Wie seid ihr zur NPD eingestellt?

Wie seit ihr zur NPD eingestellt?

  • Ich finde ihre Ziele gut.

    Stimmen: 29 5,4%
  • Sie haben nicht ganz unrecht, schießen aber Stark über das Ziel hinaus

    Stimmen: 161 29,8%
  • Ich hasse die NPD und jegliche Nazis.

    Stimmen: 309 57,1%
  • Ach du...lass mich mit deinen Blödsinnigen Umfragen in Ruhe/Keine Angabe

    Stimmen: 42 7,8%

  • Umfrageteilnehmer
    541
  • Umfrage geschlossen .
Jeder Mensch ist das Ergebnis seines Umfeldes und seiner Erziehung auf die er keinen Einfluss hat. Es hat aber jeder Mensch die Chance sein gegebenes Potential wie jeder Mensch zu entfalten

Schon schon...aber wenn in diesem "Umfeld" kein Mensch der deutschen Spache auch nur annähernd mächtig ist, die Eltern einer engstirnigen Religion nacheifern, dabei von Dauerarbeitslosigkeit gequält werden und es deswegen mit der Erziehung auch nicht weit her ist - dann kann keinesfalls von "gegebenem Potential" die Rede sein!
Wie die von dir so schön genannte "Entfaltung" dann aussieht wissen wir ja alle!

Wer was anderes behauptet ist einfach rassistisch und redet Unterschiede herbei die nicht existieren.

Ja schon klar, jeder der nicht deiner Meinung ist muss automatisch ein Nazi sein
 
Ich hasse die NPD und jegliche Nazis.

Denn habe viele Freunde die zb Schwarze sind. Und einige Türken die korrekt sind.
Ein etwas rechter orientierter Staat, ok.
Aber so ne Nazi Schei... brauch keiner, denn ich finde wir Deutschen egal welches Alter haben eine hohe last bezüglich Hitler auf uns, sagen wir Deutschen was, heißt es doch gleich Nazi.
Was ich nur nicht so gut finde ist, das so viele Ausländer ins Land geholt werden. Da ich finde das in unserem Land genug Deutsche schon arm dran sind.
 
Wer "holt" denn Ausländer ins Land? Die Zeiten er Gastarbeiteranwerbung sind schon seit Ewigkeiten vorbei, falls Du das nicht mitbekommen haben solltest. Die, die jetzt kommen, kommen zu rund 80% (kann mich gerade nicht ganz genau an die korrekten Zahlen erinnern - kann auch ein höherer Prozentsatz sein) aus Gründen der Familienzusammenführung. Und die kann man nunmal nicht unterbinden. Sie wird meines Wissens in der Europäischen Menschenrechtskonvention oder einem Abkommen von ähnlichem Rang garantiert und ist damit quasi sakrosankt.
 
viele kommen auch wieder zurück wie die russen-deutsche ...bei uns nicht gewollt rüber nach russland noch weniger gewollt wieder zu uns zurück....noch mehr hass und ablehnung als vorher...folgen kennen wir ja...
und dann wundert es uns auch noch...das die so sind wie sie sind...dran schuld sind wir ja selber ich würde auch druchdrehen oder verzweifeln wenn keiner mich mag oder willkommen heißt egal wohin ich gehe
 
Was ist denn mit Deutsch-Russen? :ka: Ich wüßte nicht, daß die irgendwo Probleme machen. Okay, die rennen halt zum großen Teil alle jeden Sonntag in die Freikirche und haben keinen Sex vor der Ehe, aber ist das jetzt so schlimm? Und Verständigungsprobleme haben die in der Regel auch nicht.
 
Wer "holt" denn Ausländer ins Land? Die Zeiten er Gastarbeiteranwerbung sind schon seit Ewigkeiten vorbei

Das ist so nicht ganz korrekt, im Jahr 2001 hat der damalige Bundesfinanzminister Eichel indische Computerspezialisten mittels der Greencard beworben, um in Deutschland zu arbeiten. ;)
 
sry aber da muss ich dir wiedersprechen!
Ich glaube kaum, das du irgentetwas dazu kannst, wenn du als sohn/Tochter von zwei hart IV Empfängern geboren wirst und dein Vater dich jeden Tag wenn er von der Bar heimkommt verprügelt. Das ist jetzt zugegebenermasen sehr extrem, aber es ist auch nicht anders mit schwächeren fällen. Und das man seine Erziehung und sein Umfeld bis zu einem gewissen Grad selbstbestimmen kann stimmt zwar, allerdings ist dieser grad sehr sehr klein und deswegen fast zu vernachlässigen.

Was die Statistiken angeht, so hast du recht. Aber ich kenne ein paar Beispiele, wenn auchnicht repräsentativ, welche aus eigener Kraft ihrem sozialen Umfeld ab einem bestimmten Alter die kalte Schulter gezeigt haben. Eienr davon kam aus der untersten Schicht, hat die Zähne zusammen gebissen und ist heute wer. Klar, ich meine die Staatregierung mag doch Alkoholisierte faule Harz4´ler, die vor dem Fernseher hocken und sich nicht um die Bildung ihres vielleicht nicht mal gewollten Nachwuchses kümmern. Faul, träge und dumm, so will die Staatverwaltung den deutschen Michl haben. Was kann denn dieser schon ausrichten, wenn´s mal wirklich zur Sache gehen sollte?! Jedenfalls haben viele gar nicht mehr die Kraft, aufzustehen und zu sagen: So, ab jetzt weht hier ein anderer Wind. Ich mache nun was aus mir ...

Deine Mutter ist auch nicht wie du. Dein Nachbar ist auch nicht wie du. Der Verkäufer in deinem Supermarkt ist nicht wie du. Dein Repräsentant im Landestag ist nicht wie du. Dein Müllmann ist nicht wie du.
Und bevor du das jetzt wieder als "ins lächerliche gezogen" abtust...kein Mensch ist wie der Andere, auch kein Deutscher...

Ich kann auch alles auf die Goldwaage legen ... Meine Mutter hat mehr Ähnlichkeit als ein alle anderen. Nochmal ganz deutlich: Deutsche sind mit ähnlicher als zum Beispiel eben Schwatte oder Türken, oder Asiaten, oder oder oder ...

Wer "holt" denn Ausländer ins Land? Die Zeiten er Gastarbeiteranwerbung sind schon seit Ewigkeiten vorbei, falls Du das nicht mitbekommen haben solltest. Die, die jetzt kommen, kommen zu rund 80% (kann mich gerade nicht ganz genau an die korrekten Zahlen erinnern - kann auch ein höherer Prozentsatz sein) aus Gründen der Familienzusammenführung. Und die kann man nunmal nicht unterbinden. Sie wird meines Wissens in der Europäischen Menschenrechtskonvention oder einem Abkommen von ähnlichem Rang garantiert und ist damit quasi sakrosankt.

Seit 1945 wird ständig daran gearbeitet, das Multikulturelle in der brD einzuschwemmen. Bevor Flüchtlinge überhaupt in Deutschland rein "dürfen" müssen sie erstmal einige Monate um ein Land um uns herum ihre Zeit verbracht haben. Und trotzdem kommen sie nach Deutschland?! Du schreibst ja selbst, das es eine zugeschriebene Unverletzlichkeit darstellt, dieses Recht einzufordern.
 
Wie ich sehe redest du wieder um ein paar Posts drumherum :ugly:, ist ja genauso wie gestern irgendwann als du eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet hast, obwohl nur deine Meinung gefragt war. Find ich ja komisch :D.
 
Das ist so nicht ganz korrekt, im Jahr 2001 hat der damalige Bundesfinanzminister Eichel indische Computerspezialisten mittels der Greencard beworben, um in Deutschland zu arbeiten. ;)

Stimmt. Hat aber leider nicht funktioniert. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wäre das nämlich sehr sinnvoll gewesen.

Seit 1945 wird ständig daran gearbeitet, das Multikulturelle in der brD einzuschwemmen. Bevor Flüchtlinge überhaupt in Deutschland rein "dürfen" müssen sie erstmal einige Monate um ein Land um uns herum ihre Zeit verbracht haben. Und trotzdem kommen sie nach Deutschland?! Du schreibst ja selbst, das es eine zugeschriebene Unverletzlichkeit darstellt, dieses Recht einzufordern.

Du verwechselst da zwei grundsätzlich verschiedene Dinge. Flüchtlinge müssen in der Tat in einem sicheren Drittland bleiben, sofern sie nicht per Flugzeug oder Schiff direkt aus ihrer Heimat zu uns kommen.

Familiennachzügler müssen keinen Tag in einem anderen Land bleiben, sondern dürfen sofort nach Deutschland.
 
Dazu sagt das Bundesvertriebenengesetz in Paragarph 6: Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.

Deutsche als Ethnie

Okay.
Wenn ich den §6 Abs.2 mal mit dazu nehme (in dem die unklare Liste aus Abs.1 als "oder" Aufzählung gehandhabt wird, nicht als und) und den Schwerpunkt aus dem Link berücksichtige, dann geht es also primär um eine deutsche Muttersprache?
Zum Verständniss: Würdest du den Sohn eingebürgter italienischer Gastarbeiter, die ihr Kind in deutscher Sprache (ausschließlich/zweisprachig, falls das deiner Meinung nach ein Unterschied ist?) und nach grundgesetzkompatiblen Wertevorstellungen erzogen haben, als "deutsch" in deinem Sinne akzeptieren? (Falls nicht, bitte erklären)


Man unterhält sich mit den Leuten ja auch hinter den Kulissen, nicht nur du, auch ich. Ich finde es schade, das du ins lächerliche Abdriftest. Fakt ist, das ein Schwatter nicht wie ich ist. Sollen wir der Eeinfachheithalber nur beim Aussehen bleiben ... Ein Asiate ist auch nicht wie ich. Eine Türke ebenso nicht ... Wie willst du das, ohne es ins lächerliche zu ziehen, wegreden?

Siehe meine Antwort an Madz: Ich gehöre keineswegs zu denen, für die "alle Menschen gleich sind". Für mich sollten zwar alle Menschen gleichberechtigt sein, aber sie sind alle Individuen.
Genau aus diesem Grund stehe ich aber Sammelbezeichnungen, die von außen vergeben werden, sehr kritisch gegenüber. Z.B. du haben offensichtlich unterschiedliche Ansichten. Mit einigen (nach Selbstverständniss) "echten Bayern" teile ich nicht einmal die Sprache. Dagegen hatte ich z.B. Freunde, deren Eltern gebürtige Staatsbürger der Türkei waren und von denen mich imho nicht viel mehr, als Äußerlichkeiten unterschieden hat. Mein äußeres teilen aber auch eine ganze Menge anderer Leute nicht ;)
Deswegen finde ich es auch ein bißchen merkwürdig, wenn man mich mit den erstgenannten und besagten anders aussehenden in eine Gruppe namens "Deutsche" stecken und von meinen früheren Freunden abgrenzen will. Das wäre nur dann nachvollziehbar (dann aber sinnlos), wenn man die Gruppeneinteilung auf einige sehr wenige optische Merkmale beschränkt.
Hier sollen die Einteilungen aber offensichtlich eine politische und/oder gesellschaftliche Bedeutung wiederspiegeln und die scheint mir nicht im geringsten erfüllt zu sein.
Wenn ich an meine Bekanntschaften denke, dann gibt es z.B. durchaus Leute, die z.B. du vermutlich in die Kategorie "Brite" stecken würdest und mit denen mich politisch und gesellschaftlich mehr verbindet, als z.B. mit einem Herrn Sarrazin.

Coca Cola macht Fett, McFrass ist ungesund und Bildzeitungsleser sind dumm. Willst du nun endlich Maßnahmen ergreifen, oder mir nur weiter Drohen?

Ich bin Naturwissenschaftler, alles was zu ~95% richtig ist, lass ich durchgehen ;)
Und ich will nicht drohen. Ich weise ausschließlich Nutzer auf die hier geltenden Regeln hin.

Ein guter Abschlußsatz für diesen Post:

Manche meinen, sie seien liberal geworden, nur weil sie die Richtung ihrer Intoleranz geändert haben :-)

"Liberal" ist sowieso ein Begriff, dessen Bedeutung heutzutage überdehnt worden ist.


Was ist denn mit Deutsch-Russen? :ka: Ich wüßte nicht, daß die irgendwo Probleme machen. Okay, die rennen halt zum großen Teil alle jeden Sonntag in die Freikirche und haben keinen Sex vor der Ehe, aber ist das jetzt so schlimm? Und Verständigungsprobleme haben die in der Regel auch nicht.

*grübel*
Mögen unsere Spezialisten für Ausländer-Kriminialitätsstatistiken beantworten, aber ich glaube mich an Aussagen zu erinnern, denen zu Folge Einwanderer aus Russland und anderen Ostblockstaaten in eingen Teilen Deutschlands mitlerweile ganz erhebliche Probleme machen, insbesondere im Rahmen der organisierten Kriminialität.


Was die Statistiken angeht, so hast du recht. Aber ich kenne ein paar Beispiele, wenn auchnicht repräsentativ, welche aus eigener Kraft ihrem sozialen Umfeld ab einem bestimmten Alter die kalte Schulter gezeigt haben. Eienr davon kam aus der untersten Schicht, hat die Zähne zusammen gebissen und ist heute wer.

Bei solchen Dingen wäre ich mit positiven Einzelfällen sehr vorsichtig. De facto beschreibst du Jugendliche, die sich aufgrund eigener Vorstellungen dem Einfluss ihrer Eltern entziehen.
Das mag in einigen Fällen eine Verbesserung sein, aber die Statistiken zur Jugendkriminalität zeigen imho, dass es in viel zu vielen Fällen ein Problem darstellt und keineswegs zu befürworten ist. Denn eine Wahl von Wertvorstellungen entgegen dem Elternhaus kann in so ziemlich jede Richtung gehen und wenn wir mal ehrlich sind:
Aller Mängel zum Trotz ist die deutsche Gesellschaft auf einem so hohen Niveau, dass eine zufällige Änderung mit großer Chance eine Verschlechterung darstellt. (das übrigens vollkommen unabhängig von den eigenen Vorstellungen. Auf der Skala vom Anarchisten, der Brandanschläge auf Polizeiwachen verübt bis hin zum Rassissten, der Bandanschläge auf Asylbewerberheime verübt -um nur eine der vielen Dimensionen zu nennen- dürfte jeder eine ganze Reihe von Stufen sehen, die er nicht mag und nur sehr wenige, die er lobenswert findet)
 
:evil:Ehrlich gesagt, wenn sie was gegen mich haben, dann ist es ihre eigene Schuld wenn sie dann vol einen auf die ******* und mit dem ******:evil:
:fresse::fresse::fresse::fresse::fresse:

Nein, ich bleib nett und sing nur: Naaaaazis raus!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du weißt anscheinend gar nicht was ein Nazi ist ... *koppschüttel*

Mal abgesehen davon, das du beleidigend bist, ist das Lied auch nicht viel besser.

Ich versteck mich nicht, ich hab das gemeldet, weil gleiches Recht für alle.

Dasselbe jetzt bitte noch für die Antifa, rassistische Ausländer, ungebildete Linke und Bushido.
 
Zuletzt bearbeitet:
:evil:Ehrlich gesagt, wenn sie was gegen mich haben, dann ist es ihre eigene Schuld wenn sie dann vol einen auf die ******* und mit dem ******:evil:
:fresse::fresse::fresse::fresse::fresse:

Nein, ich bleib nett und sing nur: Naaaaazis raus!

Super, kennst du auch Argumente oder nur stumpfe Parolen?

Ganz ehrlich, es gibt wenige Menschen die so intolerant sind wie Linksextreme und natürlich auch rechtsextreme Menschen.

Alles was den Linken nicht in ihre Konzept passt, nach ihrer Auffassung zu kritisch gegenüber Einwanderer, Moslems oder der eigenen Idiologie ist, wird gleich mit der Rassismus und/oder Nazikeule niedergeknüppelt.

Ironischerweise geben sich die Linken doch als die mit tolerantesten Menschen auf der Welt. :rollen:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die verlinkten Videos bzw. die gezeigten Ereignisse kann ich ebenfalls nicht gut heissen, ABER rechts ist nicht gleich schlecht, nur Rechtsradikalität und radikale Gewalt, ob von Links oder rechts ausgehend.

Was ich aber NICHT unterstützen kann, ist die indoktrinative, meinungsmachende Berichtserstattung, die subtil versucht dem Zuschauer zu suggerieren, dass die Bürgermeisterin von Zossen einen schlechten Standpunkt vertritt.

Nachdem ich den Bericht zu Ende gesehen habe, muss ich wirklich den Kopf schütteln. Da werden Menschen aufgrund ihrer Meinung an den Pranger gestellt. Auch wenn ich eine Meinung nicht teile, muss ich diese dulden. Der Staat hat sch dabei nicht einzumischen.

Ich bin auch dafür, dass man alles sagen darf. Unsere Demokratie ist stark genug, um auch mit extremen Meinungen umzugehen.

Politiker wie Rene` Stadtkewitz oder Geert Wilders stehen ebenfalls rechts (nichts rechtsextrem), argumentieren aber, statt gewalttätig zu werden.
 
*grübel*
Mögen unsere Spezialisten für Ausländer-Kriminialitätsstatistiken beantworten, aber ich glaube mich an Aussagen zu erinnern, denen zu Folge Einwanderer aus Russland und anderen Ostblockstaaten in eingen Teilen Deutschlands mitlerweile ganz erhebliche Probleme machen, insbesondere im Rahmen der organisierten Kriminialität.

Es war die Rede von Deutsch-Russen. Nicht von Russen im allgemeinen. Aber auch unter letzteren kenne ich selbst keine, die Probleme machen. Das liegt aber vielleicht auch daran, daß die, die ich kenne, alle zumindest den Eindruck erwecken, irgendwelchen schwerreichen Moskauer Oligarchenfamilien zu entstammen und die Mädels halt mal wirklich superscharf aussehen.

Mit anderen Russen bin ich bis dato noch nicht in Kontakt gekommen.
 
Ich gebrauchte den Begriff im Sinne der Staatsbürgerschaft, nicht der Ethnie. Die meisten russischen Einwanderer laufen afaik unter "Rückkehr von Spätaussiedlern".
Das du die kriminellen unter diesen nicht kennst, zeigt nur, dass du nicht den schlechtmöglichen Freundeskreis hast, nicht, dass es sie nicht gibt ;)



@Madz:
Umgehen muss die Demokratie mit anderen Meinungen, in gewissem Maße auch mit extremen Meinungen. Extremisten beschränken sich aber oft nicht darauf, mal ihre Meinung als solche wiederzugeben. Wird exzessiv für die eigene Meinung geworben oder diese gar mit manipulativer (z.T. erlogener) Argumentation verbreitet, wird es problematisch. Natürlich könnte man nobel dagegen halten und die Leute aufklären, dass scheitert aber an zwei Problemen:
1) gibt es (zu Recht) sehr viele gemäßigte Meinungen und diese alle in gleichem Umfange zu bewerben, wie es ein paar Extremisten mit ihren geschichtsrevisionistischen Machen, wäre eine erhebliche Belastung für die Gesellschaft
2) ist die Aufmerksamkeitsspanne der Leute endlich und ihre Bereitschaft, mitzudenken, erst recht. Ihnen nachträglich die komplexe Wirklichkeit zu erklären, wenn sie vorher mit einer meist einfach gestrickten, verfälschenden Sichtweise indoktriniert wurden, ist schwer, zum Teil unmöglich.
("Ausländer stehlen deutsche Arbeitsplätze" vs. "Der Abbau von Arbeitsplätzen, deren Unrentabilität durch die ineffiziente Organisationsstruktur der möchtegern-sozialistischen Planwirtschaft der deutsch demokratischen Republik verursacht wurde, war, gerade in Verbindung mit den z.T. korrupten Abwicklungsmethoden und dem starken Einfluss profitsuchender Unternehmen aus den alten Ländern, unter weitesgehender Vernachlässigung der Interessen der Arbeiter bzw. der Folgekosten im Sozialsystem, nach der deutschen Wiedervereinigung unausweichlich und trat somit nur korrelativ, aber nicht kausal, zusammen mit dem, im Vergleich zum vorherigen, extrem niedrigen Niveau, deutlicht gestiegerten Zuzug von Personen mit Migrationshintergrund in die neuen Bundesländer, insbesondere auch deren strukturschwachen ländliche Teile, auf".
Welche von beiden Argumentationen eher hängen bleibt, muss ich wohl nicht erklären. Das sie dies vollkommen unabhänigig und durchaus auch entgegen des Wahrheitsgehalt kann, sollte ebenfalls offensichtlich sein)

Ab einem gewissen Punkt ist es dann einfach sinnvoller, die Verbreitung von Meinungen zu unterdrücken, die ohnehin unvereinbar mit von der breiten Mehrheit der Gesellschaft getragenen Grundwerten (z.B. eben Demokratie) sind.
 
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