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Gast1748380205
Guest
Beim reinen zocken seh ich die Vorteile von über 8 Kernen nichtmal in den nächsten 3 bis 4 Jahren.
Dafür ist aber eben auch der Nachteil bei der Nutzung von 8 und weniger Kernen sehr begrenzt.
Beim reinen zocken seh ich die Vorteile von über 8 Kernen nichtmal in den nächsten 3 bis 4 Jahren.
Das ist beim Vergleich 9900 vs 3900 nicht zu erwarten, denn die Mehrkerne sind von Vorteil.
) schneller sein, als ein 3700X.1.) Klar, der Test an sich zeigt eindeutig, dass der 9900K derzeit in Spielen die Nase vorne hat.
2.) Er zeigt aber eben nicht, dass der 9900K in QHD kaum einen Vorteil bietet, daher halte ich die Testbedingungen (zumindest mal die Beschränkung auf 720p) für irreführend (nicht falsch!)
3.) Kaufverhalten ist aber leider bei vielen abhängig von irgendwelchen Grafiken, daher halte ich die Darstellung der Ergebnisse hier für verbesserungswürdig.
Wird komplett anders sein, denn alleine durch die neuen Konsolen mit 8 Kernen wird es für alle Publisher an der Zeit dies auch zu nutzen. Daher werden 8 Kerne in Spielen massiv von Vorteil sein und mehr Performance bringen. Daher halte ich schon 10-12 Kerne für durchaus von Vorteil in Zukunft. Nur bin ich wie gesagt niemand der für die Zukunft kauft (zumindest nicht bei so schnelllebigen Sachen wie PC/Elektronik). Heute reicht alles ab 6 Kernen mehr als aus um die meisten Spiele zu rocken und daher würde ich (persönliche Meinung) derzeit nicht mehr als 8 Kerne investieren (zumindest nicht zum Zocken)
Holt es aber mit dem höheren Takt in Spielen wieder rein.Dafür ist aber eben auch der Nachteil bei der Nutzung von 8 und weniger Kernen sehr begrenzt.
Das ist nicht wahr.Intel mag zwar teurer in der Anschaffung sein, dafür halten sie aber auch länger stand.
Ich denke über alle Spiele hinweg betrachtet mag das stimmen. Aber es gibt sie ja vereinzelt schon heute z.B.: Assasin's Creed Odyssey:
Deshalb sehe ich einen 8 oder besser einen 12 Kerner als so etwas wie eine Rückversicherung an.
Was nütz es dir wenn zwar 90% von deinen Spielen zwar problemlos auch auf einem 6 Kerner laufen,
wenn dann ausgerechnet deine zwei Lieblingspiele von mehr Kernen profitieren würden?
, was aber der nicht der Vernunft entspricht ^^Richtig! *Ding**Ding**Ding* Seit etwa "erst" 15 Jahren ist die Prozessorleistung beim Spielen gegenüber der Grafikkartenleistung nur noch zweitrangig. Der schnellste Prozessor bietet für viele Spieler seit Jahren keinen angemessenen Gegenwert, weil eben meistens die Grafikkarte bremst. Wie oft soll dieser kalte Kaffee jetzt noch aufgewärmt werden? Wie oft liest man hier (und woanders) "mein Drölfkerner langweilt sich nur bei Spiel XY"? Das ist seit Jahren nun mal im Schnitt Stand der Dinge und man kann das alles schön in Netz nachlesen.Klar, du hast nicht unrecht. Aber wo sind dann genau diese Spiele? Die werden eben auch in 720p gemessen, wo man dann anhand dieses Tests eben nicht ablesen kann wo die eine oder anderen CPU sich realistisch bewegt. In diesem Test liegt der 9900k mit 10% vorne, bei 1080p liegen beide gleich auf? Warum soll ich dann einen 9900k holen?
Von mehr Kerne profitieren bedeutet aber nicht das diese Prozessoren schlagartig nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir haben ein System mit einem 6700K und einem mit einem 4790K noch mit jeweils ein 1070 Grafikkarte am laufen und beide Systeme erreichen noch ausreichend Spielleistung. Als ich meinen 6700K durch meinen 9900K ersetzte war es auch nur ein HABEN wollen und kein HABEN müssen. Klar, solche Systeme werden in den nächsten Jahren immer schlechter mit halten können, aber es ist immer zu unterscheiden ob ein Aufrüsten notwendig ist oder es eher vorzeitig aus Vorliebe erfolgt.Deshalb sehe ich einen 8 oder besser einen 12 Kerner als so etwas wie eine Rückversicherung an.
Was nütz es dir wenn zwar 90% von deinen Spielen zwar problemlos auch auf einem 6 Kerner laufen,
wenn dann ausgerechnet deine zwei Lieblingspiele von mehr Kernen profitieren würden?
Hallo Torsten, ich kann die da an dem Punkt nicht zustimmen. Ich sehe keinen Grund, warum ein Spiel nicht mit der Engine eine "ähnlich" gute Mehrkernausnutzung hinbekommen sollte, wie Anwendungen die seit Jahren dahingehend optimiert werden?!Tatsächlich sind aktuelle Spiele nur eine mehr oder minder gute Krücke. Im Vergleich zu Anwendungen haben sie sich aber als Aussagekräftiger erwiesen, da sich die Nutzungsmuster und Optimierungsmöglichkeiten von Spielen verschiedener Jahrgänge viel weniger voneinander unterscheiden als Spiele im Allgemeinen von Anwendungen im Allgemeinen. Auch in 20 Jahren werden sich Spiele nicht wie Cinebench R20 verhalten, aber möglicherweise in 5 Jahren nicht soviel anders, wie AC:O oder Anno 1800.
Man muss davon ausgehen das bei zukünftigen Entwicklung, gerade weil jetzt nextGen vor der Tür steht und da ein großer HW Schritt vollzogen wird, wieder deutlich mehr Leistung abgefragt werden muss. Wenn also die Engines dahingehend mehr gefordert werden und auch die notwendige Expertise der Entwickler diesbezüglich aufgebaut wird, dann sehe ich eher eine sehr ähnliche Nutzung zu aktuellen Anwendungen. Deshalb würde ich auch Begrüßen, wenn die Zukunftstauglichkeit von CPUs ausschließen von Software ermittelt wird deren Aufbau für die Nutzung von modernen Architekturen ausgelegt ist, dazu zählen ja auch schon ein paar Spiele.
Bei den 720p Tests sehe ich ja nur welche aktuelle Leistung ich bei alten, schlecht optimierten Engines abrufen könnte, ohne limit aber wie das in Zukunft aussieht kann ich daraus nicht schließen, siehe AC:O oder Anno 1800, welche eben die Vorteile moderner Architekturen zu wissen nutzen. 
Bei Spielen wirst du immer mehr Abhängigkeiten zwischen einzelnen Threads haben, als bei manchen Anwendungen. Daher sind die Rechenaufgaben bei Spielen nur begrenzt parallelisierbar und verursachen zusätzlich eine sehr unterschiedliche Last, die auch noch situationsabhängig ist. Die Aufgabenverteilung wird dadurch grundsätzlich immer aufwändig sein und ab einem gewissen Punkt nicht sinnvoll sein. Du kannst an einem Klavier natürlich jede Taste einem Spieler zuweisen. Das wäre aber nur dann gut, wenn diese unabhängig voneinander "spielen" könnten. Wenn diese aber voneinander abhängig Spielen müssten, hätte ein Dirigent soviel zu tun, dass er alle Spieler gar nicht zu 100% auslasten könnte. Auch werden manche Tasten so selten genutzt, dass es gar nicht notwendig wäre, dafür extra einen Spieler bereitzustellen.Hallo Torsten, ich kann die da an dem Punkt nicht zustimmen. Ich sehe keinen Grund, warum ein Spiel nicht mit der Engine eine "ähnlich" gute Mehrkernausnutzung hinbekommen sollte, wie Anwendungen die seit Jahren dahingehend optimiert werden?!
Ich sehe das so. Bei Anwendungen ist es offensichtlicher, das Skalierung über Kerne ab einem gewissen Punkt effektiver ist als über die reine pro Kern Leistung, da dort stets viel Leistung anliegen muss. Bei Spieleengines gilt das gleiche Prinzip, nur ist es da nicht so offensichtlich, weil diese aktuell gar nicht so viel Leistung benötigen und sich auch mit weniger zufrieden geben. Darüber hinaus mögen zwar die Spiele optisch schicker werden aber das Grundgerüst ist oft altbacken und stammt noch aus Zeiten wo eben für Einkern-CPUs entwickelt wurde, dem ganzen franchising sei dank.Man muss davon ausgehen das bei zukünftigen Entwicklung, gerade weil jetzt nextGen vor der Tür steht und da ein großer HW Schritt vollzogen wird, wieder deutlich mehr Leistung abgefragt werden muss. Wenn also die Engines dahingehend mehr gefordert werden und auch die notwendige Expertise der Entwickler diesbezüglich aufgebaut wird, dann sehe ich eher eine sehr ähnliche Nutzung zu aktuellen Anwendungen. Deshalb würde ich auch Begrüßen, wenn die Zukunftstauglichkeit von CPUs ausschließen von Software ermittelt wird deren Aufbau für die Nutzung von modernen Architekturen ausgelegt ist, dazu zählen ja auch schon ein paar Spiele.
Bei den 720p Tests sehe ich ja nur welche aktuelle Leistung ich bei alten, schlecht optimierten Engines abrufen könnte, ohne limit aber wie das in Zukunft aussieht kann ich daraus nicht schließen, siehe AC:O oder Anno 1800, welche eben die Vorteile moderner Architekturen zu wissen nutzen.
MfG


Wobei die neuen AMD Prozessoren mit niedrigerem Takt sehr gut Leistung erreichen, da bin ich mir nicht ganz so sicher das beide Prozessoren mit gleichem OC dann auch gleich schnell wären. Denn der 9900K kann momentan einiges mit dem höheren Prozessor und Speichertakt raus holen.Beide max OCed, dann wohl gleich schnell.
Der 9900K kann seine wahre Leistung mit seinem vollen OC und auch mit hohem Speichertakt gut ausfahren.
In diesem Tests wurde keine Handbremse verwendet und so lief der Arbeitsspeicher mit dem 9900K nicht nur mit 2667 MHz.
Und ganz ehrlich, wem interessiert was die Prozessoren Stock schaffen, die meisten von uns möchte selbst mit OC die beste Leistung erreichen. Sonst würden sich die meisten auch nicht aufregen das die neuen Prozessoren den versprochenen AMD Takt nicht erreichen und auch nicht höher takten lassen.

Ich kann oder könnte mich mit dem Bios besser auskennen. Aber ich habe keine Lust dazu.Natürlich gibt es auch Leute die verbauen sich den Prozessor so wie er geschaffen wurde, kennen sich nicht mit dem Bios aus und lassen einfach alles so laufen wie ihn der Herstellergott geschaffen hat.


Ich habe mich auch schon um einige Rechner gekümmert.@Headcrash
Mein Frau als Beispiel kennt sich nur mit dem Windows und dem ein und ausschalten seines Laptop aus. Für alles andere muss ich immer nach allem schauen. Bei meiner Tochter ist es nicht anders und ich habe auch einige aus der Verwandtschaft die sich auch nicht besser auskennen.
