Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Lest mal das Buch hier: Die Abwracker: Wie Zocker und Politiker unsere Zukunft verspielen: Amazon.de: Hans-Olaf Henkel: Bücher
Ich habe die ersten 20 Seiten gelesen und finde das Buch top und gebe dem dem Herren völlig Recht.
Er schreibt das die Politikier / Bänker jegliche Realtion verloren haben und sie nur noch gierig sind, weil sie ja sozusagen 5m von den Millarden wegsitzen, wo andere nichtmal Ansatzweiße auf 1km herankommmen ;)
:daumen:
Echter Tipp
 
AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Ich finds aber interessant, wieviele hier immernoch die FDP wählen wollen :D Jeder Mensch, der die Wörter Moral und Anstand auch nur aus der Entfernung mal gelesen haben, müssten was anderes wählen.
 
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@ Heizungsrohr:
Du hast volkommen Recht.
Der Grund findet sich darin, was für eine politische Einstellung die Leute haben und vertreten, die heute noch FDP wählen würden ... (siehe Thread: http://extreme.pcgameshardware.de/w...t-eure-politische-richtung-5.html#post1607347)
:ugly:

Man muss mit einer rechtsautoritären Einstellung nämlich nicht unbedingt die NPD wählen, die FDP geht da ebenso wie andere demokratische Pareien ... jedenfalls scheint es da keinerlei Interessenkonflikte zu geben.
Eigentlich zeigt mir das nur, dass diese ganzen Parteien CDU/FDP/SPD heutzutage nicht nur beliebig auswechselbar sind, sondern dass es einen gewissen Grad an gemeinsamen reaktionären Gedankengut innerhalb dieser Parteien gibt und sich die Auswahl wirklicher politischer Alternativen auf ein Minimum beschränkt (und nach der saarländischen Aktion der dortigen Grünen kann ich diese leider ebensowenig als Alternative betrachten).
 
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AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Jeder Mensch, der die Wörter Moral und Anstand auch nur aus der Entfernung mal gelesen haben, müssten was anderes wählen.
Was hat die FDP den so böses gemacht? Daten, Fakten und Belege bitte.
Aber du kannst beruhight sein, sollte es in Deutschland eine nationalliberale Partei geben, wie es die Niederlanden mit der PVV hat, dann hätte sie meine Stimme.

Der Grund findet sich darin, was für eine politische Einstellung die Leute haben und vertreten, die heute noch FDP wählen würden ...
Jeder ein Rechter, ein Reaktionärer, der nicht in euer links-grünes Multikulti-Schema paßt? Jeder, der nicht die neue SED und den Islam anbetet, ein Nazi und fast NPD Wähler, ihr Hüter des Neusprech(Political Correctness)?
Zumal du offenbarst, das du den politischen Kompass nicht mal Ansatzweise verstanden hast. Ich zitiere hierzu mal aus Wikipedia:
 
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AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Die FDP unterstützt die Negativentwicklung der Klassengesellschaft und gibt dem Markt die totale Freiheit. Einfach mal Nachrichten gucken (nicht Taff oder anderen Scheiß, sondern relativ neutrale und informationsreiche Nachrichten mit Niveau).
Kurze Aufklärung:
Liberalisierung des Marktes= -Die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer.
-Eigesntändige Handlungen der Banken und all ihrer Interessenlobbyisten.

Daraus resultiert: Armut und Unzufriedenheit

Die Stimmen für rechtsorientierte Parteien steigen durch den Unmut der Bervölkerung und dem Willen zum Wandel. Was das bringt, dürfte jedem klar sein.
 
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AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

[x] Die Linke (Wer sich informiert, weiß warum.)

Die FDP unterstützt die Negativentwicklung der Klassengesellschaft und gibt dem Markt die totale Freiheit. Einfach mal Nachrichten gucken (nicht Taff oder anderen Scheiß, sondern relativ neurale und informationsreiche Nachrichten mit Niveau).
Kurze Aufklärung:
Liberalisierung des Marktes= -Die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer.
-Eigesntändige Handlungen der Banken und all ihrer Interessenlobbyisten.

Daraus resultiert: Armut und Unzufriedenheit

Die Stimmen für rechtsorientierte Parteien steigen durch den Unmut der Bervölkerung und dem Willen zum Wandel. Was das bringt, dürfte jedem klar sein.
So far~
newjohnny
Bin zwar kein Fruend der FDP wie man aus meine m vorherigen Pst erlesen kann, aber die Linke ist doch der Gipfel des Populismus.
Das müsste jedem der seine Informationen aus halbwegs seriösen Quellen (FAZ, Zeit, Das Erste, ZDF, Phönix ...)
bezieht klar sein.

Lese dir doch mal bitte die Parteiporgramme durch.

Ich fange direkt mal mit einem sehr umstrittenen Punkt an:
Afghanistan
Wir brauchen dort deutlich mehr Soldaten, unser jetziges Engagement ist völlig unterbesetzt.
Wenn man mal einigen Soldaten zuhört wird man das auch merken.

Ich werde morgen noch das ganze Programm durchgehen, aber der Satz "Reichtum für alle" sagt eigentlich alles.
 
AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

17&4 schrieb:
Jeder ein Rechter, ein Reaktionärer, der nicht in euer links-grünes Multikulti-Schema paßt? Jeder, der nicht die neue SED und den Islam anbetet, ein Nazi und fast NPD Wähler, ihr Hüter des Neusprech(Political Correctness)?

ihr ... ihr ... (pösen Gutmenschen und Linksfaschisten haste noch vergessen) ...
:lol:

Ich hab den Kompass durchaus verstanden... Ebenso die Ableitungen, die sich aus der Beantwortung der Fragen ziehen lassen.
Um meinen Gedankengang zu erläutern:
Welche politische Möglichkeit (Ausrichtung) hat jemand, der politisch autoritär und wirtschafts"liberal" (wirtschaftsextremistisch) eingestellt ist? Da wird die linke Seite wohl auch nicht zur Debatte stehen.

Was also bleibt? ;)
Eine Wirtschaftsdiktatur.
Eine linke Wirtschaftsdiktatur? :lol:

windows schrieb:
Ich fange direkt mal mit einem sehr umstrittenen Punkt an:
Afghanistan

Umstritten ist er durchaus.
(Dazu gibt es ja hier auch einen Thread.)

Und Reichtum für Alle? Das ist ähnlich wie sichere Renten, faire Regeln oder Gerechtigkeit für alle und ähnliche anders und doch gleichlautende Forderungen.

Wir können auch gern die Wahlprogramme der anderen Parteien mal durchschauen, wo da die populistischen Forderungen stehen:
Für die FDP:
http://www.deutschlandprogramm.de/files/653/Deutschlandprogramm09_Endfassung.PDF :

Das beginnt mit der Überschrift: "Die Mitte stärken..." Wer ist denn die Mitte? Politisch oder gesellschaftlich oder wirtschaftlich? (gesellschaftlich und wirtschaftlich können sie nicht meinen, es sei denn, Hoteliers und Energiekonzerne sind die Quintessenz des deutschen Mittelstands)
Die weiteren Punkte 2, 4 und 6 hauen einen dann aber aus den Schuhen... Friede, Freude und Eierkuchen, sozial gerecht und für gleiche Chancen. Ja sicher.

die CDU:
http://www.cdu.de/doc/pdfc/090628-beschluss-regierungsprogramm-cducsu.pdf :

Hier wie auch bei der SPD/FDP das Herumeiern um eine "soziale" Marktwirtschaft, deren täglich neue Auswüchse den Namen Lüge strafen.

Sicherheit und Freiheit in einem Paket. Saubere Energie ;) , "faire" Regeln für Finanzmärkte, verlässliche Altersversorgung .... usw. usf.

Populismus also als Ausschlusskriterium? Wie war das jetzt noch bei den Grünen: http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/295/295495.wahlprogramm_komplett_2009.pdf ?
"Klima, Arbeit, Gerechtigkeit, Freiheit" ... naja. Und wenn man bis zur Seite 7 die Abschnittsüberschriften gelesen hat, fehlt einem auch nur noch der Allgemeinplatz der Forderung nach Weltfrieden..... Und leider wird auch offen gelassen, wessen Gerechtigkeit und Freiheit gemeint ist.
:schief:

Einigen wir uns einfach darauf, dass alle Parteien ihren Wählern das Blaue, samt Sternen und Planeten, vom Himmel versprechen? Ich sehe da zumindest keine Ausnahmen, auch wenn ich jetzt die SPD und die kleineren Parteien nicht explizit aufgeführt habe. Man kann sich eh nur die ungefähre Richtung aussuchen, in die es gehen soll und die Parteien an ihren bisherigen Handlungen und ihrer gesellschaftlichen Ausrichtung messen.
Bis jetzt hat sich im bundesrepublikanischen Durchschnitt da keine Partei mit Ruhm bekleckert, obwohl ich die SPD (vor der Schröderdiktatur) da noch am ehesten vertretbar fand/finde. Allerdings ist dort mittlerweile scheinbar die schrödersche Doktrin bis in die mittleren Führungspositionen vorgedrungen, bzw. haben die Seeheimer ihre Figuren in den letzten Jahren dort positioniert und da die Basis mehrheitlich ignoriert wird, werden wir so schnell keine wirkliche Neuerung erleben.

Alles in allem gibt es nicht wirklich viele Alternativen, wenn man das Wirtschaftssystem in seinen Extremen ablehnt, ökologisch und sozial agieren möchte und den nachwachsenden Generationen eine breite Basis an elementaren Bestandteilen einer menschenwürdigen, moralischen und verantwortungsvollen Mitbestimmung vermitteln möchte.
 
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AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Wer eine grundsätzliche Debatte über die Linke führen möchte, der nutzt bitte den entsprechenden Thread. Darin dürfte eigentlich jeder denkbare Aspekt mindestens fünf mal wiederholt worden sein, so dass ich mir die Freiheit nehme, umfangreichere Wiederholungen an anderer Stelle einfach zu löschen.
(=nochmal durchkauen muss man dieses eigentlich übersichtliche Thema wirklich nicht)



Was hat die FDP den so böses gemacht? Daten, Fakten und Belege bitte.

Hmm. Da wären:
- Haushalt 2010 (und folgende)
- Zerschlagung der deutschen Solarförderung und angeschlossener deutscher Industrie
- Aushölung (bzw. Abschaffung) der Pflicht zu Ausgleichs-/Kompensationsmaßnahmen bei Bauprojekten
(Da öffentliche Handlungen der Bundesregierung der letzten Wochen wohl jedem halbwegs politisch gebildetem bekannt sind, such ich jetzt keine Links zusammen)

In der Tag: Viel ist es nicht. Da die Liste der "guten" Punkte aber auch nicht viel länger ist und das fleißige Unterstützen von Gerüchten und Anheizen von Debatten (Gorleben, HartzIV) oder alternativ nichtstun (Amflora, Klimaschutz) ebenfalls niemanden weiterbringen, ergibt sich daraus ein vierter Punkt:
- Einkassieren der Gehälter für einen größeren Regierungsapparat, ohne dringend nötige Regierungsleistung zu erbringen.

Stattdessen gibt es qualitativ schlechte (quantitativ umfangreichere) Oppositions-Polemik von unserem Innen- äh Außen- äh sagen wir Vizekanzler und umfangreiche Lobbyarbeit bei diversen finanziellen Fragen.
 
AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Wer sich informiert, weiß warum.)
Wer sich informiert hat, weiß warum man sie eben nicht wählen kann.

Die FDP unterstützt die Negativentwicklung der Klassengesellschaft und gibt dem Markt die totale Freiheit.
Totale Freiheit? Ohje...
Die Staatsquote in Deutschland (bei Einberechnung der Sozialabgaben und der zugehörigen Leistungen) noch immer so hoch wie in kaum einem anderen Staat. Deutschland ist auch weiterhin ein Sozialstaat - von einem "Freien Markt" sind wir Meilenweit entfernt.
Ausserdem: Die Menschen in sämtlichen kapitalistischen Industrienationen profitieren durch alle Schichten hinweg von der Leistungsfähigkeit dieses Systems. Ausnahmslos alle Experimente, eine Volkswirtschaft auf sozialistischen Strukturen aufzubauen, sind gescheitert und haben die Menschen und Staaten ins wirtschaftliche Elend geführt. Seid ihr Linken so verblendet, das ihr das immer noch nicht erkennt?

(nicht Taff oder anderen Scheiß, sondern relativ neutrale und informationsreiche Nachrichten mit Niveau).
Was sind den deine "neutralen" Nachrichten mit "Niveau"(erinnert von der Formulierung an irgendwelche Sexkontakte).

Liberalisierung des Marktes= -Die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer.
Ohja, die bösen Reichen und die böse Liberalisierung. Geh und stell dich auf den Allgemeinplatz, wo auch schon diejenigen der Marke: "Sie wollte es doch, sie hatte einen zu kurzen Rock an!" stehen.

Daraus resultiert: Armut und Unzufriedenheit
Schau mal weniger in die Glaskugel.

Was das bringt, dürfte jedem klar sein.
Ich wüsste nicht was an rechten Parteien auszusetzen ist und ich rede nicht von NPD und Co.

- Haushalt 2010 (und folgende)
Der auch bei jeder anderen Partei an der Regierung so oder ähnlich ausgesehen hätte.

- Zerschlagung der deutschen Solarförderung und angeschlossener deutscher Industrie
Wenn eine Industrie nur dadurch existieren kann, weil sie Geld vom Staat bekommt, dann ist das nicht nur Staatswirtschaft/Planwirtschaft sondern auch eine vollkommene Fehlinvestition.

- Aushölung (bzw. Abschaffung) der Pflicht zu Ausgleichs-/Kompensationsmaßnahmen bei Bauprojekten
Ich hätte sogar gleich noch die Förderungen für das "Bauen auf die grüne Wiese" dem Kahlschlag geopfert.

Ich wüsste nicht was dagegen spricht.

Welcher in Form der Klimaerwärmung nichts weiter als eine dreiste Lüge und eine Möglichkeit für unsere Grünen und den Staat ist, sich ungestört an dem Geld und somit Eigentum der Bürger und Unternehmen zu bereichern.

- Einkassieren der Gehälter für einen größeren Regierungsapparat, ohne dringend nötige Regierungsleistung zu erbringen.
Das mit dem Regierungsapparat ist der einzige Punkt in dem ich dir zustimme.

Stattdessen gibt es qualitativ schlechte (quantitativ umfangreichere) Oppositions-Polemik von unserem Innen- äh Außen- äh sagen wir Vizekanzler
Wie ich sehe hast du seinen Rede weder vollständig gelesen noch verstanden.

und umfangreiche Lobbyarbeit bei diversen finanziellen Fragen.
Die da wären? Steuererleichterung für das Hotel und Gaststättengewerbe? JePe hatte vor einiger Zeit schonmal einen Link gebracht das es positive Auswirkungen hat, auch auf das was die Angestellten ausgezahlt bekommen.
 
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AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

...
Die Grünen wären ja noch eine Beleuchtung wert:
...
Der Kosovo-Krieg war ein Angriffskrieg in den uns die angeblich so pazifistische Partei hineingeführt hat.

mod-edit: Nach Thread-Split stark gekürzt
 
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AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Die FDP (...) schweigt wohlwollend über das ACTA-Abkommen(...)

Tut sie das?

(...)und hat auch nicht die Eier das wirtschaftspolitisch einzig richtige zu tun: Den Casino-Kapitalismus zu regulieren, dass er an realen Werten gebunden ist und kein Zocker-Eldorado mehr darstellt.

In diesem Satz fehlen noch die Vokabeln "Abmahnanwaelte", "Contentmafia" und "Lobbyhuren".

Der Kosovo-Krieg war ein Angriffskrieg(...)

... waehrend die ethnischen Saeuberungen mittels KZs mitten in Europa natuerlich innere Angelegenheiten waren, fuer die sich der Rest der Welt nicht zu interessieren hatte.

@ruyven_macaran: Einen FDP-Hater-Thread haben wir uebrigens auch schon.
 
AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

@JePe

Der Kosovo-Krieg war ein Angriffskrieg!
Das ist ein Fakt
 
AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

thrian schrieb:
Der Kosovo-Krieg war ein Angriffskrieg!

Und steht damit auf einer Stufe mit dem Afghanistankrieg und auch dem letzten Irakkrieg. Und wer bitteschön hat das alles immer fein abgenickt?
:devil:

Zum "Glück" gab und gibt es ja keine diplomatischen Optionen mehr ... zumindest nicht, wenn alle Seiten (mit Ausnahme der jeweiligen Zivilbevölkerungen) an den bewaffneten Konflikten verdienen können.
Waffen, Logistik, Strategien und Taktiken müssen am Ernstfall erprobt werden. Private Söldnerfirmen ebenso wie die eigene Militärführung und die mit beiden Vorgenannten vernetzte Rüstungsindustrie leisten gute Lobbyarbeit um sich gegenseitig ordentlich Aufträge in Krisengebieten zuschanzen zu können. Die Presse braucht was zu Schrei(b)en und der Mob etwas, dass er von den innenpolitischen Glanzleistungen abgelenkt ist... Wir brauchen Aufbaustäbe und Firmen die alles wieder zum Laufen bringen.
Goldgräberstimmung!
Vielleicht kann man ja die neuen (alten) Machthaber noch irgendwie über den Tisch ziehen, Aufträge abluchsen, den Wiederaufbau zu eigenen Konditionen steuern. Und selbst, wenn man nur Zugang zum Terrain bekommt oder die Genehmigung Basen zu stationieren, ist das schon mal ein guter Ausgangspunkt um sich globalstrategisch in eine gute Lage zu bringen.

Bin schon auf die Fortsetzung im Iran gespannt. :ugly:

Was kommt dann? Wann soll denn der Russe wieder mal "geschluckt" werden? Oder der Wirtschafts"partner" Nr. 1: China? Gilt das dann lediglich noch als eine "feindliche Übernahme"?
 
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AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Naja inzwischen sind wir politisch im spätröm. Reich angekommen. Brot und Spiele als Opium für das einflusslose Volk, und Wein und Huren für die Politiker. Ohja dieser Satz ist absolut polemisch, aber das macht ihn dennoch nicht falsch. Wie man momentan sehen kann, zerfällt die EU, was auch nur minder an Rom erinnert. Erst wenn die Menschen ohne Arbeit und soziales Leben (aufgrund von Geldmangel) aus Langeweile und Frust auf die Straße gehen und randalieren, dann wird sich etwas ändern.
(okay an der Stelle fehlt jetz noch der Satz "Proletarier, vereinigt euch!" aber das würde die Glaubwürdigkeit dezent reduzieren ;))
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Die Aufforderung aus dem Wahlthread gilt auch hier: Bitte noch einmal jeder überprüfen, ob die Inhalte seiner verschobenen/kopierten Posts da stehen, wo sie Sinn machen.


Ausserdem: Die Menschen in sämtlichen kapitalistischen Industrienationen profitieren durch alle Schichten hinweg von der Leistungsfähigkeit dieses Systems.

Darüber ließe sich vortrefflich streiten, zu aller erst stellt sich aber die Frage, wieso in deiner Betrachtung eines globalisierten Wirtschaftsystems nur die Menschen berücksichtigt werden, die derzeit in den Industrienationen leben? Sind andere Menschen etwa nichts wert? (hier bitte ich übrigens nicht nur diejenigen zu berücksichtigen, die derzeit in den am gefährlichen Ende der Globalisierung sitzen, sondern auch diejenigen, die in 50-100 Jahren mit dem Erbe dieser Industrie fertig werden müssen)

Ausnahmslos alle Experimente, eine Volkswirtschaft auf sozialistischen Strukturen aufzubauen, sind gescheitert und haben die Menschen und Staaten ins wirtschaftliche Elend geführt. Seid ihr Linken so verblendet, das ihr das immer noch nicht erkennt?

Die meisten Linken berücksichtigen in ihren Überlegungen keine praktischen Beispiele, die von Diktatoren bzw. Oligarchien geprägt und/oder durch egoistischem, kapitalismusähnlichem Verhalten (vieler) Einzelpersonen scheiterten. Statt dessen wird die Grundvorraussetzung postuliert, dass alle Menschen die Ideale der neuen Wirtschafts-&Gesellschaftsform zum Nutzen aller einschließlich sich selbst unterstützen und als intelligent aggierendes Kollektiv Wiederstand gegen totalitäre Herrscher zeigen, unabhängig von deren Fassade.
Über die Realisierbarkeit dieser Anforderungen unter Verwendung von Homo sapiens, insbesondere den heute verfügbaren Exemplaren, bzw. der dafür nötige Aufwand (sowohl qualitativ als auch quantitativ) gibt es aber sehr breit gestreute Meinungen. Die meisten davon sehen ein wiederholtes Ansprechen der die Thematik umgebenden Probleme sowieso der Übel, die sie überkommen möchte, aber nicht als negativ an, sondern im worst case als nutzlos, mit etwas Glück aber dem Fortschritt zuträglich und in jedem Fall einer der wenigen praktikablen Ansätze.

ich weiß nicht, ob jemand versteht, was ich sagen möchte, aber irgendwie deckt diese Formulierung zu 100,00% das ab, was ich sagen möchte :crazy:

Ich wüsste nicht was an rechten Parteien auszusetzen ist und ich rede nicht von NPD und Co.

Die Tatsache, dass sie (afaik durch die Bank) die Aufrechterhaltung von Unterschieden und somit Verlierer fordern.


Der auch bei jeder anderen Partei an der Regierung so oder ähnlich ausgesehen hätte.

Du wolltest Fakten, ich bin bei Fakten geblieben.
Wenn du jetzt Spekulationen willst, dann können die sehr wild werden und deiner Aussage sehr, sehr deutlich wiedersprechen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das von der Financial Times Deutschland gelobte, über die FDP gestellte Programm der Grünen.

Wenn eine Industrie nur dadurch existieren kann, weil sie Geld vom Staat bekommt, dann ist das nicht nur Staatswirtschaft/Planwirtschaft sondern auch eine vollkommene Fehlinvestition.

Wenn ein neues Unternehmen nur dadurch existieren kann, dass es Geld von Banken bekommt, dann ist das wohl auch eine Fehlinvestition...
Stichwort: "Anschubfinanzierung"
Man kann sich darüber streiten, ob sowas generell sinnvoll ist, aber selbst ich versteh genug von Wirtschaft, dass es vollkommen bescheuert ist, 90% der Investitionen zu tätigen und dann alles zusammenbrechen zu lassen, damit ausländische Firmen günstig das know-how aufkaufen können. Erst recht, wenn die materialistischen Bedingungen beste Wachstumsmöglichkeiten vorhersagen.
Was dagegen eine echte Fehlinvestion ist, die von der FDP weiter gesteigert wird, ist die Atomkraft. Die lebt von Anfang an von Subventionen und von Jahr zu Jahr tun sich weitere Löcher auf, die der Staat ausmerzen soll, ohne das irgendwelche zusätzliche Einnahmen dazukommen.

Ich hätte sogar gleich noch die Förderungen für das "Bauen auf die grüne Wiese" dem Kahlschlag geopfert.

DU bist aber nicht das Thema, sondern die Taten der FDP.

Ich wüsste nicht was dagegen spricht.

Um diese Wissenslücke zu füllen braucht man, wenn man die nötigen Vorkenntnisse hat, um überhaupt eine qualifizierte Meinung zu entwickeln, weniger Sekunden Google-Zeit, als zum schreiben dieser Zeilen.
(wenn die Vorkenntnisse fehlen, läufts auf eine mehrtägige Geschichte "was ist eigentlich Gentechnik" hinaus)

Welcher in Form der Klimaerwärmung nichts weiter als eine dreiste Lüge und eine Möglichkeit für unsere Grünen und den Staat ist, sich ungestört an dem Geld und somit Eigentum der Bürger und Unternehmen zu bereichern.

Meine Meinung zu diesem Thema ist bekannt. Wer neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema hat, kann sie gerne in den hiesigen einschlägigen Threads zur Diskussion stellen. Bis dahin verbitte ich es mir, mich und Personen, die ich sehr schätze, aufgrund von eigenem Unwissen und Vorurteilen als Lügner zu beleidigen.

Wie ich sehe hast du seinen Rede weder vollständig gelesen noch verstanden.

Möglich.
Sollte eine einzelne Rede existieren, die das negative Resumee von über 100 Tagen Interviews, Stellungnahmen, Reden, etc. mit einem Schlag ins Gegenteil verkehrt, so bin ich zuversichtlich, dass ich spätestens im Rahmen des diesjährigen Literaturnobelpreises noch einmal darauf hingewiesen zu werden.
Es würde mich aber sehr wundern, wenn eine derartige Rede so vollkommen unbemerkt geblieben sein soll.

Die da wären? Steuererleichterung für das Hotel und Gaststättengewerbe?
Mir persönlich sind daneben vor allem die Aktivitäten im Bereich Atomtechnologie, Gentechnik und Landwirtschaft in Erinnerung geblieben.
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

seitdem Helmut Kohl diesen mist gemacht hat,geht es den bach runter.die CDU(HK war in der CDU)
reitet das Land weiter in die verdämmnis.Hätten wir wenig Industrie wären wir jetzt so in der Patsche wie Griechenland ;)
 
AW: [Wahl März 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Wenn eine Industrie nur dadurch existieren kann, weil sie Geld vom Staat bekommt, dann ist das nicht nur Staatswirtschaft/Planwirtschaft sondern auch eine vollkommene Fehlinvestition.
Na das trifft ja dann folglich auch auf jedes Unternehmen zu welches seinen Arbeitnehmern Dumpinglöhne zahlt und der Staat den Rest aufstocken muss. Daraus entnehme ich also das du gegen die Unternehmenssubvention bist und eine Lohnuntergrenze festsetzen möchtest?

MfG
 
AW: Schwarz/Gelb, geht es jetzt mit Deutschland abwärts?

Wohl eher eine Festlegung des Lohns seitens der Arbeitgeber. ;)
Denn ein Arbeitnehmen muss dem Chef ja dankbar sein, dass er ihn aus der Arbeitslosenstatistik genommen hat, auch wenn das Geld das gleiche geblieben ist. :fresse:
 
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