Dir ist schon klar, das da Brutto steht? Gut ich hab mich eventuell nicht genau genug ausgedrückt, aber ich meinte die Nettobezüge, und da isses in vielen Bereichen eben nicht mehr, zumal hier die xMio Harz 4 Empfänger etc ausgespart wurden.
Mit Gleichschalterei bei Einkommen und Vermögen, wie man sie mit diesem "verhindern das die Schere zwischen Arm und Reich aufgeht", wird man nie Wohlstand schaffen. Das einzige was man damit schafft, ist das alle Gleicharm sind.
Ich bin selbst ein Gegner von "Gleichschalten" aber es kann nicht sein, das sich nen Unternehmen mit riesigen Gewinnen über Steuertricks wie DB arm rechnet und keine Steuern mehr bezahlt, wie so viele große Unternehmen, bzw massenhaft Steuern hinterzogen werden von unserer lieben monitären Elite. Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, es gibt ja auch Vorzeigebeispiele wie den Trigema Chef etc. die sogar bereit wären mehr steuern zu bezahlen! Und das ganz freiwillig, weil sie wissen das sie sehr viel Ihren Mitarbeitern etc zu verdanken haben und sich der Allgemeinheit gegenüber verpflichetet sehen.
Achja, die Mär von den Armen. Arm ist nach EU Definition der, wer als Alleinlebender weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient. Der größte Schmuh an dieser Berechnungsmethode: Steigen die Einkommen der Besserverdienenden, entsteht automatisch mehr Armut, ohne dass es den Betroffenen deswegen auch nur ein bisschen schlechter geht.
Das kann man so allgemein nicht sagen, es kommt auch immer drauf an, wie sich damit die Lebenshaltungskosten und die Inflation entwickeln. Allgemein muss man aber festhalten, das wenn immer mehr Geld bei einigen wenigen liegt der Rest kaum noch Chancen hat sich innerhalb der Gesellschaft hochzuarbeiten.
Würden aber, auf welch wundersame Weise auch immer, alle Menschen das selbe verdienen, gäbe es nach dieser Berechnungsmethode plötzlich keine Armut mehr. In Wahrheit beschreibt dieses "die Armen werden ärmer, blablabla" und "Schere zwischen Arm und Reich" also nicht viel mehr, als die Spreizung der Einkommen.
Wer sagt alle sollten das gleiche Verdienen? Ich sag nur, wenn wer 1 Mio im Jahr verdient, dann kann er Prozentual mehr sich an der Gesellschaft beteiligen, als jemand der 30.000 € im Jahr verdient (Netto). Bei verdienen nicht schlecht, aber der mit 30.000 Muss dennoch schauen was kann ich mir leisten und dem werden 5.000 mehr oder weniger weh tun. Wenn ich ne Mio im Jahr hab, dann tun mir 5.000 mehr oder weniger nicht so sehr weh.
Kommen wir aber mal zur anderen Seite dieser Definiton: Wer gilt als Reich.
Nach EU Definition sind das Personen, deren Einkommen bei rund über 3500€ liegt. Es sind also nicht nur Vermögende und die Vorstände von DAX notierten Unternehmen, sondern auch die Mitglieder des Mittelstands als auch Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienst in hohen und höreren Positionen.
Ja, und genau das ist ja das Problem, es gelten schon viele Leute als "Reich" die ich nicht als solches bezeichnen würde, da diese Leute sich zwar ihren Jahresurlaub leiten können, auf der anderen Seite aber auch mit ihrem Geld sehr gut haushalten können mussen, und jede Kürzung sofort eine Reduzierung im Konsum zur Folge hat.
Wenn ich von Reichen rede, dann von den Leuten die 1 Mio auf dem Konto haben und mehr, und gerade an Millionären haben wir immer mehr in Deutschland. Daher auch meine Aussage, das die Schere auseinander geht. Denn auf der anderen Seite gibt es auch immer mehr Menschen die arbeiten, aber durch ihrer Hände arbeit nicht mehr in der Lage sind ihre Familien zu ernähren und auf Hilfe vom Staat angewiesen sind. So stehen diese aber auch nicht besser da als Menschen die garnicht arbeiten!
Unruhen ja, aber nicht soziale sondern bedingt durch die Zuwanderung aus gewissen Kulturkreisen.
Das hat was mit Integration und daraus resultierenden Chancen zu tun. Das kann man garnicht so pauschal sagen, da auch viele Deutsche es verkacken, weil sie ein leben in Stütze von klein auf gewohnt sind, und keine Perspektive haben in ihrem sozialen Umfeld.
Und woher stammt das Geld welches dafür eingesetzt wurde? Richtig, es wurde irgendwann einmal erwirtschaftet und es wurden folglich darauf Steuern entrichtet.
Ja aber von wem? Vom kleinen Mann/Mittelständler der zwar mit seinem Einkommen gut leben kann, aber keine großen Sprünge machen kann und immer das Risiko seines Handelns trägt, oder von Weltkonzernen und den Spekulationspanken etc. die sich mich 20% nicht zufrieden geben und rausquetschen was geht, egal ob in 5 Jahren die MArke gegen die Wand gefahren ist, oder man dran pleite gehen kann, weil wenns passiert wird einem eh der Staat zur Seite springen. Man ist ja Systemrelevant oder es hängen zu viele Arbeitsplätze davon ab.
Diese Argumentation ist höchst fragwürdig: Der Staat ist nämlich der Allerletzte, der irgendeinen Anspruch auf eine Beteiligung am Erbe hat. Das Eigentum des Verstorbenen gehörte diesem - und nur diesem. Folglich kann er bestimmen, was nach seinem Tod damit passiert.
Oh doch, genau er hat Ansprüche darauf, denn er ermöglicht nämlich das Firma XY Mensch mit einer vernünftigen Bildung bekommen, er sorgt dafür, das die Leute zur Arbeit kommen auf den Straßen, er sorgt dafür, das man sich sicher sein kann das Recht und Ordnung herrschen, er sorgt dafür das Recht gesprochen wird und er sorgt auch dafür, das Korruption weit möglichst unterbunden wird.
Ich werfe Ihm nicht vor das er eine gewisse Kontrolle ausübt, sondern das er zuviel kontrolliert.
Ja und nein, er übt kontrollierend, im Sinne von beaufsichtigend und Regeln gebend, zu wenig aus, aber im Sinne von wir Retten jedem Depp der sich versprekuliert hat, statt ihn die Konsequenzen tragen zu lassen.