PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Also wo wären wir ohne diese Politik? Vermutlich in einem finanziell und wirtschaftlich stabileren Europa und wir wären kein "Export-Weltmeister", aber dafür hätten wir wohl ein höheres Lohnniveau und eine gesündere Binnenwirtschaft. Außerdem wäre die Schere zwischen Arm und reich wohl geringer als es aktuell bei uns der Fall ist.

Kann sein, muss aber nicht.;)
Ich könnte darüber ganze Vorträge schreiben (weil ich es mal musste :heul:), das hätte aber mit PEGIDA nichts mehr zu tun.
Außer man betrachtet die Bewegung so, wie ich vor etlichen threadseiten, nämlich dass es vielen Protestierenden gar nicht um Ausländer, Asylanten etc geht.....sonder nur darum, dass es ihnen nicht so gut geht wie den ANDEREN.
Aber wie schonmal gesagt, diese Leute sind dann bei PEGIDA falsch, und es bleibt zu hoffen, dass sie das mitbekommen und sich in einer eigenen Bewegung abspalten.
 
Was spielt das für ne Rolle? Beide Parteien verfolgen ein Ziel. Und du willst mir nicht ernsthaft sagen dass du meinst der IS seie in Europa angekommen und kann hier agieren unter dem Befehl eines Irren. Komm schon. :ugly:

Ich habe oder geschrieben.
Fakt ist sie haben ein manifestiertes Ziel. Den Islamischen Staat gibt es...

Das ist ja das tragische an der ganzen Sache. Diese ganzen Pegida-Symphatisanten oder rechtsgesinnten Menschen sind Leute die noch nie andere Kulturen und Länder kennengelernt haben. Das sind ganz verbitterte engstirnige Menschen für die die Welt außerhalb von Fernsehen, Internet und Deutschland überhaupt nicht real ist.
Ach da hat jemand bei tausenden Menschen NSA gespielt oder was?


Ach ja nettes Erlebnis heute im Bus. 2 muslimische Mädchen unterhalten sich über die Sache in Paris
und eine von beiden meinte, dass sie die Brüder aber auch verstehen könne, weil das Blatt ihren Propheten beleidigt hat.
Wie sehr Moslems zu ihrer Religion stehen ist manchmal echt besorgniserregend, sowas kann man nicht entschuldigen...
 
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Das gerade Dresden so viele von denen ranholt, wundert mich etwas, denn da sollte man die Geschichte noch richtig gut kennen.

Keine Sorge, wir kennen unsere Geschichte. ;)

Die Meisten die hier an dieser Pegida-Bewegung teilnehmen, sind gar keine Dresdner. :ugly:

Über die Hälfte kommen von sonstewo her, :ka: warum das so ist.

Wahrscheinlich nutzen viele Demonstranten auch mal die Chance, unsere schöne Stadt kennenzulernen.

Ein ähnliches Problem hatten wir schon einmal Waldschlößchenbrücke – Wikipedia .

Obwohl ein Bürgerentscheid eindeutig für den Bau der Brücke gestimmt hatte,

ging dieser Protest auch los.

Aber am radikalsten von Nabu, Grüner Liga usw.

Von denen Protagonisten, nie einer vorher in Dresden war. :D
 
Ich bin stark für offene Grenzen, jeder soll sich seinen Lebensort selbst aussuchen dürfen und nicht durch dämliche Behörden daran gehindert werden.
Schoenes Utopia. Haette ich auch gerne.
Wird es aber nicht spielen in der Zukunft die ich und eventuell auch du erleben wirst.
Dafuer braeuchten wir global eine einheitliche Politik. Dafuer muesste jeder Staat seinen Status aufgeben und in einen Staatenbund eintreten oder noch besser einfach alle Grenzen abschaffen.
Dafuer muesste aber auch die komplette Welt auf einer Entwicklungsstufe sein, geistig, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Muesste man weiter ausfuehren.

Fakt ist, es gibt nicht mal innerhalb Europas eine einheitliche Politik, obwohl es eine Waehrungsunion gibt. Das ist ein Konstrukt was ich so gar nicht begreife. Ich kann nicht gemeinsam ueber Geld bestimmen, aber Jeder macht was er will.
Nicht mal auf Bundesebene gibt es so eine wirkliche Einheit. Wieso spricht man heute stellenweise noch von der ehemaligen DDR. Wieso gibt es so extreme Einkommensunterschiede? Wieso muessen wir 16 Bundeslaender und sogenannte Freistaaten haben? Ist Deutschland nicht eine Nation?


Die Leute die hierherkommen, bringen ihr Wissen, ihre Kultur und auch ihr Geld/ihre Arbeitskraft mit (die wir hier dringend brauchen). Verschwinden wird dabei nichts, was nicht schon von allein verschwinden würde weil es keiner sehen will.

Tun sie das wirklich? Oder ist das eher ein Wunschdenken? Einwanderer die erstmal in die Sozialsysteme fallen, sind natuerlich Einzelfaelle, oder?
Braucht Deutschland wirklich so viel Arbeitskraft von Ausserhalb, oder ist das ein Mittel der Industrie um Loehne zu druecken oder niedrig zu halten?
Da frage ich mich: wieso zum Henker gibt es noch ~3 Millionen Arbeitslose, wenn Deutschland so viel Arbeitskraefte braucht.
Die wirkliche Ziffer liegt wesentlich hoeher, da Jeder der in irgendeiner Maßnahme steckt nicht gewertet wird. Die ganzen Aufstockerjobs werden auch nicht gewertet etc.
Aber das unsere Bundesmerkel die Arbeitslosenzahlen auf dieses Nieveau bekommen hat, liest sich doch viel besser als die Wahrheit.

Und Flüchtlinge - das sollte kein Thema sein, denen muss man helfen ohne zu hinterfragen. Wer mit nichts hierherkommt und Hilfe erwartet, sollte sie bekommen.
Wo ziehst du hier die Grenze? Ist deiner Meinung nach Deutschland wirklich faehig, allen beduerftigen Menschen der Welt zu helfen?
Ist es nicht eher verwerflich zu sagen: "Hey du hast es bis Deutschland geschafft, dir wird auf jeden Fall super geholfen. Deine Verwandten hatten leider nicht so viel Glueck wie du, da kann man leider nichts machen."?
Fluechtlingen wird doch geholfen. Ich weis nicht was hier noch gefordert wird.

Abgesehen davon, es gab 2012 in Deutschland, an dieser Stelle moechte ich noch einmal erinnern was fuer Worte gefallen sind: "Deutschland ist eins der reichsten Laender ueberhaupt". ~284000 Obdachlose.
Tendenz steigend, bis 2016 werden 380000 erwartet. Davon waren 2012 32000 Kinder und Jugendliche.

Jetzt vermittel mir mal bitte, wie ich es verstehen soll, das Deutschland doch bedingungslos Fluechtlingen helfen soll, waehrend es Deutschland nicht schafft ~300000 schon in Deutschland lebende Menschen, dauerhaft und wuerdevoll unterzubringen.

Aber solange hier sehr viele Leute so eine nach rechts gelehnte Meinung haben, wird das wohl nix. Und genau dafür mache ich was und sitze nicht faul auf dem Hintern rum.
Wir haben in Deutschland zum Glueck eine Meinungsfreiheit. Es sei also jedem Einzelnen ueberlassen wie wer wo wann ueber welche Situation denkt.
Man muss nicht damit einverstanden sein. Aber anderen Meinungen versuchen aufzuzwaengen, nur weil die einem selbst nicht passt?
Da geraten wir schnell wieder wohin, wo anscheinend keiner mehr hinwill, so einige Jahrzente zurueck.

Ehrlich - mir sind viele Ausländer hier lieber als der gemeine Deutsche, der nur rummotzt und sich gerne mal nach rechts lehnt. Ist natürlich übertrieben das so zu sagen, es stimmt aber. Gerade in der Mitte der Gesellschaft, bei Leuten die eigentlich alles haben und nicht rummeckern sollten (da es ihnen verdammt gut geht), geht die Seuche um.
Ist das nicht den Deutschen ueberlassen wie sie so sind? Was weist du denn genau ueber die Mitte der Gesellschaft? Kennst du ihre Sorgen und Noete?
Nein da wird einfach bestimmt: die sollen nicht meckern, denen geht es gut.

Frage: Du bist doch ein Zugezogener, wie ich, zwar aus einer anderen Ecke aber auch zugezogen, richtig? Du hast ein Problem damit, das Deutsche eben "deutsch" sind in Deutschland?
Ich glaube nicht das du der Einzige mit so einer Meinung bist in Deutschland und ich bin ueberzeugt davon das deine Formulierung noch sehr freundlich ist.
Noch Fragen wieso es sowas wie PEGIDA gibt?

Wenn dir die Deutschen und deren Art so gar nicht passen, was genau fuer eine Motivation hast du denn dann in Deutschland zu bleiben?

In Russland & Kazachstan war ich halt n deutsches Schwein, hier sieht man mich als Russe (abwertend, wobei dies stark nachgelassen hat in den letzten Jahren). Früher gab es dieselbe Geschichte mit Russen-Wohnheimen, wie die Spätaussiedler-Wohnheime hier genannt werden. Da hat auch jeder einheimische Nachbar über 30 rumgemotzt, der Jugend war das relativ egal. Da diese gerade stark schrumpfen, verlagert sich das jetzt auf Asyl-Unterkünfte und Ausländer im allgemeinen, an denen sich der pingelige Deutsche stört.

Das rummotzen liegt den Deutschen aber irgendwie auch im Blut, denen ist alles nicht recht wenns nicht zu 100% so ist wie sie es gewohnt sind.

Die "Deutschen" sind nicht pingelig. Sie werden pingelig wenn man ihnen Krumm kommt. Das ist zumindest meine Erfahrung.
Es liegt auch nicht immer an den Deutschen. Schon mal ueberlegt wie sich Migranten so verhalten?
Ich koennt hier Sachen erzaehlen die mir alleine im Laufe der Zeit nur auf der Arbeit passiert sind.
Stichwoerter hier: Ablehnung von Deutschen., im Beisein von Deutschen trotzdem mit Leuten gleicher Herkunft in der urspruenglichen Landessprache reden. Nicht weil sie kein Deutsch koennen, nein weil sie nicht wollen, auf Nachfrage bekommt man ein patziges "ist nicht fuer deine Ohren bestimmt" mit einem russischen Akzent ruebergeschmettert. Absolut kein Interesse an irgendwelcher Interaktion mit Deutschen, aber sobald ein total fremder Landsmann um die Ecke kommt wird mit dem Grueppchen gebildet und dem der Arsch nachgetragen.

Es wird oft von fehlgeschlagener Integration geredet. Ich finde auch das eine Integration Bloedsinn ist.
Aber als Migrant sollte man soviel Respekt vor dem Gastland haben, das man die Gesetze und Einheimischen respektiert.
Man muss nicht die Braeuche annehmen, naja Weihnachtsgeld wird gerne mitgenommen, nicht?, aber man sollte sich halbwegs Verstaendigen koennen, ohne das der Einheimische einen Fremdsprachenkurs belegen muss, und wenn man das Gefuehl vermittelt das der Gastgeber total unerwuenscht ist, das ist einfach ein absolutes NoGo.
Dann hat man vielleicht das falsche Gastland gewaehlt.


/edit: doppelte Sachen rausgenommen, warum die auch immer hier drinnen waren und Typo
 
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Wer macht das denn mit der gesamten Religionsgemeinschaft? Hier schonmal keiner.

Die Umfrage hier ist auch ganz interessant.
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Man kann aber halt nicht sagen, dass Islam und Islamismus nichts miteinander zu tun haben...
 
Man kann aber halt nicht sagen, dass Islam und Islamismus nichts miteinander zu tun haben...

Natürlich kann man das nicht sagen, sind schließlich 2 Seiten der gleichen Medaille, aber man kann halt genauso wenig sagen das Christentum und Kreuzzüge nichts miteinander zu tun hätten, ect.

Jede Religion und Idiologie hat ihre Kerseite.
Das Problem ist nur das der Islam leider noch sehr weit von einer "gemäßigten" Religion entfernt ist, viel weiter als das beim Christum, dem Buhdismus, oder dem Judentum der Fall ist.
Nicht um sonst haben wird diverse radikal islamistische Gruppen auf der Welt die im Namen Alahs Unfrieden und Tot stiften, sei es in Sysrien, Iraq, Nigeria, Lybien, den Philipinen, Pakistan, Afgahnistan, Ägypten, dem Libanon, Israel/Palistina, Sudan, um mal nur einige Länder mit aktiven islamistischen Gruppen/Milizen zu nennen.

Wie mehrfach gesagt macht das nicht alle Muslime zu Extremisten, aber man kann halt auch nicht so tun als gäbe es diese deutlich extremistischen Tendenzen im Islam nicht.
 
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Man kann aber auch nicht ALLE Muslime unter Generalverdacht stellen und sie als Islamisten bezeichnen. Genausowenig sollte man aber dann nicht auch ALLE die dort bei den PEGIDA Demos mit machen unter Generalverdacht stellen und sie als Nazis bezeichnen. Demokratie bedeutet auch andere Meinungen zu zulassen und sich mit ihnen auseinander zu setzen und das wird mittlerweile hier nicht mehr gemacht. Das Demokratieverständnis der meisten Leute passt sich immer mehr dem vorherrschenden Zeitgeist an.
 
Ich sage ja nicht, dass alle Muslime so drauf sind. Ich sage nur, dass das Problem tiefer sitzt als die Politik sagt.

Kreuzzüge sind so viele Hundert Jahre her, das ist kein Argument.

Das Christentum hat auch Probleme aber sucht welche aus der Gegenwart...
 
Ich sage ja nicht, dass alle Muslime so drauf sind. Ich sage nur, dass das Problem tiefer sitzt als die Politik sagt.

Kreuzzüge sind so viele Hundert Jahre her, das ist kein Argument.

Das Christentum hat auch Probleme aber sucht welche aus der Gegenwart...

Missionare während der Kolonialszeit und bis in die 1950er Jahre, die Segnung deutscher Waffen 1941 durch denn Papst für den Kampf der Nazis gegen den Bolschewismus, Brevik der sich selbst für einen Christlichen Ordensritter und Verteidiger des Abendlandes hielt, der Ku-Klux-Clan und es gibt sicher noch das eine oder andere mehr.
 
Ja Breivik den kann man auch nach Syrien schicken.
KKK jo isn US Problem, nicht unser Problem was die USA da machen müssen ist klar.
 
Interessant ja, aber wohl eher nicht representativ.

Man findet im Netz Angaben dass mittlerweile 29% der Deutschen mit Pegida sympathisieren, Tendenz steigend. "Die Zeit" spricht von jedem zweiten Deutschen, wobei ich das nicht glaube. Auch die 29% sind mit Vorsicht zu genießen. Statistiken halt. Aber 1/3 klingt schon sehr realistisch.
Und für eine so junge Bewegung ist das bemerkenswert oder erschreckend, je nachdem wie man dazu steht.
Nach gestern dürfte der Zulauf nochmal deutlich anziehen, wenn nicht sogar explodieren, wenn man auch mal daran denkt, wieviele sich zurückhalten, wegen der bekloppten Nazikeule.

Da hier auch öfter Links/Rechts aufkommt. Nach dem Mordversuch die nächste Aktion von den Linken: Polizeiwache in Leipzig attackiert: 50 vermummte Angreifer - taz.de
 
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Missionare während der Kolonialszeit und bis in die 1950er Jahre, die Segnung deutscher Waffen 1941 durch denn Papst für den Kampf der Nazis gegen den Bolschewismus, Brevik der sich selbst für einen Christlichen Ordensritter und Verteidiger des Abendlandes hielt, der Ku-Klux-Clan und es gibt sicher noch das eine oder andere mehr.
Das ist so nicht richtig, die christliche Kirche hat ihr Fähnchen zur NS Zeit in den Wind gehängt um nicht unterzugehen. Gewisse Führungskräfte der Nationalsozialisten waren nämlich alles andere als Anhänger der Kirche.

Hier und heute passiert aber das genaue Gegenteil.
 
Die katholische Kirche hat schon immer ihr Fähnchen in den Wind gehängt, das war so, das ist so und wird immer so sein.
 
Das Ziel der Nazis war sich als einzige Vertreter des Christentums hinzustellen. Das war Hitlers Kurs, daneben gab es noch die ganze NS Esoterik.
 
Fakt ist sie haben ein manifestiertes Ziel. Den Islamischen Staat gibt es...

Es gibt keinen islamischen Staat, wieso reden hier soviele Leute soviel Unsinn?

Ein islamischer Staat mit Kalifat ist erst dann existent wenn jegliche Muslime das Kalifat anerkennen. Ist dies der Fall? Nein! Der islamische Staat von dem überall geredet wird ist nichts weiter als eine terroristische Organisation von Extremisten die in ihrem eigenen Interesse handelt und nicht im Interesse der restlichen muslimischen Welt.

Und der Islamismus hat absolut nichts mit dem Islam zu tun, allein die Verwendung des Begriffs ist paradox.

Keiner der drei großen Religionen unterscheidet sich vom Manifest her, alle sind gleich da eine Religion auf der anderen basierend entstand. Zu behaupten der Islam wäre radikal und gewalttätig würde bedeuten dass es alle 3 Religionen sind.

Ich weiß somit nicht wieso sich einige so schwer tun zu verstehen dass nicht die Religion das Problem ist sondern diverse wenige Leute die die Religion praktizieren. Es darf nicht ständig von Islamismus die Rede sein sondern von Extremismus, weil die Religion und die richtig praktizierenden Menschen faktisch nichts dafür kann dass in ihrem Namen sowas passiert.

Es ist doch nichts Neues, dass der Großteil der Leute aus dem anatolischen Raum stammend, starke Komplexe haben. Resultierend aus ihrer Mentalität, Kultur und aufgrund von mangelnder Bildung. Eine sich in Deutschland entwickelte und gebildete Familie zeigt niemals extremistische Neigungen was ihre eigene Religion angeht.


Es darf nicht sein dass ständig eine ganze Religion in den Dreck gezogen wird weil ein nicht nennenswerter Teil einfach krank ist. Wieso wird von Islamismus geredet und nicht von Extremismus?

Und nochmal, jemand der sich einer Partei anschließt die sich "patriotistische Europäer" nennt, hat sowieso ne völlig verzerrte Wahrnehmung. Dass ist völliger Humbug weil die EU in vielerlei Hinsicht kläglich gescheitert ist und kaum ein Land froh ist ein Teil der EU zu sein.

Für die Griechen sind wir scheiss Deutsche, für die Spanier sind wir es, für die Italiener genauso und für die Franzosen sowieso. Deutschland ist der Buhmensch der EU und unter uns irren welche umher die sich stolzer Euroäer nennen..
 
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