ZDF: "Killerspiele! Der Streit beginnt" - Dreiteilige Doku ab Samstag auf ZDFinfo

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Zuerst hätte ich ja auch so ein typisches "Killerspiele sind böse"-Debakel, wie schon früher auf ZDF oder auch auf den Privaten, erwartet. Als ich es mir dann ansah, war ich ziemlich positiv überrascht. Wobei nicht wirklich viel zum Streitthema selbst kam, sondern vor allem die Geschichte der Gewalt in Computerspielen erzählt wurde. Insgesamt hat mir die Doku eigentlich gefallen, nur musste ich dann zu meinem Erschrecken feststellen, dass diese wiederwärtigen, uns Computerspieler grundlos hassende Monster von der BPJM echte, intelligente und auch freundliche Menschen sind.
Das hat mich jetzt wirklich unvorbereitet erwischt und ich muss erstmal in Ruhe darüber reflektieren.

Hoffentlich bleibt der Rest ähnlich objektiv und solche gestörten Gestalten, wie Christian Pfeiffer, kommen nicht noch zu Wort (oder als negatives Beispiel für die Stimmungsmache in den Medien der 2000er Jahre)
 
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Ich habs mir gerade mal angeschaut.

Am besten finde ich wo die Frauen der Bundesprüfstelle versuchen das Spiel zu spielen und kläglich scheitern. Ich frage mich wie die dann das Spiel bewerten können wenn die nie übers Intro rauskämmen ohne zu sterben :D. Weil zuschauen gilt nicht.
Mal abgesehen vom dem 100er Nuttenstengel aufer Arbeit, ich wette bei dem Matrial was die da hatten stiegen auch mal gute Partys ;)
 
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Der erste Teil ist positiv zu bewerten und alles wurde sehr objektiv dargestellt. Hoffe das die zwei folgenden Teile genauso bleiben.
 
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Wer also heute den Standpunkt vertritt, in den " Ego- Shootern" läge die "Wiege der Gewalt" sitzt einem bösen Irrtum auf, oder versucht die wahren Ursachen dessen zu verschleiern...
Auf den Punkt gebracht.
Darauf zielt die ganze show, seit Jahren, ab.
Früher waren es die bösen Filme die im TV liefen oder man auf (damals noch) VHS kaufen/leihen konnte, Heute sind's die bösen "Killerspiele".

Ich selbst beschäftige mich mit dem Thema, das heißt die PC Spiele und die Thematik, seitdem ich 12-13 Jahre alt bin und nun habe ich 34 Jahre auf dem Buckel... . Der Tenor ist der selbe nur der Sündenbock ist ein anderer - wer oder was wird es wohl in 10 Jahren sein?!:rollen:
 
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Man muss sich einfach nur mal ansehen warum die BPJS damals geschaffen wurde. Das sagt alles...
 
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Sehr aufschlussreiche Doku. Ich habe aber immer noch nicht verstanden was in deren Köpfen für ein Brei kocht.:devil:
Aussage von Frau Elke Monssen-Engberding während eines Besuches im Archiv:
Das was hier so riecht sind die alten Dokumente, Zeitschriften und Hefte die über die Jahre geprüft wurden und hier gelagert werden.
Da bin ich mir aber nicht sicher das das die Hefte sind die da so riechen. :lol:

Werte Frau Elke Monssen-Engberding:

Gehen Sie bitte zum Zahnarzt und rasieren Sie sich mal. Ist ja ekelhaft.

Kollege.... Das was mal, nur eine Prüfstelle für Schriften (Quasi Zensur). Dann mussten sie sich auf andere Medien Einstellen, darunter VHS und Games.... Und falls du schon mal in einer Bibliothek warst weißt du das alte Büchen bzw. altes Papier komisch muffig riecht.
 
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Die Spiele sind an allem Schuld, ich werde auch in echt Rasen nur weil ich das in einem Spiel durfte und ich halte mich für einen Zauberer nur weil ich in einem Spiel sowas kann. :schief:

Immer noch besser die Gewalt in Spielen als in echt, da stört es keinem.
 
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Hab mir die Doku gerade angesehen und wurde gut unterhalten. Ich hätte nicht gedacht, dass Destruction Derby schon sooo alt ist :D .

Bin auf die nächsten zwei Teile gespannt.
 
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Auf den Punkt gebracht.
Darauf zielt die ganze show, seit Jahren, ab.
Früher waren es die bösen Filme die im TV liefen oder man auf (damals noch) VHS kaufen/leihen konnte, Heute sind's die bösen "Killerspiele".

Ich selbst beschäftige mich mit dem Thema, das heißt die PC Spiele und die Thematik, seitdem ich 12-13 Jahre alt bin und nun habe ich 34 Jahre auf dem Buckel... . Der Tenor ist der selbe nur der Sündenbock ist ein anderer - wer oder was wird es wohl in 10 Jahren sein?!:rollen:

Als nächstes ist VR dran, "das kann ja keiner mehr von der Realität unterscheiden!"
Und das stimmt für viele Kritiker auch, denn je weniger man sich mit etwas (aktiv) beschäftigt, desto schwerer fällt es einem es differenziert zu betrachten.
 
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Das Problem ist, dass komplexe (und wohlüberlegte) Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen unpopulär sind. Die Leute wollen einfache Antworten, die leicht zu verstehen und leicht zu verdauen sind. Am besten gefallen einem die Antworten, die zugleich einfach sind und den Otto-Normalbürger von jeglicher Verantwortung entbinden. Also macht man Dinge und Leute verantwortlich, die am Rande der Gesellschaft stehen und die eh schon mit Misstrauen bedacht werden. Früher waren Videospiele dafür gut geeignet. Heute sind sie eigentlich schon viel zu populär dafür, seit auch Hausfrauen und Manager Spiele auf dem Smartphone zocken...
 
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Auf den Punkt gebracht.
Darauf zielt die ganze show, seit Jahren, ab.
Früher waren es die bösen Filme die im TV liefen oder man auf (damals noch) VHS kaufen/leihen konnte, Heute sind's die bösen "Killerspiele".

Ich selbst beschäftige mich mit dem Thema, das heißt die PC Spiele und die Thematik, seitdem ich 12-13 Jahre alt bin und nun habe ich 34 Jahre auf dem Buckel... . Der Tenor ist der selbe nur der Sündenbock ist ein anderer - wer oder was wird es wohl in 10 Jahren sein?!:rollen:

Das Problem war nunmal, nach dem Amokläufen brauchten die Menschen einen Schuldigen, den man für die Katastrophe verantwortlich machen konnte - wenn der Mensch etwas braucht, dann ist es nach Unfällen, Unglück und tragischen Vorfällen immer jemand, bei dem man die Schuld finden kann, ganz einfach, weil eben jemand dran schuld sein muss.:schief:
Dass die Gründe für solche Vorfälle seit jeher viel tiefer lagen und weitestgehend im sozialen Umfeld und familiären Hintergrund solcher Amokläufer zu finden waren, war eben für die empörte Gesellschaft zu umständlich/zu diffus und nicht "greifbar" genug. Selbst Christian Pfeiffer hat irgendwann eingesehen, dass gewalthaltige Videospiele niemals der Grund für reale Gewalt, in welcher Form auch immer, sein können.
Für die Politiker war das dann aber gefundenes Wahlkampffressen, eine objektive Betrachtungsweise war auch denen völlig egal.

Und den Begriff "Killerspiele" kann ich langsam echt nicht mehr hören - könnte man mit diesem Mist, selbst wenn es sarkastisch gemeint sein solle, endlich mal aufhören?:daumen2:
Ist so nicht mehr auszuhalten, dieses Wort wurde übrigens von einem gewissen Typen erfunden, der mal behauptet hatte, man könne nach 2L Bier noch Auto fahren.:wall:
 
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Natürlich gibt es einfache Antworten....aber diese Erklärungen können niemals Aussenstehende befriedigen, weil der Vorwurf rein rethorischer Natur ist, um neue Feindbilder zu schaffen , die sich zudem noch bestenfalls schlecht verteidigen können.

Mann sollte evtl mit einer Gegenfrage antworten die da lautet: Warum gibt es Killer-Filme?!....... und gleichzeitig die Antwort geben, weil man ansonsten zur Belustigung auch ausm Fenster schauen könnte. Ich denke die Falschparkerquote unter Vergewaltigern ist grösser!!! Also alle Falschparker einsperren - Schützt unsere Frauen!!
 
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Besser könnte man auch sagen, Alkohol verbieten, da man ja dadurch spätestens im Straßenverkehr Leute schädigen könnte - es hat bisher weit mehr Tote durch die Auswirkungen von Alkoholmissbrauch gegeben, als duch Amokläufe, vermeintlich verursacht durch "Killerspiele".:ugly: Darüberhinaus waren die einzigen Toten, die Computerspiele bisher direkt gefordert haben, einige extrem WoW/Diablo-Süchtige, welche es maximal übertrieben haben.:schief:

Früher brachten - z.T. auch heute noch - Politiker das Argument, Spiele seien durch die direkte Teilnahme an der Handlung gewaltfördernder als Filme. Allerspätestens der, welcher schonmal Dienst an der Waffe getan und auf Leute schießen musste, weiß, dass dies völliger Schwachsinn ist.;)
 
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So, hab mir das Ganze jetzt auch mal noch angeschaut. Unterhaltsame Doku bisher, mal sehen, wie es dann in den anderen beiden Teilen weiter geht. :daumen:
 
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Und den Begriff "Killerspiele" kann ich langsam echt nicht mehr hören - könnte man mit diesem Mist, selbst wenn es sarkastisch gemeint sein solle, endlich mal aufhören?:daumen2:

Jo, der Begriff stört mich auch schon lang -.-

Ist so nicht mehr auszuhalten, dieses Wort wurde übrigens von einem gewissen Typen erfunden, der mal behauptet hatte, man könne nach 2L Bier noch Auto fahren.:wall:

Wenn man es gewohnt ist, dann geht das ja auch ohne Probleme. Bier ist ja nicht so schlimm vom Alkohol her und wer jeden Tag ein paar trinkt, dürfte nach nur 2L noch mehr als gut fahren können. Vor allem wenn es heiß ist und man stark schwitzt. Probleme machen halt nur die Leute die nix vertragen und sich zuschütten.
 
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Jo, der Begriff stört mich auch schon lang -.-



Wenn man es gewohnt ist, dann geht das ja auch ohne Probleme. Bier ist ja nicht so schlimm vom Alkohol her und wer jeden Tag ein paar trinkt, dürfte nach nur 2L noch mehr als gut fahren können. Vor allem wenn es heiß ist und man stark schwitzt. Probleme machen halt nur die Leute die nix vertragen und sich zuschütten.

mehr als gut, hahaha, das glaub ich nach 2l Bier auch immer
 
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mehr als gut, hahaha, das glaub ich nach 2l Bier auch immer

2 Liter hört sich erst mal viel an, aber das sind nur 4 große Bier. Ein Mann der regelmäßig Alkohol trinkt ist nach 2 noch knapp unter der österreichischen Toleranzgrenze. Man darf ganz offiziell also fahren weil der Alkoholgehalt so gering ist. Und jetzt rechne einfach nur 2 große Bier drauf. Klar ist man dann über den Limit, aber noch weit entfernt von "besoffen". Und jetzt nimm mal einen der nicht ab und an was trinkt, sondern einen Kampftrinker wo der Körber das gewöhnt ist.

Ich würd es aber trotzdem keinen empfehlen, man kann bei einen Unfall auch bestraft werden wenn man unter der 0,5 Promille Grenze ist.
 
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Ich kenne trinkfeste Russen die nach einer Halben schon zu leiern anfangen.;)

Außerdem kommt's auch drauf an, was für Bier, 4 Halbe Beck's beispielsweise sind nichts im Vergleich zu 4 Halbe Augustiner Exportbier.:ugly:
 
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2 Liter hört sich erst mal viel an, aber das sind nur 4 große Bier. Ein Mann der regelmäßig Alkohol trinkt ist nach 2 noch knapp unter der österreichischen Toleranzgrenze. Man darf ganz offiziell also fahren weil der Alkoholgehalt so gering ist. Und jetzt rechne einfach nur 2 große Bier drauf. Klar ist man dann über den Limit, aber noch weit entfernt von "besoffen". Und jetzt nimm mal einen der nicht ab und an was trinkt, sondern einen Kampftrinker wo der Körber das gewöhnt ist.

bei 2 Liter ist man vielleicht noch entfernt von "besoffen", aber ob kampftrinker oder nicht setzen 2l deine reaktionsfähigkeit etc. herab und man kann dann nicht von "mehr als gut" reden.

und soweit ich weiß liegt die grenze in Österreich ebenfalls bei 0,5% und da kommt ein normalgewichtiger mit 2l Bier locker drüber

btw: was für eine sinnfreie Diskussion so früh am morgen:ugly:
 
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Ich würd es aber trotzdem keinen empfehlen, man kann bei einen Unfall auch bestraft werden wenn man unter der 0,5 Promille Grenze ist.
Ganz zu schweigen von der Gefährdung der eigenen Gesundheit und vor allem der Gesundheit anderer Straßenverkehrsteilnehmer... :ugly: :wall:

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