Sammelthread PlayStation 4

Sammelthread
Finde es auch merkwürdig nicht wirklich viele Leute zu sehen und dauernd Hologramme die einen super toll (like like) finden als würden sie am liebsten über einen herfallen. Teilweise wird echt zu viel gequatscht ohne dass was erklärt wird. Die gescripteten Begegnungen mit den Gegnern finde ich auch nicht so prickelnd. Dachte eher es passiert zufällig ist aber einfach an bestimmten Stellen immer vorgesehen. Da findest einen Abkürzung über die Berge und musst dann innerhab 5 Minuten 2x auf die treffen und Durchschleichen. Stellen sich, egal wo man ausweicht, immer mitten in den Weg. Da fehlt mir die Freiheit die Sache wirklich geplant zu umgehen. Bosskämpfe sind bis jetzt auch nicht wirklich herausfordernd.

Atmo stimmt und man will gern abwechslungsreiche Landschaften sehen. Leider gibt es Abseits des Weges nicht wirklich viel Aufregendes zu entdecken.

Bauten der anderen Spieler helfen gut voranzukommen nehmen aber die Illusion wirklich allein die Sache zu schaffen. Ohne dauert es aber oft dann viel zu lange oder muss Umwege laufen.

Mal sehen was noch kommt. Spiele es immer so 2-3 Stunden und dann mit Pause.
 
Die gescripteten Begegnungen mit den Gegnern finde ich auch nicht so prickelnd. Dachte eher es passiert zufällig ist aber einfach an bestimmten Stellen immer vorgesehen.

Ja, das ist mir auch aufgefallen. So ziemlich alles, was ich bisher im Spiel gesehen habe, ist scripted. Selbst der Regen scheint nicht zufällig anzufangen. So hat man trotz Openworld immer das Gefühl, eher einen interaktiven Film zu spielen, in dem alles strikt vorgegeben ist.
 
Ja, das ist mir auch aufgefallen. So ziemlich alles, was ich bisher im Spiel gesehen habe, ist scripted. Selbst der Regen scheint nicht zufällig anzufangen. So hat man trotz Openworld immer das Gefühl, eher einen interaktiven Film zu spielen, in dem alles strikt vorgegeben ist.
Das dürfte aber auch einfach Kojimas Stil geschuldet sein.
Ich bin mir auch fast sicher das die GDs und der Regen nicht zufällig erscheinen.

Wobei ich mir gelegentlich, aufgrund der teils langen Wege, allzu umständliche Auslieferungen erspare, und mich mehr auf die Hauptaufgaben konzentriere.
Ich werde mich vermutlich auch eher auf die Hauptaufgaben konzentrieren.
Die vielen Laufwege sind nicht gerade sooo toll gemacht als das ich da jede einzelne Aufgabe mitnehmen müsste.
 
Kojima Spiele waren noch nie meins. Werde mir DS auf jeden Fall ansehen, aber erst viel später. Auf Ghost of Tsushima freue ich mich VIEL mehr, aber das werde ich erst auf der PS5 zocken.
 
Mittlerweile zeigt die Uhr in DS bei mir eine Spielzeit von 16h. Und so langsam frage ich mich, davon ausgehend, dass das Game eine Spielzeit von rund 50h haben soll, ob das Spiel-Konzept mich tatsächlich noch weitere 34h wird unterhalten können :ka:
 
Habe jetzt über 50% der USA freigeschaltet . Quasi alles vor dem Schneegebiet.
Spiel wirft einen immer noch neues Spielzeug mit Tutorials an den Kopf. Problem ist auch dass man zum bauen gefühlt tonnenschweres Zeug extra karren muss.
Andere Spiele werden für Bachtracking hart abgestraft aber hier rennst 10x eine Route.

Mit Fahrzeugen geht es etwas schneller in manchen Abschnitten aber im Gelände steuert sich das Bike nicht gerade traumhaft.

Da wo ich dachte dass die Geschichte Fahrt aufnimmt werde ich mit Botengängen im Kreis geschickt. Soll noch Bier, Wein und Pizza ausliefern und vollem Übereifer auf noch knackigere (Zeitlimits) Sonderaufträgen aufmerksam gemacht.

Ich kann auch keine Bindung zu den Hologrammen aufbauen. Die wirklichen direkten Gespräche sind selbst jetzt noch zu selten.

Durchzocken werde ich es schon noch und langsam kann man sich auch gut zur Wehr setzen.
Halte mich da auch lieber an die Hauptmissionen.
 
Wird einem die Story eigentlich im Verlauf einigermaßen erklärt?
Oder auch anders gesagt, muss man eigentlich die ganzen Daten/Emails lesen, um da auch nur im Ansatz was zu verstehen?

Bis jetzt ist alles ein großes Fragezeichen.
Wo sind all die Städte hin? Wo sind die Straßen? Wo sind die Menschen? Warum rede ich nur mit Hologrammen? Wurden Menschen größtenteils durch Hologramme ersetzt? Wieso trägt Die Hard Man eine metallische Maske?........ und vieles vieles mehr.

Ich frage mich stellenweise ob Death Stranding in einer Art anderem Universum spielen soll.
Das würde einfach vieles erklären und für mich leichter machen.:ugly:
 
Wird einem die Story eigentlich im Verlauf einigermaßen erklärt?
Oder auch anders gesagt, muss man eigentlich die ganzen Daten/Emails lesen, um da auch nur im Ansatz was zu verstehen?

Ich persönlich bin ja gar kein Freund davon, mir die Story anhand von E-Mails o.Ä. zusammen puzzeln zu müssen. Ich bevorzuge es, wenn sich mir Story und Hintergründe durch Geschehnisse im Spiel offenbaren und nicht durch das Lesen von hunderten Dokumente. Ich lese liebend gerne Bücher, aber in Games möchte ich spielen, nicht unzählige Schriftstücke lesen.
Deswegen habe ich z.B. auch in Control keine Mails gelesen, genauso wie jetzt in DS.

Bis jetzt ist alles ein großes Fragezeichen.
Wo sind all die Städte hin? Wo sind die Straßen? Wo sind die Menschen? Warum rede ich nur mit Hologrammen? Wurden Menschen größtenteils durch Hologramme ersetzt? Wieso trägt Die Hard Man eine metallische Maske?........ und vieles vieles mehr.

Ich würde dir gerne die Fragen beantworten aber :ka: :D

(Spekulation) Wo ich mir bisher ziemlich sicher bin, ist dass Mads Mikkelsen irgendwann die Büchse der Pandora geöffnet hat, was dazu geführt haben könnte, dass die Welt ist wie sie ist.
 
Bis auf die Frage mit der metallischen Maske wurden doch die restlichen Fragen eigentlich alle in den erste Stunden erklärt?!

Falls nicht schick mir eine PN dann fasse ich es kurz zusammen :)
 
Hossa, ich habe tatsächlich einen NPC persönlich getroffen :bier:

Und dann muss man den NPC gähnend langsam von A nach B TRAGEN???? WTF! :motz:
Natürlich regnet es in besagtem Abschnitt und Sam und die Dame reden kein Wort miteinander. Das Spiel macht es mir gerade nicht leicht es zu mögen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wird einem die Story eigentlich im Verlauf einigermaßen erklärt?
Oder auch anders gesagt, muss man eigentlich die ganzen Daten/Emails lesen, um da auch nur im Ansatz was zu verstehen?

Bis jetzt ist alles ein großes Fragezeichen.
Wo sind all die Städte hin? Wo sind die Straßen? Wo sind die Menschen? Warum rede ich nur mit Hologrammen? Wurden Menschen größtenteils durch Hologramme ersetzt? Wieso trägt Die Hard Man eine metallische Maske?........ und vieles vieles mehr.

Ich frage mich stellenweise ob Death Stranding in einer Art anderem Universum spielen soll.
Das würde einfach vieles erklären und für mich leichter machen.:ugly:

Ich beantworte einmal Spoiler-frei:

Der Hauptstrang wird vollständig aufgeklärt. Ab Episode 11 wird die Story Richtung Climax getrieben :D

(Spekulation) Wo ich mir bisher ziemlich sicher bin, ist dass Mads Mikkelsen irgendwann die Büchse der Pandora geöffnet hat, was dazu geführt haben könnte, dass die Welt ist wie sie ist.

Mhm, nö :P
 
Zuletzt bearbeitet:
Spielt hier jemand DS an einem OLED TV?
Wenn ja, wie habt ihr ingame das HDR Setting gesetzt?
Auf 50 belassen oder je nach Geschmack höher/niedriger gegangen?
 
Puh, ich muss sagen, nachdem sich in DS die Ep 3 gezogen hat wie Kaugummi, war Ep 4 ganz nach meinem Geschmack :nicken:

Hab ich jetzt schon öfter gehört das EP3 sehr lange (und langweilig?), und EP4 dafür richtig gut sein soll.
Na toll, ich bin am Anfang von EP3.^^

Spielt hier jemand DS an einem OLED TV?
Wenn ja, wie habt ihr ingame das HDR Setting gesetzt?
Auf 50 belassen oder je nach Geschmack höher/niedriger gegangen?

Hab´s bisher nur mit 50 gespielt.
 
Mittlerweile habe ich bei DS 30h auf der Uhr, wobei ich mich auf die Hauptquests konzentriere. Mein vorläufiges Fazit:

Das Spiel und die Idee dahinter, hätten so wahnsinnig viel Potenzial gehabt, aber das was Kojima schlussendlich daraus gemacht hat, ist doch eher enttäuschend. Vor allem dieses exzessive Backtracking, um die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen, ärgert mich zutiefst. Ich sage nur "Mama"...
Und auf vollkommen belanglose generische Nebenquests, wie man sie aus sooooo vielen Openworld Games mittlerweile bis zum Erbrechen kennt, konnte auch er nicht verzichten.
Hätte Kojima sich die genannten Dinge gespart, wäre DS zwar nur halb so lang, aber atmosphärisch deutlich dichter und spannender gewesen. So aber ist es in meinen Augen nur Mittelmaß. Schade, (bisher) für mich wieder nur ein Game der vertanen Chancen.

Meine persönliche Meinung:
Ich finde, Kojima sollte sich mal Anschauungsunterricht bei Guerilla Games nehmen. Die haben gezeigt, wie man eine spannende Geschichte in ein interessantes Openworld-Endzeit-Setting packt, und den Spieler dabei auch noch (fast durchgängig) gut und spannend unterhält.
 
Nachdem was ihr so schreibt, warte ich dann wohl bis es auf dem PC für unter 20€ zu haben ist.
Wenn ich es überhaupt hole. Ich bin sowieso eher ein recht ungeduldiger Mensch und was ich dann lese, stimmt mich eher negativ.
 
Nachdem was ihr so schreibt, warte ich dann wohl bis es auf dem PC für unter 20€ zu haben ist.
Wenn ich es überhaupt hole. Ich bin sowieso eher ein recht ungeduldiger Mensch und was ich dann lese, stimmt mich eher negativ.

Ich bin ja auch so ungeduldig :D
Leider merkt man in DS wirklich an allen Ecken und Enden, dass da mMn jede Menge lieblose uninspirierte und uninteressante Haupt-Missionen eingefügt wurden, die eigentlich für die Story keinen Nutzen haben, sondern nur dazu da sind, die Spielzeit in die Länge zu ziehen. Und sowas mag ich nicht. Wirklich sinnlos von A nach B geschickt zu werden, bevor man mit der Story fortfahren kann, muss mMn nicht sein. Kojima treibt genau das in DS echt auf die Spitze. Und ich rede wirklich von Hauptmissionen. Die Nebenmissionen sind noch nutzloser.
 
Mittlerweile habe ich bei DS 30h auf der Uhr, wobei ich mich auf die Hauptquests konzentriere. Mein vorläufiges Fazit:

Das Spiel und die Idee dahinter, hätten so wahnsinnig viel Potenzial gehabt, aber das was Kojima schlussendlich daraus gemacht hat, ist doch eher enttäuschend.

Also bei dem Spiel scheiden sich die Geister, definitiv.
Den einen gefällt es richtig gut (auch Magazine haben Teils >90% Wertungen vergeben), andere können damit überhaupt nichts anfangen.
Ich lese ja in diversen Foren über Death Stranding, und es ist im Grunde überall so.
Von "was ein tolles Spiel, wenn man sich drauf einlässt" bis "ich hab´s nach 2 Stunden deinstalliert" ist alles dabei.

Ich werde auch noch berichten wenn ich am WE wieder weiter gemacht habe.
Meine Spielzeit liegt nachwievor bei 8-10h.
Was ich mich selbst allerdings schon öfter gefragt habe ist, wieso hat Kojima eine soo abgedrehte Story entworfen, und diese in einen Postman-Simulator gepackt?
Hätte er die Geschichte in ein spannenderes Gameplay gepackt.......
Aber gut, er wollte es so, hatte sein Gründe, und hat sich vermutlich bewusst für diese Auffmachung entschieden.

Und ohne die wirkliche Spielzeit zu kennen, es hätten wohl auch 20h gereicht, ohne das man 100 Routen abläuft.
 
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