Package-Verbindung bereits derart ausgebremst, dass sich insbesondere für Spiele der Wechsel zurück auf monolithische Chips bereits im Quadcore-Bereich lohnte und MCMs in der Nachfolgegeneration nur noch dort zum Einsatz kamen, wo ein getrennte Fertigung von I/O und IGP Einsparungen ermöglichte. Was mit steigender Bedeutung der IGP-Geschwindigkeit dann auch ganz schnell zu den Akten gelegt wurde – bis AMD die Idee 10-12 Jahre später wieder ausgegraben hat, weil sich die Kosten-Nutzen-Rechnung auch ganz anders darstellen kann, wenn man extern zu TSMC-Preisen fertigen lassen muss.
 
Weiss man denn jetzt kurz vor Release schon etwas über den 7900X3D? Wird der dann 8+4 oder 6+6 Kerne haben? Finde ich ein wenig merkwürdig, dass AMD dazu bis zu letzt schweigt und keine Samples zum testen verschickt hat.

Oder hab ich was verpasst?
 
Zurück