Pflegenotstand und was auf uns zukommt

Damit ist niemand geholfen die fallen ja ständig um :lol:. Am liebsten wären denen ja 450 Taler Kräfte da man so keine Sanktionen fürchten muss und das Personal jederzeit leicht entsorgen können
 
Ein Lösungsansatz oder Teil einer Lösung wäre soetwas wie der Wehrersatzdienst früher.:schief:
Jeder, der arbeitslos, dabei aber nicht arbeitsunfähig, saisonbedingt arbeitslos oder anderweitig verpflichtet ist, in eine Art verpflichtenden Sozialdienst schicken.;)
 
Nenne es doch beim Namen, Zivildienst. Aber da war die Masse eher beim THW zu finden und ob man Arbeitslose als Ersatz zwangsverpflichtet dürfte wohl ein Schuss in den Ofen ergeben. Ich kenne niemanden der zu aufgezwungenen Tätigkeiten irgendwelche brauchbaren Leistungen zeigen würde
 
Ich sage ja nicht, dass die dan alle in die Pflege müssen.
Aber die Wahl dazu sollte bestehen. Auch wenn sie dann alle in den Rettungsdienst gehen.
Immernoch besser als das, was viele Schmarotzer machen, die sich keinen Job suchen und nur rumhocken. Oder die vielen sinnlosen Bildungsprogramme die es nur gibt, damit die Arbeitslosenquote anschaubar niedrig bleibt.:rollen:
 
Ein Lösungsansatz oder Teil einer Lösung wäre soetwas wie der Wehrersatzdienst früher.:schief:
Jeder, der arbeitslos, dabei aber nicht arbeitsunfähig, saisonbedingt arbeitslos oder anderweitig verpflichtet ist, in eine Art verpflichtenden Sozialdienst schicken.;)
Ja klar, und wer soll dann mit so hoch motivierten Kollegen arbeiten?
Und bitte vergiss dabei nicht um welche Arbeit es geht. [emoji34]

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Hm warum gleich Schmarotzer? Man niemand in gewisse Bereiche zwingen und selbst wenn es klappt ist mit denen kein Start zu machen da es einfach nur Ballast für alle ist. Ich habe in meinem Leben oft genug mit solchen Gestalten zu tun gehabt, die habe ich irgendwann nur noch ins offene Messer rennen lassen damit die verschwinden.
 
Ein Lösungsansatz oder Teil einer Lösung wäre soetwas wie der Wehrersatzdienst früher.:schief:
Jeder, der arbeitslos, dabei aber nicht arbeitsunfähig, saisonbedingt arbeitslos oder anderweitig verpflichtet ist, in eine Art verpflichtenden Sozialdienst schicken.;)

Nur Arbeitslosen?

Wen schon dann alle, damit jeder ein Einblick hat ! Egal ob derjenige arbeitslos ist ,Bürohengst ,Beamter oder putzfrau usw :p
Damit endlich mal keine kollektive Verdrängung herrscht


Aber wer will Kollegen haben
die nicht freiwillig machen?
 
Nachdem man den Zivildienst abgeschaft hat, hatte man ja den Bundesfreiwilligendienst als Ersatz eingeführt.
Wie der Name schon sagt, machen das aber eben nur interessierte Freiwillige und die gehen dann in der Regel zum Rettungsdienst oder Naturschutz.
Ist immernoch besser als nichts, aber ob der als Ersatz für den Zivildienst wirklich taugt...

Jedenfalls hat er nicht wirklich zur Sensibilisierung des Themas beigetragen.:rollen:
 
Wen schon dann alle, damit jeder ein Einblick hat !
Ah so eine Art staatlich angeordneter Arbeitsdienst? Das gab es schon mal und hat einen bitteren Beigeschmack. Ich persönlich würde mich da auch nicht freiwillig überreden lassen, da wäre wohl eher Gewalt nötig. Im Bereich der Politik wäre es aber etwas damit Geld eher in die richtige Richtung fließen könnte
 
Ah so eine Art staatlich angeordneter Arbeitsdienst? Das gab es schon mal und hat einen bitteren Beigeschmack. Ich persönlich würde mich da auch nicht freiwillig überreden lassen, da wäre wohl eher Gewalt nötig. Im Bereich der Politik wäre es aber etwas damit Geld eher in die richtige Richtung fließen könnte

schrieb ja am ende

Aber wer will Kollegen haben
die nicht freiwillig machen?


In keinem Heim habe ich jemanden von Bundesfreiwilligendienst gesehen und ich arbeite in viele verschiedene einrichtungen.

ALS OB jemand das machen würde
 
Für sowas Verantwortungsvolles wie Pflegeberufe willst du nicht den Abschaum des Arbeitsmarktes nehmen. Sprich von Pflichtprogrammen und irgendwelchen Zivis halte ich nix. Im Endeffekt wirst du nicht drumrum kommen die Löhne zu erhöhen und die Ausbildung zu verbessern. Das bringt mehr Prestige für den Beruf und besseren Lebensstandart. Ausserdem muss man schauen das man die extrem hohen Abbrecherquoten in der Ausbildung in den Griff bekommt, sprich Azubis vernünftig bezahlen und nicht als billige Hilfskräfte ausnutzen.

Auch wird man kurzfristig nicht drum rum kommen viele ausländische Kräfte ins Land zu holen. Auch auf längere Sicht sehe ich nicht wie man zig tausende Pflegestellen mit nicht vorhandenen inländischen Kräften besetzen will. Vielleicht kann man auch hier einige Flüchtlinge für den Beruf qualifizieren.
 
im weißen Beruf wird man wohl nur etwas wenn man den Titel auf einer Urkunde besitzt und der Zopf ist ziemlich kurz was die Verdiensthierachie angeht und man ist schnell nur billiges Bodenpersonal
 
Für so einen Job brauchst du aber auch ein einwandfreies Führungszeugnis.

Und wer garantiert das bei den Flüchtlingen?:rollen:

Als würde ein Führungszeugnis irgendwas bedeuten. Ich bin immer dafür Chancen zum Beweisen zu geben statt sich wie die "Almans" immer an irgendwelchen Zertifikaten und Zeugnissen aufzuhängen die zu oft einfach nix aussagen.
Warum nicht Flüchtlingen die sich gut anstellen in ihren Sprachkursen und Interesse haben die Chance geben in den Beruf reinzuschnuppern.
 
Sehe ich ähnlich auch haben andere Mentalitäten einen anderen Umgang in solchen Bereichen. Papierkrieg haben wir so schon genug da braucht es wirklich keine Sammelwut an unnütze Zertifikate, Urkunden und was der Menschheit noch so einfallen könnte.
 
Als würde ein Führungszeugnis irgendwas bedeuten. Ich bin immer dafür Chancen zum Beweisen zu geben statt sich wie die "Almans" immer an irgendwelchen Zertifikaten und Zeugnissen aufzuhängen die zu oft einfach nix aussagen.
Warum nicht Flüchtlingen die sich gut anstellen in ihren Sprachkursen und Interesse haben die Chance geben in den Beruf reinzuschnuppern.
Ich rede nicht davon, ob es sinnvoll ist, es ist in Deutschland nunmal - meines Wissens - Pflicht und das ist die Hürde, bei der es oft scheitert.
Nicht mal bei potenziellen Pflegekräften, nein, auch bei höherqualifizierten Berufen, wie Ärzte.;)
 
Als würde ein Führungszeugnis irgendwas bedeuten. Ich bin immer dafür Chancen zum Beweisen zu geben statt sich wie die "Almans" immer an irgendwelchen Zertifikaten und Zeugnissen aufzuhängen die zu oft einfach nix aussagen.
Warum nicht Flüchtlingen die sich gut anstellen in ihren Sprachkursen und Interesse haben die Chance geben in den Beruf reinzuschnuppern.
Ich sehe das für gewöhnlich so ähnlich, aber eben nicht ganz. Ein Führungszeugnis kann für gewöhnlich nicht mies ausfallen, außer man hat absichtlich Mist veranstaltet und damit scheidet man für mich aus. Hält man sich an die üblichen Regeln, kann da eigentlich nichts negatives vermerkt sein. Die Person die dort dann für Angehörige zuständig ist, sollte mMn aber regeln befolgen können und nicht nach Laune entscheiden.

Ich gebe nichts auf Herkunft, Titel, Bildungsstand, oder Schichten, aber bei den Regeln des Miteinander gibt's mMn keine Ausnahmen.

Momentan arbeite ich mit einem Flüchtling der überhaupt keinen Hehl daraus macht, früher mehrere Menschen erschossen zu haben. Hier benimmt er sich aber gut, einfach weil er nicht zurück will. Egal wie nett und anständig er jetzt mir gegenüber wirkt, jemanden der so etwas auf dem Kerbholz hat, würde ich sicher nicht in einem Pflegeheim arbeiten sehen wollen.

Straftaten sind Straftaten und diejenigen die sie begehen, haben ihre Stärken eindeutig nicht im sozialen Bereich.

Zum eigentlichen Thema:
Mehr Pflegekräfte und besser bezahlte fände ich auch angebracht, jedoch wüsste ich nicht wie das gehen mag. Die Nachrichten zeigen auf, dass die soziale Schere immer größer wird bei denjenigen die sich so ein Heim nicht leisten können, oder wollen. Wenn die Kosten aber steigen, würde diese Schere noch weiter aufgehen. Irgendwie sehe ich da im Kapitalismus keine sinnvolle und zeitnahe Lösung.

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Zuletzt bearbeitet:
Straftaten sind Straftaten und diejenigen die sie begehen, haben ihre Stärken eindeutig nicht im sozialen Bereich.
Kommt auf die Taten an und man müßte wissen wie es dazu kam und wie ist die Entwicklung danach weiter gegangen. Es gibt sehr brutale Ecken auf dem Erdball wo das eigene Überleben im Zweifel mit dem Ende des Gegners endet
 
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