Lange, für mich viel zu lange hat es gedauert. Aber nun ist es soweit.
Das dieses durch das Völkerrecht gedeckt ist war schon am ersten Tag so.
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Dies geschehe im Einklang mit dem Völkerrecht, teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit mit.
"In den letzten Wochen hat Russland insbesondere im Raum Charkiw von Stellungen aus dem unmittelbar angrenzenden russischen Grenzgebiet heraus Angriffe vorbereitet, koordiniert und ausgeführt", hieß es in der Mitteilung. Gemeinsam sei man der Überzeugung, dass die Ukraine das völkerrechtlich verbriefte Recht habe, sich gegen diese Angriffe zu wehren. "Dazu kann sie auch die dafür gelieferten Waffen in Übereinstimmungen mit ihren internationalen rechtlichen Verpflichtungen einsetzen; auch die von uns gelieferten", so der Sprecher der Bundesregierung."
Es wurde viel diskutiert, nun hat die Bundesregierung entschieden: Die Ukraine darf deutsche Waffen auch gegen Ziele auf russischem Territorium verwenden. Man habe sich an die Lage angepasst, so Verteidigungsminister Pistorius.
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Schwarze Humor at it's best!
Ne!
Das meine ich todernst. Russland muss nach eigener Aussage jetzt reagieren. Die eigene Glaubwürdigkeit hängt davon ab. Wobei diese eh schon abhanden gekommen ist.
Im übrigen habe ich nicht einmal einen Keller in meinem alten Bauernhaus.
Ziemlich bitter!
Trennung
Das Leid könnte sofort beendet werden!
Zitat: " „Soldaten trinken Urin“: Abgefangener Anruf von Charkiw-Front zeigt katastrophale Lage der Russen"
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Der Kreml weist die Inhalte abgehörter Telefongespräche russischer Soldaten regelmäßig zurück. Zwar sammele Putin offenbar seine Streitkräfte nördlich von Charkiw, trotzdem seien die russischen Truppen aktuell nicht ausreichend aufgestellt, um die Verteidigungslinie der Ukraine zu durchbrechen. Das teilte das ukrainische Militär laut Deutschlandfunk mit. Auch das Telefonat lässt darauf schließen, dass eine großangelegte Offensive Russlands derzeit nicht möglich ist.
Ebenso stellte die US-Denkfabrik Institut for the Study of War (ISW) in ihrem letzten Bericht fest, dass Putins Truppen die Offensive nur mit „begrenzten Kräften“ begonnen hätten. „Das abnehmende Tempo bietet den ukrainischen Streitkräften wahrscheinlich taktische Möglichkeiten für einen Gegenangriff“, hieß es. Weiterhin liege der Fokus aber auf der Verteidigung."
Ein abgehörtes Telefonat gibt Einblick in die Charkiw-Front: Russische Soldaten stehen unter Dauerbeschuss und verstehen sich in „Höhlen.“
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