Pflegenotstand und was auf uns zukommt

Siehst ja die groko will 8000 neue Pfleger einstellen
Alles nur Wahlgetöse. Wer stellt die ein und wer zahlt deren Lohn? So lange bei den Politikern die Diäten und Zulagen höher und schneller steigen wie die Altersvorsorge der Bürger wird daraus niemals ein Schuh. Der 2. Schlag mit dem Kantholz kommt in Form von schneller steigenden Lebenshaltungskosten, Steuern und Co und die Inflation frißt jede Rentenerhöhung. An einem Tisch mit Kartenspielern kann man schon die politiker als Falschspieler und Zinker bezeichnen
 
Ist doch nur Schaumschlägerei.
Sogar wenn die 8000 neuen sofort verfügbar wären, das wären nicht mal 1 neuer Pfleger pro Heim in Deutschland.:schief:
 
Wenn er für 10 arbeitet geht die Rechnung auf. Wenn das so weiter geht kommt noch die Fließbandarbeit ins Heim
 
Und das ist dann die Lösung? Die Armutsgrenze bewegt sich eh schon in die falsche Richtung, da ist dein Vorschlag, noch mehr Sozialhilfe einzusetzen? Nein, das ist doch Quatsch. Eher wäre ich dafür, dass die Altenheime nur noch staatliche Betriebe sind und da kein Betreiber mehr dran verdient.

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Hast mich falsch verstanden

Es werden mehr Menschen ins heim kommen, und meine Generation und die jüngeren werden viel weniger Rente bekommen...das nicht mal Hälfte für die heimkosten reicht.

Also wird so oder so viel Sozialhilfe/steuergelder fließen.
Dachte du kommst selbst drauf und
das war kein Vorschlag:D

War nur Anmerkung
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Mein Vorschlag nr.1
wäre erstmal die Menschen
die ihre Angehörigen pflegen,
Finanziell zu unterstützen mit Lohnfortzahlung und Rente Absicherung.. was weiß ich noch.


Kann ja net sein
Das der Staat sich 44mrd Euro spart(bsp. Sozialhilfe;) ) , aber diese Leute als dank imit hartz niveu leben müssen und später ins Altersarmut landen.

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Verein "Armut durch Pflege" fordert soziale Verbesserungen | DOMRADIO.DE - Katholische Nachrichten

Naja Leistungsgesellschaft und so
 
Zuletzt bearbeitet:
Durch die Altersarmut wird die Pflege sowieso in einigen Jahren bis Jahrzehnten unbezahlbar sein.
Das fängt schon damit an, dass in 20 Jahren die geburtenstarken Jahrgänge der 60er Jahre in Rente gehen. Dann sind das noch mal 150 Milliarden im Jahr mehr.
Dazu kommen die Pensionierungen, denn in den 80er hatte man alles verbeamtet, was nicht bei drei auf den Bäumen war.
Das sind noch mal 250 Milliarden mehr für die Pensionskassen.
Sind also rund 400 Milliarden pro Jahr Extrakosten.
Und jeder Politiker, der heute im Amt ist, weiß das. Nur wird das ignoriert, denn jeder hofft, dass es ihn nicht trifft, wenn das System den Bach herunter geht.
 
Die wissen schon seit 20 Jahren, dass das den Bach runter geht.
Unser Rentensystem geht noch auf Konrad Adenauer zurück. Das kann so einfach nicht weitergeführt werden, aber eine ernsthafte Rentenreform will keiner durchsetzen.:schief:
 
Alles nur Wahlgetöse. Wer stellt die ein und wer zahlt deren Lohn? So lange bei den Politikern die Diäten und Zulagen höher und schneller steigen wie die Altersvorsorge der Bürger wird daraus niemals ein Schuh. Der 2. Schlag mit dem Kantholz kommt in Form von schneller steigenden Lebenshaltungskosten, Steuern und Co und die Inflation frißt jede Rentenerhöhung. An einem Tisch mit Kartenspielern kann man schon die politiker als Falschspieler und Zinker bezeichnen

Bei 8000 Pflegeheimen in Deutschland ist das gerade mal eine Stelle pro Heim. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, mehr nicht.
 
Ich habe doch nie gesagt das es für Grün in der Wüste reicht und es Augenwischerei ist. Zum einen weil der Zuwachs nix bringt und die Stelle Geld kostet die jemand aufbringen muss.
 
So ganz unrecht hat Rüddel damit nicht. Immer nur jammern und sich dann wundern warum keiner die Ausbildung machen will ist schlicht dumm. Das ist bei uns im Metallbereich leider nicht anders. Da gibt's Typen die sich für 10-11 Euro den Hintern aufreißen und den ganzen Tag Lärm und körperlich harte Arbeit ertragen und andere die 18 Euro fürs Knöpfchen drücken bekommen und ausgerechnet letztere jammern. Das hat zur Folge das andere wiederum Jobs für 12-13 Euro Einstiegsgehalt direkt ablehnen. Das ist schlicht eine Katastrophe. Aber daran ist sehr viel die Erziehung schuld und die Einstellung zur Arbeit.

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So ganz unrecht hat Rüddel damit nicht. Immer nur jammern und sich dann wundern warum keiner die Ausbildung machen will ist schlicht dumm.
Was sollen sie sonst machen?

Lügen und behaupten, zig Überstunden, zu wenig Gehalt und teils physische wie psychische Schwerstarbeit sind toll?:schief:

Solche Aussagen sind schlicht bescheuert und kommen nur von Leuten, die BWL studiert haben.;)
 
Was sollen sie sonst machen?

Lügen und behaupten, zig Überstunden, zu wenig Gehalt und teils physische wie psychische Schwerstarbeit sind toll?:schief:

Solche Aussagen sind schlicht bescheuert und kommen nur von Leuten, die BWL studiert haben.;)
Ich habe ganz sicher kein bwl studiert. Deshalb weiß ich auch dass es Berufe gibt wo man selbst wenn man will, keine Überstunden machen darf. Einfach weil zu wenig zu tun ist, es der Branche mies geht und man nicht weiß ob man in sechs Monaten noch einen Job hat. Ist das auch eine Sorge der Altenpfleger? Arbeitslosigkeit? Ich denke nicht. Das geht sehr vielen aber ganz anders.
Ich bleibe dabei. Diese Situation hat nicht nur schlechte Seiten.

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Mit der gemeinten "Aussage" bezog ich mich eigentlich auf Erwin Rüddel, der diesen Mist vom Stapel gelassen hat. Und das ist nunmal ein studierter Wirtschaftler, nur Typen wie der äußern sich in so einer Form.

Und japp, Arbeitslosigkeit ist eine Sorge der Altenpfleger - wenn dein Rücken nämlich irgendwann so geschunden ist, dass du nicht mehr arbeiten kannst.;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit der gemeinten "Aussage" bezog ich mich eigentlich auf Erwin Rüddel, der diesen Mist vom Stapel gelassen hat. Und das ist nunmal ein studierter Wirtschaftler, nur Typen wie der äußern sich in so einer Form.

Und japp, Arbeitslosigkeit ist eine Sorge der Altenpfleger - wenn dein Rücken nämlich irgendwann so geschunden ist, dass du nicht mehr arbeiten kannst.;)

Was glaubst was so private Berufsunfähigkeit Versicherung kostet für ein altenpfleger :D
 
Moment, da muss man wieder unterscheiden wann man die abschließt. Weiß man was man lernen/arbeiten will schon vorher, ist es deutlich günstiger als wenn man sie erst abschließt wenn man bereits diese Arbeit ausführt.

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Hallo,

ich verstehe es nicht! Immer diese Panikmacherei.

Egal ob "Pflege-Notstand", zukünftige Rente, Krankenkassen-Zuzahlung, usw., usw., usw.


Anstatt an allem rum zu nörgeln, sollten wir doch Dankbar sein, das die heutigen Politiker, die alles dafür tun, damit wir auch später im Rentenalter unseren wohlverdienten Ruhestand auch würdevoll genießen können!!


Oder verlangt ihr wirklich, des sie ihre grundsolide Politik für die Zukunft aufgeben und besser die Kristallkugel oder den Kaffeesatz befragen sollen?

Das wollt ihr doch nicht, oder doch?


MfG


PS.

Bei der verantwortungsvollen, schwierigen Arbeit, die zur Absicherung eines unbeschwerden Lebens, auch im Alter aller dient, ist es doch auch nicht zuviel verlangt, das sie in eigenen Rente mal ein paar Cent mehr bekommen, als der einfache Arbeiter!

Sie leisten ja auch heute schon Schwerstarbeit.

Also bitte nicht immer nur meckern, sondern auch das Verständnis aufbringen, das an der "ein oder anderen Stelle" gespart werden muß, es soll ja allen später mal "angemessen gut" gehen.
 
Ist ja nicht so, als wenn man sich nicht vorher schlau machen könnte, was einem im Beruf erwartet. Wer den Beruf - trotz der Nachteile - dann trotzdem ergreift, muss halt damit leben.
 
Wen alle so denken, dann wird niemand mehr pflegen...könnte auch was anderes machen(habe 3 Ausbildungen hinter mir).aber wer soll es dann sonst machen.... ihr oder Pfleger Niels und co. ?


Weil ich weiß was den Baby boomer in den heimen erwartet(in 20 Jahren) ..werde ich viel Erfahrung wie möglich sammeln, aber verheizen werde ich mich nicht...will ja um meine Eltern später selbst kümmern

Vergisst nicht,
Schließlich geht es ja auch um euer Eltern, oma Opa usw
 
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