TurricanVeteran
Volt-Modder(in)
So hatte das auch schon ein "militär-experte" auf ntv (oder welt?) diagnostieziert. Das ist aber sowieso die einzig vernünftige heran gehensweise für die ukrainer. Ich selbst würde als stratege die selbe schiene fahren aber selenskyj auch sagen, das er in seinen videos kampftaucher mit anwerben soll. Die russische schwarzmeer-flotte würde mich schon sehr stören, zumal von den schiffen auch raketen-schläge aus gehen. Von den dingern müßten deshalb mal ein paar in die inst und wenn es möglich ist noch 1-2 im hafeneingang versenkt werden. Anschließend braucht es eigentlich nur noch konzentriertes artillerie-feuer...Auf NDR Info gibt es seit Ausbruch des Krieges eine Sonderausgabe von Streitkräfte und Strategien. Darin ging es in einer der jüngsten Sendungen genau darum. Die Taktik der Ukrainer sieht wohl so aus, dass man in kleinen und meist mit Panzer brechenden Waffen versehenen Trupps agiert, die nach dem Hit'n Run Prinzip vorgehen.
Starlink ist ein zweischneidiges schwert. Einerseits erleichtert es die kommunikation, anderer seits können die sender anscheinend prima geortet werden.Na ja, Starlink freischalten und hunderte von Starlink-Terminals an die Ukraine auszuliefern ist militärisch sinniger und schon mal ne Bank...
Hatte letztens im tv einen beitrag über die ukrainische bahn gesehen. Die halten das land derzeit anscheinend am laufen und hatten auch so ein starlink-gerät. Allerdings sagten sie auch dazu, das sie zur kommunikation nicht starlink, handy oder sowas benutzen, sondern offline die gute alte russische technik. (bahn-eigenes intranet) Die scheint am abhörsichersten zu sein.
Das war zu erwarten und wird hoffentlich noch fort gesetzt, wenn sie es denn wirklich waren. (krieg ist immer hässlich, moralische ansprüche hin oder her) Mal sehen wie gut die russen ihre eigene taktik ab können...In der ostukrainischen Großstadt Donezk sind nach Angaben der prorussischen Separatisten mindestens 20 Menschen durch Trümmer einer ukrainischen Rakete getötet worden. Unter den Opfern seien Kinder. Zudem seien neun Menschen verletzt worden, sagte der Anführer der Separatisten im Gebiet Donezk, Denis Puschilin, am Montag der russischen Agentur Tass zufolge. Von ukrainischer Seite gab es zunächst keine Stellungnahme.
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