Sound ***Diskussionsthread***

Dann könntest du dir deinen externen KHV sparen und nur den Denon anschließen und daran eventuell den Kopfhörer.

An meonem denon verstärker geht der Kopfhörer anschluss nicht mehr bzw. Hat immer ein sehr lautes unangenehmes rauschen das den eigentlichen ton überdeckt. Deswegen habe ich ja auch einen khv. (Mein denon ist schon sehr alt)
 
Hmmm, wenn ich in dem Soundkarten-Tray-Tool auf 192kHz Samplingfrequenz umstelle klingt die Musik (sogar nur ein mp3-File ausm Internetradio gerippt) merklich räumlicher und befreiter als wenn ich auf 44 kHz lasse. :D

Edit: und ich hab mal die Systemlautstärke im Windows auf max und dafür am SMSL SA-50 runtergedreht als Ausgleich.
Kann sein dass der Bass bisschen besser ist mal beobachten ^^

Die kleinen Transistoren neigen bei hoher Last zu Klirr
 
Edit: und ich hab mal die Systemlautstärke im Windows auf max und dafür am SMSL SA-50 runtergedreht als Ausgleich.
Kann sein dass der Bass bisschen besser ist mal beobachten ^^

Das kann sogar sehr gut sein. Immerhin ist eine Lautstärkeregelung im digitalen Bereich immer mit mehr oder weniger großen Verlusten behaftet. D.h. wenn man am Verstärker auf der analogen Seite ein halbwegs ordentliches Poti hat, dann sollte das auch zu besserem Klang führen dieses zur Regelungg
 
hehe, das ist mal eine gewagte Aussage - aber stimmt: Geschmackssache ;)

Gewagt ja, aber dachte ich mir gestern auch. Ging glaube ich um die Beats In-Ear Dinger. Ist vielleicht ein schlechtes Beispiel weil die Beats Dinger wirklich sch... klingen, aber die Aussagen: "Produkt A, Produkt B und Produkt C sind besser als Produkt XY von Beats/Bose/Teufel etc.".

Mag ja auch sein dass A,B und C von der Verarbeitung, von den verwendeten Bauteilen und vom Service besser sind. Aber was den Klang angeht, das ist einfach Geschmackssache.
 
Der Geschmack relativiert sich allerdings, wenn man mit anderen Produkten vergleichen kann - auch die Bereitschaft, seine eigenen Hörgewohnheiten zu hinterfragen und sich grundsätzlich mit dem Thema Klang auseinanderszusetzen, wird sich imho positiv auf das Hören auswirken. Man kann sein Gehör schulen je nachdem welches Spektrum an Musik man ihm zuführt und wie bewusst man das alles konsumiert.
 
Der Geschmack relativiert sich allerdings, wenn man mit anderen Produkten vergleichen kann - auch die Bereitschaft, seine eigenen Hörgewohnheiten zu hinterfragen und sich grundsätzlich mit dem Thema Klang auseinanderszusetzen, wird sich imho positiv auf das Hören auswirken. Man kann sein Gehör schulen je nachdem welches Spektrum an Musik man ihm zuführt und wie bewusst man das alles konsumiert.

Es ist aber stellenweise auch sauschwer, unabhängig des soundings zu bewerten.

Was ich mache, wenn ich die zeit habe ist, dass ich mir, nachdem ich das sounding eingeprägt hab, den kh/iem auf neutrales niveau equalize. So fällt mir einfacher und schneller auf, welche eigenschaften soundingab- und unabhängig sind und eine objektivere bewertung ist für mich so auch möglich.
 
Es ist aber stellenweise auch sauschwer, unabhängig des soundings zu bewerten.

Was ich mache, wenn ich die zeit habe ist, dass ich mir, nachdem ich das sounding eingeprägt hab, den kh/iem auf neutrales niveau equalize. So fällt mir einfacher und schneller auf, welche eigenschaften soundingab- und unabhängig sind und eine objektivere bewertung ist für mich so auch möglich.

Misst du das ein? Wie machst du das bei iems bei denen deine Ohrform bzw. die Passform unmittelbar in den Frequenzgang einfließt?
Ansonsten ist es zum scheitern verurteilt bzw. du machst halt ein dir passendes sounding...
 
Das ist aber letztlich eigentlich mit allen Klangvergleichen so.

Bei Lautsprechertests müßte es auch immer die gleiche Raumgröße mit der gleichen Beschaffenheit (Decken, Wand und Bodenmaterial, Möbel etc.) sein. Insofern können Tests von unterschiedlichen Magazinen vielleicht eine grobe Richtung aufweisen, letztlich ist dann aber der Hörtest in den eigenen Räumen ausschlaggebend, was wiederum auch ein sehr subjektiver Klangeindruck ist.

Gemessene Werte und der subjektive Klangeindruck können auch weit voneinander differieren, kein wirklich leichtes Thema.;)
 
Misst du das ein? Wie machst du das bei iems bei denen deine Ohrform bzw. die Passform unmittelbar in den Frequenzgang einfließt?
Ansonsten ist es zum scheitern verurteilt bzw. du machst halt ein dir passendes sounding...

Bei IEMs kann man das nicht anders machen. Das beschriebene Vorgehen mache ich auch lediglich wie erwähnt, wenn ich etwas sehr lange habe (mehrere Wochen) und plane, das Teil in der Tiefe zu bewerten. Dass bei IEM der Frequenzgang durch die Ohren beeinflusst werden kann, ist ein unabänderlicher Fakt, man kann ja seine Ohren nicht justieren. Man hört eben wie man es hört. Speziell bei IEM die gar nicht passen (was ich bisher nur bei einem Ety HF-5 hatte) lasse sich das lieber, fraglich ist natürlich auch, ob ich etwas lange genug teste. Wenn nicht, gibt's auch keine Mehrseitige Beschreibung der Eigenschaften sondern vielleicht 1 - 5 Zeilen, wenn ich einen Vorschlag mache, oder nach irgendwas gefragt werden, um einen Ausblick und Eindruck von mir zu geben.

Einmessen geht auch nicht, solch teures Equipment benutze ich nicht. Es geht ja auch mehr um ein gehört neutrales Niveau, nicht um etwas faktisch furzneutrales. Manch Equipment lässt sich auch gar nicht so weit ins Neutrale bringen, ohne dass sich eine Eigenschaft radikal ändert, da muss halt eine Mitte gefunden werden.

Nachdem ich mir, inklusive Sounding die Eigenschaften des Kopfhörers (Detailtiefe, Bühne, Hintergrund, Imaging, Layerung etc.pp.) eingeprägt habe und dann am Equalizer rumspiele um bessere Vergleichsmöglichkeiten der Fähigkeiten zu anderen Modellen zu bekommen, merke ich natürlich auch da wieder, was sich verändert, ob also das nun EQte Sounding Einfluss auf die Dinge nimmt, die eigentlich vom Sounding unabhängig sein sollten. In beiden Fällen wird es wahrgenommen, notiert und natürlich wieder mit dem originalen-Sounding des jeweiligen Equipments verglichen. Zumindest für mich ist das auf lange Hör/Testzeiträume eine gute Methode. Und dann kann dennoch wieder wer ankommen, der meine Beschreibung des Soundings vollkommen anfechtet, weil der/diejenige das eben wieder anders gehört hat. Genauso wie Höreindrücke fast immer angefechtet werden können, speziell wenn sie in die Tiefe gehen und sich auf kleine Details beziehen, können ja auch Testmethoden (unabhängig von meiner) von vielen angefochten werden.

Ich seh ja nur zu oft "Eh du Depp, warum testest du nicht mit dem und dem Lied, das ist viel besser um das und das auszuloten nününününü der Test ist deswegen unzureichend/Schrott" oder "Wie kannst du es wagen mit mp3s zu testen" oder "der Amp/Dac wäre aber zum testen vieeeel besser gewesen" und so weiter unter irgendwelchen Reviews rumfliegen.
Da muss man einfach mit leben. :ka:
 
Den 4000er per Bi Amp anklemmen, wenn du Boxen hast die es können!;) Bei hohen Lautstärken bringt das wesendlich mehr Druck.:)

Du weist aber schon das Bi Amping dadrauf aufbaut das ein Verstärker nur ein kleines Frequenzspektrum abdeckt, Bi Amping mit 2 Endstufen die Fullrange spielen ist etwas schwachsinnig und hat mit Bi Amping auch garnix zu tun. Drum eignet sich nen AVR mit mehreren Endstufen garnicht zum Bi Amping weil einfach die möglichkeit fehlt die einzelnen Endstufen mit nem schmalen Frequenzspektrum zu befeuert, In der Regel braucht man dazu nen guten Vorverstärker der für Bi Amping auch ausgelegt ist, und 2 Endstufen die über den Vorverstärker angesteuert werden.
 
BI Amping wird immer (!) mit Fullrange betriebenen Amps gemacht. Ansonsten wäre es Aktivbetrieb.

Es ist auch keineswegs schwachsinnig und ebenfalls nicht dazu da mehr Pegel oder Druck zu erzeugen (der Zugewinn ist derart marginal, dass es kaum der Rede wert ist - wo soll da auch mehr herkommen?), sondern dient dazu die für die Höhen bzw
Mitten zuständige Endstufe von der Leistung im Bass zu befreien. Das hört man schon bei kleinen Pegeln in Form von einer besseren Feindynamik und Räumlichkeit.
Bei mir hat es wirklich einen großen Sprung getan und wenn ich langfristig mit meinen jetzigen Boxen planen würde, dann wäre Triamping eine echte Option!
 
Ich bin der meinung Bi Amping wird NICHT mit Fullrange Amps betrieben, was soll das den für einen Sinn machen, sinn und Zweck ist doch eben wie du schreibst die Endstufe für Höhen und Mittem vom Bass zu befreien, wie soll das den gehen bei Fullrange betrieb.
Ja man könnt auch Aktiv betrieb dazu sagen, so zumindest mein stand der dinge, und so wurde es mir auch von div entwicklern gesagt.
 
Ich bin der meinung Bi Amping wird NICHT mit Fullrange Amps betrieben, was soll das den für einen Sinn machen, sinn und Zweck ist doch eben wie du schreibst die Endstufe für Höhen und Mittem vom Bass zu befreien, wie soll das den gehen bei Fullrange betrieb.
Ja man könnt auch Aktiv betrieb dazu sagen, so zumindest mein stand der dinge, und so wurde es mir auch von div entwicklern gesagt.

Über Sinn und Zweck mag ich nicht diskutieren, anhören, dann erübrigt sich das!

Wenn du mit der Endstufe nur die Höhen antreibst, dann ist die ja logischerweise vom Bass befreit. Was ist daran nicht zu verstehen? Sie wird beim Multiamping allerdings Fullrange angesteuert.

Der Unterschied zum Aktivbetrieb ist, dass da die Weiche vor der Endstufe sitzt und diese eben gleich passend angesteuert wird. Der Vorteil liegt dabei nicht an der Ansteuerung der Endstufe, sondern in der einfacheren Trennung in der Weiche, die keine Rücksicht auf die Eigenschaften des angeschlossenen Lautsprechers zu nehmen braucht und an der besseren weil direkteren Ankopplung des Amps an die Box.
 
LS die für Biamping geeignet sind bieten ein Terminal bei dem sich die Brücke der Frequenzweiche entfernen lässt, Hochmittel- und Tieftonbereich werden also getrennt voneinander betrieben und das ist durchaus hörbar.
 
Du weist aber schon das Bi Amping dadrauf aufbaut das ein Verstärker nur ein kleines Frequenzspektrum abdeckt, Bi Amping mit 2 Endstufen die Fullrange spielen ist etwas schwachsinnig und hat mit Bi Amping auch garnix zu tun. Drum eignet sich nen AVR mit mehreren Endstufen garnicht zum Bi Amping weil einfach die möglichkeit fehlt die einzelnen Endstufen mit nem schmalen Frequenzspektrum zu befeuert, In der Regel braucht man dazu nen guten Vorverstärker der für Bi Amping auch ausgelegt ist, und 2 Endstufen die über den Vorverstärker angesteuert werden.
Also der AVR-X 4000 spielt nicht Fullrange, sondern trennt hoch und Tiefton. Der Tiefton läuft dann über die Endstufen Surround Back R+L, der Hochton über VL+VR. Man muss dann auf jeden Fall die Brücke am LS rausnehmen!
Ich kann ja relativ leicht zwischen normal und Bi Amp umbauen, deswegen hab ich das auch ausgiebig getestet. Grade bei richtig hoher Lautstärke wird der Kick Bass deutlich straffer. Ich finde außerdem, dass die Höhen besser rauskommen und bei hoher Lautstärke nicht geschluckt werden. Die höhere Maximallautstärke ist nen netter Nebeneffekt. Da ich eh nur 5.0 aufgebaut habe aber der AVR 7 Endstufen hat, kann man ja auch super 5.0 Bi Amp nutzen. Die 6 Meter Kabel machen es dann auch nicht mehr aus.
 
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