Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Oder wie man über Jahrzehnte Fachpersonal im öffentlichen Dienst abgebaut hat, damit man seine guten Bekannten in der Privatwirtschaft mit Berateraufträgen versorgen kann. Von Layen regiert.


Also Steuerhinterziehung. Da kann man gleich den internationalen Haftbefehl hinterherschicken.


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Das ist keine Steuerhinterziehung. Wenn jemand sein Vermögen ins Ausland bringt und dort eine Firma gründet oder es dort investiert ist das seine freie Entscheidung. Es ist sein Vermögen und nicht Deins oder das vom Staat. Es gibt eben Länder die sind froh über jeden Investor. Die haben aufzuholen. Und da steht es mir vollkommen frei meine Investitionsentscheidung so zu treffen wie ich sie für richtig halte. Mit jedem bisschen mehr von der aktuellen Politik wird Deutschland eben auch immer unattraktiver. Aber ich mach mir da keine Sorgen. Die nächste fette Wirtschaftskrise steht schon vor der Tür und die wird so manche Träumerei der linken Ideologen mit ihren Planwirtschaftlichen Ansätzen mal mächtig zum platzen bringen. Ich höre jetzt schon die Nachrichten von massivem Stellenabbau, Kurzarbeit & Co samt Verlagerung ins Ausland. Und da es eine weltweite Krise sein wird, werden auf dem Globus überall die Steuern und Reglementierungen sinken. Einige Länder haben damit ja schon bereits begonnen, sogar innerhalb der EU. Also immer weiter mit solchen Ideen wie in Berlin. Das wird den Wohlstand hier bestimmt mehren.
 
Bestandteil der linken Ideologien ist aber auch die Erkenntnis der Krisenanfälligkeit des Kapitalismus.
Dieses Wirtschaftssystem ist ebend nicht ideal, und führte zu massiven Verwerfungen in der Welt.
Teile der 3. Welt, wie man sie noch in den 70-er Jahren des letzten Jahrhundert definiert hat, sind weiter abgerutscht, und Politologen sprechen hier von 4. Welt Staaten.
Selbst in den Industrieländern geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander.
Israel hat z.B. genau die gleichen Probleme wie Deutschland, dass die Armen dort immer ärmer werden, und rechts-nationale Parteien großen Zulauf haben.

In zwei Monaten sind Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg.
Die AFD wird in beiden Bundesländern als stärkste Partei gehandelt, und ist in aktuellen Umfragen ganz Oben.
Das ist nur der Anfang einer sehr unangenehmen gesellschaftlichen Entwicklung......
 
Der BER ist grundsätzlich kein Unfug sondern eine Notwendigkeit, aber die Umsetzung ist halt einfach nur hochnotpeinlich und bezeichnend für die Krankheit (Inkompetenz, Vetternwirtschaft, Lobbyismus, Korruption & Verschwendung) in unseren staatlichen / politischen Strukturen, aber die ach so "vorbildlichen" Bayern können ja auch ein Lied davon trällern:

Bayrische Landtagsabgeordnete tricksen weiter - Vetternwirtschaft im Landtag / Report Mainz /SWR / 8:32 min

(Quelle: Youtube)
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Natürlich ist der BER an sich notwendig, ich bin über Tegel schon geflogen und ich weiß das Berlin einfach einen vernünftigen Flughafen braucht der auch mit Frankfurt mithalten kann.
Als Leipziger sehe ich auch Leipzig/Halle - wächst wie verrückt, aber eben als Frachtflughafen, nicht wirklich für Passagiere gedacht (obwohl da natürlich auch normale Flüge abgewickelt werden).
Die Umsetzung ist allerdings so eine Lachnummer geworden das uns alle auslachen die das bislang mitbekommen haben. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Kosten sind explodiert (wäre ja noch zu verkraften, da hat man halt Unfug gebaut), viel schlimmer ist aber die Verzögerung.
Die Krankheit würde ich da aber anders beschreiben. Lobby ist grundsätzlich dran interessiert, das Projekt so schnell wie möglich (und so teuer wie möglich) abzuschließen. Der Lobby bringt das doch nix wenn da ein Großprojekt über Jahre eingefroren wird, es kostet Geld, Nerven und man zickt sich dann an - das bringt keinem was. Lobby hat normalerweise eine recht allergische Reaktion auf negative Schlagzeilen und beim BER gab es mehr als genug davon.
Die Krankheit hier wäre also: Inkompetenz und Dummheit gepaart mit der unsäglich langsamen Bürokratie die abgeschafft gehört. Ein so fortschrittliches und reiches Land sollte in der Lage sein, alles sehr schnell abzuwickeln. Da können wir uns bei China einiges abschneiden wenn es um Großprojekte geht - bis wir unsere geplant haben, haben die fertig gebaut xD

Übrigens ist das auch ein massives Problem bei dem Wohnungsbau. Selbst wenn wer bauen will, bis der dran ist, sind die Preise schon gestiegen - die warten ja nicht auf irgendwelche Behörden bis die mal ausm Knick kommen.

Würde mich also nicht überraschen wenn Investoren sich andere Spielplätze suchen und Deutschland dann mit runtergelassenen Hosen steht. Denn hier fehlt Geld, die Kommunen usw. können nicht investieren und hoffen ja drauf das Investoren kommen, die Grundstücke abkaufen und dann auch noch massiv Geld reinstecken. Die haben ja nicht mal Geld um den Bestand zu halten und zu modernisieren. Deswegen wurde ja alles verkauft, weil man halt Geld verdienen wollte anstatt es auszugeben.
Da muss man also weiterhin bis zum Ende durchziehen und den Markt in Ruhe lassen.
 
Bestandteil der linken Ideologien ist aber auch die Erkenntnis der Krisenanfälligkeit des Kapitalismus.
Dieses Wirtschaftssystem ist ebend nicht ideal, und führte zu massiven Verwerfungen in der Welt.

Krisen gehören selbstverständlich dazu. Die Angst vorm Absturz lässt die Leute im Kapitalismus zur Höchstform auflaufen und Krisen sind im Kapitalismus ein stetiger Selbstreinigungseffekt an dem die Politik auch nicht herumdocktern sollte, denn diese Art der Intervention (Euro & Bankenrettung z.B.) fördern extrem verantwortungsloses handeln. Deshalb muss man auch fette Pleiten samt dem damit einhergehenden Stellenabbauf in Kauf nehmen, damit an anderer Stelle es wieder aufstrebende Gegenentwicklungen gibt.

Und es wird immer Leute geben denen es schlecht geht. Ansonsten gäbe es ja auch niemanden dem es besser geht.

Teile der 3. Welt, wie man sie noch in den 70-er Jahren des letzten Jahrhundert definiert hat, sind weiter abgerutscht, und Politologen sprechen hier von 4. Welt Staaten.

Es sind aber auch Teile ordentlich aufgestiegen um mal mit China und Indien zwei Beispiele zu bringen. Dort gibt es zwar nach wie vor auch sehr arme Menschen aber eben mittlerweile auch eine breite Mittelschicht mit einem gewissen Wohlstand. Am Ende zeigen gerade auch diese Länder das ein Aufstieg durchaus möglich ist. Es hängt am Ende eben auch an der politischen Umsetzung und da glänzt insbesondere Afrika eben gar nicht. In Asien ist die Entwicklung eindeutig seit den 70er/80ern insgesamt deutlich besser als in Afrika und das hat jetzt nichts mit genereller BEnachteiligung sondern eben auch mit Kultur zu tun. DIe Asiaten arbeiten wie die Bienen. Das kannst weder von Afrika noch vom nahen Osten behaupten.

Selbst in den Industrieländern geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander.
Israel hat z.B. genau die gleichen Probleme wie Deutschland, dass die Armen dort immer ärmer werden, und rechts-nationale Parteien großen Zulauf haben.

In zwei Monaten sind Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg.
Die AFD wird in beiden Bundesländern als stärkste Partei gehandelt, und ist in aktuellen Umfragen ganz Oben.
Das ist nur der Anfang einer sehr unangenehmen gesellschaftlichen Entwicklung......

Ich sehe darin kein Problem, denn gerade die AFD erinnert unsere Politiker täglich daran wem sie eigentlich in erster Linie verpflichtet sind und das ist eben nicht die ganze Welt. Kein Land dieser Welt ist so bescheuert und halst sich Milliardenkosten und Wettbewerb um billigen Wohnraum dadurch auf, dass es sich in Millionengrößenordnung Gäste reinholt die wir hier dauerhaft alimentieren müssen. Da ist schon die Frage berechtigt wieso man das macht. Kommt mir nicht mit Moral. Das interessiert auch andere Länder in der Welt einen Scheiß und das ist auch richtig so. Afrika und der nahen Osten müssen sich selber helfen. Wir können Entwicklungshilfe forcieren und anbieten, die pro Kopf Sätze für Flüchtlinge in UN Lagern wieder auf das alte Niveau heben und wir können wegen mir auch sehr gern den scheiß EU Aggrarimport nach Afrika einstellen. Aber den Rest muss Afrika dann eben auch selber lösen. Da sehe ich keine Zuständigkeit bei uns.

Unsere Politiker sollen sich mal primär um die eigenen Leute kümmern. Da haben sie mehr als genug zu tun. Und vor allem können die linken Fantasten mal aufhören ständig von der Gleichheit zu fabulieren. Der Mensch ist nicht gleich, will nicht gleich sein und wird es auch niemals sein. Unser Wohlstand basiert durchaus auch auf der Armut anderer. Wer damit nicht klar kommt, soll dann eben von mir aus seinen Lebensalltag entsprechend umgestalten. Ich werde es nicht tun und mir ist vollkommen klar, dass es anderen schlechter geht und auch schlechter gehen muss damit wir hier unseren Wohlstand halten oder ausbauen können. Ich kann damit leben.
 
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Die Krankheit hier wäre also: Inkompetenz und Dummheit gepaart mit der unsäglich langsamen Bürokratie die abgeschafft gehört.
Im oeffentlichen Dienst fehlen 110.000 Stellen – vor allem in Kitas, Schulen, bei Polizei und Finanzverwaltung - Hans-Boeckler-Stiftung

Da können wir uns bei China einiges abschneiden wenn es um Großprojekte geht - bis wir unsere geplant haben, haben die fertig gebaut xD
Wer kennt ihn nicht den chinesischen Rechtsstaat und wie vorbildlich China Menschenrechte einhält...
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Die Angst vorm Absturz lässt die Leute im Kapitalismus zur Höchstform auflaufen
Was für ein gequirlter Haufen...
Diese ständige Angst vor dem Abstieg und Niedergang sorgt für zunehmende Verrohung und der Zunahme gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Ich verweise dazu auf die Studien zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Extremismus der Mitte, die seit bald zwei Jahrzehnten gemacht werden, u.a.: "Verlorene Mitte - Feindselige Zustände" (2019), "Flucht ins Autoritäre - Rechtsextreme Dynamiken in der Mitte der Gesellschaft" (2018), "Fragile Mitte – Feindselige Zustände (PDF)" (2014), "Deutsche Zustände" (2002 - 2011) oder "Rechtspopulismus in der Arbeitswelt" (2009). Sozialdarwinistische Einstellungen, Marktkonformer Extremismus und Rechtsextremismus haben seit der Agenda 2010, also dem Abbau des Sozialstaats, sowie Deregulierungen und "Liberalisierungen", also der Beseitigung von Schranken, die dem kapitalistischen Wirtschaftssystem mal aus gutem Grund auferlegt wurden, immer mehr Zulauf bekommen.

Das diese seit Jahrzehnten propagierte Marktradikale Agenda auch nochnur für einen riesigen Investitionsstau gesorgt hat, die Handlungsfähigkeit des Staates immer mehr einschränkt und er mehr und mehr zu einem Nachtwächterstaat verkommt, ist ein weiteres Trauerspiel. Aber Hauptsache der Ausländer ist mal wieder Schuld... :rollen:

Verteilungsfragen und der Charakter der Krise - - Attac Deutschland

DIe Asiaten arbeiten wie die Bienen.
Karōshi - Tod durch Überarbeitung
South Koreans are working themselves to death. The government hopes to change that - CNN
‘Gwarosa’: why Koreans are working themselves to death | The Week UK
BBC - Capital - Can you work yourself to death?
Das sind ja traumhafte Zustände die sich manch einer hier herbeisehnt...
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Der Mensch ist nicht gleich, will nicht gleich sein und wird es auch niemals sein.
Wird dringend Zeit für Integrationskurse für Biodeutsche.


Edit: An der Stelle passt ein Beitrag von Nightslaver aus einem anderen Thema:
Am Ende ist und bleibt der gesetzliche Mindestlohn ein Witz, wie sovieles in der Wirtschaft und diesem Land.
von 1992 bis 2017 ist hat sich das Bruttoinlandsprodukt verdoppelt, die Gewinne deutscher Kapitalgesellschaften sogar verdreifacht, während die Nettoinvestitionsquote von 9,2% auf 2,2% zurückgegangen ist, bzw. statt ca. 85 Mrd. nur noch 20 Mrd. beträgt.
Vollgefressen und Fett ist die deutsche Wirtschaft und ihre Aktionäre, aber die Taschen füllen sie sich trotzdem unaufhörlich und immer gieriger, während man sich mit Händen und Füßen davor wehrt Geld in sauberere Technologien und bessere Löhne zu investieren.

Empfehle ich mal zu lesen, da kann einem nur speiübel bei werden, wenn man das ließt und versteht, wie unsere neoliberale Wirtschaftpolitik uns und unsere Umwelt im Grunde ruiniert und alles nur um sich die Taschen schön füllen zu können...
Statistisches Bundesamt
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen
Arbeitsunterlage Investitionen

Statistisches Bundesamt - Homepage - 404
 
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DIe Asiaten arbeiten wie die Bienen. Das kannst weder von Afrika noch vom nahen Osten behaupten.
Das haben hier im Forum immer wieder Leute mit äußerst beschränkter geschichtlicher und außerkultureller Ahnung geschrieben. Noch nie konnte dafür mal ein Beweis erbracht werden.:schief:

Afrika und der nahen Osten müssen sich selber helfen. Wir können Entwicklungshilfe forcieren und anbieten, die pro Kopf Sätze für Flüchtlinge in UN Lagern wieder auf das alte Niveau heben und wir können wegen mir auch sehr gern den scheiß EU Aggrarimport nach Afrika einstellen. Aber den Rest muss Afrika dann eben auch selber lösen. Da sehe ich keine Zuständigkeit bei uns.
Afrika wird heute immernoch ausgbeutet.
Woher glaubst du, kommst das ganze Lithium und Cobalt in unseren Akkus? Afrika ist reich an Bodenschätzen. Die Chinesen beuten es aus. Unsere Handelsabkommen mit Afrika beuten den Kontinent aus. Unsere Fischer beuten die Küsten dort aus, um den europäischen Fangquoten zu entgehen.

P.S: Allgemein hinkt immer wieder der Vergleich mit China gewaltig. Die Menschen dort hatten damals und heute unter einer Diktatur zu leiden und sind immerhin ein einziges Land und kein Kontinent bestehend aus verschiedenen, kleinen wie großen Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen.^^
 
Zu den Bauvorschriften in Deutschland kann man sich ja mal Boris Palmers Buch "Wir können nicht allen helfen" durchlesen.

Schlafräume zur Straße sind okay, ein wesentlich leiserer und nachts nicht bespielter Tennisplatz ist zu laut und Lärmschutz Fenster zählen nicht da es darum geht wie laut es draußen ist nur um ein Beispiel zu nennen.
 
Das haben hier im Forum immer wieder Leute mit äußerst beschränkter geschichtlicher und außerkultureller Ahnung geschrieben. Noch nie konnte dafür mal ein Beweis erbracht werden.
rollen.gif
Ich warte nur darauf, dass man hier mal wieder die Voodoo-Economic Trickle Down hochleben lässt und den Pinochet gibt mit Sätzen ähnlich:
The rich people are those who create wealth, and you have to treat them well so they continue to give wealth.
Wenn der Urheber nicht dabeistünde, würden den Satz einige hier unterschreiben. :schief:
 
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Der Mensch ist nicht gleich, will nicht gleich sein und wird es auch niemals sein.
Hier kannst du nur für dich selbst sprechen, und nicht für alle anderen Menschen.

Ich selbst fühle mich sehr unwohl, wenn ich weiß dass andere Menschen leiden.
Deshalb engagiere ich mich auch im Obdachlosenheim bei uns in Potsdam, und stelle mich nicht über andere Menschen.

Mein Weltbild ist der Humanismus. Alle Menschen sind gleich, und haben die gleichen Rechte.
 

110.000 Stellen im öffentlichen Dienst, OK. Wenn uns Lehrer (verbeamtete), Erzieher und Polizisten fehlen, ists ok. Aber der Verwaltungssektor ist so aufgebläht, ich würde da entschlacken und alles beschleunigen, anstatt mehr Personal reinzustecken - das führt nicht zu einem schnellen Ergebnis, das fühlt zu weiteren Kostensteigerungen, Verzögerungen, Fehlern und Kommunikationsproblemen (zu viele Köche, kennt man). Unsere Bürokratie muss schlank werden, digital, durchsichtig und vor allem schnell.

Und was hat das Menschenrecht in China mit deren Großprojekten zu tun? So weit mir bekannt, sind da bei staatlichen Großprojekten keine großen Probleme aufgetaucht was die Menschenrechte angeht. Nur Arbeitsrecht und das ist eh überall unterschiedlich (selbst bei uns zwischen Ost&West). China hat erkannt das sie extrem schnell handeln müssen weil sie sonst nicht hinterherkommen. Derweil hinken wir bereits hinterher und machen keinen Finger krumm um das Problem zu erledigen.

Wie gesagt, Baugenehmigung muss in wenigen Wochen fertig sein. Für Großprojekte - in wenigen Monaten. Gutachten sollten innerhalb von Tagen bearbeitet werden. Das ganze System gehört mal gepflegt ausm Fenster geworfen - man wartet sich hier tot wenn es um Papierkram, Genehmigungen usw, geht. Kenne kein anderes Land was so weit entwickelt ist und trotzdem so zäh und altmodisch ist. Wir haben ja immer noch Papier an manchen Stellen. Echtes Papier anstatt Email und Videokonferenzen.. Wollen wir abwarten bis uns auch Myanmar, Kongo und Mongolei überholen in allen Bereichen?)
 
Das haben hier im Forum immer wieder Leute mit äußerst beschränkter geschichtlicher und außerkultureller Ahnung geschrieben. Noch nie konnte dafür mal ein Beweis erbracht werden.:schief:


Afrika wird heute immernoch ausgbeutet.
Woher glaubst du, kommst das ganze Lithium und Cobalt in unseren Akkus? Afrika ist reich an Bodenschätzen. Die Chinesen beuten es aus. Unsere Handelsabkommen mit Afrika beuten den Kontinent aus. Unsere Fischer beuten die Küsten dort aus, um den europäischen Fangquoten zu entgehen.

Mir ist völlig klar woher das Lithium und Cobalt kommt. Und jetzt? Man kann ein Land oder eine Region eben auch nur ausbeuten, wenn es/sie sich ausbeuten lässt. Der Nahe Osten ist voll von Öl und Gas und trotzdem lassen sich Quatar, die VAE und Saudi Arabien nicht einfach ausbeuten.

P.S: Allgemein hinkt immer wieder der Vergleich mit China gewaltig. Die Menschen dort hatten damals und heute unter einer Diktatur zu leiden und sind immerhin ein einziges Land und kein Kontinent bestehend aus verschiedenen, kleinen wie großen Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen.^^
Im gesamten asiatischen Raum ist die Entwicklung besser als in Afrika und geh mal nach Indien. Da fährst 20km und verstehst kein Wort mehr was die da reden und auch Indien legt eine bessere Entwicklung hin. Es gibt da schon Zusammenhänge die man nicht abstreiten kann. Die Asiaten geben halt einfach mehr Gas. Die wissen, dass die einzige Chance auf einen besseren Lebensstandard für sie und ihre Familie eben ist, dass es ein paar wenige aus der Familie nach oben schaffen und dem wird alles untergeordnet und da spielt es keine Rolle ob man nun Mann oder Frau ist. Das kannst weder vom nahen Osten noch von Afrika behaupten.
 
Hier kannst du nur für dich selbst sprechen, und nicht für alle anderen Menschen.

Ich selbst fühle mich sehr unwohl, wenn ich weiß dass andere Menschen leiden.
Deshalb engagiere ich mich auch im Obdachlosenheim bei uns in Potsdam, und stelle mich nicht über andere Menschen.

Mein Weltbild ist der Humanismus. Alle Menschen sind gleich, und haben die gleichen Rechte.

Herzlichen Glückwunsch. Und natürlich kann ich nur für mich sprechen. Ich bin mir aber relativ sicher, dass der Mensch in der breiten Masse wenn er zu Wohlstand gekommen ist eher so wie ich denkt. Der will ihn mindestens mal halten wenn nicht sogar ausbauen und insbesondere für seine Nachkommen konservieren und da ist es erstmal völlig zweitrangig ob das bei anderen auch so ist. Im Endeffekt gibt es bei mir und vermutlich den allermeisten eine klare Reihenfolge:

1) man selber
2) die engsten Familienmitglieder
3) Verwandte, Bekannte und Freunde
4) Staatsangehörige
5) in unserem Fall EU Bürger
6) der Rest der Welt.

Und wenn ich jetzt mal 50 Mrd. Euro Kosten anschaue die so prognostiziert wurden für das was die Politik da seit 2015 treibt, dann hätte ich mal locker 5 Punkte wo ich das Geld zu erst ausgeben würde. Diese ganze Wohlfühl Moraloase die einige da durchs Land tragen damit kann ich 0,0 was anfangen und in aller Regel ist das auch nur schön Wettergeplauder um sich ein bisschen besser zu fühlen. Konsequent so handeln tun doch die allerwenigsten. Der Klassiker ist doch aktuell mal schön einen auf links sozial und Klima machen und dann mit Easy Jet zur Fridays for Future Demo fliegen. Da wirft man dann auch gern mal Klima und Soziale Grundsätze über Bord. Hauptsache schön ins Schaufenster gestellt. Einfach heuchlerisch. Da sind mir Leute wie Trump alle mal lieber. Ich teile zwar nicht seine Ansichten und bin auch der Meinung, dass insbesondere Europa viel zu sehr kuscht aber der Typ sagt knallhart: "Zu erst kommen wir, dann kommen nochmal wir und dann der Rest" und dem wird alles untergeordnet.

Und da er damit nicht der einzige ist und auch andere Länder, insbesondere Russland und China so handeln, können wir ja gern weiter unsere Moraltour reiten. Am Ende wird das bei uns den Lebensstandard folgerichtig absenken, denn die Chinesen beispielsweise werden sich einen Dreck darum scheren was wir alles für Moralvorstellungen haben und die USA auch und die Russen sowieso.
 
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Herzlichen Glückwunsch. Und natürlich kann ich nur für mich sprechen. Ich bin mir aber relativ sicher, dass der Mensch in der breiten Masse wenn er zu Wohlstand gekommen ist eher so wie ich denkt. Der will ihn mindestens mal halten wenn nicht sogar ausbauen und da ist es erstmal völlig zweitrangig ob das bei anderen auch so ist. Im Endeffekt gibt es bei mir und vermutlich den allermeisten eine klare Reihenfolge:

1) man selber
2) die engsten Familienmitglieder
3) Verwandte, Bekannte und Freunde
4) Staatsangehörige
5) in unserem Fall EU Bürger
6) der Rest der Welt.

Und wenn ich jetzt mal 50 Mrd. Euro Kosten anschaue die so prognostiziert wurden für das was die Politik da seit 2015 treibt, dann hätte ich mal locker 5 Punkte wo ich das Geld zu erst ausgeben würde. Diese ganze Wohlfühl Moraloase die einige da durchs Land tragen damit kann ich 0,0 was anfangen und in aller Regel ist das auch nur schön Wettergeplauder um sich ein bisschen besser zu fühlen. Konsequent so handeln tun doch die allerwenigsten. Der Klassiker ist doch aktuell mal schön einen auf links sozial und Klima machen und dann mit Easy Jet zur Fridays for Future Demo fliegen.

Wer zu gutem Geld und einem entsprechenden Lebensstandard gekommen ist, der kann anderen das auch gönnen.
Und wer das wirklich geschafft hat (es also nicht einfach als Erbe auf den Kopf geworfen bekam), der weiß das man selbst und alle anderen es hier selbst schaffen können, die da drüben aber nicht. Denen muss man helfen. Jeder der verfolgt wird, in einem Kriegsgebiet lebte etc. ist hier willkommen und zwar ohne wenn und aber. Wir haben das Geld, den Platz und alles andere auch.
Mein Wohlstand schrumpft keinen Millimeter wenn hier eine weitere Million an Leuten ankommt die wirklich Hilfe braucht. Da gebe ich selbst noch was ab.

Könnte wohl daran liegen das ich selbst aus einem recht armen Land herkam und weiß wie es ist, nicht einfach ins Nachbarland sondern quer über den Globus in eine ganz andere Kultur zu ziehen, mit einer anderen Sprache etc. Diese Möglichkeit sollte jedem jederzeit offen stehen. Die Probleme die wir hier haben, sind Luxusprobleme (wie z.B. MIMIMI ich will mir eine Wohnung im Zentrum von München nicht leisten!). Die Leute da drüben haben wirkliche Probleme - keine Sicherheit, nix zu essen, kein sauberes Wasser, kein Dach überm Kopf, keine Aussicht auf soziales irgendwas und auch keine Perspektive. Und da motzt hier wer noch rum und unterstützt AFD? Alter sind wir hier verfressen und dumm geworden...
 
Wer zu gutem Geld und einem entsprechenden Lebensstandard gekommen ist, der kann anderen das auch gönnen.
Und wer das wirklich geschafft hat (es also nicht einfach als Erbe auf den Kopf geworfen bekam), der weiß das man selbst und alle anderen es hier selbst schaffen können, die da drüben aber nicht. Denen muss man helfen. Jeder der verfolgt wird, in einem Kriegsgebiet lebte etc. ist hier willkommen und zwar ohne wenn und aber.

Sehe ich nicht so und wenn dann wie gesagt ohne beliebige Ortswahl und festgehalten in entsprechenden Zonen. Die Leute brauchen Schutz aber sie brauchen nicht mehr Wohlstand und wenn der Krieg vorbei ist, dann gehts auch wieder nach Hause. Sprich wir können die gern ausbilden in Dingen die in ihrer Heimat nützlich sind. Dauerhaft hier haben will ich die aber auf keinen Fall, denn dafür gibt es Einwanderung mit einem klaren Mehrwehrtsprinzip für die aufnehmende Gesellschaft und streng reglementiert.

Wir haben das Geld, den Platz und alles andere auch. Mein Wohlstand schrumpft keinen Millimeter wenn hier eine weitere Million an Leuten ankommt die wirklich Hilfe braucht. Da gebe ich selbst noch was ab.
Bist Du Dir da so sicher. Irgendwo muss der Platz und das Geld ja her kommen und Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Milliarden Kosten die für die bereits angekommenen aufgenommen werden müssen nicht der einheimischen Bevölkerung fehlen. Natürlich fehlen die und auch der Wettbewerb um Wohnraum in den Städten nimmt natürlich zu, denn genau diese Klientel geht dort hin wo schon viele Landsleute sind und das ist in den Städten. Selbstverständlich wirkt sich das aus. Am Besten wir nehmen nochmal 1 bis 2 Millionen auf.

Warte mal ab wenn die Weltwirtschaft einbricht. Das Geheule hier bei uns erahne ich jetzt schon. Jede Party ist mal vorbei und die nächste Krise ist absolut überfällig und das wird dieses mal ein reinigendes Gewitter das sich gewaschen hat und zwar nicht nur was Pleiten und damit kurzfrsitiger Anstieg der Kurzarbeit oder Arbeitslosenzahlen angeht. Dieses mal wird es auch im sozialen Bereich ankommen, denn dort wird es harte Einschnitte geben und auch geben müssen und dann gehe ich jede Wette ein, dass sich jeder dann erstmal selbst der nächste ist und Politiker und auch NGOs die hier für komplett offene Grenzen sind und was von Rechten nach freier Ortsauswahl weltweit fabulieren werden Probleme bekommen mit der heimischen Bevölkerung. So viel ist mal sicher.

Könnte wohl daran liegen das ich selbst aus einem recht armen Land herkam und weiß wie es ist, nicht einfach ins Nachbarland sondern quer über den Globus in eine ganz andere Kultur zu ziehen, mit einer anderen Sprache etc. Diese Möglichkeit sollte jedem jederzeit offen stehen.

Auf gar keinen Fall - no way! Nur ganz streng reglementiert nach Mehrwehrtsprinzip darf es nach Deutschland oder in die EU reingehen. Es gibt kein weltweites Grundrecht auf ein besseres Leben und schon gar nicht freie Orts oder Landeswahl. Deutschland hat eine angestammte Bevölkerung genauso wie die EU angestammte Völker hat und die legen fest wer reinkommt und wer nicht und um uns herum wird das immer strenger ausgelegt und wenn die Politik in der EU in Brüssel und auch die Deutsche Politik das nicht sehen will, dann wird sie die EU am Ende sprengen denn die breite Masse der Bevölkerung wird eine beliebige Einwanderung, insbesondere in die Sozialsysteme komplett ablehnen denn am Ende der Kette bleibt irgendwann nur noch die Sozialleistungen zu kürzen. Du kannst einen Euro eben nur einmal ausgeben und nicht dreimal.

Die Probleme die wir hier haben, sind Luxusprobleme (wie z.B. MIMIMI ich will mir eine Wohnung im Zentrum von München nicht leisten!). Die Leute da drüben haben wirkliche Probleme - keine Sicherheit, nix zu essen, kein sauberes Wasser, kein Dach überm Kopf, keine Aussicht auf soziales irgendwas und auch keine Perspektive. Und da motzt hier wer noch rum und unterstützt AFD? Alter sind wir hier verfressen und dumm geworden...

Kannst Du ja gern so sehen. Ich sehe es halt nicht so. Weder bin ich noch Deutschland für den ganzen Erdball zuständig. Die Menschen müssen sich dort halt eben auch selber helfen und selber auf die Beine kommen. Das können wir nicht für die lösen. Das ist einfach komplett illusorisch und fernab jeglicher Realität.
 
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Mir ist völlig klar woher das Lithium und Cobalt kommt. Und jetzt? Man kann ein Land oder eine Region eben auch nur ausbeuten, wenn es/sie sich ausbeuten lässt. Der Nahe Osten ist voll von Öl und Gas und trotzdem lassen sich Quatar, die VAE und Saudi Arabien nicht einfach ausbeuten.
Diese Staaten haben selber die Mittel, diese Rohstoffe zu fördern.
Die afrikanischen Staaten, wie z.B. der Kongo sind auf ausländische Hilfe angwiesen. Allen voran China, welche zwar das Know-How und die Organisation zur Verfügung stellt, die Arbeiter aber dazu zwingt, ohne Schutzausrüstung zu arbeiten.
Alleine schon das schlimme Ausmaß der Kinderarbeit, die u.a. unseren Elektromüll daunten zerlegen, zeigt doch, dass das nichts mit Unwillen, sondern mit Ausbeutung zu tun hat.
Im gesamten asiatischen Raum ist die Entwicklung besser als in Afrika und geh mal nach Indien. Da fährst 20km und verstehst kein Wort mehr was die da reden und auch Indien legt eine bessere Entwicklung hin. Es gibt da schon Zusammenhänge die man nicht abstreiten kann. Die Asiaten geben halt einfach mehr Gas. Die wissen, dass die einzige Chance auf einen besseren Lebensstandard für sie und ihre Familie eben ist, dass es ein paar wenige aus der Familie nach oben schaffen und dem wird alles untergeordnet und da spielt es keine Rolle ob man nun Mann oder Frau ist. Das kannst weder vom nahen Osten noch von Afrika behaupten.
Es spielt keine Rolle, ob Mann oder Frau? Halte ich für ein Gerücht.
Grade Indien hat immernoch ein massives Problem mit Frauenrechten. Und in Japan schuften sich die Arbeitnehmer freiwillig kaputt, weil ihnen ein völlig übertriebenes Maß an Aufopferungsbereitschaft schon in der Grundschule praktisch anerzogen wird. Das sind auch tolle Aussichten...
Woher willst du eigentlich so genau wissen, was und wie im Nahen Osten oder in Afrika gearbeitet wird? In Quatar herrschen beim Bau der Fußball-Stadien für die WM teils schon sklavische Zustände. Im Iran gibt es einen Mindestlohn, der drastsich unterhalb des Existenzminimums liegt. Es gibt dort keine Gewerkschaften und einen ineffizenten Arbeitsmarkt, der für ein großes Gefälle zwischen städtischen und ländlichen Gefilden sorgt. Dafür können die Bürger nichts, die sehr wohl arbeiten und arbeiten wollen, das ist ein staatliches Problem.

Nochmal: Du kannst das nicht mit Afrika vergleichen. Die Landesgrenzen der afrikanischen Staaten wurden damals von den Kolonialherrschern gezogen, frei nach dem Motto divide et impera.
Die Nachwirkungen des Kolonialismus wirken nunmal bis heute nach, auch wenn das viele einfach nicht wahrhaben wollen (u.a. gewisse AfDler) und werden auch nicht besser, wenn wir den Kontinent weiter derart ausbeuten, indem wir unseren Müll nach daunten schippern, ihre Küsten leerfischen und ihren Binnenmarkt mit unseren verbilligten Agrar-Überresten zerstören.

Alles weitere ist hier schlicht Off-Topic, weswegen ich auch nicht weiter darauf eingehen werde - dieselbe Diskussion hatte ich mit anderen Usern ohnehin schon zigfach ohne Ergebnis geführt.:nene:
Ich empfehle jedem, der eine derart beschränkte Sichtweise auf afrikanische Länder und den Nahen Osten hat, sich mal etwas mehr mit den Zuständen und den geschichtlichen Zusammenhängen dort zu befassen - sprich Kolonialszeit, Kalter Krieg, Kongogräuel, geopolitischen Einmischungen, kriminellen Warlords, CIA-Interventionen und deren Auswirkungen bis heute.
 
Der Nahe Osten ist voll von Öl und Gas und trotzdem lassen sich Quatar, die VAE und Saudi Arabien nicht einfach ausbeuten.
Man sollte sich vom Glanz der Paläste und Petrodollar nicht blenden lassen. Die Situation von Frauen in den Ländern ist genauso beschissen, wenn nicht sogar noch mehr, wie bei den Mullahs. Wobei bei letzteren ja wenigstens die Geburtenrate auf einem verträglichen Maß ist. Und wenn man sich die Rolle der Ölscheichtümer bei der Finanzierung und Unterstützung terroristischer Netzwerke von Al Qaida bis IS anschaut, finanziert durch unsere Abhängigkeit vom Öl, und die Stellvertreterkriege zwischen dem Iran und den Ölscheichtümern in der Region, wird einem speiübel.

Nur ganz streng reglementiert nach Mehrwehrtsprinzip darf es nach Deutschland oder in die EU reingehen.
Also weiter wie bisher. Werben wir die paar Fachkräfte die die Dritte Welt hat ab, weil man anscheinend nicht gewillt ist, selber welche auszubilden. Dann muss man sich aber auch nicht wundern, wenn es in Ländern der 3. Welt nicht vorwärts geht und es immer wieder zu Armutsmigration kommt. Bravo, ganz großes Damentennis. Ich empfehle u.a die Lektüre von "Der globale Verhaltenskodex der WHO für die internationale Anwerbung von Gesundheitsfachkräften" (PDF), die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN und von Ziel 2 des UN Migrationspakt "Minimierung nachteiliger Triebkräfte und struktureller Faktoren, die Menschen dazu bewegen, ihre Herkunftsländer zu verlassen".


PS: Gysi & ein Bürger, der nicht für andere verantwortlich sein möchte...
 
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Sehe ich nicht so und wenn dann wie gesagt ohne beliebige Ortswahl und festgehalten in entsprechenden Zonen. Die Leute brauchen Schutz aber sie brauchen nicht mehr Wohlstand und wenn der Krieg vorbei ist, dann gehts auch wieder nach Hause. Sprich wir können die gern ausbilden in Dingen die in ihrer Heimat nützlich sind. Dauerhaft hier haben will ich die aber auf keinen Fall, denn dafür gibt es Einwanderung mit einem klaren Mehrwehrtsprinzip für die aufnehmende Gesellschaft und streng reglementiert.


Bist Du Dir da so sicher. Irgendwo muss der Platz und das Geld ja her kommen und Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Milliarden Kosten die für die bereits angekommenen aufgenommen werden müssen nicht der einheimischen Bevölkerung fehlen. Natürlich fehlen die und auch der Wettbewerb um Wohnraum in den Städten nimmt natürlich zu, denn genau diese Klientel geht dort hin wo schon viele Landsleute sind und das ist in den Städten. Selbstverständlich wirkt sich das aus. Am Besten wir nehmen nochmal 1 bis 2 Millionen auf.

Warte mal ab wenn die Weltwirtschaft einbricht. Das Geheule hier bei uns erahne ich jetzt schon. Jede Party ist mal vorbei und die nächste Krise ist absolut überfällig und das wird dieses mal ein reinigendes Gewitter das sich gewaschen hat und zwar nicht nur was Pleiten und damit kurzfrsitiger Anstieg der Kurzarbeit oder Arbeitslosenzahlen angeht. Dieses mal wird es auch im sozialen Bereich ankommen, denn dort wird es harte Einschnitte geben und auch geben müssen und dann gehe ich jede Wette ein, dass sich jeder dann erstmal selbst der nächste ist und Politiker und auch NGOs die hier für komplett offene Grenzen sind und was von Rechten nach freier Ortsauswahl weltweit fabulieren werden Probleme bekommen mit der heimischen Bevölkerung. So viel ist mal sicher.



Auf gar keinen Fall - no way! Nur ganz streng reglementiert nach Mehrwehrtsprinzip darf es nach Deutschland oder in die EU reingehen. Es gibt kein weltweites Grundrecht auf ein besseres Leben und schon gar nicht freie Orts oder Landeswahl. Deutschland hat eine angestammte Bevölkerung genauso wie die EU angestammte Völker hat und die legen fest wer reinkommt und wer nicht und um uns herum wird das immer strenger ausgelegt und wenn die Politik in der EU in Brüssel und auch die Deutsche Politik das nicht sehen will, dann wird sie die EU am Ende sprengen denn die breite Masse der Bevölkerung wird eine beliebige Einwanderung, insbesondere in die Sozialsysteme komplett ablehnen denn am Ende der Kette bleibt irgendwann nur noch die Sozialleistungen zu kürzen. Du kannst einen Euro eben nur einmal ausgeben und nicht dreimal.



Kannst Du ja gern so sehen. Ich sehe es halt nicht so. Weder bin ich noch Deutschland für den ganzen Erdball zuständig. Die Menschen müssen sich dort halt eben auch selber helfen und selber auf die Beine kommen. Das können wir nicht für die lösen. Das ist einfach komplett illusorisch und fernab jeglicher Realität.

Naja die Probleme dort sind teils durch uns geschaffen. Vor allem in Gebieten die wir mit subventionierten Lebensmitteln fluten oder mit der Bundeswehr überfahren - da sollten wir uns nicht wundern wenn ein ordentlicher Teil der Leute es eben nicht einsieht, da ums überleben zu kämpfen während wir hier uns darüber aufregen ob 10€/m² kalt schon zu viel sind.

Und ja, ich bin mir sehr sicher. Die Leute die herkommen, arbeiten hier (wenn man sie lässt - denn Flüchtlinge können für sehr lange Zeit nicht arbeiten weil sie eben nicht DÜRFEN, das liegt auch daran das es EWIG bearbeitet wird), sie schaffen Arbeitsplätze (irgendjemand muss die anlernen, bedienen und versorgen) und vermehren unseren Wohlstand. Sie kosten erstmal Geld, aber auf Dauer bringen sie das Geld wieder rein. Vor allem weil uns hier Nachwuchs fehlt.
Platz haben wir auch genug. Wenn es SüdKorea, Japan und Indien schafft mit dem Platz zurecht zu kommen (gemessen an der Bevölkerung) dann wir schon lange, denn hier ist nichts voll, wir haben noch sehr viel Platz.
Übrigens: in der EU darf sich praktisch jeder frei bewegen und sich seine Arbeitsstelle aussuchen, ausgeschrieben wird auch EU-weit mittlerweile. So viel zu dem Thema "streng reglementiert". Jeder, aber wirklich jeder kann hier rumwandern wie er lustig ist. EU-Bürger versteht sich, aber das schafft halt eine 2-Klassen Gesellschaft. Die einen bekommen immer mehr Freiheiten, Wohlstand und Luxus, die anderen verrecken elendig in diversen Gebieten die nicht zur EU gehören. Da sollte sich keiner fragen, warum die sich auf die Socken machen.

Die angestammten Völker sind mir übrigens egal. Durch die offenen Grenzen und diverse Freiheiten vermischt sich sowieso alles. Daran ist auch nichts verkehrt. Die Welt wird global, falls es bei dir noch nicht angekommen ist - schau dich mal um. Geh in Berlin abends mal auf die Straßen. Da hörst du Englisch, Arabisch und diverse andere Sprachen öfter als Deutsch. Da siehste Schilder in mehreren Sprachen. Die Welt ist offen und bunt geworden. Dieses regionale Gezicke geht mir eh gewaltig auf den Zeiger - das stärkt nur die Ungleichheit zwischen den Regionen/Ländern. Von wegen wir sind viel besser als die da! - Pfuj Teufel so was!

Was die Wirtschaft und Krisen angeht - die gehören dazu. Und wenn wir aufhören, Milliarden für irgendwelche Rettungsschirme zu vergeben, dann ist a) der Markt endlich so wie der sein soll und b) mehr als genug Geld für alle da - Ausländer, Flüchtlinge, Einheimische, Klimaschutz, Digitalisierung etc. - das reicht für alles.
Uns fehlt es hier an nichts, wir leben wie die Maden im Speck, hier platzt alles aus allen Nähten was Gewinne angeht, die Industrie vermeldet Rekordgewinne (die wir auf dem Rücken der anderen erwirtschaften - durch den massiven Export und minimalen Import!) und wir wagen es noch uns hier zu beschweren? Das sind wirklich Luxusprobleme.

Empfehle dir mal eine Reise in ein nicht ganz sicheres Land. So n paar Wochen reichen da schon, man muss da nicht länger bleiben. Dann denkst du anders, wenn du zurückkommst. Die Deutschen die noch nie weiter geflogen sind als Malle & Türkei, haben ja so gar keinen Plan wie die Welt aussieht.
 
Empfehle dir mal eine Reise in ein nicht ganz sicheres Land. So n paar Wochen reichen da schon, man muss da nicht länger bleiben. Dann denkst du anders, wenn du zurückkommst. Die Deutschen die noch nie weiter geflogen sind als Malle & Türkei, haben ja so gar keinen Plan wie die Welt aussieht.
Warst du schon mal in einem Land in dem es wirklich gefährlich ist? Oder kennst du das ganze nur aus Youtube?
Ich kann zwar auch "nur" Mexiko abseits der Touri Gebiete anbieten und nicht Afghanistan und Co aber warum spuckst du jetzt so große Töne?

Btw
Ich hab bei Afrika das Gefühl, dass man jedenfalls von der Entwicklung her in der Kolonialzeit mehr für Afrika getan hat als heute.
 
Warst du schon mal in einem Land in dem es wirklich gefährlich ist? Oder kennst du das ganze nur aus Youtube?
Ich kann zwar auch "nur" Mexiko abseits der Touri Gebiete anbieten und nicht Afghanistan und Co aber warum spuckst du jetzt so große Töne?

Btw
Ich hab bei Afrika das Gefühl, dass man jedenfalls von der Entwicklung her in der Kolonialzeit mehr für Afrika getan hat als heute.

Ich hab 14 Jahre in Kasachstan verbracht. Gut, das ist nicht Afghanistan, aber verdammt nah dran.
Genau deswegen setze ich mich ja dafür auch ein - weil ich es nicht nur von hörensagen kenne sondern wirklich mittendrin gelebt habe - ohne Luxus, ohne eine "Gated Community" (die gab es damals schon dort) usw.
Genau deswegen sollte jeder die Freiheit haben, sich da zu entfalten wo er sicher und ruhig leben kann, sich kreativ entfalten darf und wo er auch einen gewissen Wohlstand erreichen kann. Das geht in diversen Gebieten nicht, wenn man nicht kriminell wird. Oder glaubst du ich hätte denselben Wohlstand und Lebensstandard in Kasachstan erreichen können? Ich nicht, da kannst du noch so gut sein und noch so viel verdienen - du hast trotzdem beschissene Infrastruktur, arme Leute und eine korrupte Politik um dich herum, die kannst du nicht ändern, da hilft weder Geld noch Wissen.
Noch Fragen?
 
Na Kasachstan so nah an Afghanistan ran zu rücken ist gewagt. Würde ich eher bei meinem Beispiel mit Mexiko einordnen.
 
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