Radeon RX 6900: 2,2 GHz bei 238 Watt, bis zu 2,5 GHz bei Navi 22

Ja ist richtig, aaaaber Fermi war sehr sehr lange nicht bis maximal kaum lieferbar. Ich hatte damals noch vor Studium etc. in einem Computerladen in Berlin gearbeitet und erinnere mich deshalb noch so gut daran.

Jepp, das hat AMD aber leider auch nicht geholfen.
Die Fermi Grafikkarten wurden dann am Ende so gut verkauft, dass Nvidia knapp 20% Marktanteil gewann - von 40% auf knapp 60%.
 
Ich habe damals selbst Fermi im System gehabt und kann mich auch nicht an zwingende Benchmakrs erinnern, das Fermi schlechte Karten gewesen wären. Halt mit Verbrauch über 200W. Aber Fps passte damals.
 
Man sollte auch die erste Fermi in Form der GTX480 nicht mit der GTX460 und GTX580 in einen Topf werfen.
Die erste High End Karte war tatsächlich nicht besonders toll, aber das Mid-Range Modell und der High-End Respin brachten ziemlich gute P/L ohne zuu dramatisch zu verbrauchen.
Ein Respin oder gar ein 7nm Refresh von Ampere sind auch Dinge über die Raff schon spekuliert hat.
 
Die GTX580 war doch auch nur 15% schneller, als die 480. Womit die 570 dann zur 480 aufschließen konnte.
Der Verbrauch blieb doch, nur eben mit 15% mehr Leistung
 
+ Absturzprobleme
Werden etwas zu sehr gehyped. So schlimm ist es nicht wie viele behaupten. War hier im Forum überhaupt mal einer real betroffen? Es geht ja dabei um den Treiber-/Spielecrash durch zu hohen Boost, der bei Minimallast und >2GHz auftritt. Die Netzteilabschaltungen kann man rausrechnen, denn die haben damit nichts zu tun.

Letztendlich werden die Boost-Crashes sicherlich sehr bald per Treiber behoben. Sollte keine große Sache sein. Und man muss auch nicht anfangen was von 'nachträgliche Beschneidung der Karten' zu rufen (meine nicht dich). Taktraten von >2000MHz liegen in der Realität unter Last ohne OC sowieso praktisch nie an und für OC muss man nicht garantieren.

Die Karten (zumindest die schlechteren Binnings) packen halt einfach keine >2GHz und es ist ohnehin weit oberhalb des Sweetspots. GPU-Boost3.0 braucht ein Update, welches verhindert, dass die Karten unter Teillast auf >2GHz ballern und dann ist es auch gut.
Hab's ja gesagt.
Das Problem wurde jetzt per Treiber behoben. Kein BIOS-Flash, kein Rückruf, keine Leistungsnachteile.

Nvidia hat es in einer Woche behoben - bei AMD dauert sowas gerne mal 28 Wochen (7 Monate).

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Das Problem wurde jetzt per Treiber behoben. Kein BIOS-Flash, kein Rückruf, keine Leistungsnachteile.

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Falls Du die Blackscreens der 5700er meinst, waren die deutlich schwerer nachzustellen.
Bei den Ampere Karten war es ja sehr leicht, die Boost- und Lastspitzen zu messen.
 
Mal von Bogusterraflops a la Nvidia abgesehen, geben sie die Anzahl der Shader Prozessoren bewsst irreführend als doppelt an.
Wenn es um die reine Shaderanzahl in der Realität geht, zieht ein 80CU-Chip ganz klar an RTX 3080 vorbei (5120 vs. 4352 ). RTX 3090 hat 5248 echte Streamprozessoren.
Deine Zahlen ergeben vorne und hinten keinen Sinn. Zumal der 80CU-Chip an einer 3080 überhaupt nicht vorbei ziehen kann, da er pro Takt nur 5120 FP32-Operationen durchführen kann, die 3080 aber 8704. Um also die identische FP32-Performance zu erzielen, müsste dein 80CU-Chip mal eben so 2,89 GHz schaffen.

Viel Spaß mit dem glühenden Netzteil :haha:
 
Deine Zahlen ergeben vorne und hinten keinen Sinn. Zumal der 80CU-Chip an einer 3080 überhaupt nicht vorbei ziehen kann, da er pro Takt nur 5120 FP32-Operationen durchführen kann, die 3080 aber 8704. Um also die identische FP32-Performance zu erzielen, müsste dein 80CU-Chip mal eben so 2,89 GHz schaffen.

Viel Spaß mit dem glühenden Netzteil :haha:
Das ist aber auch nur ein theoretischer Wert ohne INT, store und load
 
Das ist aber auch nur ein theoretischer Wert ohne INT, store und load
Warum diskutieren, angeblich doppelt so viele "Shader" oder ALUs als bei RTX 2080 Ti, in der Praxis 30% schneller oder weniger, je nachdem wie hoch eine RTX 2080 Ti taktet. Bogusshader nennt man sowas :lol:
 
Das Problem wurde jetzt per Treiber behoben. Kein BIOS-Flash, kein Rückruf, keine Leistungsnachteile.
Fast keine Performancenachteile.

Der neue Treiber verliert durchaus messbar (wenn auch nicht spürbar) an Performance, wahrscheinlich dürfte der Performance-Verlust überall im Rahmen eines größeren Testfeldes bei unterhalb eines Prozentpunktes herauskommen.
 
Fast keine Performancenachteile.
Im Werkszustand. Afterburner-Nutzung ist weiterhin möglich. Es wurden lediglich ein paar Taktstufen für den Werkszustand angepasst. Wer will kann seine Karte so konfigurieren, wie sie vorher war. Aber jetzt mal ohne Shice, wir sprechen hier von 15-30MHz oder so. Und nichtmal unter Volllast, denn da ist der Takt praktisch identisch. Nur unter Teillast werden die Anpassungen relevant und diese Abfälle sind dann 'messbar', gibt dann evtl ein Average-Frame weniger. :rolleyes:
 
Das sieht mir nach mem alloc. aus. Da allerdings sogar PCGH sagt, dass die Auslastung oftmals 8GB übersteigt und dies wohl auch in Forenposts zu sehen ist, kann ich die Sorge da tatsächlich nachvollziehen. Man muss allerdings auch bedenken, dass gerade mit den neuen Techniken des direkten SSD-Zugriffs via GPU durch gute Kompression VRam gespart werden kann
Nein, nein und nochmals NEIN. Schlagt euch bitte mal diesen Unsinn aus dem Kopf das streaming von der SSD irgendwelchen Vram obsolet machen würde. Das hat schlicht nichts miteinander zu tun,zumal die Techniknoch in weitere Ferne liegt und vom der Anwendung unterstützt werden muss.Hinzu kommt das aktuell nicht mal die Schnittstelle von Microsoft implementiert wurde.....

Nicht falsch verstehe, das ist ne tolle Technik, aber die hat einfach nicht mit demhier und heute und schon gar nichts mit dem Vram zu tun.Wo soll die SSD auch hin streamen?In die GPU?Dabei soll die KI berechnet durch die GPU der rechnenden GPU die Daten zuliefern?Never.
 
Nein, nein und nochmals NEIN. Schlagt euch bitte mal diesen Unsinn aus dem Kopf das streaming von der SSD irgendwelchen Vram obsolet machen würde. Das hat schlicht nichts miteinander zu tun,zumal die Techniknoch in weitere Ferne liegt und vom der Anwendung unterstützt werden muss.Hinzu kommt das aktuell nicht mal die Schnittstelle von Microsoft implementiert wurde.....

Nicht falsch verstehe, das ist ne tolle Technik, aber die hat einfach nicht mit demhier und heute und schon gar nichts mit dem Vram zu tun.Wo soll die SSD auch hin streamen?In die GPU?Dabei soll die KI berechnet durch die GPU der rechnenden GPU die Daten zuliefern?Never.
Schau bitte nochmal in meine Aussage.
Ich zitiere mich hier nochmal selbst und markiere mal den wichtigen Part. Ich habe da keinesfalls gesagt, dass das Streaming von der SSD selbst den Vram quasi obsolet machen kann. Das war deine "Interpretation" meiner eigentlich klaren Aussage:

"Man muss allerdings auch bedenken, dass gerade mit den neuen Techniken des direkten SSD-Zugriffs via GPU durch gute Kompression VRam gespart werden kann"

Warum? Man kann doch die Tensorcores dazu nutzen, zu en- und zu decoden. Vor allem wenn das Decoding schnell genug ist.
Es ging mir auch nicht ums Streaming selbst, sondern um die Kompression. Ich gehe einfach mal davon aus, dass du gerade diesen wichtigen Punkt überlesen hast.
 
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