Selbst Nazi Deutschland wurde von Ford mit Lkws beliefert. Es geht erst mal ums Geld. Wer zahlt, bekommt.
Ford war eh ein großer Bewunderer des Schnauzers, der hat auch schon vor dem Krieg immer wieder fleißig Großsummen an die NS-Partei gespendet und mit seinen Spenden überhaupt ermöglicht das sowas wie die SA ausgerüstet und einheitlich uniformiert werden konnte.
Wäre man sehr böse könnte man sich schon fragen wieso schwurbelnde und menschenfeindliche Demagogen irgendwie immer Techmilliardäre anzuziehen scheinen, siehe auch Elon Musk *hust*...
Das ist heute nicht anders. Die Ukraine bekommen Kredite und damit kaufen sie Waffen und weil westliche Waffen nun mal gut sind werden die gekauft und dann sind das ukrainische Waffen. Fertig.
Die ganzen Schwurbler und Putin Versteher reden immer von Nato Waffen.
Da ist schon noch ein Unterschied.
Mit dem Krieg in der Ukraine werden auch mindestens elementare Sicherheitsinteressen der Europäer und ganz besonders unmittelbar an Russland angrenzender Staaten betroffen.
Es ist also schon ein Eigeninteresse da der Ukraine auch den Einkauf von Waffen zu ermöglichen.
Schwedens- und US-Sicherheitsinteressen (zumindest erstmal), haben die Geschäfte mit dem NS-Staat an keiner Stelle berührt.
Da ging es wirklich nur um Geld, das sich lukrativ damit verdienen ließ..
Bei Ford eben vielleicht auch noch um persönliche Ansichten und Bewunderung, welcher er mit und für den Schnauzer teilte.
Vor den Jemen braucht man aber keine Angst haben.
Ach nicht?
Ist Deutschland plötzlich kein von seinen Exporten und Importen abhängiger Industriestaat mehr und behindern und verteuern (u.a. Versicherungen für die Schiffe) die Huthis gerade nicht mehr jedweigen Schiffsverkehr durch den Sueskanal spürbar?
"Der Jemen", bzw. die Huthis, sind durchaus eine schwerwiegende wirtschaftliche Bedrohung für Deutschland, um die man sich Sorgen machen muss, auch wenn sie uns nicht unmittelbar physisch exiztenziell bedrohen mögen und können.