News Nach Speicherkrise: Angst vor steigenden CPU-Preisen geht um

ich mach mal den Anfang... Mitm 13900K bin ich noch gut versorgt und kann die "Krise" für mind. 2 Jahre aussitzen. ^^

Allerdings wage ich zu behaupten, dass nicht allein der KI Schmarren für die Preissteigerungen verantwortlich sind.
Klar, das zieht seine Kreise... aber dennoch, ein Schelm....

Naja, egal. Wie gesagt, ich versuche die nächsten 2 Jahre auszusitzen.
 
bei 600+ Euro für 32GB Ram, machen dann auch weitere paar hundert Euro für die restliche Hardware die Sau au nemmer fett oder ?
Ein paar hundert Euro die sau au nemmee fett ,also mit so einer Aussage wäre ich vorsichtig. Manche müssen dann halt wegen sowas Abstriche machen. Wie dann auf eine dedizierte GPU verzichten oder bei den anderen bauteilen einsreiche machen wie billiges mainboard ,billiges Gehäuse um die Summe x einzuhalten oder man schafft es Geld zu auszuscheiden (auch kacken genannt ).
Nun da sehe ich durchaus ein Problem. Naja wird es gebraucht kaufen zur Realität also normal werden.
 
Die Idee ergibt nicht von A bis Z Sinn --- schließlich sind die Chiplets für Venice mal wieder sehr klein und entsprechend gut wird der Yield sein. Davon werden einige für den Consumermarkt abfallen, in dem auch die Nachfrage nicht so hoch ausfallen dürfte wie zu Zeiten guter RAM-Preise.
Bzgl. Intel: Dort sind es zwar keine zwischen Server und Desktop geteilten Chiplets, aber Intel möchte sich ja gerade mit NovaLake wieder Marktanteile erkämpfen.
 
Ein paar hundert Euro die sau au nemmee fett ,also mit so einer Aussage wäre ich vorsichtig.
war auch ironisch von mir gemeint und wohl nur an die gerichtet die sich ne 5090 für 3000€ aufwärts holen, der Rest muss halt schauen wo er bleibt, mal schauen ob sich selbiges Szenario mit den Preissteigerungen zeigt wie bei den Grafikkarten mit dem Mining Boom zuvor, die aufzeigte was die Leutz bereit sind für diese zu zahlen

32GB Ram dann für 250€ aufwärts, bei Mainboards und CPU's werden nochmals 50-100€ draufgeschlagen und über Grafikkarten brauchen wir die letzten Jahre überhaupt nicht erst reden, wenn mal vergleicht was eine 1080/Vega64 damals vor dem Mining Hype gekostet hat und wo wir mit einer 5080 jetzt stehen
 
Neben den Konsumenten dürften eigentlich auch die Händler darunter leiden, dieses Jahr zb wird sich kaum jemand einen neuen PC bestellen/basteln, da wartet man lieber ab…

Und dieses kollektive Abwarten kann für den Handel eigentlich nur pures Gift sein. ☠️
 
Mein Setup ist aktuell und komplett. Die RTX 4090 habe ich durch eine RTX5080 ersetzt (reicht bei mir) und die 4090 wird gewinnbringend verkauft. ZEN6 ist eine Option, aber aktuell verspüre ich weder die Notwendigkeit, noch die Lust, noch etwas zu ändern. Vor 2030 muss ich rein gar nichts verändern. Bis dahin wird gespart und dann schauen wir mal, was dann Sinn macht und welche Krise wir dann von der Industrie serviert bekommen, um uns maximal zu schröpfen.
 
Ich prognostiziere es ja schon länger: Gaming wird auf Kurz oder Lang ein Hobby für die Elite. Erst betraf es in dem Mining-Wahn hauptsächlich PC-Spieler, da die dedizierten GPUs unverhätnismäßig angezogen haben. Mittlerweile zieht der Blödsinn ja ganz andere Kreise - Konsolen werden sogar verschoben oder neu priorisiert, Valve's Steam Machine bekommt keinen Preiszettel, alle Komponenten werden nacheinander teurer...

Entweder hat man Geld im Überfluss ODER keine anderen Hobbys/Verpflichtungen im Leben ODER einfach falsche Prioritäten (kann nicht mit Geld umgehen), wenn man jetzt aktuell Highend-Komponenten kauft.

Ich habe das glaube ich schon vor einigen Jahren geschrieben: Ich vermute, mein System wird das letzte Highendsystem gewesen sein (anno April 2020), das ich mir geleistet haben werde. Die 5080 habe ich nur, weil ich für einen 3-stelligen Betrag im März ran kam. Sonst würde auch noch meine 2070 Super im System stecken.

Ich sehe es nicht mehr ein. Gibt genügend andere Hobbys und meine kleine Tochter ist eben die Priorität.

Schade, denn ich bin seit Kindheitstagen mit dem Nintendo Entertainment System ein leidenschaftlicher Spieler, aber ich werde das Spiel der Hersteller/der Wirtschaft nicht mitspielen. KI brauche ICH ebenfalls überhaupt nicht in meinem Leben.
 
Ich prognostiziere es ja schon länger: Gaming wird auf Kurz oder Lang ein Hobby für die Elite. Erst betraf es in dem Mining-Wahn hauptsächlich PC-Spieler, da die dedizierten GPUs unverhätnismäßig angezogen haben. Mittlerweile zieht der Blödsinn ja ganz andere Kreise - Konsolen werden sogar verschoben oder neu priorisiert, Valve's Steam Machine bekommt keinen Preiszettel, alle Komponenten werden nacheinander teurer...

Entweder hat man Geld im Überfluss ODER keine anderen Hobbys/Verpflichtungen im Leben ODER einfach falsche Prioritäten (kann nicht mit Geld umgehen), wenn man jetzt aktuell Highend-Komponenten kauft.

Ich habe das glaube ich schon vor einigen Jahren geschrieben: Ich vermute, mein System wird das letzte Highendsystem gewesen sein (anno April 2020), das ich mir geleistet haben werde. Die 5080 habe ich nur, weil ich für einen 3-stelligen Betrag im März ran kam. Sonst würde auch noch meine 2070 Super im System stecken.

Ich sehe es nicht mehr ein. Gibt genügend andere Hobbys und meine kleine Tochter ist eben die Priorität.

Schade, denn ich bin seit Kindheitstagen mit dem Nintendo Entertainment System ein leidenschaftlicher Spieler, aber ich werde das Spiel der Hersteller/der Wirtschaft nicht mitspielen. KI brauche ICH ebenfalls überhaupt nicht in meinem Leben.

Hoffentlich kommt es nicht ganz so schlimm, aber mal ganz ehrlich, ab der 2000er Generation von Grün waren dann die Preise bei GPUs in Arsch. Da wurde es dann mit jedem Jahr immer frecher. Die Leute haben die Preise mitgetragen (Qualität kostet eben... das ist mein Hobby, das leiste ich mir... blablalba) jetzt bekommen se die Quittung. Hat aber auch eher mit der Entglobalisierung zu tun.

Auch Du hast da offensichtlich mitgetan, nun kommt eben die Erkenntnis. Der Enthusiast von gestern existiert nicht mehr, der ist einfach nur die dumme Melkkuh von heute. Der Wal der an Land gespült wurde und dort gefressen wird. Das müßen wir ansprechen und das Problem lösen, daß wir uns wieder an dem Hobby freuen können.

Wenn wir durch die Weltwirtschaftskrise durchsind, haben wir hoffentlich dann auch in Europa mehrere CPU/GPU etc. Hersteller, dann mußt keinen angelsächsischen Kartellkäse aus fernöstlicher Produktion mehr kaufen.
 
Eigentlich hätte ich das Gegenteil erwartet: Teurer RAM und Grafikkarte führen zu Preisdruck bei anderen Komponenten. Wenn die Leute auf ein PC Upgrade bzw Neukauf verzichten, gibt es ja auch einen Überschuss an den anderen Komponenten...
Die Marge im Endkundenmarkt ist nicht die größte. Also viel Spielraum für Preissenkungen gibts da vermutlich nicht, bevor man als Anbieter drauf zahlt.

Und je weniger Stück man verkauft, auf desto weniger Stück verteilen sich auch die Fixkosten (R&D, Vertrieb, Marketing, Verwaltung, ...).
 
Die Entwicklung ist in Summe wirklich unangenehm, aber der Consumermarkt ist eben wie schon ein paar Mal geschrieben fast irrelevant weil nicht wirklich nennenswerte Gewinnmargen erzielt werden.

Ich fühle mich im Preisgefüge in die 90er Jahre zurückversetzt. Im Jahre 1997 habe ich bei Saturn einen Computer mit AMD K6 PR2 200 erstanden, der in der damaligen Konfiguration Mittelmaß war, aber knapp 3.000 DM gekostet hat. Setzt man das in Relation zur Kaufkraft der damaligen Zeit, sind Computer ein richtiges Luxusgut gewesen; die Massenverbreitung setzte erst deutlich später, ungefähr nach Einführung des Riva TNT2 Chips ging es los.

Hoffentlich geht die Preiskurve auch wieder runter und verbleibt nicht auf Luxusgutniveau.
 
Jeder will natürlich was vom Kuchen haben...bevor der Einbruch kommt ;)
Und während Firmen und Rechenzentren fast nichts anderes übrigbleibt als zu zahlen, wird "Otto-Normal" sich zurückhalten.
Der RAM diktiert nun den Preis für einen Teil der anderen benötigten Hardware.
Wenn es keinen RAM zu kaufen gibt, dann werden auch keine neuen CPUs, oder Mainboards gekauft, es sei denn als Ersatzteil.
Bin gespannt, wie viele Hersteller das Ende erleben, bzw. sich vom Endkunden-Markt komplett verabschiedet haben werden.
 
Wenn das so weiter geht wird mein nächstes Update wohl erst in 4 Jahren kommen.

Mein Mainboard & Ram ist dann über 12 Jahre alt
Von PCIe 3.0 Mainboard auf PCIe 6.0
Von 2020 GPU auf 2030 GPU
Zum Glück hat sich von meinem 5800X3D bis heute noch nicht so viel getan.
Bei Star Citizen ist der 9800X3D nur 33% schneller.
Sagen wir mit Zen 6 wirds 50% schneller.
Kein mega Sprung der sich in meinen Augen lohnt.
Werde Definitiv einen Sprung von 100% machen wollen. Da muss wohl Zen 7 oder Zen 8 her :D
 
Bald wird alles unbezahlbar sein. GPU, SSD, HDD, RAM und nun bald auch CPU.

Ich habe zum Glück noch einen Vorrat an HDDs für meinen Medienserver, aber ich werde mein Hobby wohl bis 2030 aufgeben müssen. Hohe Preise und kein Angebot.

Mein Handy wird noch bis 2030 funktionieren und ich habe letztens einen Laptop mit 258V gekauft, auf dem einige leichte Games laufen.

Ich hoffe es nicht, aber es sieht alles nach einer Dystopie aus, wenn KI nicht zerbirst.
 
Ich merke es heute auch hier bei den Kollegen. Wo man hinblickt angsterfüllte Gesichter und betretenes schweigen. "Die CPUs?" hab ich gefragt und qualvolles, wissendes Nicken bestätigte mir den nackten Horror über die Prozessorzukunft.
 
Ich denke langfristig wird es zu einem Umdenken kommen. Es gibt heutzutage schon CPUs, die eine potente iGPU mitbringen, mit der man Mittelklasse Titel spielen kann und wodurch die dedizierte GPU gespart werden kann.
Aus diesen Systemen kann noch eine Menge rausgeholt werden. Ein gutes Beispiel ist Apple mit ihren eigenen M-Prozessoren. Die mit geringerem RAM mehr Leistung bereitstellen können.

Ich gehe gleichzeitig von steigenden Preisen bei Smartphone und Tablets aus. Wie diese jetzt ausfallen und ob die Anbieter ihre Preise 1:1 weitergeben, bleibt abzuwarten. Schließlich beschränkt sich das Geschäftsmodell bei Samsung, Apple und Google nicht darauf, die reine Hardware zu verkaufen, sondern auf einen holistischen Service.


Diese 500GB SSDs hat man ja schon für lächerliche 40Euro bekommen. Hat sich schon wie Wegwerfware angefühlt.
Habe vor etwas über 2 Jahren 2x2 TB von Kioxia für 66 Euro gekauft. Hätte mich damals noch deutlich besser eindecken sollen. Im Nachhinein ist man immer schlauer.
Es wird alles künstlich knapp gehalten um ausreden für eine Preiserhöhung zu haben
Im Augenblick ist schlicht die Nachfrage circa dreimal so hoch wie die Produktion. Hinzukommt, dass Firmen wie OpenAI sich massenweise Consumer RAM besorgt haben, damit die Konkurrenz ihn nicht kaufen kann.
Ironischerweise benötigen die regelmäßig frisches Geld und es ist kaum abzusehen, wann sie ein tragbares Geschäftsmodell haben werden.
Gaming wird auf Kurz oder Lang ein Hobby für die Elite
Es kommt mMn immer auf die Art von Gaming an, die man betreibt. 4k Gaming mit einer High End GPU wird immer teurer. Man kann trotzdem mit einem Handheld, einer Konsole, einem Handy oder über einen Streamingdienst Spiele spielen.

Die Entwicklung ist in Summe wirklich unangenehm, aber der Consumermarkt ist eben wie schon ein paar Mal geschrieben fast irrelevant weil nicht wirklich nennenswerte Gewinnmargen erzielt werden.
Es gibt milliardenschwere Industrien wie die Gamingbranche. Ohne Hardware könnten ihre Kunden keine Spiele spielen. Du hast aber recht, die etablierten Hardware-Hersteller lechzen im Moment nach den Margen, die sie im KI-Geschäft machen.
 
Ja, heute damals will ich dafür mal eine Rechnung sehen.
8s Suchmaschine sollte als Rechnungsersatz reichen 😉



Bestpreis unter 28€ vor einem Jahr...😄
 
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