Steigende CPU- und GPU-Preise: Erhöhte Produktionskosten bei TSMC

Das ist Quatsch, dass hat überhaupt "NICHTS" mit Spekulationen zu tun, siehe Zuzug und fehlender Wohnraum, denn in dem Zeitraum wo der Mangel bestand, waren sowohl Investitionskosten als auch Baukosten auf einem sehr niedrigen Stand, Tendenz steigend, da die Nachfrage danach durch die Decke geht, nachhaltig, da sie reel ist und eben nicht, wie von dir falsch behauptet, spekulativ, siehe reel existierender Zuzug und Wohnraummangel.

Der Zusammenhang, der von dir und anderen hier dargestellt wird ist schlicht und ergreifend inhaltlich "FALSCH".

MfG
Warum ziehen denn so viele nach Berlin? Vor über 10 Jahren schon liefen Fernsehdokus, wo man 1000e Obdachlose in Berlin gezeigt hat, die in den Parks campieren. Das waren Leute, die hatten weder Geld, noch ein Konto, noch irgendeine Wohnadresse und keine Papiere. Keinen Zugang zu Sozialleistungen, die haben in den Parks gebettelt, Spaziergänger überfallen, dann mit Drogen gedealt, usw. nur um sich was zu Essen kaufen zu können. Da hab ich absolut kein Mitleid mit anderen, die dann meinen sich noch dazugesellen zu müssen. Das es keine Wohnung dort gibt, war schon in den 1980er Jahren so, damals gab es noch die Berliner Mauer und rundherum die DDR.
 
Das die preise anziehen werden war klar
das liegt vornämlich an dr pandemi und er unerwarteten nachfrage
Produktionen für Produkte werden Jahre im Voraus geplant keiner hat mit lockdowns und Mining gerechnet.
extrem ist die lieferkette unterbrochen was eine langen Rückstau an Rohstoffen zur folge hat. was zusätzlich das Angebot sinken lässt.
Wir werden wohl mit höheren uvp leben müssen.
 
Was meinst du damit?
Dass die Löhne in der Schweiz nicht gestiegen sind seit der DM Zeit, oder...?
Das habe ich ganz sicher nicht gesagt! LOL
Nur das die Schweizer 10x besser dastehen als die Deutschen, angedeutet. Beweis; Glasfaser 10Gbit Up/Down für 59 CHF

Du kannst es nicht wissen aber in Deutschland wurden die Löhne mit der Einführung des EUR in etwa durch 2 geteilt. Leider nicht Lebenshaltungskosten. Schweizer zogen nicht mit. Die sind ja nicht bescheuert. Alles tutti
 
Warum ziehen denn so viele nach Berlin? Vor über 10 Jahren schon liefen Fernsehdokus, wo man 1000e Obdachlose in Berlin gezeigt hat, die in den Parks campieren. Das waren Leute, die hatten weder Geld, noch ein Konto, noch irgendeine Wohnadresse und keine Papiere. Keinen Zugang zu Sozialleistungen, die haben in den Parks gebettelt, Spaziergänger überfallen, dann mit Drogen gedealt, usw. nur um sich was zu Essen kaufen zu können. Da hab ich absolut kein Mitleid mit anderen, die dann meinen sich noch dazugesellen zu müssen. Das es keine Wohnung dort gibt, war schon in den 1980er Jahren so, damals gab es noch die Berliner Mauer und rundherum die DDR.
In erster Linie wegen Arbeit, das ist einer der Hauptgründe für den Zuzug, danach kommt Bildung hier gibt es eine Menge Universitäten et cetera. Aber mir scheint du scheinst die grundlegenden Zusammenhänge überhaupt nicht zu begreifen, dein Obdachlosen Beispiel ist dahin gehen völlig ungeeignet und vor allem auch unangebracht, denn das eine hat absolut nichts mit dem anderen zu tun. Fakt ist deine Darstellung, wie oben aufgeführt, ist grob falsch.
Sowohl Zuzug als auch Wohnungsmangel sind reell und nicht spekulativ.

MfG
 
Was willst du uns jetzt sagen? Ist seit über 40 Jahren schon so in Berlin, also ein ausgekauter, stinkender, alter Hut.

Ganz offensichtlich hast du meine Beiträge überhaupt nicht verstanden und haust hier sinnlos auf die Kacke.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aha, Corona und die Folgen konnte man vorher sehen, dass Chipfabriken abbrennen, siehe Zulieferer Denon, konnte man vorhersehen und das so viele Menschen im HO arbeiten auch und die Nachfrage nach Chips sprunghaft steigt, alles klar. Wie können das an der Stelle auch lassen, bringt nichts... genau so wenig wie die falsche Behauptung bezüglich eines nicht existierenden Zusammenhanges zwischen Investoren und Wohnraummangel und hohen Zuzugszahlen, die reel und nicht spekulativ sind.

MfG
Magst du mich nicht verstehen? Ich habe doch geschrieben, dass die Entwicklung vor Corona abzusehen war, natürlich nicht in dem Maße wie wir es jetzt haben, aber es war abzusehen. Corona hat das Problem nicht verursacht sondenr nur verstärkt und beschleunigt. Und ich denke gelesen zu haben, dass je kleiner das Fertigungsverfahren ist, auch der Ausschuss (fehlerhafte Chips) steigt. Also so oder so: Es war schon lange vor Corona klar, dass die Kapaziäten erhöht werden müssen.
 
Magst du mich nicht verstehen? Ich habe doch geschrieben, dass die Entwicklung vor Corona abzusehen war, natürlich nicht in dem Maße wie wir es jetzt haben, aber es war abzusehen. Corona hat das Problem nicht verursacht sondenr nur verstärkt und beschleunigt. Und ich denke gelesen zu haben, dass je kleiner das Fertigungsverfahren ist, auch der Ausschuss (fehlerhafte Chips) steigt. Also so oder so: Es war schon lange vor Corona klar, dass die Kapaziäten erhöht werden müssen.
Da war gar nichts abzusehen, siehe Richtigstellung von Prozessorarchitektur weiter oben.

MfG
 
Das die preise anziehen werden war klar
das liegt vornämlich an dr pandemi und er unerwarteten nachfrage
Produktionen für Produkte werden Jahre im Voraus geplant keiner hat mit lockdowns und Mining gerechnet.
extrem ist die lieferkette unterbrochen was eine langen Rückstau an Rohstoffen zur folge hat. was zusätzlich das Angebot sinken lässt.
Wir werden wohl mit höheren uvp leben müssen.
Es kann aber auch mit den neuen Fabriken zusammenhängen, die noch im Bau sind. Ich kann mir gut vorstellen, daß wenn so ein Neubau ansteht, beim Waferhersteller dann mal gleich eine Großbestellung geordert wird, damit man auch gleich bei Fertigstellung der Fabrik voll loslegen kann. Wenn dann diese Kontigente schon bestellt und angezahlt wurden, dann muß der Waferhersteller auch sagen: Moment, wir haben die Produktion für die nächsten 3 Jahre verkauft. Wer noch was außer der Reihe dazukaufen will, muß sich bis dahin eben gedulden.
 
Was willst du uns jetzt sagen? Ist seit über 40 Jahren schon so in Berlin, also ein ausgekauter, stinkender, alter Hut.

Ganz offensichtlich hast du meine Beiträge überhaupt nicht verstanden und haust hier sinnlos auf die Kacke.
Ich will damit sagen das euer/dein dargestellter Zusammenhang zwischen Heuschrecken/Spekulationen und dem Wohnungsmangel/Zuzug und den daraus resultierenden steigenden Preisen "totaler Unfug" und schlicht "falsch" ist. und ihr beiden hier Dinge verbreitet die einfach nicht richtig sind, weil ihr wahrscheinlich davon keine Ahnung habt und nicht in der Materie steckt und deshalb zu solch billigen Populismus mit den Spekulanten und Heuschrecken greift.

Ich habe das jetzt klar gestellt, welche Zusammenhänge ursächlich dafür verantwortlich sind und damit ist auch alles gesagt.

@Überproduktion
Noch einmal zum Verständnis, so etwas plant man nicht "just in time" sondern frühzeitig und da war mit Nichten solch eine Akutsiuation vorherzusehen. Es handelt sich dabei einfach um ein worstcase Szenario, darauf kann man sich nicht mit Überproduktion schützen, da man nämlich dann in 99 % der Fälle zu viel anbietet, der Markt gesättigt ist, die Preise extrem abfallen und man dann realistisch Verlust macht, wirtschaftlich also totaler Unfug. So mal bei solchen Produkten nur konkrete Bedarfe abgedeckt werden, denn, produziert man über, die Entwicklung schreitet ja rasant voran, so sitzt man ganz schnell auf "alter" HW, die dann keiner mehr haben will. Sollte selbsterklärend sein, eigentlich.^^

MfG
 
Klar ist total Falsch. Wegen diesen Spekulanten hatten wir 2008 eine Weltwirtschaftskrise, mittlerweile schon wieder. Aber der Stash hat das alles als Lügen durchschaut und erzählt euch, was wirklich abgeht auf dem Planeten. Du bist einfach lächerlich. :lol:
 
Ja genau, denn im Gegensatz zu 2008 liegt die Ursache des Immobilienbooms nicht in Spekulationen und die Vergabe von günstigen Krediten, die quasi bonitätsfrei vergeben wurden, sondern in den besagten zwei Punkten a) Wohnungsmangel und b) starker Zuzug, woraus sich die aktuelle Preisentwicklung ergibt, nicht zu vergessen die Baukosten, die aus bereits genannten Gründen explodieren. Deswegen liegt hier eine durchaus unschöne aber dennoch nachhaltige und wertstabile Entwicklung vor, da der Zuzug und der Bedarf nach Wohnraum konstant ist und das wohl noch mindestens ein Jahrzehnt in etwa.

Es ist ok, wenn man das nicht versteht aber ich finde solche populistischen Phrasen und so zu tun als wüsste man um was es geht nicht i. O. bzw. sogar gefährlich, siehe AFD. An der Stelle irrt ihr eben gewaltig und ich finde diese Beratungsresistenz bezeichnend, ein zunehmendes Problem, siehe Querdenker. Da zeigt man offensichtliche Ursachen und ändert dennoch nichts, schade eigentlich...

MfG
 
Leider wird das auch wieder AMD`s Markposition verschlechtern, da sie nicht auf eine eigene Produktion wie Intel ausweichen können :ugly:

Nö wird sich nicht, wieso auch? Im Worstcast wird die Marge für AMD etwas schlechter, wobei sie aufgrund des Chipletdesigns einen großen Vorteil haben, dass sich die Entwicklungskosten besser aufteilen und die Marge durch höhere Verkaufszahlen automatisch gut ansteigt. Daher sehe ich da keinerlei Problem.
Zumal Intel auch nicht für Lau fertigt und auch in ihre Fertigung investieren muss und man das auch intern kalkulieren muss, sonst bescheißt man sich selber!
Ein kleines Beispiel mit fiktiven Zahlen um besser rechnen zu können:
Bei TSMC kostet die Herstellung von einem Wafer 100€ und sie wollen 30% Marge, also muss AMD und co ihn für 130€ abkaufen.
Nehmen wir an intel hat die identischen Herstellkosten (wovon ich nicht ausgehe, die schätze ich höher ein, alleine schon wegen den Löhnen in den USA) von 100€, dann müssen sie auch dort eine Marge drauf schlagen und können das intern nicht mit 100€ verrechnen. Ob die Marge auch 30% ist oder niedriger/höher darüber lässt sich streiten. Jedoch muss man die Fertigung Eigenständig betrachten, da sie diese ja auch anderen anbieten könnten und dafür die 130€ pro Wafer verlangen. Das scheinen viele nicht zu verstehen, dass man auch intern eine Marge draufschlagen muss, sonst bescheißt man sich nur selbst.

Ich habe das jetzt klar gestellt, welche Zusammenhänge ursächlich dafür verantwortlich sind und damit ist auch alles gesagt.

Ne hast du nicht, was du betreibst ist billiger populismus aber egal.

Es ist ok, wenn man das nicht versteht aber ich finde solche populistischen Phrasen und so zu tun als wüsste man um was es geht nicht i. O. bzw. sogar gefährlich, siehe AFD.

Daher weht der Wind, wer hätte es auch anders gedacht.

Dass die Immobilienpreise so stark ansteigen hat sehr wohl etwas mit der Nullzinspolitik zu tun, da dadurch traditionelle Spareinlagen unlukrativ werden und neue lukrative Assetklassen gewählt werden. Zumal die Erhöhung der Geldmenge der EZB auch mit dem Anstieg der Immobilienpreise korreliert.
Dazu kommen noch Faktoren wie:
- strenge Bauvorschriften bezüglich "klimaschutz", welche die Immobilien verteuern.
- Wohnungsknappheit, durch den Zustrom 2015 gab es mehr Nachfrage, was immer auch zu höheren Preisen führt.

Die hohen Preisanstiege bei Holz etc. spielt erst dieses Jahr eine Rolle und ist für die Preisanstiege der vergangen Jahre nicht verantwortlich.

Wie du siehst hängen viele Faktoren damit zusammen, jedoch ist die 0 Zinspolitik der EZB ein wesentlicher, da es zu Verschiebung der Investitionen kommt, da die Leute Rendite sehen wollen und nicht nur 0,05%.

Und das kann man im Prinzip auch auf TSMC anwenden, ich weiß nicht was die Notenbank dort macht, aber durch das weltweite Geld drucken auch in den USA, wird eine höhere Inflation erzeugt (was nichts anderes wie eine Enteignung ist) und deswegen ist es nur logisch, dass man wenn man in der Lage ist auch die Preise entsprechend erhöht, um dem für sich selber entgegenzuwirken.
 
Ja genau, denn im Gegensatz zu 2008 liegt die Ursache des Immobilienbooms nicht in Spekulationen und die Vergabe von günstigen Krediten, die quasi bonitätsfrei vergeben wurden, sondern in den besagten zwei Punkten a) Wohnungsmangel und b) starker Zuzug, woraus sich die aktuelle Preisentwicklung ergibt, nicht zu vergessen die Baukosten, die aus bereits genannten Gründen explodieren. Deswegen liegt hier eine durchaus unschöne aber dennoch nachhaltige und wertstabile Entwicklung vor, da der Zuzug und der Bedarf nach Wohnraum konstant ist und das wohl noch mindestens ein Jahrzehnt in etwa.

Es ist ok, wenn man das nicht versteht aber ich finde solche populistischen Phrasen und so zu tun als wüsste man um was es geht nicht i. O. bzw. sogar gefährlich, siehe AFD. An der Stelle irrt ihr eben gewaltig und ich finde diese Beratungsresistenz bezeichnend, ein zunehmendes Problem, siehe Querdenker. Da zeigt man offensichtliche Ursachen und ändert dennoch nichts, schade eigentlich...

MfG

Ich weiß ja nicht woher Du Deine Informationen beziehst, aber, ich persönlich, kann ich Dir da nicht gänzlich zustimmen. Zum einen ist die Anlage in "Betongold" sehr rentabel, auf jeden Fall besser als Zinskonten als schon ein Spekulationsgegenstand und zum anderen kann man die Sache mit dem Zuzug in große Städte nicht pauschalisieren, es gibt am Markt schon Anzeichen das seid Corona bei vielen jungen Familien der Trend raus aus der Stadt geht und vermehrt zum eigenen Haus, was durch die sagenhaft schlechte Finanzpolitik der EZB begünstigt wird. Die große Frage wird sein was passiert, wenn viele, welche, die jetzt hohen Bauschulden mit günstigen Krediten finanziert haben, machen falls die Zinsen doch mal wieder steigen sollten. Es könnte zu einem Problem werden...Auf der anderen Seite kann sich die EZB eine eine Erhöhung der Zinsen aber auch nicht mehr erlauben, da zu viele, zumeist südeuropäische Staaten sonst Probleme mit den Staatsschulden bekommen. Es ist auf jeden Fall Hochspekulativ hier etwas für die nächsten 10 Jahre vorherzusagen. Als normaler Mensch kann man nur hoffen das alles gut geht.

Das ist jetzt mal wieder nur meine persönliche Meinung gewesen. ;-)
 
Nö wird sich nicht, wieso auch? Im Worstcast wird die Marge für AMD etwas schlechter, wobei sie aufgrund des Chipletdesigns einen großen Vorteil haben, dass sich die Entwicklungskosten besser aufteilen und die Marge durch höhere Verkaufszahlen automatisch gut ansteigt. Daher sehe ich da keinerlei Problem.
Zumal Intel auch nicht für Lau fertigt und auch in ihre Fertigung investieren muss und man das auch intern kalkulieren muss, sonst bescheißt man sich selber!
Ein kleines Beispiel mit fiktiven Zahlen um besser rechnen zu können:
Bei TSMC kostet die Herstellung von einem Wafer 100€ und sie wollen 30% Marge, also muss AMD und co ihn für 130€ abkaufen.
Nehmen wir an intel hat die identischen Herstellkosten (wovon ich nicht ausgehe, die schätze ich höher ein, alleine schon wegen den Löhnen in den USA) von 100€, dann müssen sie auch dort eine Marge drauf schlagen und können das intern nicht mit 100€ verrechnen. Ob die Marge auch 30% ist oder niedriger/höher darüber lässt sich streiten. Jedoch muss man die Fertigung Eigenständig betrachten, da sie diese ja auch anderen anbieten könnten und dafür die 130€ pro Wafer verlangen. Das scheinen viele nicht zu verstehen, dass man auch intern eine Marge draufschlagen muss, sonst bescheißt man sich nur selbst.



Ne hast du nicht, was du betreibst ist billiger populismus aber egal.



Daher weht der Wind, wer hätte es auch anders gedacht.

Dass die Immobilienpreise so stark ansteigen hat sehr wohl etwas mit der Nullzinspolitik zu tun, da dadurch traditionelle Spareinlagen unlukrativ werden und neue lukrative Assetklassen gewählt werden. Zumal die Erhöhung der Geldmenge der EZB auch mit dem Anstieg der Immobilienpreise korreliert.
Dazu kommen noch Faktoren wie:
- strenge Bauvorschriften bezüglich "klimaschutz", welche die Immobilien verteuern.
- Wohnungsknappheit, durch den Zustrom 2015 gab es mehr Nachfrage, was immer auch zu höheren Preisen führt.

Die hohen Preisanstiege bei Holz etc. spielt erst dieses Jahr eine Rolle und ist für die Preisanstiege der vergangen Jahre nicht verantwortlich.

Wie du siehst hängen viele Faktoren damit zusammen, jedoch ist die 0 Zinspolitik der EZB ein wesentlicher, da es zu Verschiebung der Investitionen kommt, da die Leute Rendite sehen wollen und nicht nur 0,05%.

Und das kann man im Prinzip auch auf TSMC anwenden, ich weiß nicht was die Notenbank dort macht, aber durch das weltweite Geld drucken auch in den USA, wird eine höhere Inflation erzeugt (was nichts anderes wie eine Enteignung ist) und deswegen ist es nur logisch, dass man wenn man in der Lage ist auch die Preise entsprechend erhöht, um dem für sich selber entgegenzuwirken.
Wenn du in der Immobilienbranche tätig wärst, so wie ich, dann wüsstest du, dass der Großteil an Investitionen in Immobilien durch Eigennutzer stattfindet und eben nicht durch Investoren, der Anteil liegt bei über 90% also kann deine These überhaupt nicht zutreffen und der dargestellte Zusammenhang auch nicht. Es ist so wie ich es gesagt habe, das kannst du glauben oder nicht, ist mir wurst. Der Preisanstieg bei aktuellen Immobilien liegt hauptsächlich an der Wohnungs- bzw. Wohnraumknappheit und dem starken Zuzug in Ballungsgebieten und der Tatsache das der Neubau von Wohnungen viel zu langsam voran geht, wie ich eingangs schon detailliert erklärte.

MfG
Ich weiß ja nicht woher Du Deine Informationen beziehst, aber, ich persönlich, kann ich Dir da nicht gänzlich zustimmen. Zum einen ist die Anlage in "Betongold" sehr rentabel, auf jeden Fall besser als Zinskonten als schon ein Spekulationsgegenstand und zum anderen kann man die Sache mit dem Zuzug in große Städte nicht pauschalisieren, es gibt am Markt schon Anzeichen das seid Corona bei vielen jungen Familien der Trend raus aus der Stadt geht und vermehrt zum eigenen Haus, was durch die sagenhaft schlechte Finanzpolitik der EZB begünstigt wird. Die große Frage wird sein was passiert, wenn viele, welche, die jetzt hohen Bauschulden mit günstigen Krediten finanziert haben, machen falls die Zinsen doch mal wieder steigen sollten. Es könnte zu einem Problem werden...Auf der anderen Seite kann sich die EZB eine eine Erhöhung der Zinsen aber auch nicht mehr erlauben, da zu viele, zumeist südeuropäische Staaten sonst Probleme mit den Staatsschulden bekommen. Es ist auf jeden Fall Hochspekulativ hier etwas für die nächsten 10 Jahre vorherzusagen. Als normaler Mensch kann man nur hoffen das alles gut geht.

Das ist jetzt mal wieder nur meine persönliche Meinung gewesen. ;-)
Das ist mit der damaligen Immobilienblase nicht vergleichbar, da hier eine echte Nachfrage besteht, im Gegensatz zu damals und, da jetzt auch die Bonität bei der Kreditvergabe ganz anders gehandhabt wird als eben damals. Man kann es nicht in Gänze ausschließen aber nach der aktuellen Faktenlage ist es jetzt keine Blase sondern ein nachhaltiger Trend, der mit großer Mehrheit vor allem durch Eigennutzer und nicht wie von anderen behauptet, Investoren und Spekulanten oder gar Heuschrecken getragen wird.

MfG
 
Dann ist es sonnenklar, was du da redest: Das ist der Wahn, der dich beglückt!

Das Spekulieren/Investieren läuft, wie schon oben gesagt, wegen den Sparanlagen, die sich für den Privatanleger nicht lohnen. Wenn das mit den Sparanlagen nicht mehr läuft, wird auf anderem Gebiet Investiert, Immobilien werden spekulativ gekauft, mit Gewinn weiterverkauft. Es wird vom Sparvertrag auf den Immobiliensektor umgeschichtet, mit der Annahme, daß eine gekaufte Immobilie später einen Gewinn abwirft, der dem Zinsgewinn bzw. der Rendite eines Sparvertrages entspricht. Wenn das fast alle machen, wird es teuer. Fakt ist aber auch, daß sowas mittlerweile über Fonds usw läuft. Genauso wie 2008. Die eigene Immobilie war schon immer DIE lukrativste Anlage für Sparer. Nur haben da früher nicht so viele Leute drüber nachgedacht, weil sie genug verdient haben, um sich Miete, Urlaub, Auto und Sparen für das Alter noch leisten zu können. Seit dem Euro ist das leider VORBEI.

Mag sein, das es nicht überwiegend die Großinvestoren sind, die für die momentanen Verhältnisse verantwortlich sind. Aber die Masse der Privatanleger hat genau den selben Einfluß auf das Geschehen wie ausser Kontrolle geratene Spekulationsunternehmer.

Die Landflucht, Zuzug in die Städte, hat es sowieso schon immer gegeben, jedenfalls solange ich mich daran erinnern kann. Ganz besonders ist das in Frankreich ein Problem.

Das die Gerätehersteller oder die Chiphersteller Wafer und andere Bauteile horten, war schon in den 90er Jahren ein Problem. Wenn dann die Knappheit zuschlägt, warum auch immer, wird es VIEL teuerer. Das geht so lange, bis sich die Lage wieder entspannt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Behauptung dass Immobilien spekulativ gekauft um mit Gewinn weiterverkauft zu werden hat keine Hand und Fuß, denn, wie ich bereits mehrfach erwähnte, handelt es sich hierbei um Eigennutzer! Die investieren darin dass sie Wohnraum haben und den auch benutzen. Das belegen insbesondere die Kaufzahlen ganz eindeutig und wenn du in der Branche tätig wärst und nicht von außen so unwissend darauf herabschauen würdest, dann könntest du das sicherlich mehr nachvollziehen aber hier so ein Unwissen zu verbreiten und anderen Leuten, die sich damit nicht auskennen, so etwas vorzugaukeln, halte ich für grob fahrlässig.

Im übrigen ist der einzige Grund warum man jetzt in Immobilien investieren könnte nicht der, Gewinn zu erzielen, sondern keine Strafzinsen zu zahlen, denn eine Gewinnerzielungsabsicht ist momentan überhaupt nicht realisierbar, da nach dem Verkauf die Reinvestition in neue Immobilien diese komplett auffressen würden, aufgrund der steigenden Baukosten. Warum diese steigen habe ich bereits benannt. Du siehst also, deine These hat vorne und hinten keine Berechtigung, sie ist einfach falsch und nicht richtig!

MfG
 
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Wenn immer mehr Menschen nach begrenzten Ressourcen trachten, sind Preissteigerungen eine ganz natürliche Folge. Das nennt man Angebot und Nachfrage. Seltsame Gelddruckfantasien haben manche hier. Als ob sich Produkte so mir nichts, dir nichts vermehren, nur weil sich der deutsche Wohlstandsbürger das so wünscht. Deutschland könnte doch selbst mal vorpreschen und eine konkurrenzfähige Chipfertigung hochziehen. Das wird aber nie passieren, da solche Beträge hierzulande nur noch für Renten, Pensionen und Asyl ausgegeben werden. Derartige Ausgaben wird man lustigerweise auch nur so lange stemmen können, wie wir selbst erfolgreich Produkte exportieren. Hier befinden wir uns, rot-grüner Ideologien sei Dank, jedoch auf einem absteigenden Ast. In 15 Jahren verkauft TSMC dann eben in andere Länder.
 
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