Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

kA warum das so geregelt wird, das sind ideale Voraussetzungen um "working poor" zu erschaffen - jeder der seinen Job verliert und nicht zeitnah was gutes findet, landet weit entfernt bei einem Job wo der nix zu suchen hat und wo die Bezahlung meist so mies ist das es schon beim Jobcenter stockt,
Rate mal was die Agenda 2010 war. Der Abbau von Schutz- und Mitbestimmungsrechten abhängig Beschäftiger und gleichzeitig noch eine massive Schwächung der Interessenvertretung - Betriebsräte und Gewerkschaften - der abhängig Beschäftigen. Denn im Zuge der Agenda wurden Kettenbefristungen ermöglicht, Normalarbeitsverhältnisse dauerhaft durch Leih- und Zeitarbeit und/oder durch Scheinselbstständige ersetzt, ... Die Liste des angerichteten Flurschadens ist lang und heute stellt sich ein Bundespräsident Steinmeier hin, beklagt die zunehmende Verrohung und soziale Kälte, obwohl er mit einer der Hauptverantwortlichen hinter der Agenda-Politik war und sich bis heute nicht davon distanziert hat.

PS: http://library.fes.de/library/netzquelle/bilder/ga06.jpg
Bin ich auch weiterhin dafür und zwar bundesweit und überall. Mehr Zeit zum Leben, Lieben, Lachen.
 
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Rate mal was die Agenda 2010 war. Der Abbau von Schutz- und Mitbestimmungsrechten abhängig Beschäftiger und gleichzeitig noch eine massive Schwächung der Interessenvertretung - Betriebsräte und Gewerkschaften - der abhängig Beschäftigen. Denn im Zuge der Agenda wurden Kettenbefristungen ermöglicht, Normalarbeitsverhältnisse dauerhaft durch Leih- und Zeitarbeit und/oder durch Scheinselbstständige ersetzt, ... Die Liste des angerichteten Flurschadens ist lang und heute stellt sich ein Bundespräsident Steinmeier hin, beklagt die zunehmende Verrohung und soziale Kälte, obwohl er mit einer der Hauptverantwortlichen hinter der Agenda-Politik war und sich bis heute nicht davon distanziert hat.

PS: http://library.fes.de/library/netzquelle/bilder/ga06.jpg
Bin ich auch weiterhin dafür und zwar bundesweit und überall. Mehr Zeit zum Leben, Lieben, Lachen.

Und das hat denen was gebracht?
Höhere Sozialausgaben (weil viele von den "working poor" aufstocken), wesentlich mehr Personal nötig für das bearbeiten von dem ganzen Unfug, angepisste Leute überall usw. Das nur dafür um die Zahlen schöner aussehen zu lassen? Als ob es wen jucken würde wenn 1-2% weniger Leute arbeitslos sind, dafür trotzdem vom Papa Staat bezahlt werden müssen.
Da hängt halt ein dicker Rattenschwanz an Problemen und immense Kosten, so was lohnt sich nicht für ein Land. In den USA ist das relativ egal, weil dort die Sozialausgaben wesentlich geringer sind und eine andere Moral herrscht was die Arbeit angeht, aber hier? Klappt hier nicht.

Ich stimme nicht allem zu was auf dem Bild zu sehen ist. Zumindest nicht in dieser Form. Die Gewerkschaften sind gnadenlos veraltet, sie kämpfen nicht für mehr Gleitzeit, mehr Home Office/Remote Jobs, für flexible Arbeitszeiten (warum 35/h die Woche schuften wenn die Arbeit sich nicht nach Arbeitsstunden richtet?), flexible aber gute Bezahlung usw?
Für jemanden der im Home Office arbeitet und alle Vor&Nachteile kennt, ist das absolut unverständlich. So was mag in einem Metallbetrieb mit Schichtarbeit gehen, aber für den Rest? Nö, nope, passt nicht mehr in 2019.
 
Naja diese Leute gehen nicht unbedingt wählen. Diese Leute sind politikverdrossen, trauen denen nicht mehr und gehen gar nicht mehr wählen.
Sieht man auch an der Wahlbeteiligung - Wohlhabende wählen fast alle, arme Leute - nur zum Teil.

Ich meine auch nicht an der Urne. Die meisten ALG 2 Empfänger wählen eh nicht mehr.
Es geht um Parolen. Egal aus welcher Ecke sie kommen aber letztendlich geht es nur darum, gesellschaftliche Unterschiede erkennen zu lassen.
Man hätte ja schon längst was machen können, wie z.B. fairen Zugang zu Bildung, aber es wird immer mehr gekürzt und am Ende sehen die Schulen dann so aus, wie sie aussehen.
Bei uns im Dorf wurde der Innenbereich neu gebaut. Sieht nett aus, aber die Autos fahren immer noch durch. Aber für die Schule war kein Geld mehr da. Die Schule kriegt eben keine Fördermittel von der EU.
 
Ich meine auch nicht an der Urne. Die meisten ALG 2 Empfänger wählen eh nicht mehr.
Es geht um Parolen. Egal aus welcher Ecke sie kommen aber letztendlich geht es nur darum, gesellschaftliche Unterschiede erkennen zu lassen.
Man hätte ja schon längst was machen können, wie z.B. fairen Zugang zu Bildung, aber es wird immer mehr gekürzt und am Ende sehen die Schulen dann so aus, wie sie aussehen.
Bei uns im Dorf wurde der Innenbereich neu gebaut. Sieht nett aus, aber die Autos fahren immer noch durch. Aber für die Schule war kein Geld mehr da. Die Schule kriegt eben keine Fördermittel von der EU.

Na die Parolen interessieren doch keinen. Man merkt ja das selbst organisierte und recht große Demos hier keinen mehr interessieren.
Ist halt irgendwelcher Krach, paar Straßen gesperrt, nobody cares.
Daher komme ich nicht drauf was daran gut sein soll. Nur damit einige wenige Bereiche billige Arbeiter bekommen? Das bringt zwar der Industrie was (aber die meisten davon zahlen eh nach Tarif oder eben recht gut und holen sich keine Zeitarbeiter) und halt irgendwelchen Niedriglohnbereichen (aber man merkt halt, in die Pflege z.B. will keiner, egal was man macht) aber nicht dem Land an sich. Die nächsten Politiker dürfen das dann geradebiegen.
So was macht man eigentlich in einer schweren Krise - die Leute für Hungerlohn arbeiten lassen damit die Wirtschaft halt aufgepumpt wird, aber doch nicht in Zeiten von massiven Gewinnen und Wachstum.

Was die Schule im Dorf angeht - sei froh das die überhaupt noch läuft. Wenn nicht genug Kids da sind, war's das mit der Schule dort. Da bringt es auch 0,nix die zu renovieren oder gar neu zu bauen.

@Sparanus
Ok, ~50% der Office-Arbeiter in der Stadt ins Home Office parken. Sollte klappen und würde vor allem die Innenstädte massiv entlasten. Was da an Büroplankton jeden Tag angeschwemmt kommt, ist nicht schön. Da werden auch Wohnungen frei, Parkplätze, weniger Autos unterwegs, bessere Luft und die Leute wären produktiver. Selbst wenn man im Home Office 1h länger am Tag (ohne Absicht, einfach weil man das nicht merkt) arbeitet, fällt das nicht so auf. Sonst hätte man diese Stunde mit irgendwas sinnlosem verbracht - im Stau stehen, sich im ÖPNV an andere Leute kuscheln (unfreiwillig) oder halt irgendwo eine Mittagspause umbringen wo man eh nichts sinnvolles produziert.
 
Weil es in den meisten Berufen schlicht nicht anders geht.
Erwerbstaetige nach Wirtschaftsbereichen und Berufsgruppen
Kannst ja gerne zeigen, wie man flexibel vom Home Office aus, auf Montage arbeitet.

(Arbeit heißt für mich Arbeit, weil ich da auf Arbeit bin und nicht daheim)

Die Welt entwickelt sich aber weiter, solche Jobs werden immer weniger. Die gut bezahlten Jobs sind praktisch alle im Office heutzutage.
Vor allem geht es um die Innenstädte, wo diese Leute unterwegs sind und eben für Platzprobleme sorgen.
Produzierendes Gewerbe befindet sich seltenst in der Innenstadt.
Dienstleistungssektor ist auch recht breit aufgestellt und einige Jobs brauchen die Leute nicht vor Ort.
Warum wird das hier so langsam umgesetzt? Andere Länder haben das Potential längst entdeckt und nutzen es ordentlich.

Edit: gerade drüber gestolpert:
So sieht der IT-Arbeitsmarkt 2019 aus | get in IT

Gut die Hälfte von denen die hier gesucht werden, braucht man im Office gar nicht. Die könnten von überall aus arbeiten. Das ist unsere Zukunft, das sind die Jobs die immer wichtiger werden.
Aber rate mal was passieren wird. Genau diese Leute, teils verdammt gut bezahlt, fluten die Städte, bezahlen für gute Wohnungen in guter Lage auch gutes Geld, werden dann angemotzt weil sie gentrifizieren und die Mietpreise durch ihre Ansprüche antreiben. Anstatt sie zu verteilen (wo sie auch außerhalb der Metropolen für ihr Geld ne ganze Villa mieten können), bringen sie unsere veralteten Arbeitgeber ins Büro - und die machen dann Druck auf den Arbeitsmarkt. Übrigens juckt es diese Leute recht wenig was da unten so passiert, die meisten von denen sind Besserverdiener und sehen ihre Gehälter überdurchschnittlich schnell ansteigen, entsprechend steigen Erwartungen, Ansprüche und Lebensqualität.
Da wird über 82.000 Stellen insgesamt berichtet und 55.000 für Akademiker, das ist keine kleine Zahl. Selbst wenn sie zu hoch angegeben ist, so steigt der Bedarf massiv an, ist also gar nicht verkehrt. Wir alle suchen wie bekloppt nach diversen Leuten im IT-Bereich, wir und alle Firmen mit denen wir zusammenarbeiten oder sich gut kennen, suchen Leute. Wir sind nur gut genug um zu erkennen das vieles im Home Office geht, halbe Firma ist nicht nur im Home Office sondern auch um die ganze Welt verteilt, wir haben mittlerweile Leute in jedem Bereich außer Fernost und RU/CIS.
Hoffentlich setzt sich das hier durch und entschärft ein wenig die Gentrifizierung sowie die Massen die unbedingt in die Metropolen wollen, obwohl sie wissen das diese nicht aus Gummi sind :)
 
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Ich war im Hartz4-Bezug
Das kann ich dir mit deiner "Stadt für die Reichen und Land für die Armen"-Meinung nicht abkaufen.

cryon1c schrieb:
Die Spinnen doch. 2,5h Pendelzeit für eine Vollzeitstelle? Wenn da noch Überstunden dazu kommen (kann ja passieren) dann ist man 12h unterwegs insgesamt. Wie stellen die sich das vor, aufstehen, Zähne putzen, arbeiten, schlafen gehen oder wie?
Genau dahin steuert aber die derzeitige Situation mit den steigenden Mietkosten. Damit die Leute von ihrem Geld überhaupt noch was zum Leben haben, werden extreme Pendelstrecken in Kauf genommen. Weil die Wohnungen in der Stadt eben so teuer sind.
Am Ende sind viele Leute also doppelt bestraft - nicht nur verdienen sie wenig(er), sie dürfen dafür auch noch sehr viel länger pendeln.

Und auch wenn du es dir in deiner Filterblase wohl kaum vorstellen kannst: Es gibt Jobs, die brauchts ortsnah - und selbst wenn nicht, kann man nicht alle Jobs in HomeOffice stecken - das ist wohl sogar eher ein recht geringer Teil.

cryon1c schrieb:
Pendler sind ja schon angepisst wenn sie auf Arbeit ankommen weil anstatt 15min radeln oder zu Fuß laufen haben die Leute 1h+ unterwegs verschwendet
Ich bin weniger wegen der Zeit an sich angepisst, sondern aufgrund der Tatsache, dass ich gezwungen bin, diese Zeit mit fremden Leuten, die zunehmend nix von gegenseitigem Respekt und Benehmen gehört haben, verbringen zu müssen.

cryon1c schrieb:
Die Jobcenter sollten darauf umgestellt werden damit sie nicht die Leute in die Städte schieben wo sie nix zu suchen haben.
Stadt für die Reichen, Land für die Armen? Wieso gehen nicht die HomeOffice-Hipster aufs Land...?

Nur so als Tipp: Die Leute werden in die Städte gedrängt, weil es auf dem Land hauptsächlich spezialisierte Berufe gibt - und wenige Jobs, die sich auch für Quereinsteiger, Ungelernte etc. eignen.

Ok, ~50% der Office-Arbeiter in der Stadt ins Home Office parken. Sollte klappen und würde vor allem die Innenstädte massiv entlasten. Was da an Büroplankton jeden Tag angeschwemmt kommt, ist nicht schön. Da werden auch Wohnungen frei, Parkplätze, weniger Autos unterwegs, bessere Luft und die Leute wären produktiver.

Die gut bezahlten Jobs sind praktisch alle im Office heutzutage. Gut die Hälfte von denen die hier gesucht werden, braucht man im Office gar nicht. Die könnten von überall aus arbeiten.
Na husch... Sollen die gut bezahlten Büro-Heinis doch bitte mit ihren Büros aufs Land ziehen und den normalverdienenden Leuten in der Stadt nicht unnötig die Mieten in die Höhe treiben.

Und mal ganz Allgemein: HomeOffice ist auch nicht der heilige Gral - der Kontakt zu den Kollegen fällt weg (soziale Komponente). Man hat nicht mehr einen eindeutigen Feierabend wo man abschalten kann (man kann ja immer arbeiten und müsste nicht erst noch hinfahren). Und die Nettoarbeitsbelastung wird dadurch auch nur steigen. Man arbeitet durch die verschwimmenden Grenzen automatisch mehr - wie du schon geschrieben hast.
 
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Wer öffnet die Büros in den Innenstädten? Richtig, alle. Warum? Na weil auf dem Land die Infrastruktur nicht da ist. Es ist schlicht nicht wirtschaftlich, auf dem Land zu sein (mit wenigen Ausnahmen).
Und da Home Office hier an vielen Stellen nicht akzeptiert wird, quetschen sich immer mehr Leute in Büros in den Städten, überwiegend im Zentrum.
Was vor 100 Jahren noch Sinn machte (Banken usw. auf einer Straße, kurze Kommunikationswege blah) ist in der Zeit von reiner Online-Kommunikation die weniger als eine Sekunde braucht um jeden Ort auf dem Planeten zu erreichen, gibt es keinen Grund mehr - außer Prestige, guter Lage usw.

Die "Büro-Heinis" können nichts aufs Land ziehen, da sie von ihrem Chef genau so in der Stadt gehalten werden wie andere.

Den Link angeklickt, mal was durchgelesen? Ein einzelner Bereich sucht massiv Leute, über 50.000 Stellen unbesetzt - und das ist nur ein Bereich, IT. Es gibt aber noch viel viel mehr wo massiv Leute fehlen und die verdammt gut bezahlt werden. Und genau an die richtet sich das ganze Angebot in der Stadt mittlerweile. Nicht an irgendwelche Putzfrauen, Pfleger oder Krankenschwestern. Also, erklärt mal unseren Politikern und den Leuten die Chefetagen bei diversen Firmen besetzen das Home Office eine Lösung ist die denen teils noch Kosten spart, die Reichweite erhöht und motivierte Mitarbeiter bringt, wenn man es nur ordentlich organisiert.
Bei uns im IT-Bereich ist das super einfach, alle in dem Bereich sind PC-affin (um jetzt nicht "nerds" zu sagen) und deswegen ist für die Online-Kommunikation so selbstverständlich, auch die passende Hardware besitzen wir alle. Nur wenige Leute haben z.B. Laptops von der Firma erhalten, weil die meisten schon hochwertige Laptops besitzen - einfach weil wir drauf stehen,
So was kannst du von einem normalen Angestellten im Büro zwar nicht erwarten, aber da kann man nachhelfen.

Und wenn du mir wegen Hartz4 nicht glaubst - musst du ja nicht. Das war kurzfristig, bei einem Jobwechsel etc. Denkste ich habe mein Gebiet sofort gefunden? Nö, mit 30 war es, vorher wurde so einiges gemacht. Irgendwann sagte ich mir aber - nö, druff geschissen, ich will jetzt auch mal was verdienen. Quereinsteiger praktisch.
Ich wurde aber nie wirklich vom Jobcenter irgendwohin geschickt, weil ich da immer selbst was gefunden habe oder schon einen Vertrag hatte, der ging halt nicht sofort los - was will das Jobcenter mich auch jagen wenn ich da in 3 Monaten eh selbst ne Stelle habe.
 
So ganz stimmt das nicht für Berlin.
Die die es sich leisten können, wollen gar nicht in Berlin wohnen, und ziehen in die Städte um Berlin herum.
Potsdam war vor dem letzen Weltkrieg die Schlafstadt der reicheren Berliner.
Und genau dahin hat sich Potsdam nach dem Mauerfall auch wieder entwickelt.
Fast alle alten Potsdamer sind weggezogen, weil die Mieten in der Stadt einfach nur noch abartig sind, so gar noch deutlich teurer als in Berlin.
 
Warum man freiwillig in Berlin wohnen will, ist mir sowieso ein Rätsel.

Ich war mal dort, wenn auch nur für ein paar Tage, die Stadt hat nichts, aber überhaupt nichts, was nicht ein München, Dresden, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Nürnberg oder Köln auch zu bieten hat.
Was Berlin besonderes zu bieten hat, ist mir immer unerschlossen geblieben.:ka:
Meine Schwester studiert dort, weil das angeblich der beste Ort in Deutschland ist, um Kunst und Photografie und solchen Kram zu studieren.^^

"Sexy" finden das nur die Berliner selber, k.A. was alle so geil dort finden - tja, scheint halt das Hipster-Zentrum Deutschlands zu sein.:schief:
Nur Augsburg ist noch dreckiger/langweiliger.:ugly:
 
Ich kann mir generell kein Leben in Großstädten vorstellen. Mal einen Tagesausflug dahin machen ist ja ganz nett.
Aber dauerhaft da wohnen nicht. Das ist mir alles zu hektisch.
Ich komme vom Land und habe mich an den Lebensrhythmus hier gewöhnt.
Selbst Bielefeld ist mir schon zu groß und hektisch.:ugly:
 
Bei mir ist es genau anders herum.

In Großstädten gibt es aber auch ruhige und grüne Ecken... ich wohne in einer solchen. Das regelmäßige was hier "Lärm" macht ist der Bus alle halbe Stunde, aber dagegen würde mich eine Kuckucksuhr mehr nerven die alle halbe Stunde anschlägt.
 
Ich weiß nicht... ich brauche mir nur Bilder und Videos angucken mit dem Stadtverkehr und den Fußgänger-Frequenzen in einigen Großstädten. Da stellen sich gleich meine Nackenhaare auf.:D
Sicherlich gibt es auch ruhige Ecken und Parks. Das will ich nicht abstreiten.
Ne, ich bleibe da wo ich bin. Und werde auch hier sterben.:)
Unsere Stadt hat ca 70000 Einwohner. Die Infrastruktur und Versorgungslage ist gut in OWL.
Hier hat man alles was man zum guten Leben braucht.
 
Nach Definition ist jede Stadt ab 100000 Einwohner eine Großstadt. Wobei diese Definition aus den 1880er Jahren stammt und bis heute nicht angepasst wurde.
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Aber stimmt: In "richtigen" Großstädten fühl ich mich auch nicht wohl.
 
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