Welche Kühlflüssigkeit benutzt ihr???

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hab ich zur zeit drin,meins is aber noch bissle angereichert mit nem primochill (blau) ergibt nen schönes giftgrün :ugly: Hats vorher geteste ob es ausflockt war aber nich der fall und in den letzten monaten kam mir auch nix ungewöhnlich vor,fliegt aber demnächst wieder raus
 
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Also das beste ist immer noch Dest. Wasser vom Baumarkt (hab grad 10l :() und G48, ein schönes Türkis, obwohl ich eher nur Dest.Wasser benutzen wollte, aber es mit G48 besser sein soll :schief:
 
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Ich habe seit 3 Jahren nur destilliertes Wasser drin. Da ich heut die Pumpe tauschen mußte, habe ich mir dabei mal die Kühler näher angeschaut. Das Kupfer glänzt wie am ersten Tag, die Gänge in den Alu-Festplattenkühler sind zwar schwarz angelaufen, aber von Korrosion keine Spur. G48 ist fürs Auto gedacht. Das Kühlsystem ist dicht. Durch die Schläuche der Wasserkühlung diffundiert immer etwas Wasser und damit auch G48. Wer sich gerne vergiften will, kann das Zeug ja reinkippen. Ist aber eh nur Plazebo.
 
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Also ich hab dest. Wasser + eine Spritze Dye Bomb UV Red drin.

Mir fiel letztens etwas negatives bei der roten Wusitta L.-Farbe auf, hatte das ne Weile still sehen im Messbecher, so ein paar Tage, fing an mit Flocken, bei der grünen ebenfalls, diese habe ich sogar noch hier in einer Flasche gemischt mit dest. Wasser rumstehen, ebenfalls Flocken drin.

Edit: Hab mal eben Foto gemacht, Handytaschenlampe hinter der linken Flasche, da man sonst nix sieht auf dem Bild, bestandteile von Cola sind ebenfalls enthalten, waren aber nur sehr wenige Tropfen.

http://s7.directupload.net/images/user/100712/temp/rdgchmrp.jpg
 
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Deye Bomb? Der beste Weg zu einer extrem aufwändigen Putzaktion und auf ewig versautem Plexiglas.
 
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Ja, habs erst im nachhinein gelesen, kommt demnächst wieder raus, wenns neue Gehäuse da ist ;)

Den Spruch wirst du gleich noch wo lesen :lol:
 
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Ich hab ganz klassisch Destiliertes Wasser + G48 in 1:10 drin :>
 
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Destiliertes Wasser + FluoProtect (green)

Demnächst werde ich aber auf (Blut) rotes Wasser wechseln. Das Feser Zeug wäre etwas feines;)
 
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@Finsk: Das Wusitta sieht ja raaanzig aus... :ugly:

Ich hatte auch 1 Jahr und 3 Monate Inno Protect Ip Konzentrat + Primo Dye Bomb UV Purple und mein Plexi (EK Reservoir 150) sah 1A aus... keine Rückstände, nur die Schläuche wurden leicht trüb, aber nicht extrem. Sah man auch nur im unbefüllten Zustand. :)
 
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Die Frage ist nicht, ob es ein Wärmeträger ist (das ist sowieso nur eine Frage der Anwendung, im Zweifelsfall kann man den Begriff auf alles anwenden, was zu Kühlungszwecken zirkuliert wird - selbst wenn man Ketchup verwendet), sondern ob es ein besserer Wärmeträger als Wasser ist.
Ich hab zwar keine genaue Angabe zur Wärmekapazität gefunden, aber solange man keine Aggregatsgrenzen überschreitet, dürfte sie ähnlich wie bei Propanol sein. Also miserabel im Vergleich zu Wasser.


Ich muß dich enttäuschen :ugly:
1,2-Propandiol hat eine Wärmekapazität von 3 kJ/(kg K) und Wasser hat eine c von 4,18 kJ/(kg K) :P

ÄÄÄÄÄ geht es nicht mitunter um die Oberflächenspannung des Wassers die mit dem (+-)-dihydroxidopropan verringert wird?

BTW:
H2O: 4.18 J/(g*K)
(+-)-dihydroxidopropan : 3.914 J/(g*K) [1]
1,2-hydroxidoethan: 9.00 J/(g*K)

*letzte Reste Chemiewissen rauskram*
ergibt Fett und Säure nicht Ester? Aber eigentlich erst bei sehr niedrigen PH-Werten und ggf. unter Wärmezufuhr. (oder wars dann schon Seife :huh: )

Nope Fette ... bestehen aus aus einem tri-glycerin und 3 Fettsäuren am Häufigsten die C16 und C18 Fettsäuren -> Also Fette haben schon Säuren, die über die R-COO-R Bindung verbrückt sind.
Ester entstehen durch eine Carbonsäure -COOH und ein Alkohol unter Wasserabspaltung.

Allgemein weder ein hoher noch ein niedriger PH ist nicht empfehlenswert da sonst wie bereits erwähnt eine Redox-Reaktion ermöglicht wird. Alkohole eigenen sich daher da sie einen recht hohen pKa-Wert haben und so weniger disproportionieren. Bzw es bräuchte eine starke Base um sie zu deprotonieren.

Das sind alles so überlegungen die für mich schlüssig sind (ich behaupte nicht das alles so stimmt bin noch kein Proffesor sondern erst im Grundstudium) und hat mich zur wahl des Innovatek Protect Konzentrat(enthält 1,2-dihydroxidoethan) veranlasst.

Hoffe das hilft jemanden!

PS: jaja ich weiss, Wikipedia ist keine Quelle soll uns hier aber reichen!

Quellen:
[1]: http://www.engineeringtoolbox.com/propylene-glycol-d_363.html
[2]: http://en.wikipedia.org/wiki/Ethylene_glycol_(data_page)#Structure_and_properties
 
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ÄÄÄÄÄ geht es nicht mitunter um die Oberflächenspannung des Wassers die mit dem (+-)-dihydroxidopropan verringert wird?

Also zumindest an der Stelle, die du zitierst, geht es um die Wärmekapazität.
Wüsste auch nicht, was die Oberflächenspannung für eine Rolle spielen sollte. Benetzung müsste in einer (entlüfteten) Wakü gegeben sein.

1,2-hydroxidoethan: 9.00 J/(g*K)

Falls du 1,2-dihydroxiethan meinst (ake glycol), dann komme ich bei den Wikiwerten auf rund 2,4J/gK bzw, 2,6J/mlK. 9.00 finde ich nirgends.


Nope Fette ... bestehen aus aus einem tri-glycerin und 3 Fettsäuren am Häufigsten die C16 und C18 Fettsäuren -> Also Fette haben schon Säuren, die über die R-COO-R Bindung verbrückt sind.
Ester entstehen durch eine Carbonsäure -COOH und ein Alkohol unter Wasserabspaltung.

Also Ester gibts ganz klar auch ohne Carbonsäure.
*nachles*
Laut Wiki ist Fett bereits n Tri-Ester :ugly:
Aber das beantwortet noch nicht die Frage, was draus wird, wenn man weitere Säure dazugibt. :(

und hat mich zur wahl des Innovatek Protect Konzentrat(enthält 1,2-dihydroxidoethan) veranlasst.

Also doch Ethandiol.
Das enthalten quasi alle - ist nunmal das gängiste Lösungsmittel (aber kein Wirkstoff, sieht man mal von der bioziden Wirkung ab)
 
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Also zum 1. Zitat:

Ich meine die ganze Diskussion geht darum ob Kühlzusätze wie z.B (in einem vorherigen Post genannt) (+-)-dihydroxidopropan die Kühlleistung beeinflusst. Ich wollte nur zeigen das es nach meinem Wissenstand nicht um die Wärmekapazität überhaupt geht sondern viel eher darum die Oberflächenspannung des Lösungsmittel hier Wasser zu verringern.

Sie dazu: Wiki-Artikel: " Angeblich kommt es dabei auch der Wärmeleitfähigkeit zugute: Die Oberflächenspannung des Wassers wird gesenkt, es benetzt stärker und strömt leichter auch über zerklüftete Oberflächen. Ebenso besitzt es eine dielektrische Wirkung, die den Wärmetransport im Medium verbessern soll und wird daher vereinzelt als kostengünstiger Ersatz für spezielle Wärmeleiter eingesetzt. Dabei wird die elektrische Leitfähigkeit des Kühlmediums nicht signifikant gesteigert, da durch das Ethylenglycol keine Ionen gebildet werden."

Kann Ich weder bestätigen noch verneinen. Dazu müsste man ins Labor damit forschen.

Zu 2.

Also nach neustem IUPAC heisst es 1,2-dihydroxidoethan aber nvm.

Hast recht ich habe die Werte heute in der Bibliothek nachgeschlagen und das CRC Handbook sagt: 2.394 J/(g*K). Ich hab mich da an den englishen Wiki gehalten (siehe 2. Link orginall Post) der da sagt:
cp= 149.5 J/(mol*K) und irgendwie schein ich den Umrechnungsfaktor total verhauen zu haben. Aber gut das einer noch aufpasst.

BTW: (+-)-1,2-Dihydroxidopropan hat auch einen anderen Wert im CRC: 2.507 J/(g*K)

Zu 3.

Aufgepasst ich habe die Korrekte Esterbindnung angegeben und erklärt was Fett ist. Glycerin bzw Propantrianol oder 1,2,3-trihydroxidopropan und ist wie der Name schon sagt ein dreifach Alkohol plus 3 Fettsäuren ergeben Fett. Carbonsäure plus Alkohol -> Ester + Wasser. Diese Reaktion ist aber reversibel und unter Säurezugabe wird eine saure Esterhydrolyse stattfinden. Und du wirst die Edukte der Veresterung erhalten. Also Glycerin und die Fettsäuren, welche aber höchstwahrscheinlich sehr schlecht wasserlöslich sind.
Ich hoffe damit ist die Frage beantwortet.

Zu 4.

OK, sorry ich habe da gerande das mit eben mit em (vereinfacht) Propandiol verwechselt welches durchaus als Weichmacher verwendet wird. Gehen wir davon aus, das sie chemisch ähnlich sind (eine methylgruppe) kann man wohl ähnliches Verhalten erwarten. (wäre zu beweisen oder eben auch nicht)

Und nochwas. Wasser ist das Lösungsmittel in einer Wasserkühlung. Das heisst jeder Zusatz wirkt als Wirkstoff/Reaktand/Inhibitor/usw ...
 
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*hüstel*
Der Einfluss der Benetzungsfähigkeit auf die Kühlleistung ist in einer PC-Wasserkühlung ungefähr der von einem Sack Reis ich China auf das Weltgeschehen. Außer jemand hat nur 10 Tropfen in seinem System und versucht damit alle relevanten Flächen zu benetzen. Bei den hohen Durchflussraten in so einem System, ist die Strömung eh turbulent. Vorallem weil das Wasser sich durch enge Radiatoren, Kühlrippen, etc bewegen muss. Wenn die Strömung laminar werden sollte ist deine WaKü im Arsch!
Was, wie hier schon gesagt wurde, kritisch ist, ist der Übergang Radiator -> Luft, dort ist der stärkste Gradient, bezüglich der Wärmeleitfähigkeit vorhanden.

Man könnte ja mit Freon kühlen :P

@ empty da hat aber einer den Mortimer gewälzt ;) Klingt wie 2tes Semester Chemie :P
 
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Der Einfluss der Benetzungsfähigkeit auf die Kühlleistung ist in einer PC-Wasserkühlung ungefähr der von einem Sack Reis ich China auf das Weltgeschehen. ...

Wobei man jenen Sack Reis ja laut Chaos-Theorie nicht außer acht lassen sollte ;) :D

Aber natürlich ist das richtig - die Oberflächenspannunng hat in einem geschlossen entlüfteten Kreislauf keinerlei Bedeutung - außer im Ausgleichbehälter, wo sie keine Auswirkungen hat.

Relevant sind in erster Linie die Wärmekapazität und die Viskostiät. Erstere für den Wärmetausch an sich und Zweitere für die Strömungsgeschwindigkeit und damit die Frage nach dem Turbulenzgrad der Strömung.
Zumindest in den Kühlern ist die Strömung in einer funktionierenden Wakü immer turbulent. Turbulent und laminar sind jedoch keine digitalen Zustände sondern haben einen kontinuierliche Übergangsbereich in dem der Wärmeübergangskoeffizient stark verbessert wird. Auch nach dem laminar-turbulent-Übergangsbereich verbessert sich der Wärmeübergangskoeffizient noch ein wenig mit zunehmendem Turbulenzgrad. Er geht dort langsam asymptotisch gegen einen Grenzwert. Die Verbesserungen sind im Vergleich mit dem laminar-turbulent-Übergangsbereich aber so gut wie vernachlässigbar.

Mit dem guten Wärmeübergang bei stark turbulenter (also schneller - nicht makroskopisch verwirbelter) Strömung ist jedenfalls die Wärmekapazität und nicht mehr die Wärmeleitfähigkeit wie im laminaren Strömungsfall ausschlaggebend, ob der zur Verfügung stehende Temperaturgradient als Triebkraft mehr oder weniger Wärmemenge pro Zeiteinheit ins Medium übergehen lässt.
Wasser ist mit einer cp von 4,19 J/(g*K) mitunter das Beste was es diesbezüglich gibt. Flüssigkeiten mit ähnlichem cp die ungiftig, günstig, nicht stark reaktiv und zudem noch niedrig viskos sind, wären mir nicht bekannt.
Da destilliertes Wasser aber nun mal die blöde Eigenschaft hat in einer Wakü sehr schnell so viele Ionen aufzunehmen, dass es messbar elektrisch leitend wird (auch reines Wasser leitet natürlich ein wenig durch Selbstdissoziation - oder wie ihr Chemiker das halt nennt :D), müssen eben noch Korrosionsinhibitoren rein. Diese schützen die Oberflächen vor korrosivem Angriff indem sie fest an sie binden. Die Inhibitoren (meistens Benzotriazol) verhindern also die Korrosion aufgrund der Elektrolyteigenschaften des Wassers in einer Umgebung mit Metallen unterschiedlicher Elektronegativität. Davon ist mengenmäßig aber nicht viel nötig und die Wärmekapazität und Viskosität des Wassers würden nur marginal beeinflusst.

Das Glykol wäre unter diesem Gesichstpunkt also nicht nötig. Es dient aber als Biozid und bringt dabei einige ganz praktische Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu anderen Bioziden ist es für den Menschen z.B. nicht besonders toxisch (lediglich gesundheitsgefährdend) und es hat noch eine verhältnismäßig hohe Wärmekapazität, die zwar deutlich unter der von Wasser liegt, aber trotzdem verhältnismäßig hoch ist. Zudem verdampft es als zweiwertiger Alkohol aufgrund seines Molekulargewichts nicht so leicht und löst die meisten Kunststoffe nicht an.

Glykol senkt allerings die Gesamtwärmekapazität des Kühlmediums, da man schon mindestens Volumenanteile im Bereich von 3-5% oder etwas mehr braucht um die biozide Wirkung sicher zu erhalten. Die Senkung ist aber eben nicht so stark wie viele andere handhabbare Biozide. Zudem hat es eine gute Löslichkeit im Wasser und ist transparent.

Nachteilig wirkt es sich im Bezug auf die Strömungsverhältnisse insbesondere bei höheren Volumenteilen durch Steigerung der Viskosität aus. Für die Pumpenlager hat das aber auch wieder Vorteile, da ein höher viskoses Schmiermedium die Tragfähigkeit des hydrodynamischen Schmierfilms deutlich verbessert. Für Pumpen wie die Laing DDC mit ihrem großflächigen Kalottenlager ist das sehr günstig.

Das nur mal soweit, um das Thema auch aus Ingenieurssicht etwas zu beleuchten ;)

Finde es im Übrigen klasse, dass in diesem Forum in letzter Zeit wieder vermehrt Diskussionen stattfinden die ein gewisses Niveau haben :) - das war nicht immer so...
 
AW: Welche Kühlflüssigkeit benutzt ihr???

Allweil wird's aber arg wissenschaftlich. :what:

Meine Waküs sind befüllt mit Wasser aus dem Kondensatbehälter von unserem Wäschetrockner und etwas innovatek Protect PRO. Mir ist egal, welche chemischen Reaktionen und welche Ionenwanderungen im Kreislauf stattfinden. :D
 
AW: Welche Kühlflüssigkeit benutzt ihr???

Allweil wird's aber arg wissenschaftlich. :what:

Meine Waküs sind befüllt mit Wasser aus dem Kondensatbehälter von unserem Wäschetrockner und etwas innovatek Protect PRO. Mir ist egal, welche chemischen Reaktionen und welche Ionenwanderungen im Kreislauf stattfinden. :D

Das sollte dir aber nicht egal sein, du willst doch deiner WaKü was gutes tun oder? Ich mein meiner Meinung nach machst du das richige, schwein gehabt.
Und zu den Farbzusätzen, naja ich kann mir nicht vorstellen das die besonders Stabil sind gerade durch die erhöhte Leitfähigkeit. Irgendwann zerfallen Sie, flocken aus usw ... kann nicht sehr gut für dein Hobby sein ;)

Man könnte ja mit Freon kühlen :P

@ empty da hat aber einer den Mortimer gewälzt ;) Klingt wie 2tes Semester Chemie :P

Ja ^^ 2. Semester Chemie aber der Mortimer ist kein Chemiebuch, sondern eher ein etwas besseres Abi/Matura-Buch. Es ist gut für die Redox-Chemie zuerklären und einszwei andere Sachen aber nicht für viel mehr.
Zumal wir hier über klassische Thermodynamik reden, hilft der Mortimer nichts. Ich hab hier alles entweder ausm Kopf/Wiki oder :hail:Atkins.

Naja aber da sieht mann von welcher Seite ich komme.

@ VJoe2max:

Naja Chaostheorie, hihi ich hätt auf den Butterfly-Effekt gesetzt. Aber wir kommen am gleichen Ziel an!

Ich muss sagen ich habe dein Beitrag mit Begeisterung gelesen, ich finde es total spannend. Und man sieht wieviel Wissenschaft in so einer Wasserkühlung steckt. Ich konnte mir immer nur Chemisch die ganze Angelegenheit (bzw. Thermodynamisch) erklären aber so habe ich wieder was dazugelernt. Cool das auch von der Ingenieurs-Seite erklärt zu bekommen. Macht Spass das alles mal genauer erklärt zu bekommen.
In der Chemie sprechen wir von der Autoprotolyse von Wasser.

Was ich mich noch frage, warum wird nicht alles auf den Produkten deklariert? Besteht in Europa keine Deklarationspflicht? Der innovatek Protect IP Aquatuning - Schweiz - Der Wasserkühlung Vollsortimenter - Innovatek Protect Konzentrat by Aquatuning 500ml 30018 von Aquatuning zum Beispiel: Da wird nur erwähnt das 1,2-dihydroxiethan enthalten ist, mehr aber nicht? Ist nicht mehr drinn oder Firmengeheimniss oder was?
 
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