RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Das ukrainische Militär analysiert erbeutete Waffen, Ausrüstung und Fahrzeuge des Feindes genau.
Was aber umgekehrt die Russen natürlich auch machen.
Du übertreibst, weil du mit anderen Vorzeichen beim Thema bist.Wenn man diesen Thread querliest erhält man den Eindruck, als ob die Ukraine jeden Tag Erfolge erzielt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Gebiete erobert werden..
Eine Frage der Zeit ist es auch, nur sicherlich wird es nicht in den nächsten paar Wochen sein, oder wie schon geschrieben wurde, ist es für die Ukraine ein langer Marathon, kein kurzer Sprint.Wenn man diesen Thread querliest erhält man den Eindruck, als ob die Ukraine jeden Tag Erfolge erzielt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Gebiete erobert werden..
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Ukraine: Die Gegenoffensive erfüllt nicht die Erwartungen
Die ukrainische Gegenoffensive bleibt bisher hinter den Erwartungen zurück. An vielen Frontabschnitten stehen Selenskyjs Truppen unter Druck. In Saporischschja wurde offenbar ein Hotel beschossen, das von den UN genutzt wird.m.faz.net
Klingt zumindest plausibel.Eingebundener InhaltAn dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
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Ich frag mich ja, wie man sicher stellen will, dass die Ukraine die Begrenzung nicht aufheben kann.Olaf Scholz erwägt doch "Taurus" Marschflugkörper an die Ukraine auszuliefern.
Allerdings mit Reichweitenbegrenzung. Das stößt auf Kritik.
Steht auch so im Artikel. Man geht davon aus das die Programmierung aufgehoben werden kann.Ich frag mich ja, wie man sicher stellen will, dass die Ukraine die Begrenzung nicht aufheben kann.
Quelle: US-Institut: Ukraine erzielt wichtige ErfolgeUS-Experten sehen Fortschritte der ukrainischen Gegenoffensiven: Russlands Armee sei gezwungen, nahe Robotyne Truppen zu verlegen - und damit andere Frontabschnitte zu schwächen.
An mindestens drei Frontabschnitten attackieren ukrainische Streitkräfte bei ihren Gegenoffensiven die russische Armee. Sie erzielten dabei bedeutende Erfolge bei der Stadt Robotyne, berichtet die US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) in ihrer aktuellen Lageanalyse.
Fotos, die unter anderem der ukrainische Abgeordnete Yury Mysyagin auf Telegram geteilt hatte, zeigen ukrainische Kämpfer am Ortsschild der Stadt. Die Bilder konnten laut ISW geolokalisiert werden.
Auch, wenn die ukrainischen Geländegewinne begrenzt seien: Für die Ukraine sei die Fähigkeit, bis zu den Außenbezirken von Robotyne vorzudringen, ein wichtiger Erfolg, weil Russland für die Verteidigung der Gegend "erhebliche Anstrengungen, Zeit und Ressourcen aufgewendet" habe, so das ISW. Auch entlang der Grenze zwischen den Oblasten Donezk und Saporischschja seien die ukrainischen Truppen vorgerückt, wie Aufnahmen zeigen.
Die Gegenoffensiven der Ukrainer scheinen die russischen Streitkräfte dazu zu zwingen, Truppen und Material neu zu positionieren. Das werde "die russischen Verteidigungslinien insgesamt wahrscheinlich weiter schwächen", analysiert das ISW.
Westliche Experten: Umgruppierung schwächt Russland
Ähnlich sieht es offenbar auch das britische Verteidigungsministerium: In seinem aktuellen Bericht heißt es, dass Russland angesichts des ukrainischen Drucks weitere Truppen nach Saporischschja schicke. Die Verlegung schwäche die russische Armee jedoch in der Nähe des Ostufers des Flusses Dnipro, wo es zunehmend von ukrainischen Amphibienangriffen bedrängt werde, schreiben die Briten.
Doch auch die russischen Kräfte verstärken in ihrem Angriffskrieg ihre Offensivoperationen, beispielsweise bei der Stadt Kupjansk, wahrscheinlich um ukrainische Kräfte von strategisch bedeutenden Frontabschnitten abzulenken, schreibt das ISW. Russland griff auch Militärbasen weit im Westen der Ukraine mit Raketen an. Dies deute darauf hin, dass die russischen Kräfte "zunehmend besorgt" über die ukrainische Offensive seien, so das ISW.
Bisher haben sie die Ukrainer meines Wissens an alle Abmachungen gehalten, was die Waffeneinsätze angeht, warum sollte das hier anders sein.
Und wenn sie die Sperren wieder aushebeln - was könnten wir denn dann dafür. ^^
p.s., von heute:
Anhang anzeigen 1433977
>hier< sieht es so als, als hätte die Brücke Treffer an 3 verschiedenen Stellen gefangen.
Was machen die Taurus viel besser als Storm Shadow und Scalpe?
Was wird erreicht wenn die Krimbrücke beschädigt und zerstört wird?
Der Nachschub kann von Rostow aus über die M14 als zentrale Strecke, aber auch auf der Eisenbahn realisiert werden und die Route ist dabei noch kürzer.
Selbst ohne Brücke wurde die Krim nach 2014 versorgt, also scheint es mehr um Propaganda und einen " Weißen Elefanten" zu gehen und wird nur die Zivilbevölkerung treffen.
Kann man den Taurus-marschflugkörper überhaupt im zielanflug stören?In erster Linie wäre Taurus in zusätzlichen Stückzahlen verfügbar. Zusätzlich darf der Gefechtskopf laut Wiki doppelt so schwer ausfallen und natürlich ist die Steuerung eine unabhängige Entwicklung. Ob das systematische Unterschiede in den Fähigkeiten bringt, wird ohne internes Wissen schwer zu beurteilen sein, aber es bringt einfach Redundanz hinsichtlich Abwehrmaßnahmen: Für Russland ist es schwieriger eine Abwehrmaßnahme gegen Strom Shadow und eine Abwehrmaßnahme gegen Taurus zu finden als nur eine gegen Strom Shadow.
Dazu fliegt das ding auch unter dem radar, was eine ortung erschwert. Können die stormshadow das auch? (ich denke ja nicht)Der vordere Bereich enthält wie bei jedem Marschflugkörper das Navigationssystem, das einen autonomen Tiefflug durch gegnerisches Gebiet ermöglicht. Das für den Taurus entwickelte Navigationssystem besteht aus einem GPS-Empfänger, einem Trägheitsnavigationssystem (engl. inertial navigation system, INS), einer Geländereferenznavigation (engl. Terrain Reference Navigation, TRN) und einem bildverarbeitenden Navigationssystem (engl. Image Based Navigation, IBN). Der zwölfkanalige, mit P-Code arbeitende GPS-Empfänger wurde gegen Störversuche abgeschirmt (engl. anti-jamming, AJ) und wird im Regelfall zur Navigation eingesetzt.[8] Wenn dies zu ungenau oder nicht verfügbar ist, stützt sich die Positionsbestimmung auf das Tri-Tec-Navigationssystem. Das Trägheitsnavigationssystem besteht dabei aus Faserkreiseln und wird von Northrop Grumman LITEF gefertigt. Zur Korrektur der Daten misst ein Radarhöhenmesser im Ku-Band das Höhenprofil des überflogenen Gebietes und vergleicht dieses kontinuierlich mit den zuvor eingespeicherten Geländedaten des Soll-Flugpfades, um daraus eine Kurskorrektur zu berechnen.[8] Da die Geländereferenznavigation grundsätzlich nur über ausreichend profiliertem Gelände verwertbare Navigationsdaten liefern kann, verfügt der Taurus mit der bildverarbeitenden Navigation über ein weiteres System zur Navigationsstützung. Für den Flugweg werden dabei zwischen fünf und zehn Navigations-Aufdatpunkte bestimmt, deren vereinfachte Signaturen im Bordcomputer abgespeichert werden. Beim Überfliegen der Aufdatpunkte sucht der Infrarotsuchkopf die zuvor eingespeicherten Strukturen und vermisst deren Lage im Raum. Durch eine Vergleichsrechnung zwischen Soll- und vermessener Position wird dann eine Kurskorrektur errechnet.[3]
Quelle: Russland setzt Taktik aus Syrien-Krieg einRussland greift gezielt Rettungskräfte an
Russland setzte seine Raketen-, Drohnen- und Marschflugkörperangriffe auf militärische und zivile Ziele in der Ukraine fort. Am 7. August griff Russland die ostukrainische Stadt Pokrowsk an. Die beiden Iskander-Raketen wurden mit einem Abstand von 40 Minuten abgefeuert, wobei der zweite Angriff speziell auf die Rettungskräfte abzielte, die den Opfern des ersten Angriffs zu Hilfe kamen.
Das war der erste klar dokumentierte Fall, in dem Russland diese in Syrien weit verbreitete Taktik anwandte, nämlich dass der zweite Angriff darauf abzielt, die Rettungskräfte, das heißt Sanitäter, Polizisten und Feuerwehrleute, zu töten. In Pokrowsk wurden Dutzende von ihnen getötet oder verwundet.
Ich denke das man dies im Militärthread diskutieren kann.Ich selbst kenne keine konkreten Angaben. Man kann schon froh sein, wenn überhaupt mal zu post-WW2 solches Wissen allgemein verfügbar wird. Aber anhand der physikalisch-technischen Grundkomponenten kann man sich vieles vorstellen.)