Hobbinho
Kabelverknoter(in)
@boss3D
in nem interview mitm gutenberg kam zudem heraus, dass von den 250.000 beschäftigten dort, gerade mal 6.000 in der lage sind, das land zu verteidigen. was für ne lächerliche bilanz.
Hier ging es um den Status "combat ready".
Combat ready heißt :
- Vorausbildungen (von 4-20 Wochen)
- Fachausbildung (meist mindestens 4 Wochen)
- Gesundheit
- Impfstatus etc gepflegt
- Eingekleidet für den jeweiligen Auslandsort
- Sprachausbildung (falls nötig) genossen
- diverse Ergänzungen
Das mein Arbeitgeber definitiv zuviel Personal hat, dem stimme ich zu.
Deswegen ja die Struktur- und Personalreform, deren Inhalte im September 2010 so langsam bekannt werden sollten und dann umgesetzt werden.
Allerdings sollte man auch beachten, das bei einem so großem Arbeitgeber nicht immer alle voll einsatzbereit sein können. Jeder hat mal körperliche Gebrechen, ist gerade erst aus der Einsatzrotation raus, hat Familie zuhause (Geburt, Tod etc) oder hat einfach noch keine Fachausbildung da er erst 1-2 Jahre bei der Bundeswehr ist. Irgendwie müssen ja die Berufssoldaten, die ihre Altersgrenze erreicht haben, durch Nachwuchs (Zeitsoldaten) ersetzt werden.
Dafür sind 6000 definitiv zuwenig, aber bei den vielen Einspargründen, mit denen man leben muß, noch eine anständige Zahl.
Zur Wehrpflicht : Sollte mit freiwilligen Wehrpflichtigen erhalten bleiben, dazu ein Pflichtjahr aller Schulabgänger in sozialen Bereichen, Feuerwehr, THW für Männlein und Weiblein.
Mit vielen Wehrpflichtigen (ab jetzt ja nur noch 6 Monate) kann man leider zuwenig anfangen, kaum sind sie da, sind sie auch fast wieder weg. Damit wird nur
unnötig längerdienendes Personal gebunden da viel mehr Fachpersonal dem "grünen" Ausbildungspersonal helfen muß, da der Bereich doch ein wenig Nachwuchsprobleme hat.
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für andere und das kenn ich doch von einem mann der vor 60 Jahren auch schon mal regierte. Da gabs auch genug arbeit.
