Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Was wir die Nächste 4 Jahre erleben werden wird uns Bilden und wir werden das Prinzip CDU und FDP besser verstehen.

Aber was mich am meisten Bedrückt ist die UNI ich will nicht Bechler/ Master für 700€ Pro Semester Hinblättern und dafür nach dem UNI kein Platz finden in meiner Stadt, weil ich zu überqualifiziert bin.

vorallem Drückt mich die Planung der FDP den Kündigungsschutz zu lockern. (vorallem die Opel Rettung war ja Mucks).

Was ich zur Krise denke? der Versuv sind die Menschen Selbst. (Vesuv Vulkan neben Neapel)
 
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Die Sozis hatten einfach keine Chance. Durch die Zersplitterung (Linke) und denen die ert gar nicht gewählt haben. Und das weil man der SPD Hartz4 nicht verzeihen kann. Nunja das haben die jetzt davon wenn man sich nur an Hartz4 aufhängt. Wird bestimmt nicht unter Schwarz/Gelb abgeschafft. :D
Firmen und Unternehmen Jubeln. Verkauft eure Solaraktien.:ugly:
 
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Für den Fall, das sich hier jemand wundert, wo seine Posts geblieben sind:
Die Offtopic-Diskussion um Kernenergie, die aus dem nichts aufgezogen wurde, ist jetzt da, wo sie hingehört.
Der Chat über das aktuelle Fernsehprogramm ist ersatzlos weg und weiterer Spam dieser Art wird direkten mit roten Punkten geahndet.

Das gleiche gilt für auch nur angedeutete Beleidigungen anderer Nutzer.


ich glaub, es hakt... über 50 Posts, die hier absolut nichts zu suchen hatten. Ich hab ehrlich gesagt besseres mit meiner Zeit anzufangen und es waren mehr als genug Leute beteiligt, die bessere Kenntnisse dieses Forum haben sollten, als das sie sowas abziehen.
 
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Der Tag gestern war sehr ernüchternd, und ich bin nur froh, dass die
Piratenpartei sich durch das Wahlergebnis und die kürzlich dem vorraus
gegangenen Geschehnissen in einer Position wiederfindet, in der sie
gut Einfluss auf die Politik ausüben kann.
Breiter Respekt der Etablierten, der FDP im Nacken sitzend, die SPD
beratend - das ist doch schon ganz ordentlich :) .
 
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Die SPD muss sich von den neoliberalen Köpfen wie Steinmeyer und Münte trennen, dann wird sie auch wieder akzeptiert werden.

Genau das war doch der Fehler! Die SPD steht doch jetzt nur so schlecht da, weil die Parteilinke so gewaltiges Oberwasser seit Schröders Abgang bekommen hat. Zu Schröders Zeiten habe ich selbst noch SPD gewählt und wußte, wieso. Heute sind da, abgesehen von Personen wie Steinmeyer und Müntefering, nur noch Idioten am Werk. Das ist das eigentliche Elend.

Ökosteuer - Tod vieler Logistikunternehmen und trotzdem wurde der Kraftstoffverbrauch nicht gesenkt. Dafür wurde die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft im EU-Vergleich runtergeputzt.

Und eine Verarschung par excellence. Wenn ich eine Lenkungssteuer einführe, gehe ich doch auch davon aus, damit was lenken zu können. In den Einnahmeprognosen der Grünen wurde aber schon um die Jahrtausendwende herum mit stetig und unverlangsamt steigendem Benzinverbrauch gerechnet, um mit den Einnahmen andere Löcher zu stopfen. Wer soll da noch hehre Absichten unterstellen? Eine Reduktion des Benzinverbrauchs durch die Ökosteuer war sicherlich niemals beabsichtigt.

hey mal ne ernst gemeinte frage ich bin derzeit arbeitslos und sch nen job ich will nur mich und meine bessere hälfte versorgen.hat wer nen job für mich ? egal was am besten inner schweiz oder österreich

mfg Alex

Da mußt Du Dich am besten mal dort umhören. Schau halt mal in den Stellenangeboten einschlägiger österreichischer und schweizer Zeitungen. Die kannst Du sicher am Bahnhof kaufen, wenn Du eine größere Stadt in der Nähe hast. Vielleicht hast Du ja Glück.
 
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AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Und eine Verarschung par excellence. Wenn ich eine Lenkungssteuer einführe, gehe ich doch auch davon aus, damit was lenken zu können. In den Einnahmeprognosen der Grünen wurde aber schon um die Jahrtausendwende herum mit stetig und unverlangsamt steigendem Benzinverbrauch gerechnet, um mit den Einnahmen andere Löcher zu stopfen. Wer soll da noch hehre Absichten unterstellen? Eine Reduktion des Benzinverbrauchs durch die Ökosteuer war sicherlich niemals beabsichtigt.


"Unverlangsamt" war (wäre) ja schonmal ein Fortschritt (gewesen). Für eine stärkere Lenkungswirkung sahen die Pläne der Grünen eine weitere Anhebung und eine Ausweitung auf z.B. Flugbenzin vor. (ich sag mal: "5DM/Liter". Und zwar nicht weil die Ölindustrie mal wieder die Gewinnspanne erhöht hat)
Das diese Lenkungswirkung nicht erreicht wurde, liegt nicht an den Absichten der Grünen, sondern am Durchsetzungsvermögen des Seniorpartners in der damaligen Koalition.
 
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Genau das war doch der Fehler! Die SPD steht doch jetzt nur so schlecht da, weil die Parteilinke so gewaltiges Oberwasser seit Schröders Abgang bekommen hat. Zu Schröders Zeiten habe ich selbst noch SPD gewählt und wußte, wieso. Heute sind da, abgesehen von Personen wie Steinmeyer und Müntefering, nur noch Idioten am Werk. Das ist das eigentliche Elend.

Wenn die SPD aber an der Regierungszeit Schröder festhält und sich weiterhin von der Linken distanziert, dann wird sie nie wieder einen Kanzler stellen.
Mehr als 25% als jetzt wird die SPD mit der jetzigen Einstellung nicht mehr erreichen, also muss man sich, um Macht zu erlangen (und daraum gehts ja letztendlich) sich zu den Parteien hinbewegen, mit denen man am Ehesten koalieren könnte.
Dass die Linke von ihren starren Haltung ebenfalls abrücken muss, um Regierungsverantwortung zu erlagen (EU Sache, Afghanistan, Wirtschaftsfragen), das ist logisch.
 
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"Unverlangsamt" war (wäre) ja schonmal ein Fortschritt (gewesen). Für eine stärkere Lenkungswirkung sahen die Pläne der Grünen eine weitere Anhebung und eine Ausweitung auf z.B. Flugbenzin vor. (ich sag mal: "5DM/Liter". Und zwar nicht weil die Ölindustrie mal wieder die Gewinnspanne erhöht hat)
Das diese Lenkungswirkung nicht erreicht wurde, liegt nicht an den Absichten der Grünen, sondern am Durchsetzungsvermögen des Seniorpartners in der damaligen Koalition.

Genau. Und deswegen sind die auch selbst in ihren Projektionen von einem weiterhin steigenden Verbrauch ausgegangen, um mit den Einnahmen andere Dinge gegenfinanzieren zu können? Da lachen ja die Hühner. Das Ziel einer solchen Steuer ist letztendlich die Zerstörung eines Marktes. Nichts anderes ist nämlich die sogenannte "Lenkungswirkung". Das einzige Problem: Eine Steuer auf ein Gut, dessen Markt man zerstört, wirft nichts mehr ab. Oder: Die Kuh, die ich melken kann, schlachte ich nicht. Keiner anderen Logik sind die Grünen da in ihren Plänen gefolgt. Es mag sogar sein, daß einige von ihnen wirklich eine Ökosteuer in der von Dir benannten Höhe herbeiführen wollten, aber letztlich werden auch sie erkannt haben müssen, daß es ihren Parteikollegen um anderes ging.
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Ich muss mich leider zu schwarz-gelb bekennen (mehr für gelb als für schwarz, gelb-piraten wars eigentlich). Für mich ist es leider so, das es keine wirklich alternative gab. SPD hat dieses Markel Harz IV in dessen genuss ich bisher noch nicht kommen durfte, aber dennoch.
Grüne haben bei mir verschissen seit dem sie existieren und 5 DM fordern für einen Liter Sprit, und selbst nichts dafür zahlen müssen.

An der FDP fand ich pers. Westerwelle gut.. warum auch immer, aber wenn ich den im TV sehe, ist er mir sympahtischer gewesen als alle anderen zusammen.
Kündigungsschutz war ein Manko weswegen ich Abstand genommen hätte, aber ausstieg aus der ATOM-Energie will ich keines falls.

Ich persönliche vertraue auch den Piraten nicht, aber ich denke mir einfach mal abwarten und Tee Trinken und evtl. doch mal diversen Leuten eine Chance geben. Am ende ist es fast eh egal was man wählt, man meckert immer und es gibt immer was zu meckern, ob grundlos oder mit guten Gründen

Am ende kann man aber nur sagen... wenn man meckert und es einem nicht gefällt, wandert aus, werft ne Bombe ggf. geht auf die Strasse, wenn nicht, einfach mal die fresse halten ;-)

schwarz-gelb oder rot-grün ist ja fast schlimmer als AMD/Intel ;-)
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Genau. Und deswegen sind die auch selbst in ihren Projektionen von einem weiterhin steigenden Verbrauch ausgegangen, um mit den Einnahmen andere Dinge gegenfinanzieren zu können? Da lachen ja die Hühner. Das Ziel einer solchen Steuer ist letztendlich die Zerstörung eines Marktes. Nichts anderes ist nämlich die sogenannte "Lenkungswirkung". Das einzige Problem: Eine Steuer auf ein Gut, dessen Markt man zerstört, wirft nichts mehr ab. Oder: Die Kuh, die ich melken kann, schlachte ich nicht. Keiner anderen Logik sind die Grünen da in ihren Plänen gefolgt. Es mag sogar sein, daß einige von ihnen wirklich eine Ökosteuer in der von Dir benannten Höhe herbeiführen wollten, aber letztlich werden auch sie erkannt haben müssen, daß es ihren Parteikollegen um anderes ging.

Entschuldige, dass ich mich auch weiterhin an den offiziellen Zielen, Bekanntmachungen und Handlungen von Parteien orientiere und nicht über dein Insiderwissen verfüge, dem zu Folge die Mehrheit einer Partei radikal andere Ziele verfolgt, als sie in einem ihrerer plakativsten und der Wählergunst am meisten wiedersprechenden Ziele äußert.

Ich muss mich leider zu schwarz-gelb bekennen (mehr für gelb als für schwarz, gelb-piraten wars eigentlich). Für mich ist es leider so, das es keine wirklich alternative gab. SPD hat dieses Markel Harz IV in dessen genuss ich bisher noch nicht kommen durfte, aber dennoch.
Grüne haben bei mir verschissen seit dem sie existieren und 5 DM fordern für einen Liter Sprit,

Wie sehen deine (realistischen) Alternativen zu einer allgemein einheitlichen Grundsicherung und stetig steigenden Spritpreisen aus?

und selbst nichts dafür zahlen müssen.

Glaubst du, Westerwelle ist vom Kündigungsschutz betroffen, Schäubles PC wird überwacht, Steinmeier muss seinen Ruhestand verschieben oder Lafontaine hat eine Bank zu verlieren? ;)
Politiker sind sehr selten direkt von ihren Entscheidungen betroffen (was eigentlich sehr gut ist, schließlich sollen sie diese Entscheidungen objektiv treffen können), da sind steigende Preise eines der sehr wenigen Gegenbeispiele. An der Tanke ist letzten Endes jeder gleich (d.h. auch Politiker kriegen Dienstfahrten von "der Firma" bezahlt, müssen privat aber blechen)

An der FDP fand ich pers. Westerwelle gut.. warum auch immer, aber wenn ich den im TV sehe, ist er mir sympahtischer gewesen als alle anderen zusammen.

Ich schwanke zwischen
"das ist nun wirklich nicht schwer"
und
"sicher, dass wir von G.W. reden?"
:ugly:

Aber so oder so sollte eine Witzfigur an der Parteispitze nicht die Wahlentscheidung bringen :(

schwarz-gelb oder rot-grün ist ja fast schlimmer als AMD/Intel ;-)

Es IST deutlich schlimmer, da es ernsthafte Konsequenzen für unser und das Leben anderer hat, wärend AMD/Intel nur für ein paar Moderatoren die Hölle ist.
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Entschuldige, dass ich mich auch weiterhin an den offiziellen Zielen, Bekanntmachungen und Handlungen von Parteien orientiere und nicht über dein Insiderwissen verfüge, dem zu Folge die Mehrheit einer Partei radikal andere Ziele verfolgt, als sie in einem ihrerer plakativsten und der Wählergunst am meisten wiedersprechenden Ziele äußert.

Da lesen sich Deine Kristallkugelposts ueber das, was schwarz/gelb und besonders gelb zu tun beabsichtigt, aber etwas anders?
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Aber so oder so sollte eine Witzfigur an der Parteispitze nicht die Wahlentscheidung bringen :(

Wenn "Witzfigur" deine Meinung zu Guido Westerwelle ist, dann bist du auch nicht besser als die anderen, die über ihn herziehen. :daumen2:

Ich denke mal, Guido hat einen schweren Stand in den eigenen Reihen, gerade weil die FDP, entgegen ihren Vorstellungen, seit Jahren keine Regierungsmacht mehr im Bundestag war, obwohl es dazu Chancen gab (bei Schröder). Doch Westerwelle hat sich da durchgesetzt und eine Koalition mit den Grünen und der SPD ausgeschlossen.
Anhand von Ypsilanti kann man sehen, dass nicht alle Politiker soviel Rückgrat besitzen wie er.
Aber ihn als "Witzfigur abzuhandeln ist doch sehr tiefe Schublade und das hätte ich von dir nicht erwartet. :(
Gerade als homosexueller hat es Westerwelle auf der politischen Führungsebene nicht leicht, sowas mach angreifbar. Bisher hat er sich immer sehr gut dagegen behauptet.
Ich wünsche mir schon, dass Westerwelle etwas neuen Schwung in die festgefahrene Politik bringt, auch wenn ich nicht glaube, dass es Vorteile für den Bürger bringen wird, aber jetzt heißt es eben abwarten und schauen, was wird.
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Da lesen sich Deine Kristallkugelposts ueber das, was schwarz/gelb und besonders gelb zu tun beabsichtigt, aber etwas anders?

Hast du eigentlich auch noch andere "Argumente" als dein Kristallkugel? oder benutzt du die "Kristallkugel" immer dann, wenn dir die "Argumente"ausgehen?

Das Schwarz/Gelb für die Mehrheit der Deutschen keine Verbesserungen bringen wird, das weiß man auch so, ohne deine vermeintliche "Kristallkugel" :schief:
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Aber ihn als "Witzfigur abzuhandeln ist doch sehr tiefe Schublade und das hätte ich von dir nicht erwartet. :(
Naja, dafür dass Westerwelle unbedingt den Spaßwahlkampf erfunden hat, dafür können ja andere Leute nichts ;)

Gerade als homosexueller hat es Westerwelle auf der politischen Führungsebene nicht leicht, sowas mach angreifbar. Bisher hat er sich immer sehr gut dagegen behauptet.
Da war Westerwelle das übliche Fähnlein im Winde. Jeder wusste es, aber zugegeben hat er es erst, nachdem Wowereit und Beust sich geoutet haben und das gut ging. Rückgrat ist da sicherlich was anderes.
 
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Wie kompetent diese Person ist hat man ja gestern gesehen, als er in der Pressekoferenz einem BBC Reporter auf englisch antworten sollte, ihn aber in Ermangelung von Sprachkenntnissen recht unhöflich abwimmeln musste. Und so jemand soll Außenminister werden - Herrgott steh uns bei. Von wegen Rückrad hat man ja in der "Elefantenrunde" schon gesehn, wie weit es mit seinen Wahlversprechen ist. Schon da hat er sich als er auf seine aberwitzigen Steuerversprechen angesprochen, gewunden hat wie ein Wurm. Da hilft ihm auch sein betont staatstragender Auftritt nichts mehr. Er weiß genauso gut wie jeder andere, wenn er seine Partei diesmal wieder nicht in die Regierung führt, ist er schneller weg als er "Regierungsbeteiligung" sagen kann. Das wiederum macht ihn erpressbar - hoffentlich weiß die Union (vornehmlich wohl die CSU) dies auszunutzen und den Sozianbbau so weit wie möglich zu begrenzen. Ich habe die Hoffnung immer noch nicht ganz aufgegeben, das letztendlich die Koalitionsverhandlungen an Sachen wie Gesundheitsfond, Mindestlohn, Steuersenkungen oder Kündigungsschutz scheitern (auch wenn das sehr unwahrscheinlich ist).
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Ich weiß auch nicht, ob es ein Gesetz gibt, dass besagt, dass der Außenminister, wenn die FDP an der Regierung beteiligt ist, immer der FDP Vorsitzende sein muss.
Lieber einen nehmen, der Kompetent ist.
Aber so ist das eben, das Außenministerium wird als wichtigstes Ministerium gesehen und das will der Koalitionspartner haben, weil er ja nicht den Kanzler stellen kann.
 
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Wenn "Witzfigur" deine Meinung zu Guido Westerwelle ist, dann bist du auch nicht besser als die anderen, die über ihn herziehen. :daumen2:

Meine Meinung zu Westerwelles auftreten stand an der Stelle nicht zur Debatte.
Es ging lediglich darum, dass man imho nicht eine Partei wählen sollte, weil man die Spitzenpersönlichkeiten der anderen nicht mag.


Aber um meine Meinung doch zu verbreiten:
Sein bisheriges Auftreten in diversen Wahlkämpfen, aber z.T. auch Debatten macht mich skeptisch. Er ist sicherlich eine der characterstärksten Figuren in der Politik (glaube nicht, dass irgend eines der SPD oder CDU Oberhäupter der letzten Jahre es hinbekommen hätte, Peinlichkeiten wie die 18+ Kampagne aus dem Hut zu zaubern, trotzdem den Parteivorsitz zu halten und Jahre später aus großer Sieger aus einer Wahl hervorzugehen) und ich vermute mal, dass auch eine gewisse Fachkenntniss vorhanden ist (wenn auch auf Gebieten, die imho überbewertet werden) - aber derartige Anforderungen werden von allem außer einem gestellt. Ein Außenminister dagegen hat in hohem Maße repräsentative Funktionen zu erfüllen und muss das volle Spektrum der Diplomatie beherschen.
In der Rolle kann ich mir Westerwelle nicht im geringsten vorstellen.
Er aber scheinbar schon, jedenfalls habe ich bislang nichts davon gehört, dass er die Tradition der Union aus Vizekanzler und Außenminister brechen will.

(Die Gründe dafür lasse ich in der Glaskugel :ugly: )
 
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glaube nicht, dass irgend eines der SPD oder CDU Oberhäupter der letzten Jahre es hinbekommen hätte, Peinlichkeiten wie die 18+ Kampagne aus dem Hut zu zaubern, trotzdem den Parteivorsitz zu halten und Jahre später aus großer Sieger aus einer Wahl hervorzugehen)
die sache lässt sich (wie immer) ganz einfach klären: die FDP hatte sonst niemanden für die Position.
 
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