Vergisses.

Ich hab eh noch lange genug (zu) viel Leistung mit nem 5950X und bevor ich die 8 Jahre alte Möhre meiner Frau austausche warte ich noch ab was RaptorLake kann (und einschl. Plattform kostet).
Rein von der Performance her ist für den Zweck ein 7700X genauso (mehr als) schnell genug wie ein 13600/13700er, da gehts am Ende eher um "softere" Dinge wie reine Balkenlänge. Welche Anschlüsse ich für welchen Preis kriege, wie hoch der Idleverbrauch der Kiste ist (wo sie sich halt >95% der zeit aufhält) und, auch wenn man mich jetzt steinigen möge, der "Wartungsaufwand":
Ich habe jetzt wieder zwei Generationen AMD hinter mir - und so einiges an Problemchen gehabt. Energiesparpläne, muckende M.2-SSD-Slots, 17 BIOS-Updates/Agesas mit sich ändernden Boostverhalten, Chipsatztreiber und deren Bugs, fTPM Ruckler, WHEA-Errors en masse, you name ist.
Den Intel meiner Frau hab ich 2014 zusammengebaut und eingestellt. Das wars. Läuft 100% zuverlässig ohne jeden Absturz oder Fehler seit mehreren Zehntausend Betriebsstunden.
Das ist nun natürlich ein Einzelfall den man nicht verallgemeinern darf aber dennoch ist das schon was, was meine Kaufentscheidung stark beeinflusst. Systeme die nichts besonderes können müssen als ein guter Alltags-PC zu sein nehem ich ungern ständig wieder in die Hand weil irgendwas zickt.