Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Wenn man diesen Thread querliest erhält man den Eindruck, als ob die Ukraine jeden Tag Erfolge erzielt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Gebiete erobert werden..
 
Wenn man diesen Thread querliest erhält man den Eindruck, als ob die Ukraine jeden Tag Erfolge erzielt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Gebiete erobert werden..
Du übertreibst, weil du mit anderen Vorzeichen beim Thema bist.

Don zeichnet hier ein auf längere Sicht für die UKR positives Bild, mehr aber auch nicht. Der Rest bringt eher zum Ausdruck, dass die Russen als Angreifer echt viel verkackt haben und nun mit der Brechstange arbeiten - wie immer - aber auch nicht wirklich zum Erfolg kommen.
 
Wenn man diesen Thread querliest erhält man den Eindruck, als ob die Ukraine jeden Tag Erfolge erzielt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Gebiete erobert werden..
Eine Frage der Zeit ist es auch, nur sicherlich wird es nicht in den nächsten paar Wochen sein, oder wie schon geschrieben wurde, ist es für die Ukraine ein langer Marathon, kein kurzer Sprint.

Nicht das ich es denken würde, bei deinen Posts aus der Vergangenheit hier, das dich eine faktische Betachtung dazu, über Probleme und Aussichten, irgendwie tangieren würden, aber wenn man wirklich halbwegs verstehen will wo der ukrainische Schuh in der aktuellen Offensive drückt und warum die Ukraine aktuell trotzdem die vermutlich passende und richtige Strategie verfolgt hatte Thorsten Heinrich das in einem Video gestern recht treffend zusammengefasst:

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Klingt zumindest plausibel.
 

Olaf Scholz erwägt doch "Taurus" Marschflugkörper an die Ukraine auszuliefern.
Allerdings mit Reichweitenbegrenzung. Das stößt auf Kritik.
 
Vor dem Krieg gehörten die ukainischen Hacker neben den russischen zu den berüchtigsten der Welt. Denen also eine deutsche Softwarelösung zum Knacken zu geben dürfte mehr so eine Art Amuse-Gueule für die sein.
 
Ich vergleiche das Mal mit der Mining Bremse von Nvidia. " Wir haben die Reichweite beschränkt also sind wir aus dem Schneider"
Was die Ukraine damit anstellt steht auf einem anderen Blatt. Ist vielleicht auch zu einfach gedacht von mir aber in der Lage würde ich den den Kram so einsetzen wie ich es brauche.
 
Bisher haben sie die Ukrainer meines Wissens an alle Abmachungen gehalten, was die Waffeneinsätze angeht, warum sollte das hier anders sein.
Und wenn sie die Sperren wieder aushebeln - was könnten wir denn dann dafür. ^^

p.s., von heute:

Screenshot (12).png


>hier< sieht es so als, als hätte die Brücke Treffer an 3 verschiedenen Stellen gefangen.
 
US-Experten sehen Fortschritte der ukrainischen Gegenoffensiven: Russlands Armee sei gezwungen, nahe Robotyne Truppen zu verlegen - und damit andere Frontabschnitte zu schwächen.

An mindestens drei Frontabschnitten attackieren ukrainische Streitkräfte bei ihren Gegenoffensiven die russische Armee. Sie erzielten dabei bedeutende Erfolge bei der Stadt Robotyne, berichtet die US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) in ihrer aktuellen Lageanalyse.

Fotos, die unter anderem der ukrainische Abgeordnete Yury Mysyagin auf Telegram geteilt hatte, zeigen ukrainische Kämpfer am Ortsschild der Stadt. Die Bilder konnten laut ISW geolokalisiert werden.

Auch, wenn die ukrainischen Geländegewinne begrenzt seien: Für die Ukraine sei die Fähigkeit, bis zu den Außenbezirken von Robotyne vorzudringen, ein wichtiger Erfolg, weil Russland für die Verteidigung der Gegend "erhebliche Anstrengungen, Zeit und Ressourcen aufgewendet" habe, so das ISW. Auch entlang der Grenze zwischen den Oblasten Donezk und Saporischschja seien die ukrainischen Truppen vorgerückt, wie Aufnahmen zeigen.

Die Gegenoffensiven der Ukrainer scheinen die russischen Streitkräfte dazu zu zwingen, Truppen und Material neu zu positionieren. Das werde "die russischen Verteidigungslinien insgesamt wahrscheinlich weiter schwächen", analysiert das ISW.

Westliche Experten: Umgruppierung schwächt Russland

Ähnlich sieht es offenbar auch das britische Verteidigungsministerium: In seinem aktuellen Bericht heißt es, dass Russland angesichts des ukrainischen Drucks weitere Truppen nach Saporischschja schicke. Die Verlegung schwäche die russische Armee jedoch in der Nähe des Ostufers des Flusses Dnipro, wo es zunehmend von ukrainischen Amphibienangriffen bedrängt werde, schreiben die Briten.

Doch auch die russischen Kräfte verstärken in ihrem Angriffskrieg ihre Offensivoperationen, beispielsweise bei der Stadt Kupjansk, wahrscheinlich um ukrainische Kräfte von strategisch bedeutenden Frontabschnitten abzulenken, schreibt das ISW. Russland griff auch Militärbasen weit im Westen der Ukraine mit Raketen an. Dies deute darauf hin, dass die russischen Kräfte "zunehmend besorgt" über die ukrainische Offensive seien, so das ISW.
Quelle: US-Institut: Ukraine erzielt wichtige Erfolge

Es geht weiter voran. Ich hoffe das sie bald die Taurus Raketen geliefert bekommen und die F-16 Ausbildungen beginnen können.
 
Was machen die Taurus viel besser als Storm Shadow und Scalpe? Die nächste " Wunderwaffe"?

Was wird erreicht wenn die Krimbrücke beschädigt und zerstört wird?
Der Nachschub kann von Rostow aus über die M14 als zentrale Strecke, aber auch auf der Eisenbahn realisiert werden und die Route ist dabei noch kürzer.
P22 bei Lugansk und mehrere direkte Eisenbahnlinien existieren dazu.
Von Norden verläuft eine weitere Eisenbahnlinie und mehrere Fernstrassen.

"Die M14 führt vom südwestukrainischen Odessa, das bereits Ziel russischer Angriffe war, über das umkämpfte Mykolajiw und das von russischen Truppen besetzte Cherson nach Mariupol und von dort über die russische Grenze in die Großstadt Rostow am Don. Die Ukraine hatte nach der russischen Annexion der Krim 2014 die Eisenbahnlinien auf die Halbinsel geschlossen."


Selbst ohne Brücke wurde die Krim nach 2014 versorgt, also scheint es mehr um Propaganda und einen " Weißen Elefanten" zu gehen und wird nur die Zivilbevölkerung treffen.

Übrigens sind Raucherzeuger auf der Krimbrücke ein Teil der Schutzsysteme.

Weiter empfehle ich die Karte des ISW anzuschauen, darauf erkennt man kommende Stellungssysteme.

"Seit Anfang Juni haben die Ukrainer laut Vizeverteidigungsministerin Hanna Maljar 210 Quadratkilometer eigenen Bodens befreit. Zum Vergleich: Russland hält einschließlich der Krim mehr als 100 000 Quadratkilometer ukrainischen Territoriums besetzt. Bei diesem Tempo würde die Rückeroberung aller Gebiete mehr als 60 Jahre in Anspruch nehmen – und dabei hat Maljar die geringfügigen Geländegewinne, die die Russen gleichzeitig im Nordosten der Ukraine gemacht haben, wohl noch gar nicht gegengerechnet."

 
Zuletzt bearbeitet:
Bisher haben sie die Ukrainer meines Wissens an alle Abmachungen gehalten, was die Waffeneinsätze angeht, warum sollte das hier anders sein.
Und wenn sie die Sperren wieder aushebeln - was könnten wir denn dann dafür. ^^

p.s., von heute:

Anhang anzeigen 1433977

>hier< sieht es so als, als hätte die Brücke Treffer an 3 verschiedenen Stellen gefangen.

Thx übrigens an dieser Stelle, dass du seit einiger Zeit Einzeiler zu den Links und hier auch Bilder in die Posts aufnimmt. Seitdem Tweets durch WiXvorlagen mit Zugangsbeschränkung ausgetauscht wurden, könnte ich die verlinkten Beiträge teils selbst dann nicht mehr im Original nachlesen, wenn ich Musk weitere Zugriffe geben wollte...


Was machen die Taurus viel besser als Storm Shadow und Scalpe?

In erster Linie wäre Taurus in zusätzlichen Stückzahlen verfügbar. Zusätzlich darf der Gefechtskopf laut Wiki doppelt so schwer ausfallen und natürlich ist die Steuerung eine unabhängige Entwicklung. Ob das systematische Unterschiede in den Fähigkeiten bringt, wird ohne internes Wissen schwer zu beurteilen sein, aber es bringt einfach Redundanz hinsichtlich Abwehrmaßnahmen: Für Russland ist es schwieriger eine Abwehrmaßnahme gegen Strom Shadow und eine Abwehrmaßnahme gegen Taurus zu finden als nur eine gegen Strom Shadow.

Was wird erreicht wenn die Krimbrücke beschädigt und zerstört wird?
Der Nachschub kann von Rostow aus über die M14 als zentrale Strecke, aber auch auf der Eisenbahn realisiert werden und die Route ist dabei noch kürzer.

Falsch. Oder zumindest komplett am Thema vorbei. Deine Ausführungen würden für die nördlichen und östlichen Kampfgebiete zutreffen, aber deren Versorgung hat sowieso nichts mit der Krimbrücke zu tun. Der Nachschub auf die Krim ist über die M14 dagegen länger als über die Krim-Brücke (wenn auch nicht soviel, wie es auf einigen großräumigen Kartenprojektionen den Anschein hat) und die M14-Route verläuft teilweise in Reichweite ukrainischer Waffensysteme.

Vor allem aber ist diese Infrastruktur längst in Benutzung: M14 & Co tragen nur die Kampfversorgung für die südöstlichen Frontabschnitt, die der Südwesten gegen über Krimbrücken und direkte Landverbindung der Krim. Wird die Brücke ausgeschaltet, müssen die Routen nördlich des asowschen Meeres nicht nur die gesamte südliche Front alleine schultern, sondern zusätzlich auch noch die Versorgung der Krim selbst. Genaue Zahlen kenne ich nicht, aber schon ein simpler Blick auf Bevölkerungsverteilung und größere Militäranlagen legt nahe, dass dies mindestens eine Verdrei- oder Vervierfachung auf den M14 und benachbarten Bahnlinien bedeuten würde. Unwahrscheinlich, dass die Kapazitäten dafür überhaupt ausreichen.

Zudem gab es bereits ukrainische Angriffe auf die wenigen Verkehrsrouten/-Brücken westlich des asowschen Meeres. Werden diese zusätzlich ausgeschaltet, hat Russland gar keine Hauptverkehrsstränge mehr auf die Krim: Die Vorkriegs-Infrastruktur basierte auf nur zwei Straßenrouten in nordöstlicher Richtung. Diese sind militärisch extrem verwundbar, da sie teils auf schmalen Dämmen durch Sümpfe und Gewässer verlaufen, sodass selbst geländegängige LKW eine Unterbrechung nicht umfahren können. Alle Verbindungen über die solide Perekop-Landbrücke verlaufen dagegen zunächst nach Nordwesten bis fast an den Dnjepr. Erst 15 km vor Kachowka und damit innerhalb der Reichweite ukrainischer Artillerie kommt die erste Anbindung an leistungsfähige ost-west-Routen wie die M14.

tl;dr: Wenn die Krimbrücke ausfällt, muss Russland auf eine Versorgung mit Schiffen umsteigen. Aber ...

Selbst ohne Brücke wurde die Krim nach 2014 versorgt, also scheint es mehr um Propaganda und einen " Weißen Elefanten" zu gehen und wird nur die Zivilbevölkerung treffen.

... schon 2014 war die Flotte (zivil wie militärisch) schon mit dem Zivilbededarf der Krim ziemlich ausgelastet. Jetzt ist zumindest der internationale Teil der zivilen Schifffahrt komplett ausgefallen, ein Teil der nationalen vermutlich auch, die Ukraine hat mehrere großen Transportschiffe der Marine versenkt und andere werden schlichtweg entlang der Nordküste des asowschen Meeres benötigt. Die Kapazitäten sind also weiter gesunken. Und der militärische Verbrauch auf der Krim ist durch die "Spezialoperation" deutlich gestiegen, dazu kommt noch die Südwestfront, die versorgt werden will. Mutmaßlich Folge, wenn die Brücke außer Gefecht bleibt, daher: Russland muss die Regionen links des Dnjepr aufgeben und sich auf die Krim zurückziehen und/oder sie müssen die Zivilsten von der Krim evakuiieren, um den lokalen Verbrauch zu reduzieren. Möglicherweise sogar beides. Ein riesiger Erfolg für die Ukraine wäre es in jedem Fall.
 
In erster Linie wäre Taurus in zusätzlichen Stückzahlen verfügbar. Zusätzlich darf der Gefechtskopf laut Wiki doppelt so schwer ausfallen und natürlich ist die Steuerung eine unabhängige Entwicklung. Ob das systematische Unterschiede in den Fähigkeiten bringt, wird ohne internes Wissen schwer zu beurteilen sein, aber es bringt einfach Redundanz hinsichtlich Abwehrmaßnahmen: Für Russland ist es schwieriger eine Abwehrmaßnahme gegen Strom Shadow und eine Abwehrmaßnahme gegen Taurus zu finden als nur eine gegen Strom Shadow.
Kann man den Taurus-marschflugkörper überhaupt im zielanflug stören?
Zitat Wiki:
Der vordere Bereich enthält wie bei jedem Marschflugkörper das Navigationssystem, das einen autonomen Tiefflug durch gegnerisches Gebiet ermöglicht. Das für den Taurus entwickelte Navigationssystem besteht aus einem GPS-Empfänger, einem Trägheitsnavigationssystem (engl. inertial navigation system, INS), einer Geländereferenznavigation (engl. Terrain Reference Navigation, TRN) und einem bildverarbeitenden Navigationssystem (engl. Image Based Navigation, IBN). Der zwölfkanalige, mit P-Code arbeitende GPS-Empfänger wurde gegen Störversuche abgeschirmt (engl. anti-jamming, AJ) und wird im Regelfall zur Navigation eingesetzt.[8] Wenn dies zu ungenau oder nicht verfügbar ist, stützt sich die Positionsbestimmung auf das Tri-Tec-Navigationssystem. Das Trägheitsnavigationssystem besteht dabei aus Faserkreiseln und wird von Northrop Grumman LITEF gefertigt. Zur Korrektur der Daten misst ein Radarhöhenmesser im Ku-Band das Höhenprofil des überflogenen Gebietes und vergleicht dieses kontinuierlich mit den zuvor eingespeicherten Geländedaten des Soll-Flugpfades, um daraus eine Kurskorrektur zu berechnen.[8] Da die Geländereferenznavigation grundsätzlich nur über ausreichend profiliertem Gelände verwertbare Navigationsdaten liefern kann, verfügt der Taurus mit der bildverarbeitenden Navigation über ein weiteres System zur Navigationsstützung. Für den Flugweg werden dabei zwischen fünf und zehn Navigations-Aufdatpunkte bestimmt, deren vereinfachte Signaturen im Bordcomputer abgespeichert werden. Beim Überfliegen der Aufdatpunkte sucht der Infrarotsuchkopf die zuvor eingespeicherten Strukturen und vermisst deren Lage im Raum. Durch eine Vergleichsrechnung zwischen Soll- und vermessener Position wird dann eine Kurskorrektur errechnet.[3]
Dazu fliegt das ding auch unter dem radar, was eine ortung erschwert. Können die stormshadow das auch? (ich denke ja nicht)
 
Stormshadow fliegt auch sehr tief und hat ebenfalls Infrarotsensoren. GPS und Inertialsystem sowieso. Aber die kann man (mit Ausnahme des unpräzisen Inertialsystems) alle stören. Heutzutage i.d.R. nicht mehr so, dass sie in einer Zielregion komplett unbrauchbar werden oder gar falsche Ergebnisse liefern, aber durchaus soweit, dass das Steuerungssystem den Datenmatsch verwerfen muss. Aber je nach System ist das in bestimmten Flugphasen und mit bestimmten Methoden leichter/wirkungsvoller oder schwerer/nutzlos. Wenn ein System z.B. über weniger resiliente GPS-Antennen, aber schlechtere (IR-)Bildauswertung verfügt und deswegen bis 5 km dem Ziel nach Satellit fliegen möchte, während das andere schon 10 km vorher umschaltet, dann brauchst du in 8 km Entfernung komplett andere Störsysteme. Und ggf. nutzen sie unterschiedliche IR-Wellenlängen, haben unterschiedliche Backup-Systeme (von z.B. Sternentrcker, die früher Standard waren, lese ich bei beiden nichts, aber fehlen sie wirklich beide Male?), etc..

Ein zielsuchendes System, dass gar nicht gestört werden kann, gibt es im Prinzip nicht. Aber das zwei unabhängig entwickelte Systeme auf genau die gleichen Störungen gleich reagieren, ist sehr unwahrscheinlich. Z.B. im Bereich GPS gibt es sicherlich Überlappungen zwischen Taurus und Strom Shadow, aber das an anderer Stelle das Spektrum des einen dass des anderen übersteigt, ist rein auf der Komplexität kaum zu vermeiden und wenn sich Russland gegen die kombinierten Möglichkeiten wehren will, ist das einfach schwerer, als wenn es nur einen Typ Angreifer gäbe.

(Ich selbst kenne keine konkreten Angaben. Man kann schon froh sein, wenn überhaupt mal zu post-WW2 solches Wissen allgemein verfügbar wird. Aber anhand der physikalisch-technischen Grundkomponenten kann man sich vieles vorstellen.)
 
Russland greift gezielt Rettungskräfte an

Russland setzte seine Raketen-, Drohnen- und Marschflugkörperangriffe auf militärische und zivile Ziele in der Ukraine fort. Am 7. August griff Russland die ostukrainische Stadt Pokrowsk an. Die beiden Iskander-Raketen wurden mit einem Abstand von 40 Minuten abgefeuert, wobei der zweite Angriff speziell auf die Rettungskräfte abzielte, die den Opfern des ersten Angriffs zu Hilfe kamen.

Das war der erste klar dokumentierte Fall, in dem Russland diese in Syrien weit verbreitete Taktik anwandte, nämlich dass der zweite Angriff darauf abzielt, die Rettungskräfte, das heißt Sanitäter, Polizisten und Feuerwehrleute, zu töten. In Pokrowsk wurden Dutzende von ihnen getötet oder verwundet.
Quelle: Russland setzt Taktik aus Syrien-Krieg ein

Das ist der reinste Terror. Um Angst zu schüren und Chaos zu verbreiten.
Die Befehlshaber die solche Befehle geben sind für mich keine Menschen mehr.
 
Double Tap. Haben die Russen (scheinbar) länger nicht durchgezogen, zu Beginn der Invasion war davon durchaus immer mal zu lesen. Die Aktion aus dem obigen Artikel war aber wohl am 07. oder 08.08.. Die machen das mittlerweile auch Tags über:

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Ich denke das man dies im Militärthread diskutieren kann.

Zum Thrma Transportwege könnten wir zumindest Einigung erzielen, das die Logistik etwas gestört wird und mehr nicht?
 
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