PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Man muss kein Buch von Wallraff lesen, um zu wissen, dass dieses Drecksblatt das Papier nicht wert ist, auf dem es gedruckt wird.
Ich wollte an dem Beispiel nur zeigen, dass es "die Presse" eben nicht gibt. Die einen hetzen gegen Asylanten (Bild), die anderen kritisieren Pegida usw. usf.. Da gibts keine einheitliche Linie die rechtfertigen würde, das ganze in einen Topf zu werfen.
 
Ach ******** also bin ich kein Deutscher obwohl ich hier geboren wurde, und noch nie woanders gelebt habe?Nur weil meine Mutter nicht deutsch ist?Also tschuldigung, aber modern ist an so etwas gar nichts.
 
Das war jetzt absichtlich provozierend. Diese sogenannten Deutschen mt Migrations Hinterrund gibt es auch nur hier. Was meinst du, wenn du beispielsweise in die Türkei auswandern würdest. Du würdest deinen deutschen Pass abgeben und die türkische Staatsbürgerschaft beantragen. Meinst du da würde irgendwer sagen du bist Türk-Deutscher oder Türke mit Migrationshintergrund? Am Arsch! Du wärst auch der Ausländer mit türkischem Pass!
 
Das war jetzt absichtlich provozierend. Diese sogenannten Deutschen mt Migrations Hinterrund gibt es auch nur hier. Was meinst du, wenn du beispielsweise in die Türkei auswandern würdest. Du würdest deinen deutschen Pass abgeben und die türkische Staatsbürgerschaft beantragen. Meinst du da würde irgendwer sagen du bist Türk-Deutscher oder Türke mit Migrationshintergrund? Am Arsch! Du wärst auch der Ausländer mit türkischem Pass!
Haha was? Die Türkei ist ja auch eher ein weniger moderner Staat, aber wenn ich in Spanien geboren wäre und dort aufwachse bon ich Spanier mit deutschen Wurzeln. Und glaub mir ich weis wovon ich rede ich habe etliche Freunde mit Migrationshintergrund, denen man das "nichtdeutsche Blut" nicht mal anmerkt.
 
Haha was? Die Türkei ist ja auch eher ein weniger moderner Staat, aber wenn ich in Spanien geboren wäre und dort aufwachse bon ich Spanier mit deutschen Wurzeln. Und glaub mir ich weis wovon ich rede ich habe etliche Freunde mit Migrationshintergrund, denen man das "nichtdeutsche Blut" nicht mal anmerkt.

Ja? Glaubst du das wirklich? Würde echt ein Spanier sagen dass du Spanier bist? Ich glaube kaum.
 
Und du weisst anscheinend nicht was die jeweilige Bevölkerung denkt. Glaubst du jeder schließt sich der Meinung der Politiker an nur weil die sagen das sind alles Spanier? Sehr naiv sage ich da mal. Auch dieses ganze gefasel von Freundschaft unter den Völkern ist auch totaler Bullshit. Bestes Beispiel ist diese sogenannte deutsch-französische Freundschaft die auch nur zwischen den Politikern besteht. Mich hat man mal in Frankreich aus einem Bistro rausgeworfen als man festgestellt hat dass ich Deutscher bin!

Niemand, wirklich niemand den ich kenne, sagt beispielsweise dass ein Türke mit deutschem Pass Deutscher ist, und das sind keine bekloppten Glatzen! Selbst meine türkischen Kollegen die einen deutschen Pass haben sagen sie sind Türken! Außer in der Türkei, da sind sie keine Türken sondern Almancis.
 
In einer pluralistischen Gesellschaft ist kein Platz für Überbetonung der verschiedenen Nationalitäten. Ein Blick nach Amerika genügt, um die Unnötigkeit von Nationalitätsunterschieden vor Augen zu führen, denn das sind da drüben alles "Ausländer" unterschiedlicher Herkunft, die gemeinsam einen Staat gebildet haben und bilden. Europäer, Afrikaner, Asiaten sind trotz ihrer verschiedenen ethnischen Wurzeln echte Amerikaner. Und so sollte das im Prinzip in jedem modernen Land sein - auch in Deutschland.
 
Deutsch wird man immer noch durch das Blut der Eltern und nicht durch den Pass!

And now call me Nazi....

Nach der Argumentation sollte ja jeder mit deutschen Vorfahren einen deutschen Pass beantragen können. :schief:

Übrigens ist man rein rechtlich gesehen Deutscher, wenn man die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Meiner Meinung nach braucht es zu dieser Frage auch keine weitere Diskussion...


Ich finde der Grundgedanke von Pegida ist absolut gerechtfertig jedoch deren Verhalten größtenteils nicht.

Ich kann bei PEGIDA nur einen Grundgedanken erkenne, nämlich ein diffuse Unzufriedenheit/Unsicherheit. Insofern gebe ich dir Recht, das ist durchaus gerechtfertigt. Diese Unzufriedenheit/Unsicherheit auf Ausländer, Medien, die Regierung oder was weiß ich zu schieben ist meiner Meinung nach aber weniger gerechtfertigt.
 
In einer pluralistischen Gesellschaft ist kein Platz für Überbetonung der verschiedenen Nationalitäten. Ein Blick nach Amerika genügt, um die Unnötigkeit von Nationalitätsunterschieden vor Augen zu führen, denn das sind da drüben alles "Ausländer" unterschiedlicher Herkunft, die gemeinsam einen Staat gebildet haben und bilden. Europäer, Afrikaner, Asiaten sind trotz ihrer verschiedenen ethnischen Wurzeln echte Amerikaner. Und so sollte das im Prinzip in jedem modernen Land sein - auch in Deutschland.

Nee, da muss ich mal ein Kontra anbieten.

War Du schon mal in Amerika?

Der amerikanische Traum, dass jeder etwas zu etwas schafft, wenn er denn nur hart arbeitet
ist schon längst ausgeträumt. :ugly:

Der Mittelstand geht genauso vor die Hunde, wie bei uns. :ugly:
 
Und ob die weißen "Amerikaner" die schwarzen "Amerikaner" auch wirklich als "Amerikaner" bezeichnen wage ich zu bezweifeln. Und die echten Amerikaner, nämlich die sogenannten "Indianer" sind definitiv in den Augen der "Amerikaner" keine.
 
Der amerikanische Traum, dass jeder etwas zu etwas schafft, wenn er denn nur hart arbeitet
ist schon längst ausgeträumt. :ugly:

Tut mir leid, das ist schlicht unwahr.

Und ob die weißen "Amerikaner" die schwarzen "Amerikaner" auch wirklich als "Amerikaner" bezeichnen wage ich zu bezweifeln. Und die echten Amerikaner, nämlich die sogenannten "Indianer" sind definitiv in den Augen der "Amerikaner" keine.

Nö, so ein Bullshit.
Was haben die Ureinwohner Nordamerikas mit dem heutigen Amerika gemeinsam?
 
Na wenn das deine/eure Auffassung von "zerlegen" ist wundert mich auch nichts mehr. Sein "Zerlegen" nannten wir damals im Sandkasten auch "Spiegel!" :ugly:
Der hat sich vor 20 Seiten schon selber zerlegt und beweist es mit jedem Post aufs Neue.
Aber nun gut, ich lasse euch natürlich gerne in eurem Glauben und Schmunzel mal weiter. :D

Hauptsache deinen Kumpels alles nachäffen oder, Äffchen? :D Ich hab mich in keinster Weise "zerlegt", das einzige Problem was besteht ist das ihr mit meiner Meinung nicht klar kommt und das eckt bei euch an. Das ist alles ;). Aber so sind Rassisten nunmal unter sich, ist ja nichts Neues.

Natürlich erwähne ich PI so oft, damit die Leute mal deine Aussagen mit denen von dieser Seite vergleichen. Oder störts dich etwa? Steht doch einfach zu dem was du bist.

Wenn man keine Argumente mehr hat wird man eben beleidigend...

Lesen gehört nicht zu deinen Stärken oder, Herr Oberdeutsch? Dein Seelenverwandter hat mit dem scheiss Latein selber angefangen. Aktion-Reaktion, kennsu?

Außerdem dachte ich ich werde ignoriert? Steht doch einfach einmal zu dem was ihr sagt, ihr seid total Rückgratlos. Aber auch hier wieder typisches Verhalten. Wenns drauf ankommt Schnauze halten aber dann wieder aus dem Loch gekrochen kommen wenn man die Wahrheit an Kopf geknallt bekommt.

Unfassbar dieses absolut ungerade Verhalten.
 
Der Großteil der PEGIDA-Anhänger ist laut Studien ein deutscher Mittelständler leicht gehobenen Alters (bis 45). Der tatsächliche "Nazi-Anteil" liegt bei "bestenfalls" 42%, im Extremfall sind es laut bisheriger Statistiken 56. Das Problem ist weniger die breite Masse an Leuten, die da mitlaufen, eher die Antreiber im Vordergrund, welche sich oftmals zuvor einen Namen in der Neo-Nazi-Szene gemacht haben. Diese sind zwar ebendort bekannt, aber nicht immer bei allen Leuten die da mitmarschieren, die haben oft gar keine Ahnung, wem sie da eigentlich hinterherlaufen

Also wenn ich mir die Zustimmung bzw. vielmehr mehrheitliche Ablehnung von Pegida im Bevölkerungsschnitt angucke, dann läuft da sicherlich nichts aus der Mitte mit. Und selbst wenn "die Mitte" blöd und ohne nachzufragen hinter Rechten/Rechtsradikalen herläuft, dann wäre "das Problem ist weniger..." wohl die absolut falsche Bezeichnung dafür. Leute, die en Masse ohne Hirn einer Führerfigur hinterlaufen sind eines der größten Probleme, dass eine (noch-nicht-)extremistische Gesellschaft haben kann.


Naja, man kann in dem Fall schon mal Fragen was der Produktdesigner sich dabei gedacht hat.
Gibts denn Produkte zur Körperpflege mit Kirchen drauf? Seh den Zweck nicht.

Billig-Verpackungsdesign zum Thema "Orient" => Verpackung mit Klischee-Kulisse einer arabischen Stadt, einschließlich Minaret. Genauso wie man auf Produkten, die eine Assoziation mit Mittelalter/langer Tradition hervorrufen soll oft Fachwerkhäuser oder Burggemäuer sieht.
Warum das Ganze für Muslime ein Problem ist, wäre eine interessantere Frage. Minarette sind schließlich nicht heilig. Aber "Beschwerden durch Gläubige" kann ja auch nur zwei Selbsternannte Besserwisser bezeichnen. :ka:


Man bekommt immer zu hören, dass die alle nichts mit dem Islam zu tun haben. Ja wer hat denn dann mit dem Islam zu tun? Scheint ja irgendwie kaum einer zu sein. 7 Kirchen wegen Papierblättern/Heftchen angezündet und ein Toter. Sorry, aber friedliches Volk/friedliche Religion am A.... . :daumen2:

Der Unterschied zwischen radikaler Pauschalverurteilung und "wenigstens ein Bisschen nachdenken" liegt irgendwo in der Nähe von dem Schrägstrich...


Ach herrlich wenn man sich die letzten rund 15-18 Seiten durchließt. Liest man weitestgehend nur mit, drehen die selbsternannten "Verteidiger" des freien und multikulturellen Deutschlands, die "Anti-Pegida" Fraktion so richtig auf, im negativen Sinne. Nein man hat nicht etwas konstrukitves zu schreiben

Weise Worte, auf die wieder erwarten rein gar nichts konstruktives folgt, sondern eine längere Abhandlung zum Forum...


Ich habe schon mehrmals betont, dass ich nicht alle über einen Kamm ziehe. Da wirst du auch keinen einzigen Beitrag hier finden, der das aussagt. Die Frage ist, wo hört für dich der Islam auf und wo fängt der Islamismus an? Bestes Beispiel aktuell. In sämtlichen islamischen Ländern und sogar in der Türkei wird sich über die Karikaturen aufgeregt. Man sollte meinen zumindest die Türkei sei ein modernes Land. Nein, da werden gleich hunderte Internetseiten gesperrt.

Ganz abgesehen davon, dass die Türkei unter Erdogan seit Jahren eine zunehmende Desaäkularisierung und allenfalls noch wirtschaftlich "modern" ist, beginnt Extremismus für gewöhnlich da, wo andere Menschen in ihrem Leben, insbesondere in ihrer Gesundheit massiv eingeschränkt werden.

In den restlichen Ländern gibt es, mal wieder, Tote, Flaggen brennen, Kirchen werden angezündet, Puppen zerstochen und zerschossen, Fahrzeuge brennen und was weiß ich noch alles. Das sind alles normale Einwohner der jeweiligen Länder. Ist das deine Definition von "Normal" ..."?

Die Frage wäre doch erst einmal: Ist es deine Definition von "Normal"? Wenn nicht: Hast du repräsentative Erhebungen, ob es da "normal" ist oder warum gebrauchst du dann dieses Wort? Über eine Milliarde Muslime hatte, aus ihrem Glaubensverständnis heraus, einen Grund sich zu ärgern. In ein paar Dutzend Fällen führte dies zu schwerer Sachbeschädigung oder gar Toten. Die paar Fälle sollen jetzt "normal", d.h. repräsentativ für alle anderen sein? Prozentual gibt es in Deutschland jedes Jahr mehr Rechtsextreme, die Ausländer (fast) zu Tode prügeln, als es Muslime gab, die bei den jüngsten Prozessen jemanden getötet haben. Trotzdem würde, aus gutem Grund, niemand daraus schlussfolgern, dass alle Deutschen Nazis sind.

9 von den ersten 10 Ländern weltweit, die zum Beispiel Christenverfolgung und anderen Verfolgungen praktizieren, sind islamisch geprägte Länder. Unter den ersten 50 sind es 38 islamische Länder. Wo ist da jetzt die Grenze zwischen dem "friedlichen Islam" und wo fangen die Spinner an? Wenn man die direkten Zahlen auf den Tisch legt, gibt es da nicht viel Frieden und Verständnis.

Es gibt meines Wissens nach genau zwei nicht-islamische Staaten auf der Welt, die religiös regiert werden. Dass eine ist der Vatikan, der andere Israel. Ersterer hat nicht viel Möglichkeiten auf aktive Politik, wie letzterer mit Personen anderen Glaubens z.T. umgeht, sollte bekannt sein (und ist in den Details ein eigenes Thema). Damit haben sich die Möglichkeiten für religiöse Verfolgungen von Staatsseite her erledigt, es gibt aber noch eine ganze Reihe von ~Diktaturen, in denen es aufgrund von nicht-religiösen Ideologismus schwerste Rechtsverletzungen gibt.
Umgekehrt gibt es eine Reihe von Staaten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, die keine der genannten Probleme kennen.

Schlussfolgerung: Radikale Idologismen sind das Problem, im Falle von Religion symptomatisch als fehlende Säkularisierung. Welche Ideologie und welcher Glaube ist dagegen fast egal. Da aufgrund historischer und wirtschaftlicher Gründe vor allem Staaten in Vorderasien und Zentral- bis Nordafrika massive Stabilitätsprobleme haben, führt dazu, dass viele islamische Staaten diese Probleme haben. Hier darf aber nicht Korrelation und Kausalität verwechselt werden.


Die Frage ist, wann es diesen Islamischen Martin Luther geben wird... und bis dahin muss man mit den Symptomen umgehen

Luther hat nicht die Religion, sondern die Kirche reformiert. Da kann man sich im Islam sparen, weil es ohnehin nicht "die Kirche" gibt, sondern eine Vielzahl relativ unabhängiger Glaubensgemeinschaften. Und viele davon haben sich schon lange modernisiert, wie die Mehrheit der Muslime in westlichen Ländern beweist.
Die wichtigere Frage wäre: Wann kommt die Aufklärung im Nahen Osten an?

Wie bei jedem zivilisatorischen Fortschritt lautet die Antwort wohl "erst nachdem die Bomben weg sind" :(


Ja das hebt meine Meinung von unserer Presse auch nicht gerade, wenn ich sehe das oft die grössten Spackos für Interviews herausgesucht und als Masstab für PEGIDA hergenommen werden. Es ist eben doch was dran an der "Lügenpresse".

Nach dem, was die "Lügenpresse" berichtet, findet sie wohl keine anderen Interviewpartner. Ob das an der Zusammensetzung der Pegida-Teilnehmer liegt, oder an selektiver Interviewbereitschaft, darüber kann die "Lügenpresse" nur spekulieren – und jeder andere, der nicht persönlich hinfährt und ein paar tausend Leute persönlich interviewt (bzw. dies versucht), um mal ein repräsentativeres Bild zu liefern, als es die "Lügenpresse" macht, muss sich wohl ebenfalls auf Spekulationen beschränken.

Das ist halt das Problem, wenn eine Organisation sämtliche Medien aus allen Bereichen und mit den verschiedensten Intentionen samt und sonders als unglaubwürdig bezeichnet: Es gibt auf einmal gar keine potentiell objektive Informationsquelle mehr.


Die gibt es nicht, wenn dann Deutsche mit Migrationshintergrund: wenn sie den Pass haben und wählen dürfen sind es Deutsche.

Es gäbe noch EU-Ausländer mit zwei Staatsbürgerschaften ;)
Aber das ignorieren ausländerfeindliche Kommentatoren ja gerne: Das Deutschland für die Erfüllung der meisten Forderungen aus der EU raus müsste...


Das war jetzt absichtlich provozierend. Diese sogenannten Deutschen mt Migrations Hinterrund gibt es auch nur hier. Was meinst du, wenn du beispielsweise in die Türkei auswandern würdest. Du würdest deinen deutschen Pass abgeben und die türkische Staatsbürgerschaft beantragen. Meinst du da würde irgendwer sagen du bist Türk-Deutscher oder Türke mit Migrationshintergrund? Am Arsch! Du wärst auch der Ausländer mit türkischem Pass!

Worum geht es:
Das, was irgendwelche Rassisten (und hier passt die Bezeichnung mal wirklich) zu einem sagen oder um das, was man gefühlt/juristisch/praktisch/... ist?


Kann mir mal wer sagen was dieses PI ist? Komischerweise kenn ich das gar nicht...

"Political Incorrect". Eine Webseite, die sich darauf spezialisiert hat, so ziemlich jedes Märchen zu sammeln und massenhaft zu verbreiten, solange es gegen den Islam oder/und gegen staatliche Institutionen gerichtet ist, ungeachtet der Quelle oder des Wahrheitsgehaltes.
 
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