PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Ich dachte das Thema mit Ost und Westdeutsche waere schon laenger erledigt.

Nix hier. Du kannst doch nicht einfach die schleichende Ossiiesierung des Westens totschweigen.

Ich als patriotischer Wessi fordere hiermit, dass die Rückführung aller Ostdeutschen aus den westdeutschen Gebieten umgehend in Gang gesetzt wird.
Es darf und kann einfach nicht sein, dass jemand, der vierzig Jahre in das westdeutsche Sozialsystem eingezahlt hat, nun für die Rente von faulem ostdeutschen Gesindel aufkommen muss.
Weiterhin möchte ich, dass die Mauer wieder aufgebaut wird, nur diesmal mit Schießtürmen auf unserer Seite, um potenzielle ostdeutsche Asylanten direkt vor dem Grenzübertritt abknallen zu können.
Nein nein, der letzte Satz war natürlich Spaß!
In Wirklichkeit habe ich gar nichts gegen Ossis, ich habe sogar Freunde aus der Zone!!!
Aber es kann nicht sein, dass so viele von denen hier her kommen, nicht einmal vernünftiges hochdeutsch sprechen und ihre seltsame Kultur importieren wollen.
Diese Mistkerle haben sich zu assimilieren, daher empfehle ich eine Lederhosenpflicht für Zonis.

PEGÜWO
Patriotische (zentral-)Europäer gegen die Überflutung des Westens durch Ossis.

https://www.youtube.com/watch?v=Bl0KPaLPL7g :lol:
 
Wird der Islam dort nicht zum Islam hier, wenn Leute die den Islam dort so ausleben nach Deutschland kommen?
Oder werden die komplett anders, sobald sie europaeische Staaten bzw. Deutschland betreten?

Wird nicht andersrum ein Schuh draus? Die, die einen islamistischen Staat wollen, schließen sich z.B. IS an und kämpfen dann vor Ort, und die, die diesen ablehnen, kämpfen dagegen oder fliehen unter anderem nach Deutschland, weil sie solche Verhältnisse eben nicht wollen?
Haben die, die den Islam wie dort ausleben wollen überhaupt einen Grund nach Deutschland zu kommen, in ein engstirniges, immer noch christlich geprägtes Land? Wird der Islam hier nicht zum Gegensatz vom Islam dort wenn diejenigen kommen, die den Islam dort ablehnen?

Ist natürlich Spekulation, aber irgendwie finde ich die Annahme, dass radikale Islamisten z.B. vor dem IS flüchten sollten extrem blödsinnig.

Und wie bereits gesagt, die Terroristen haben sich in ihren eigenen Ländern radikalisiert, sei es nun Frankreich oder Deutschland. Die NSU und die RAF sind ja auch in Deutschland aufgewachsen und trotzdem Terroristen geworden. Wie passt das in dein Weltbild?


Herrlich, man kann von den Idioten ja behaupten was man will, aber zumindest die Außendarstellung ist fürn Arsch, dass können auch Sympathisanten nicht wirklich abstreiten.:ugly:

Gleich der erste.
Es ist ein Problem, dass es viele Türken auf der Straße gibt, obwohl er mit vielen gut klar kommt. Und die Türken sind ein Problem, weil in Syrien schlimmes passiert.

Ich weiß nicht, ob ich bei den ganzen Vorurteilen und Verschwörungstheorien lachen oder weinen soll. Im Ernst, man kann doch den ganzen Propagandakram nicht einfach so ohne es zu hinterfragen weiterlabern? Dass die da kein bisschen über das nachdenken, was sie labern, merkt man leider viel zu deutlich.

Das ungeschnittene kommt aber gut, so kann man gut mit ansehen, wie die sich selbst demontieren.
 
Haben die, die den Islam wie dort ausleben wollen überhaupt einen Grund nach Deutschland zu kommen, in ein engstirniges, immer noch christlich geprägtes Land? Wird der Islam hier nicht zum Gegensatz vom Islam dort wenn diejenigen kommen, die den Islam dort ablehnen?

Ist natürlich Spekulation, aber irgendwie finde ich die Annahme, dass radikale Islamisten z.B. vor dem IS flüchten sollten extrem blödsinnig.

Natürlich ist diese Annahme völliger Blödsinn, nur verstehen das viele nicht. Jemand der vor solch einer Bewegung flüchtet wird nicht hier herkommen und dann plötzlich diese Bewegung gut finden, Bullshit. Das was man tun sollte ist sich die ganzen Extremisten in Deutschland mal anzugucken. Das sind zu 98% ungebildete Leute an denen die Integration völlig vorbei gezogen ist.

Die Leben in einer richtigen Parallelgesellschaft mit einer völlig verkorksten Weltansicht, und das mitten in Deutschland.

Hier tauchte vor Kurzem mal die Frage auf ob es die Aufgabe der deutschen Politik seie sich um diese zu kümmern. In meinen Augen ist sie es. Denn was passiert, wenn sie es nicht zu ihrer Aufgabe machen, sehen wir ja grade. Es wird ihnen die Freiheit gewährt sich zu vernetzen und abzutrennen, ja sogar zu operieren.

Ich habe dieses Problem und diese Entwicklung vor bereits mehr als 10 Jahren erwähnt und bemerkt, vor ganzen 10 Jahren wusste ich dass diese Menschen zum Problem werden. Ich frag mich ob BKA/ BND und wie sie nicht alle heißen, Tomaten auf den Augen hatten, nicht agieren durften oder das Problem kleingeredet haben.

Erst nach dem im Nachbarland 12 Menschen sterben mussten, tun sie plötzlich das was sie hätten vor 5 Jahren tun müssen.
 
kurz gesagt:

PEGIDA ist wahrscheinlich die Antwort auf die Politiker,
weil sie regelmäßig gegen Menschen und deren Willen regieren, gegen das Grundgesetz, und gegen Menschenrecht verstoßen,
wie es in der Präambel vom Grundgesetz steht
(abgesehen davon, dass für hiesige "Politiker" usw. sowieso noch SHAEF-Gesetze, usw. gelten, alle nur fremdgesteuert werden):

"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen," usw...
"als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen".


"dem Frieden der Welt zu dienen" ist dabei ein ganz wichtiger Punkt.

Mord ist meinem Glauben an die Menschlichkeit mit nichts zu rechtfertigen, egal aus welchen Gründen, Karikaturen oder sonst was.
Es spricht auch entgegen den sogenannten "Transzendenzbezug",
an den die Mehrheit der Menschen auf dieser Erde glaubt.
 
kurz gesagt:

PEGIDA ist wahrscheinlich die Antwort auf die Politiker,
weil sie regelmäßig gegen Menschen und deren Willen regieren, gegen das Grundgesetz, und gegen Menschenrecht verstoßen,
wie es in der Präambel vom Grundgesetz steht
(abgesehen davon, dass für hiesige "Politiker" usw. sowieso noch SHAEF-Gesetze, usw. gelten, alle nur fremdgesteuert werden):

"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen," usw...
"als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen".


"dem Frieden der Welt zu dienen" ist dabei ein ganz wichtiger Punkt.

Mord ist meinem Glauben an die Menschlichkeit mit nichts zu rechtfertigen, egal aus welchen Gründen, Karikaturen oder sonst was.
Es spricht auch entgegen den sogenannten "Transzendenzbezug",
an den die Mehrheit der Menschen auf dieser Erde glaubt.
Die PEGIDA Demonstranten, die ich bisher in Interviews gesehen habe, sahen nicht so aus als hätten sie mal in dieses Grundgesetz oder wie das unnötige Buch (Vorsicht! Ironie!) auch immer heißt rein geschaut.
 
Ach herrlich wenn man sich die letzten rund 15-18 Seiten durchließt. Liest man weitestgehend nur mit, drehen die selbsternannten "Verteidiger" des freien und multikulturellen Deutschlands, die "Anti-Pegida" Fraktion so richtig auf, im negativen Sinne. Nein man hat nicht etwas konstrukitves zu schreiben, man geilt sich viel mehr über 15 Seiten an Artikeln auf die vereinzelte Demonstranten von Pegida in ein schlechtes Licht rücken und im Endeffekt so representativ wie ein einzelner Hundehaufen für die allgemeine Sauberkeit einer Großstadt sind auf, oder stellt sich hin und kehrt "alle" Ostdeutschen als dumme Menschen über einen Kamm, aber nein, nein, voreingenommen und subjektiv sind nur die da drüben, die dummen Ostdeutschen (und anderen) die bei Pegida mitlaufen, wir hier drüben sind die sind die Guten!
Wir hier drüben im bunten rosa, blauen Einhornland sind tollerant und nicht voreingenommen, wir kehren nicht alle über einen Kamm, (wir sind gebildeter :lol:)...
Ehrlich, wenn man eure Beiträge auf den letzten 15 Seiten ließt, da möchte man an vielen Stellen nur noch :kotz:.
Mit einer Diskusion hat das hier doch schon nichts mehr zu tun, hier wird sich mit Pegida als Deckmantel, mit Hilfe von Klisches und der Presse, eingeredet das der eigene Standpunkt und das eigene Weltbild überlegen sei indem man alle anderen als minderbemittelt und fehlgeleitet hinstellt.

Naja, aber das zeigt mir auch das es sinnvoll war sich aus der Diskusion aus zu klinken. Wir haben uns schon vor über 15 Seiten nur noch beim Thema im Kreis gedreht, nicht zuletzt aus dem Grund das verschiedene Auffassungen und Meinungen hier von denn selbst ernannten Gegnern Pegidas genauso wenig tolleriert und akzeptiert werden wie man es den 25.000 "rechten Rassissten" bei Pegida vorwirft.

Von daher bin ich dann auch mit diesem Beitrag endgültig aus dem Thema raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der erste ist ein RTL-Mitarbeiter inkognito. Pegida-Fake: RTL wirft Reporter raus | ZEIT ONLINE

Also den kannste ausklammern. Aber da bleiben noch genug fremdenfeindliche Idioten, die sich seit Jahren gedeckelt sahen und nun in der Masse den Mut finden, endlisch ma ihre Menung zu sajen...


Ok, das wusste ich nicht. Hatte von der Geschichte gehört, aber keine Bilder vom Reporter gesehen.


Für Leute wie dich sollte man mal einen Besuch im **+Zeitmaschiene organisieren. Damit du nie mehr wagst die echten Nazis zu verharmlosen.


Ist ein harmloserer Nazi, der vielleicht nicht gleich ganze Völker umbringen will, nicht auch ein Nazi, wenn auch ein harmloserer? Und damals gings auch nicht von 0 auf 100, also wehret den Anfängen.
Aber wenn dir Nazis nicht passt, kann man vielleicht Rassisten nehmen. Das passt doch, oder?


Ach herrlich wenn man sich die letzten rund 15-18 Seiten durchließt. Liest man weitestgehend nur mit, drehen die selbsternannten "Verteidiger" des freien und multikulturellen Deutschlands, die "Anti-Pegida" Fraktion so richtig auf, im negativen Sinne.Nein man hat nicht etwas positives / konstrukitves zu schreiben, man geilt sich viel mehr über 15 Seiten an Artikeln auf die vereinzelte Demonstranten von Pegida in ein schlechtes Licht rücken und im Endeffekt so representativ wie ein einzelner Hundehaufen für die allgemeine Sauberkeit einer Großstadt sind auf, oder stellt sich hin und kehrt "alle" Ostdeutschen als dumme Menschen über einen Kamm, aber nein, nein, voreingenommen und subjektiv sind nur die da drüben, die dummen Ostdeutschen (und anderen) die bei Pegida mitlaufen, wir hier drüben sind die sind die Guten!


Natürlich kann man positives schreiben. Und es wurde hier auch schon positives geschrieben.
Ich finde es z.B. super, dass es Menschen gibt, die gegen Pegida auf die Straße gehen. Und zwar nicht wenige.
Ich finde es gut, dass unsere "Kanzlerin", die normalerweise zu nichts Stellung bezieht, alles aussitzt und Probleme auf Konkurrenten fürs Kanzleramt oder den Koalitionsparter abwälzt, sich endlich mal ein einigermaßen konkret äußert und sich auf die Seite der friedlichen Mehrheit unter den Muslimen stellt.
War das nicht was positives?:)

Und über den Kamm schert die Ostdeutschen hier keiner. Vielleicht konntest du das nicht rauslesen, aber das war alles doch nicht wirklich ernst gemeint.
Trotzdem ist es bezeichnend, dass gerade im Tal der Ahnungslosen, wo es sowieso kaum Ausländer oder Muslime gibt, die größte Stimmung gegen sie gemacht wird.

Wir hier drüben im bunten rosa, blauen Einhornland sind tollerant und nicht voreingenommen, wir kehren nicht alle über einen Kamm, (wir sind gebildeter :lol:)...
Ehrlich, wenn man eure Beiträge auf den letzten 15 Seiten ließt, da möchte man an vielen Stellen nur noch :kotz:.
Mit einer Diskusion hat das hier doch schon nichts mehr zu tun, hier wird sich mit Pegida als Deckmantel, mit Hilfe von Klisches und der Presse, eingeredet das der eigene Standpunktes und das eigene Weltbild überlegen sei indem man alle anderen als minderbemittelt und fehlgeleitet hinstellt.


Du stellst dich ernsthaft hin und behauptest, Pedida-Kritiker würden sich mithilfe von Klischees irgendwas einreden? Meine Fresse, dass ist schon verdammt ignorant, wenn man bedenkt, dass das Weltbild der Pegidas ein einziges Klischee ist.
Und "die Presse" gibt es nicht, auch wenn Rechte das gerne immer wieder behaupten.
Wenn du mir kurz was zeigst, was es rechtfertigt, die konservative FAZ, die linke TAZ und das populistische, rassistische Scheißblatt mit den großen vier Buchstaben in einen Topf zu werfen, dann wäre das nett, dann könnte ich diese Verschwörungstheorie vielleicht besser einschätzen.


Naja, aber das zeigt mir auch das es sinnvoll war sich aus der Diskusion aus zu klinken. Wir haben uns schon vor über 15 Seiten nur noch beim Thema im Kreis gedreht, nicht zuletzt aus dem Grund das verschiedene Auffassungen und Meinungen hier von denn selbst ernannten Gegnern Pegidas genauso wenig tolleriert und akzeptiert werden wie man es den 25.000 "rechten Rassissten" bei Pegida vorwirft.

Von daher bin ich dann auch mit diesem Beitrag endgültig aus dem Thema raus.

Tschöö.:D

Und wer andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft und Religion als ethisch und moralisch minderwertig betrachtet, ist in meinen Augen und per Definition ein Rassist.
 
Nightslaver

Uiuiuiui, dass sich die PEGIDA aus diversen Gründen selber in ein schlechtes Licht rückt kann ja nicht sein. Was ist blos in Deutschland los? Alle hauen völlig grundlos auf PEGIDA ein. :huh:

PS: Das mit den "dummen Ostdeutschen" ist doch nur Spass! Und da die PEGIDA-Leute Ausgrenzung und Stimmungsmache gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen allem Anschein nach für ne gute Sache halten, werden sie mir/uns das sicher nicht übel nehmen.
 
Aha, wenn man also was gegen eine Religion hat, ist man ein Rassist. Sehr interessant, Applaus Applaus. Wir haben an der Definiton geschraubt.

Muslime sind nun ein Volk :daumen:.

So einfach drehen sich das leider viele. Aber da der Herr ja eine 88 im Namen hat, braucht er das Fass eigentlich gar nicht erst aufmachen. Die 88 ist schließlich auch klar zu deuten... :ugly:

*kann spuren von Ironie enthalten*


Auch lustig. Es liegen angeblich für Deutschland keine konkreten Anschlagspläne vor bei über 100 islamistischen Zellen hier. Liest man seit Tagen. Aber heute geht die Meldung raus, dass für Dresden am Montag Anschlagspläne vorliegen und öffentlich Veranstaltungen unter freiem Himmel nicht gestattet sind. Was für ein Zufall, da fällt einem echt nichts mehr zu ein. :hmm:
 
Aha, wenn man also was gegen eine Religion hat, ist man ein Rassist. Sehr interessant, Applaus Applaus. Wir haben an der Definiton geschraubt.

Muslime sind nun ein Volk :daumen:.


Wie bitte? Habe ich das irgendwo behauptet?

Rassismus kann sich auch auf kulturelle Unterschiede beziehen. Man muss nicht unbedingt schwarz sein, um unter Rassismus zu leiden.
Ansonsten eben durch Fremdenfeindlichkeit oder kulturellen Rassismus ersetzen, wenn man unbedingt Erbsen zählen will...:schief:


Auch lustig. Es liegen angeblich für Deutschland keine konkreten Anschlagspläne vor bei über 100 islamistischen Zellen hier. Liest man seit Tagen. Aber heute geht die Meldung raus, dass für Dresden am Montag Anschlagspläne vorliegen und öffentlich Veranstaltungen unter freiem Himmel nicht gestattet sind. Was für ein Zufall, da fällt einem echt nichts mehr zu ein. :hmm:


Warum kann man denn nicht mal zwischen Islam und Islamismus differenzieren? Für mich sind doch auch nicht alle Christen pädophile alte Säcke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum kann man denn nicht mal zwischen Islam und Islamismus differenzieren? Für mich sind doch auch nicht alle Christen pädophile alte Säcke.

Ich habe schon mehrmals betont, dass ich nicht alle über einen Kamm ziehe. Da wirst du auch keinen einzigen Beitrag hier finden, der das aussagt. Die Frage ist, wo hört für dich der Islam auf und wo fängt der Islamismus an? Bestes Beispiel aktuell. In sämtlichen islamischen Ländern und sogar in der Türkei wird sich über die Karikaturen aufgeregt. Man sollte meinen zumindest die Türkei sei ein modernes Land. Nein, da werden gleich hunderte Internetseiten gesperrt.

In den restlichen Ländern gibt es, mal wieder, Tote, Flaggen brennen, Kirchen werden angezündet, Puppen zerstochen und zerschossen, Fahrzeuge brennen und was weiß ich noch alles. Das sind alles normale Einwohner der jeweiligen Länder. Ist das deine Definition von "Normal" und dem "Islam"? Falls ja, wo fängt der Islamismus an? Einige Tote gab es auch unter den Bürgerprotesten, also können Morde ja schonmal nicht der Unterschied sein. Ja wo ist denn dann die Grenze? Alles sehr wischi-waschi und die Begründung "Das ist nicht der Islam" ist mir zu pauschal und einfach.

9 von den ersten 10 Ländern weltweit, die zum Beispiel Christenverfolgung und anderen Verfolgungen praktizieren, sind islamisch geprägte Länder. Unter den ersten 50 sind es 38 islamische Länder. Wo ist da jetzt die Grenze zwischen dem "friedlichen Islam" und wo fangen die Spinner an? Wenn man die direkten Zahlen auf den Tisch legt, gibt es da nicht viel Frieden und Verständnis.
 
Auf dein konkretes Beispiel bezogen... Islam ist die Religion.. Islamismus ist es, wenn solche Proteste nach den Freitagsgebeten ausbrechen.. denn dann wurde hier ganz offensichtlich in den Moscheen von den Imamen (gezielt) dazu aufgerufen/gehetzt... das ist Islamismus, denn hier geht es klar um Politik, nicht um die Religion an sich. Die ungebildeten Massen werden von wenigen Intellektuellen Brandstiftern gezielt gelenkt.

Zumal das Darstellungsverbot unter Islamgelehrten sehr umstritten ist - im Koran findet es sich nicht, in den Nachlassschriften Mohammeds auch nicht ...
Vermutlich dient ein solches Verbot lediglich der Prävention eines Ikonoklasmus ( :D:D:D) ..was durchaus Sinn ergäbe.
 
Ach herrlich wenn man sich die letzten rund 15-18 Seiten durchließt. Liest man weitestgehend nur mit, drehen die selbsternannten "Verteidiger" des freien und multikulturellen Deutschlands, die "Anti-Pegida" Fraktion so richtig auf, im negativen Sinne.Nein man hat nicht etwas positives / konstrukitves zu schreiben, man geilt sich viel mehr über 15 Seiten an Artikeln auf die vereinzelte Demonstranten von Pegida in ein schlechtes Licht rücken und im Endeffekt so representativ wie ein einzelner Hundehaufen für die allgemeine Sauberkeit einer Großstadt sind auf, oder stellt sich hin und kehrt "alle" Ostdeutschen als dumme Menschen über einen Kamm, aber nein, nein, voreingenommen und subjektiv sind nur die da drüben, die dummen Ostdeutschen (und anderen) die bei Pegida mitlaufen, wir hier drüben sind die sind die Guten!
Wir hier drüben im bunten rosa, blauen Einhornland sind tollerant und nicht voreingenommen, wir kehren nicht alle über einen Kamm, (wir sind gebildeter :lol:)...
Ehrlich, wenn man eure Beiträge auf den letzten 15 Seiten ließt, da möchte man an vielen Stellen nur noch :kotz:.
Mit einer Diskusion hat das hier doch schon nichts mehr zu tun, hier wird sich mit Pegida als Deckmantel, mit Hilfe von Klisches und der Presse, eingeredet das der eigene Standpunkt und das eigene Weltbild überlegen sei indem man alle anderen als minderbemittelt und fehlgeleitet hinstellt.

Naja, aber das zeigt mir auch das es sinnvoll war sich aus der Diskusion aus zu klinken. Wir haben uns schon vor über 15 Seiten nur noch beim Thema im Kreis gedreht, nicht zuletzt aus dem Grund das verschiedene Auffassungen und Meinungen hier von denn selbst ernannten Gegnern Pegidas genauso wenig tolleriert und akzeptiert werden wie man es den 25.000 "rechten Rassissten" bei Pegida vorwirft.

Von daher bin ich dann auch mit diesem Beitrag endgültig aus dem Thema raus.
Haha, meine Beiträge über Ost-West waren weitestgehend ironisch gemeint. Schönes Leben noch ohne diesen Diskussionsthread.
 
Auf dein konkretes Beispiel bezogen... Islam ist die Religion.. Islamismus ist es, wenn solche Proteste nach den Freitagsgebeten ausbrechen.. denn dann wurde hier ganz offensichtlich in den Moscheen von den Imamen (gezielt) dazu aufgerufen/gehetzt... das ist Islamismus, denn hier geht es klar um Politik, nicht um die Religion an sich. Die ungebildeten Massen werden von wenigen Intellektuellen Brandstiftern gezielt gelenkt.

Zumal das Darstellungsverbot unter Islamgelehrten sehr umstritten ist - im Koran findet es sich nicht, in den Nachlassschriften Mohammeds auch nicht ...
Vermutlich dient ein solches Verbot lediglich der Prävention eines Ikonoklasmus ( :D:D:D) ..was durchaus Sinn ergäbe.

Aha und der Islamismus hat dann nichts mit der Religion zu tun? Auf wessen Grundlage baut der denn dann auf? Richtig, dem Islam, genauer dem Koran und die Sunna. Islamismus und Islam kann man nicht so einfach trennen. Islamismus ist ein Sammelbegriff für die unterschiedlichen Deutungen des Islam. Darunter fällt mit Sicherheit auch viel Politik, aber eben auch der Islam selber. Und wenn es scheinbar ausreicht, dass ein paar Prediger da zu etwas aufrufen und sämtliche muslimische Länder mitziehen, sollte man das ganze Ding mal überdenken. Denn wir sprechen hier nicht nur von "ungebildeten Massen", sondern von ganzen Ländern, allen muslimischen Ländern. Andere Religionen machen in der heutigen Zeit auch nicht mehr für derart banale Dinge so viel Tam-Tam. Wer ist dann dann jetzt genau der friedliche und tolerante Islam, auf den immer verwiesen wird? Da wird die Lüft irgendwie sehr dünn, denn viel bleibt da nicht mehr, wenn die muslimische Welt aktuell schon wieder herumtanzt.
 
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Ich habe schon mehrmals betont, dass ich nicht alle über einen Kamm ziehe. Da wirst du auch keinen einzigen Beitrag hier finden, der das aussagt. Die Frage ist, wo hört für dich der Islam auf und wo fängt der Islamismus an? Bestes Beispiel aktuell. In sämtlichen islamischen Ländern und sogar in der Türkei wird sich über die Karikaturen aufgeregt. Man sollte meinen zumindest die Türkei sei ein modernes Land. Nein, da werden gleich hunderte Internetseiten gesperrt.

In den restlichen Ländern gibt es, mal wieder, Tote, Flaggen brennen, Kirchen werden angezündet, Puppen zerstochen und zerschossen, Fahrzeuge brennen und was weiß ich noch alles. Das sind alles normale Einwohner der jeweiligen Länder. Ist das deine Definition von "Normal" und dem "Islam"? Falls ja, wo fängt der Islamismus an? Einige Tote gab es auch unter den Bürgerprotesten, also können Morde ja schonmal nicht der Unterschied sein. Ja wo ist denn dann die Grenze? Alles sehr wischi-waschi und die Begründung "Das ist nicht der Islam" ist mir zu pauschal und einfach.

9 von den ersten 10 Ländern weltweit, die zum Beispiel Christenverfolgung und anderen Verfolgungen praktizieren, sind islamisch geprägte Länder. Unter den ersten 50 sind es 38 islamische Länder. Wo ist da jetzt die Grenze zwischen dem "friedlichen Islam" und wo fangen die Spinner an? Wenn man die direkten Zahlen auf den Tisch legt, gibt es da nicht viel Frieden und Verständnis.

Teilweise ist deine Argumentation schlüssig, allerdings nur dann, wenn man davon ausgeht, dass sich die Menschen überall auf der Welt gleich schnell entwickeln.

Das ist, zumindest in meinen Augen, nicht der Fall. Wir haben auch nicht von Heute auf Morgen Staat und Kirche weitestgehend getrennt, die Bibel hinterfragt und unsere Gesellschaft zu einer offereren Gesellschaft geformt, als noch vor einigen Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten.
Vor 70+Jahren gab es bei uns ebenfalls noch die Judenverfolgung, zudem in Europa damals auch die Christenverfolgung. Daneben haben wir Europäer selbst Europa einige male dem Erdboden angeglichen. Dies allein auf die Religion zurückzuführen ist dementsprechend also falsch.

Die Kriege die dort unten geführt werden, haben wir bei uns auch geführt. Nur mit dem Unterschied, dass damals Krieg in unseren Augen legitim war, heute (zumindest für Staaten außerhalb der westlichen Welt) nicht mehr.

Wir als Europäer sind ebenfalls noch lange nicht eine komplett offene und tolerante Gesellschaft, zudem haben wir uns untereinander momentan auch in der Wolle, allerdings sind wir halt doch paar Schritte weiter, als z.B. die Länder im nahen Osten. Diese werden sich aber genau so weiterentwickeln, wie wir es getan haben und es ebenfalls immernoch tun.
 
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