Sound ***Diskussionsthread***

+ und - muss man auch beim Kopfhörer richtig rum anschließen, sonst klingts *******. Einfach den alten Stecker mitm Multimeter durchmessen, welches Kabel an welchem Konktakt sitzt.

Ansonsten wird es schwierig festzustellen was + und was - ist, weil ne Kopfhörermembran nicht sehr weit auslenkt. Generell gilt das beim anschließen einer Gleichspannung die erste Auslenkung der Membran nach vorne sein muss, dann liegt die Spannung richtig an.
 
Naja, sofern nur 3 Kabel an den Stecker kommen, ists ganz einfach ;)
Die, zwischen denen man den doppelten Nennwiderstand hat, sind die Kanäle, und diese zwei sollten auf den Dritten genau den Nennwiderstand haben.

Haben das schon per Skype geklärt, Bunga lötet gerade.
 
Doch, wenn nur drei Kabel ankommen, wie bei ihm, schon.
Die Kanäle kriegen immer das Signal, und das Kabel, das sich beide Kanäle teilen, muss die Masse sein.

Übrigens ists einen Audiosignal schnuppe, wie rum du das polst, solannge du es an beiden Kanälen gleich polst.
Steck mal bei einem lautsprecher die beiden Kabel um, klingt gleich.
 
Wie willst du mit einen Ohmmeter + und - einer Spule rausfinden?:schief: Ist nen Lautsprecher polverkehrt angeschlossen klingt der Bassarm und verzerrt. Wenn du das nicht hörst, dann tut es mir leid. Es steht sogar in jeder Lautsprecher Anschlussanleitung.

Die einzige Möglichkeit + und - einer Spule eines Lautsprechers oder Kopfhörers herrauszubekommen ist das anlegen einer kleinen Gleichspannung und dann die Auslenkung zu beobachten. Oder halt beim Kopfhörer den alten Stecker durchmessen.

Nicht umsonst ist + und - an jedem Verstärker und Lautsprecher gekennzeichnet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei einer Spule kann mans nicht rausfinden. Aber wenn zwei Spulen da sind, von denen je ein Kontakt verbunden ist (es kommen ja nur drei Kabel an, nicht 4), dann MUSS das die Masse des Kopfhörers sein -.-
Anders gehts nicht.

Zum inervtierten Signal: So weit ich weiß, ist das nur hörbar, wenn einer der Kanäle invertiert ist, weil sich die Schallwellen, vor allem die Bässe, dann aufheben (oder, je nach Aufstellung, anders miteinander interferieren).
Wenn man beide invertiert, sollte das eigentlich genau das selbe ergeben - rein physikalisch.
Da bin ich mir allerdings nicht ganz sicher, habs nie versucht.ä

EDIT: Gekennzeichnet sind die Polungen bei Lautsprechern/Endstufen primär, damit man alle Lautsprecher Phasengleich anschließt, und nicht einen Phasenverkehrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, das wundert mich echt. Physikalisch sollte es eigentlich gar nichts ausmachen, sofern man beide Lautsprecher gleich rum anschließt.

Wenn alle vier Kabel einzeln rausgeführt sind, gehts wirklich nicht, da hast du natürlich Recht!
 
Lautsprecher sind halt so konsturiert, dass die Auslenkung erst nach vorn erfolgen muss. Woran das liegt kann ich leider nicht sagen, weil ich kein Lautsprecher Entwickler bin. :D

DSCN1695.jpg
 
Wobei man bei den KH's ja keine Polung vertauscht solange die Masse richtig angeschlossen ist. Man kann in dem Beispiel höchstens links/rechts vertauschen. Und das sollte ja doch recht einfach rauszuhören sein :D
 
Ist ja zum Glück ein 3 Pol wenn ichs richtig gelesen hab. Ansonsten kann ich zustimmen. Verpolen kann man durchaus raushören.
 
So langsam glaube ich, dass die Änderung der Abtastrate meiner Asus Xonar DX nicht funktioniert hat :ugly:

Kann doch nicht sein, dass ich mit der zwischen 192khz und 44,1 khz keinen Unterschied hören konnte und
jetzt mit meiner Phoebus zwischen 96 und 44,1 einen Unterschied wie Tag und Nacht höre :D
 
so hab jetzt alles angelötet passt auch soweit aber iwie ist jetzt alles vieeeeel lauter...
war da ein Wiederstand drin??
Vorher hatte ich denn PC auf voll und foobar auf voll und im treiber beim kh verstärker 32 ohm headsets eingestellt und jetzt kann ich höchstens bei foobar auf halb, pc auf ein drittel und im Treiber den kh vestärker auf <32 ohm khs.
 
ich hab mit beiden soundkarten keinen unterschied gehört... :D

Ich verstehe es selbst nicht so ganz. Bei 96 Khz kommt mir die Bühne sehr viel kleiner vor. Stelle ich 44,1/48Khz ein,
wird alles viel breiter und die Qualität kommt leicht mir besser vor.

Ich werde es nachher nochmal an meinen Kopfhörern testen...

Dabei sollte sich doch bei 96Khz+ eig. das Sounding verschlechtern (bei Material von 44,1Khz) und nicht sowas oder? :huh:


Was für eine Abtastrate hat das Quellmaterial?

44,1 Khz ;)
 
Dabei sollte sich doch bei 96Khz+ eig. das Sounding verschlechtern (bei Material von 44,1Khz) und nicht sowas oder? :huh:

Das kommt halt auf den Hörer an. Manche hören keinen Unterschied, manche finden, es klingt besser (zB hab ich meine 44.1khz Mp3's trotzdem mit ner Samplingrate von 192khz abspielen lassen, weil es für mich direkter Klang) und 96khz+ ist nicht unbedingt ne Verschlechterung. Wenn du 176,4khz bei 44,1 eingestellt hast, sollte es zumindest dem Upsampling-Gedanken nach besser klingen, statt schlechter. zB breitere Bühne oder höhere Ausschläge in Loudness-Peaks.
 
Theoretisch sollte es bei 44,1kHz -> 176,4kHz genau gleich klingen, bei einer Sampleratekonvertierung von 44,1kHz auf 48kHz sieht nachher kein Sample gleich aus, obwohl die "gleiche" "Kurve" herauskommt.
-> Könnte eventuell anders klingen und nein, bitte keine Diskussion anfangen :ugly:

Lautsprecher sind halt so konsturiert, dass die Auslenkung erst nach vorn erfolgen muss. Woran das liegt kann ich leider nicht sagen, weil ich kein Lautsprecher Entwickler bin. :D

Anhang anzeigen 723159
Wäre mal interessant dort nachzuforschen, dass ist das erste Mal, dass ich über so eine Behauptung gestolpert bin. Physikalisch sollte es nämlich vollkommen egal sein.
In der Bedienungsanleitung steht ja auch nichts explizit zur Verpolung beider Lautsprecher.
 
Zurück