PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Ach der Kerl versucht am laufenden Band jegliche Muslime und den gesamten Islam als das absolute Böse der aktuellen Zeit zu betiteln. Das er erwähnt er würde niemals alle über einen Kamm scheren, tut er nur um seine rassistische Art etwas abzugraden, um nicht ganz unseriös zu wirken. Absolut lächerlich.

Falls ihr PI nicht kennt, geht mal auf die Seite. Seine Aussagen decken sich 1 zu 1 mit dem was dort berichtet wird. Und jemand der solch einem Abschaum an Medium folgt, ist eh verloren.:daumen:
 
Für Leute wie dich sollte man mal einen Besuch im **+Zeitmaschiene organisieren. Damit du nie mehr wagst die echten Nazis zu verharmlosen.

Sehr sachlich... ich denke, dass ich wesentlich mehr über die deutsche Geschichte weiss als Du. Aber um noch einmal auf den Ursprung zurückzukommen:

Es gibt nichts Gutes im Schlechten. Wer mit Nazis durch Dresden marschiert, ist ein Nazi. Da gibt es keine Ausreden. Manchmal muss man Farbe bekennen.

Ich bin schon vor längerer Zeit zu der Überzeugung gekommen, dass wir ein Demokratie-Problem in Deutschland haben. Politik kommt nicht mehr bei den Menschen an, die Mehrheit hat das Gefühl, dass "die da oben" Politik für Konzerne und sonstige Interessengruppen machen, nicht mehr für den Bürger. Siehe letzte Bundestagswahl, über 15% der abgegebenen Stimmen finden sich nicht im Bundestag wieder (wg. 5%-Hürde). Das hat für mich nichts mehr mit Demokratie zu tun. Auch gab es in den letzten Jahren immer wieder politische Phänomene wie die Piraten (verglüht), AFD, Pegida usw. Diese entstehen, weil sich viele Menschen in den politischen Strukturen nicht mehr wiederfinden und nach Alternativen suchen.

Ich finde es falsch, diese Menschen zu diffamieren. Wer sich jedoch mit Nazis gemein macht, hat den Knall nicht gehört. Wie zuvor hier schon jemand geschrieben hat: "da sind doch nur42% Nazis dabei". Hallo? Fast jeder zweite soll da ein Nazi sein? Und der Rest beschwert sich, dass er mit denen in einen Topf geworfen wird? Als die klein waren, muss die Schaukel etwas zu nah an der Hauswand gestanden haben, anders kann ich mir das nicht erklären. Der Vollständigkeit halber möchte ich noch sagen, dass ich keine Ahnung habe, woher die Zahl 42% kommen sollen. Erscheint mir aber reichlich hoch. Wenn es wirklich so ist, ist das sehr erschreckend.

Ich habe auch Probleme mit der aktuellen Politik. Europa-Politik? Ukraine-Konflikt? NSA-Skandal? Autobahnmaut? Ich sehe mich als sehr gut informiert an. Ich kommuniziere auch direkt mit Politikern. Geht echt Klasse mit diesem neumodischen Zeugs, ich glaube das heißt Internet. Es gibt eine ganze menge Leute, die selbst antworten, wenn man sie vernünftig anschreibt. Gut, Merkel hatte mir damals nicht geantwortet, es ging darum, dass die Amis ihr Handy abhören und ich hatte sie gebeten, Obama zu sagen, dass ich auch nicht abgehört werden will, wenn sie sowieso mit ihm darüber sprechen wollte. Dobrindt, Leutheusser-Schnarrenberger uvm. haben aber selbst geantwortet. Also, ich interessiere mich für Politik, halte mich informiert, frage nach, wenn ich etwas nicht verstehe. Nichtsdestotrotz habe ich keine Ahnung, warum die Politik in o.g. Themenfeldern und anderen agiert, wie sie es tut...

Ich bin auch der Meinung, dass sich etwas ändern muss. Aber egal warum, man kann sich nicht neben Nazis stellen und behaupten, man selbst wäre keiner!
 
Wir als Europäer sind ebenfalls noch lange nicht eine komplett offene und tolerante Gesellschaft, zudem haben wir uns untereinander momentan auch in der Wolle, allerdings sind wir halt doch paar Schritte weiter, als z.B. die Länder im nahen Osten. Diese werden sich aber genau so weiterentwickeln, wie wir es getan haben und es ebenfalls immernoch tun.

Die Frage ist, wann es diesen Islamischen Martin Luther geben wird... und bis dahin muss man mit den Symptomen umgehen

@Icono

Deine Argumentation ist genauso kurz gegegriffen wie die blödsinnige Behauptung Atheismus = Drittes Reich
 
Die Frage ist, wann es diesen Islamischen Martin Luther geben wird... und bis dahin muss man mit den Symptomen umgehen

Einen islamischen Martin Luther wird es nicht geben. Das Problem ist eher, dass im Christentum die Trennung von Staat und Kirche von Anfang an angelegt war (Lukas 20:25 "Er [Jesus] aber sprach: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!"). Das war auch einer der Gründe für den Erfolg des Christentums, es stand nicht in direkter Konkurrenz zu weltlicher Herrschaft. Der Islam hat einen allumfassenden Machtanspruch . Eine Reformation im Islam ist also nicht möglich.

So wichtig die Reformation für das Christentum war, viel wichtiger für den gesellschaftlichen Fortschritt war die Aufklärung. Die Essenz der Aufklärung ist aus meiner Sicht Kants "Kritik der reinen Vernunft". Zeitlich passt das nicht so ganz, Kants Werk ist aber epochal und hat zumindest ein neues Zeitalter der Philosophie eingeleitet. Der Kern ist:

Alles was ein Mensch tut, kommt aus ihm selbst heraus. Egal ob diese Handlung gut oder böse ist, der Mensch hat sich für seine Handlung entschieden. Nur er. Es gibt kein Vorherbestimmung, keinen steuernden Gott, kein Schicksal. Einzig der Mensch als Individuum ist für seine Handlungen verantwortlich. Ob König, Kaiser, Papst, Soldat, Schreiner, Maurer, Bürokaufmann, IT-ler ;), Politiker usw. Kant ist noch weiter gegangen und sagte, nur aus völlig uneigennützigem Handeln kann Gutes entstehen.

Wir sollten uns aber im Westen nicht auf ein allzu hohes Ross setzen. Wenn man sich mit Geschichte beschäftigt, merkt man doch schnell, dass heutige Selbstverständlichkeiten noch gar nicht alt sind:

- vor 100 Jahren war es absolut üblich, dass im Gottesdienst Männer und Frauen getrennt voneinander saßen
- bis 1977 Stand in BGB 1356 Abs.1: [1] Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. [2] Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.
- bis 1957 durfte in Deutschland (BRD) eine Frau nicht ohne Zustimmung ihres Ehemanns ein Konto bei einer Bank eröffnen
- seit 1904 untersagt ein Gesetz Kinderarbeit im Deutschen Kaiserreich. Die Grenze waren damals 12 Jahre. Gem. Ergänzung von 1906 durften Kinder ab einem Alter von 10 Jahre in Familienunternehmen arbeiten.
usw.
- 1918 wurden in Deutschland die Adelsprivilegien abgeschafft. Bis dahin gab es keine Gleichheit vor dem Gesetz.

Unsere moderne Welt ist noch gar nicht so alt, unsere Demokratie noch keine 70 Jahre, in Teilen Deutschlands erst knapp 25 Jahre. Wir sollten von der Welt nicht zu viel erwarten, Du darfst auch nicht vergessen, dass unter den Mitgliedsstaaten der UNO Demokratien in der Minderheit sind. Wir sollten allerdings den Anspruch an jeden Menschen auf der Welt haben, für seine Handlungen selbst Verantwortung zu tragen. Dann wäre schon viel gewonnen.
 
Teilweise ist deine Argumentation schlüssig, allerdings nur dann, wenn man davon ausgeht, dass sich die Menschen überall auf der Welt gleich schnell entwickeln.

Das stimmt. Wobei heute aber insgesamt die Beschaffung von Informationen sehr einfach ist, im Gegensatz zu damals. Aber wie überträgt man das denn zum Beispiel auf die Türkei? Diese ist ja auch ein weit entwickeltes Land. Und trotzdem drehen selbst Staatsoberhäupter durch, wenn ein Prophet auf einem Zettelchen steht und lassen alles kurz und klein sperren.

Das ist, zumindest in meinen Augen, nicht der Fall. Wir haben auch nicht von Heute auf Morgen Staat und Kirche weitestgehend getrennt, die Bibel hinterfragt und unsere Gesellschaft zu einer offereren Gesellschaft geformt, als noch vor einigen Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten.
Vor 70+Jahren gab es bei uns ebenfalls noch die Judenverfolgung, zudem in Europa damals auch die Christenverfolgung. Daneben haben wir Europäer selbst Europa einige male dem Erdboden angeglichen. Dies allein auf die Religion zurückzuführen ist dementsprechend also falsch.

Das stimmt auch alles und da liegt auch das Problem. Es sind unterschiedliche Kulturen, die einen fortgeschritten und die anderen eher weniger. Das verträgt sich nicht und daher rühren dann die Unruhen. Allerdings sehe ich es dann auch nicht ein, dass man sich wieder nach "unten hin" anpassen soll bzw. besondere Vorsicht walten lassen soll. Es geht ja nicht nur um Deutschland selber, sondern um den gesamten Westen.

Wir als Europäer sind ebenfalls noch lange nicht eine komplett offene und tolerante Gesellschaft, zudem haben wir uns untereinander momentan auch in der Wolle, allerdings sind wir halt doch paar Schritte weiter, als z.B. die Länder im nahen Osten. Diese werden sich aber genau so weiterentwickeln, wie wir es getan haben und es ebenfalls immernoch tun.

Anhand der Reaktionen selbst in der Türkei sehe ich da so schnell keine Weiterentwicklung kommen. Selbst Muslime, die in westlichen Ländern aufgewachsen sind und ich meine jetzt nich nur Islamisten, gehen ja auf die Barikaden wegen Karikaturen oder vor kurzem wegen Seifenprodukten von Aldi. Und diese sind ja bereits in einer modernen Welt groß geworden, die kennen das Leben von da unten gar nicht direkt, ändern tut das für die aber im Endeffekt auch nichts.

Meine eigenen Erfahrungen von der Schule damals bis hin zur Ausbildung und dem Beruf sind auch nicht viel anders. Mit Einigen kam man sehr gut aus, da konnte man wirklich gar nichts gegen sagen, das waren super Leute, aber einen Großteil konnte man anhand der Einstellung zu Dingen einfach vergessen. Da kam es im Religionsunterricht teilweise zu Beleidigungen und Androhungen, das war echt nicht schön. Und die haben nach der Schule wie jeder andere ihre Playstation angeschmissen und FIFA reingeworfen. Aber wehe du hast was Falsches gesagt. Da unterschieden die sich auch nicht mehr sonderlich von den Muslimen da unten.
Ich will hier keinen anprangern, weswegen ich auch keine FB Profile verlinke, aber ich habe selber einige in der Liste, mit denen ich früher zu Schule gegangen bin und bei deren Kommentaren und Statusnachrichten kommt einem teilweise echt die Galle hoch.

Wie gesagt, das trifft nicht auf alle zu, es gibt auch Vernünftige. Aber die waren in meinem persönlichen Leben bisher eine sehr starke Minderheit.

Ach der Kerl versucht am laufenden Band jegliche Muslime und den gesamten Islam als das absolute Böse der aktuellen Zeit zu betiteln. Das er erwähnt er würde niemals alle über einen Kamm scheren, tut er nur um seine rassistische Art etwas abzugraden, um nicht ganz unseriös zu wirken. Absolut lächerlich.

Falls ihr PI nicht kennt, geht mal auf die Seite. Seine Aussagen decken sich 1 zu 1 mit dem was dort berichtet wird. Und jemand der solch einem Abschaum an Medium folgt, ist eh verloren.:daumen:

PiPiPi, so oft wie du das erwähnst solltest du vielleicht mal die Keramikabteilung aufsuchen, da kann man PiPi gut ablassen.

Man man man... asinus asinorum in saecula saeculorum.
 
Wieso bezeichnest du dich selbst als Dummkopf? lol aber wenn wir schon dabei sind: Errare humanum est, in errore perseverare stultum, mein Bester:D
 
Wieso bezeichnest du dich selbst als Dummkopf? lol aber wenn wir schon dabei sind: Errare humanum est, in errore perseverare stultum, mein Bester:D
Jetzt weiß ich warum man in der Schule Latein lernt... um Leute in Foren mit schlauen Sprüchen zu zerlegen. xD

b2t: Seit wann ist Kirche und Staat im Christentum getrennt gewesen? Die haben sich regelmäßig in die Haare bekommen (sei es weil sie Priester einsetzen wollten, Geld, Steuern oder sonst was)

Ich bin mir sicher durch Aufklärung und Bildung kann man in den genannten Ländern viel bewirken; es ist nämlich nicht nur die Religion alleine Schuld, wie viele hier gern behaupten.
 
Nein man muss Religion, so ungern ich das als Christ auch sage, weitestgehend abschaffen.
 
Nein man muss Religion, so ungern ich das als Christ auch sage, weitestgehend abschaffen.

Es würde genügen, wenn man jedem seinen Glauben lässt.;)
Was abgeschafft werden müsste, ist Fanatismus.
Ich sehe die Glaubensfrage relativ locker:
Der eine glaubt an Gott, Allah, Jesus, Mohammed........und ich z.B.: an HE-MAN, der macht die erstgenannten ohne Probleme platt.:D
 
Wie gesagt, unsere Sache ist der Islam in Deutschland oder allenfalls der in Europa. Und dieser Islam ist ein friedlicher Islam - mit einigen wenigen schwarzen Schafen (Dschihadisten von hier und Rückkerer aus Dschihadisten-Hochburgen im Nahen Osten), die man im Auge behalten muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde der Grundgedanke von Pegida ist absolut gerechtfertig jedoch deren Verhalten größtenteils nicht.
Was mich stört ist, wie ich in Interviews von der "Lügenpresse" und sonstwo größtenteils Hirnlose sehe, die sich diese gerechtfertigte Debatte über Einwanderungspolitik zu ihren niederen Zwecken wie Ausländerhass missbrauchen, weil sie mit ihrer Situation, die meistens nicht direkt mit dem "Bedemonstrierten" (ich weiß, freshes Wort xD) zusammenhängt, unzufrieden sind.
 
Ja das hebt meine Meinung von unserer Presse auch nicht gerade, wenn ich sehe das oft die grössten Spackos für Interviews herausgesucht und als Masstab für PEGIDA hergenommen werden. Es ist eben doch was dran an der "Lügenpresse".
 
Jetzt weiß ich warum man in der Schule Latein lernt... um Leute in Foren mit schlauen Sprüchen zu zerlegen. xD

Mir kam der Spruch irgendwie in den Sinn. :D
Aber was will man bei Beam auch großartig schreiben? Der fährt doch volle Fahrt voraus auf seinem Pi Dampfer und betreibt genau das, was er bei anderen ankreidet. Sinnlos.^^
 
Ja das hebt meine Meinung von unserer Presse auch nicht gerade, wenn ich sehe das oft die grössten Spackos für Interviews herausgesucht und als Masstab für PEGIDA hergenommen werden. Es ist eben doch was dran an der "Lügenpresse".
So meine ich das nicht, aber ich denke jeder der seine Meinung ernsthaft vertreten will geht nicht zur PEGIDA. Da wird man nämlich vom Rest Deutschlands nicht ernst genommen, wenn man einem Neonazi hinterher rennt und irgendwelche Parolen schreit. Mal das Interview des NDR angesehen, das ein paar Seiten zuvor gepostet wurde?

@icona Ich meinte er das er dich zerlegt haha
 
Na wenn das deine/eure Auffassung von "zerlegen" ist wundert mich auch nichts mehr. Sein "Zerlegen" nannten wir damals im Sandkasten auch "Spiegel!" :ugly:
Der hat sich vor 20 Seiten schon selber zerlegt und beweist es mit jedem Post aufs Neue.
Aber nun gut, ich lasse euch natürlich gerne in eurem Glauben und Schmunzel mal weiter. :D


Was mir auch noch ziemlich gegen den Strich geht ist, dass von der Presse mit zweierlei Maß gemessen wird. Bei Pegida oder anderen Leuten, die sich kritisch äußern, wird die Nadel im Heuhaufen gesucht und jeder noch so kleine schwarze Fleck breitgetreten, während einem Bushido der Integrationspreis verliehen wird. Das muss man sich auch mal durch den Kopf gehen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Witzig, witzig, tralala :ugly:

Wenn man keine Argumente mehr hat wird man eben beleidigend...

Irgendwer hat hier geschrieben dass man Religionen abschaffen sollte, dem stimme ich zu. Ohne Religion wäre es wahrscheinlich um einiges friedlicher auf diesem Planeten. Ich habe einen Bekannten, der kommt aus dem Iran, er selbst sagt aber er ist Perser. Dieser Mann musste damals nach der Revolution das Land verlassen, er hat im Gefängnis gesessen und wurde dort höchstwahrscheinlich auch gefoltert (er redet nicht darüber). Er hat seit Jahrzehnten seine Eltern nicht mehr gesehen und darf nie wieder in seine Heimat reisen weil er zur unerwünschten Person erklärt wurde. Dieser Mann sagte einmal zu mir "Religion ist das größte Gift für eine Gesellschaft" und ich muss sagen er hat absolut recht!
 
Was mir auch noch ziemlich gegen den Strich geht ist, dass von der Presse mit zweierlei Maß gemessen wird. Bei Pegida oder anderen Leuten, die sich kritisch äußern, wird die Nadel im Heuhaufen gesucht und jeder noch so kleine schwarze Fleck breitgetreten, während einem Bushido der Integrationspreis verliehen wird. Das muss man sich auch mal durch den Kopf gehen lassen.

Blödsinn. Gerade heute wieder hat der Spiegel, der bei Pegida ja auch verhasst ist, einen Artikel darüber veröffentlicht, wie die Ungerechtigkeit bei der Vermögensverteilung immer schneller größer wird. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Auch in der "Lügenpresse" wird kritisiert. Aber halt nicht oberflächlich und fremdenfeindlich, deswegen passt die Form der Kritik den Pegida-Futzis wohl nicht.
Das Intoleranz in seriösen, aufgeklärten Medien kritisiert wird sollte niemanden wundern.

Den Bambi vergibt übrigens auch nicht "die Presse", sondern nur ein Medienkonzern. Also ist es vollkommener Unsinn, anhand dieser Preisvergabe "die Medien" zu kritisieren, zumal die Preisverleihung in anderen Medien eher kritisch betrachtet wurde. Die Leute hinter dem Preis stehen übrigens für "Qualitätspresse" wie die Bunte, die Superillu und den erzkonservativen Focus.

Aber ist ja alles "die Presse". FAZ, TAZ, BILD, Titanic, der Stürmer... alles dasselbe, alles "die Presse".:wall:


Übrigens sollte zumindest die Bild mit ihrer Hetze gegen Ausländer volle Unterstützung von Pegida haben, oder?
Und auch andere Medien verdrehen Zahlen so, dass es Pegida eigentlich passen müsste.
Aber das ganze passt wahrscheinlich nicht in die Traumwelt der gleichgeschalteten Lügenpresse.
 
Blöd Zeitung....Lies mal das Buch vom Wallraff, ist zwar von 1971 aber ich denke mal dass sich an der Arbeitsweise bei der Blöd bis heute nix geändert hat.

Edit:

Oh! Gucke mal da! Zahlenverdreher?

Nachtrag/Korrektur, 19.05 Uhr: Einige Leser haben uns darauf hingewiesen, dass man in diesem Zusammenhang auch den „Asylkompromiss“ beachten muss. Diese im Mai 1993 beschlossene Neuregelung des Asylrechts hatte unter anderem zur Folge, dass es schwieriger wurde, sich auf das Grundrecht auf Asyl zu berufen. *Wichtig ist außerdem: Bei Infografiken, die nur die Erstanträge abbilden, können die Jahre vor 1995 nicht als Vergleich herangezogen werden. Das BAMF differenziert in seiner Statistik nämlich erst seit 1995 zwischen Erst- und Folgeanträgen.

  • 7.10.2014, 11:48
  • Mats Schönauer
 
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