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Gast1659561002
Guest
... mal was aus einer anderen ecke, aber auch nicht wirklich erbaulich.
Ok, die Gebiete im Osten und im Donbass scheinen wirklich verloren zu sein.
Aber eben NUR wenn eine Offensive auf Odessa auch wirklich kommt.
Im aktuellen Lagebild spielt die Flotte keine große Rolle und leider ist der jetzige Verlauf des Krieges für die Ukraine sehr sehr wichtig. Weniger wegen des potentiell zu verlierenden Gebietes, sondern wegen der dort eingesetzten Einheiten. Die Ukraine will es sich nicht leisten die Gebiete zu verlieren, aber die echte Frage ist, kann es sich die Ukraine leisten die Soldaten zu verlieren.
Auch ist das Meer eben KEIN so wichtiger Nachschubweg mehr nachdem Mariupol gefallen ist, die Landverbindung zwischen Russland und der Krim steht, das war eines der wesentlichen Zwischenziele des Russischen Angriffs, der Verlust der Moskwa als AA Plattform wurde durch die Verlagerung von AA Systemen auf Snake Island einigermaßen ausgeglichen.
.Langfristig braucht die Ukraine die Fähigkeit russische Schiffe weiterhin angreifen zu können, aber das bringt ihr nix wenn sie sich bis an den Dnjepr zurückziehen muss. Harpoons sind toll, helfen aber nicht gegen die Munitionsknappheit der UKR Artillerie bzw. gegen die Feuerüberlegenheit der Russen im Donbass.
) dagegen hätte die Ukraine bei ihrem derzeitigen Einsatz an einem Nachmittag verbraucht.Naja, im Grunde hat er nicht wirklich viel Neues erzählt.Eingebundener InhaltAn dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
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Wieder eine gute Analyse von Oberst Reisner. Nur den Titel hätte ich anders gewählt.
Die Ukraine braucht auf jeden Fall deutlich mehr Waffen und auch schneller.

Wie es aktuell aussieht haben sie nichts entgegenzusetzen. Und vom zurückerobern ist man ganz weit entfernt.Häh? Die Aussage ist doch nur, dass diese Gebiete erobert sind. Verloren sind sie erst, wenn man die Hoffnung aufgibt, sie je zurückzuerobern.
Naja, er hat da einiges aufgedröselt. Wie die verschiedenen Einheiten und Bereiche in der Armee zusammenarbeiten.Naja, im Grunde hat er nicht wirklich viel Neues erzählt.
Das die Ukraine deutlich mehr schwere Waffen braucht und das der Westen aktuell kaum genug liefert um die Abnutzung im Donbass so "halbwegs" auszugleichen, ist ja absolut kein neuer Umstand, genauso wenig wie das es der Ukraine an Artillerie mit größerer Reichweite mangelt und an mehr Munition für selbige.
Was er überhaupt nur sehr wage und knapp gegen Ende als Fragestellung anreißt...
Ich denke um es unterhaltsamer zu machen. Wenn ein paar bewegte Bilder eingeblendet werden.Im Grunde haben diese Videoschnippsel so kaum Mehrwert, als die reine Effekthascherei, oder das man mal gesehen hat wie das Teil in etwa ausschaut (was man auch auf Wikipedia / Google Bildersuche könnte).![]()

Ich denke um es unterhaltsamer zu machen. Wenn ein paar bewegte Bilder eingeblendet werden.

Was hat das eine Bitte mit dem anderen zu tun, oder was soll die dumme Aussage von dir?Aber du bist wahrscheinlich der bessere Militärexperte, oder?![]()
Dachte ich auch. Und entsprechend verwundert bin ich, dass die Russen denen das seit Monaten so geht/ging immer noch weiter an die Front laufen bis auf wenige vereinzelte Grüppchen die verweigern.Die müssen zusehen das vor allem ihre menschlichen Verluste reduziert werden.
Das bricht irgendwann auch die Moral der Truppe, wenn sie mit ansehen müssen, wie ihre Kameraden in Scharen fallen. Dann fragen sie sich auch ob sie nicht sinnlos verheizt werden.
?Luftabwehrinstrument
Hat in Verdun auch nicht geklapptDas bricht irgendwann auch die Moral der Truppe, wenn sie mit ansehen müssen, wie ihre Kameraden in Scharen fallen.
Achso, dann ist ja gut. Hatte sich zuerst im Kontext mit deinem anderen Geschriebenen fast so angehört.Was hat das eine Bitte mit dem anderen zu tun, oder was soll die dumme Aussage von dir?
Ich habe ja wohl nirgends die fachliche Kompetenz von Herrn Reisner kritisiert / in Frage gestellt, als nur angesprochen das die optische Präsentation (der Videoeinschnitte) keinen wirklichen Mehrwert erzeugt!
Dazu muss man kein Militärexperte sein, da reicht es auch schon im Bereich Medien etwas Ahnung zu haben.


Aufgabe des Kanals ist es ja nicht, eine sehr gute Videogestaltung zu machen, sondern der Inhalt muss passen. Die Erläuterung waren ja trotzdem gut und ich sehe, wie viel sie auf Twitter unterwegs sind. Ich denke mal die Aufnahme vom S300 wurde genommen, weil es eine der wenige Aufnahmen im Einsatz ist, nachdem einige System gespendet wurden und die russische Seite eine Woche später behauptet haben, sie hätten mit ihren "hochpräzisions"Ansonsten frag ich mich nach wie vor wo der reale Mehrwert dieser kurzen eingespielten Videoschnippsel von Waffensystemen sein soll, die da in den Videos eingestreut werden.
Wirklichen faktischen Mehrwert haben die jedenfalls nicht.
Bei dem S-300 Einschnitt z.B. ist sachlich / nüchtern betachtet jedenfalls nicht erkennbar, wie von ihm dargestellt, das die S-300 ein effektives Luftabwehrinstrument ist.
Im Grunde haben diese Videoschnippsel so kaum Mehrwert, als die reine Effekthascherei, oder das man mal gesehen hat wie das Teil in etwa ausschaut (was man auch auf Wikipedia / Google Bildersuche könnte).
Ich glaube es ist mehr eine Frage der Qualität, die dort an Soldaten verloren geht. Es ist wie mit den Asovsoldaten in Mariupol, dass waren sehr gut ausgebildete und auch ausgestattete Einheiten, die dort verloren wurden. Bei den Russen ist halt der Vorteil von Material, die können den ganzen Tag mit Artillerie schießen und sonst nichts machen, da brauchst du nicht überall Qualität und hohe Moral.Wie es aktuell aussieht haben sie nichts entgegenzusetzen. Und vom zurückerobern ist man ganz weit entfernt.
Die müssen zusehen das vor allem ihre menschlichen Verluste reduziert werden.
Das bricht irgendwann auch die Moral der Truppe, wenn sie mit ansehen müssen, wie ihre Kameraden in Scharen fallen. Dann fragen sie sich auch ob sie nicht sinnlos verheizt werden.
Ohne mehr schwere Waffen kann man das aktuelle Dilemma aber nicht ändern.
Haben sie auch, nur sind M113 das Gegenteil von gepanzert, ein Kamerad sagte letztens da schießt ne Pistole seitlich durch.Ebenfalls dachte ich, dass die USA auch M113 liefern wollte?
Nö, das nicht mal übertrieben.Haben sie auch, nur sind M113 das Gegenteil von gepanzert, ein Kamerad sagte letztens da schießt ne Pistole seitlich durch.
Ist wahrscheinlich übertrieben, aber Gefechtsfahrzeuge sind das wirklich nicht.

Ja eben. Qualität von Einheiten nützt nichts wenn sie das Material nicht haben.Ich glaube es ist mehr eine Frage der Qualität, die dort an Soldaten verloren geht. Es ist wie mit den Asovsoldaten in Mariupol, dass waren sehr gut ausgebildete und auch ausgestattete Einheiten, die dort verloren wurden. Bei den Russen ist halt der Vorteil von Material, die können den ganzen Tag mit Artillerie schießen und sonst nichts machen, da brauchst du nicht überall Qualität und hohe Moral.
Das kann man genauso gut über die USA und in jüngster Zeit auch über die NATO und in Teilen China sagen, wobei Letztere da etwas verdeckter vorgehen.Egal wo es kracht,
der Ivan mischt immer mit.
Wenn man es auf die Spitze treibt, dann kann man das global schon haben.Jetzt sollte Schluß damit sein,
für immer und ewig ...
[...]
Egal wo es kracht,
der Ivan mischt immer mit.
Jetzt sollte Schluß damit sein,
für immer und ewig ...
19:01 Uhr
Ukrainischer Gouverneur: Russland verlegt Truppen nach Sievierodonetsk
Nach Angaben des Gouverneur der ukrainischen Region Luhansk, Serhiy Gaida, hat Russland eine große Anzahl Reservetruppen aus anderen Kampfgebieten nach Sievierodonetsk verlegt, um die volle Kontrolle über die östliche Frontstadt zu erlangen. Weil es bereits so viele von ihnen gibt, bilden sie eine kritische Masse", sagte er im nationalen Fernsehen. Die russischen Streitkräfte würden bereits den größten Teil, aber nicht die gesamte Stadt kontrollieren.
13:55 Uhr
Ukrainer verabschieden sich mit Trauerfeier von getötetem Aktivisten
Hunderte Ukrainer haben in Kiew Abschied von dem im Krieg getöteten Demokratie-Aktivisten Roman Ratuschny genommen. Der 24-Jährige wurde am 9. Juni nahe der Stadt Isjum in der ostukrainischen Region Charkiw bei Kämpfen mit russischen Truppen getötet. Ratuschny hatte eine wichtige Rolle in der pro-europäischen Revolution von 2013-2014 gespielt. Ratuschny - damals Schüler - war einer der ersten Demonstranten auf dem Maidan im Winter 2013/2014 gewesen. Später engagierte er sich im Kampf gegen die Korruption. Nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine am vergangenen 24. Februar trat er in die Armee ein.
13:50 Uhr
Bundesnetzagentur: Moskau treibt Gaspreise
Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, sieht in der Drosselung der Gaslieferungen eine klare Strategie Russlands. Müller sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Russland liefert nun seit Tagen deutlich weniger Gas nach Deutschland und nach Europa. Das soll uns verunsichern und die Preise treiben. Deshalb organisiert die Bundesregierung zusätzliches Flüssiggas und das Gasspeichergesetz wirkt. Gas einsparen und einspeichern für den Winter ist jetzt das Gebot der Stunde."
Der russische Staatskonzern Gazprom hatte den Gasfluss durch die Ostseepipeline Nord Stream in den vergangenen Tagen verringert. Begründet wurde dies mit Verzögerungen bei der Reparatur von Verdichterturbinen. Die von den ausbleibenden Lieferungen betroffenen Unternehmen könnten diese Mengen zurzeit anderweitig am Markt beschaffen, so die Bundesnetzagentur. Die Großhandelspreise seien in Folge der Lieferreduzierung spürbar gestiegen und hätten sich zuletzt auf höherem Niveau eingependelt. Es könne weiterhin Gas eingespeichert werden. Die aktuellen Füllstände der Speicher in Deutschland liegen demnach bei rund 56,7 Prozent.
11:01 Uhr
BKA hat Hinweise auf Hunderte Kriegsverbrechen
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat mehrere Hundert Hinweise auf Kriegsverbrechen von Soldaten der russischen Armee in der Ukraine. Ermittelt werde nicht nur zu Tätern, sondern auch zu den militärisch und politisch Verantwortlichen, sagte BKA-Präsident Holger Münch der "Welt am Sonntag". Ziel sei es, die Verantwortlichen zu identifizieren, ihnen Taten nachzuweisen und die Täter vor ein Gericht zu stellen. Nach dem Weltrechtsprinzip können Kriegsverbrecher auch in Deutschland vor Gericht gestellt werden. Der Generalbundesanwalt, in dessen Auftrag das BKA ermittelnd tätig sei, führe derzeit ein Strukturermittlungsverfahren, aber noch keine Verfahren gegen einzelne Verdächtige, sagte Münch.
06:32 Uhr
Zwei gefangene US-Bürger präsentiert
Russische Medien haben zwei US-Bürger vorgeführt, die in der Nähe der ukrainischen Großstadt Charkiw gefangen genommen worden sein sollen. Die beiden Männer sollen für die ukrainische Armee gekämpft haben.
Ein Gefangener wurde im Kremlsender RT präsentiert. Er übermittelte einen Gruß an seine Mutter und sprach von der Hoffnung, nach Hause zurückkehren zu dürfen.
Der andere Mann sagte der kremlnahen Zeitung "Iswestija", er habe der westlichen "Propaganda" von den "schlechten Russen" geglaubt und sei deswegen in den Krieg gezogen. "In den westlichen Medien wird uns nicht gesagt, wie inkompetent und korrupt die ukrainische Armee ist." Das Interview wurde , bereits über den Telegram-Kanal der Zeitung verbreitet.
Beide Soldaten stammen nach russischen Angaben aus dem US-Bundesstaat Alabama. Es ist unklar, ob sie zu den Medienauftritten gezwungen wurden.