PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Unsere Industrie profitiert in höchstem Maße von Afrika, leider ist das sehr einseitig und kommt irgendwann als Bumerang zurück. Afrika liefert billige, seltene Erden, Edelsteine,

Siehe Piratenproblem vor Somalia. Wer fischt denn dort die Gewässer leer sodass es für die Fischer vor Ort keine Perspektive mehr gibt? Und nun muss man dort unzählige Kriegsschiffe patroullieren lassen um Containerschiffe zu schützen. Solange man nur die Symptome halbherzig bekämpft, wird sich dort unten leider nichts zum Guten wenden.
 
Unsere Industrie profitiert in höchstem Maße von Afrika, leider ist das sehr einseitig und kommt irgendwann als Bumerang zurück. Afrika liefert billige, seltene Erden, Edelsteine,

Siehe Piratenproblem vor Somalia. Wer fischt denn dort die Gewässer leer sodass es für die Fischer vor Ort keine Perspektive mehr gibt? Und nun muss man dort unzählige Kriegsschiffe patroullieren lassen um Containerschiffe zu schützen. Solange man nur die Symptome halbherzig bekämpft, wird sich dort unten leider nichts zum Guten wenden.

Und genau so ist es doch selbst in unserem eigenen Land. Die Symptome werden versucht zu bekämpfen und die eigentlichen Probleme häufen sich. Irgendwie will ich mir gar nicht vorstellen wie das ganze in 10-20 Jahren aussieht. Solange es genaug Stom und Geld für den 50Zoll TV gibt ist doch jeder glücklich. Man braucht aber bloß ein paar tausend Kilometer richtung Süden schauen und wird sehen das in der Ukranine nachts einfach mal das Licht ausgeht weil nicht genug Strom da ist. Und schon schauen alle blöd aus der Wäsche. Und dann will man mir auch noch ein Elektroauto andrehen weil es ja so wichtig ist wegen der Umwelt, wohingegen die Strompreise immer weiter steigen. Und das ist wieder nur eins von vielen Dingen die hier einfach falsch laufen und bei denen sich doch jeder denken sollte: "Moment mal, irgendwas stimmt doch hier nicht!"
Lieber wieder 50Mrd in eine Pleitebank stecken, 100Mrd nach Spanien, Griechenland und Co schicken und gleichzeitig Rentenkürzungen durchführen und die PKW-Maut einführen. Die Reichen werden reicher und die Armen.....den Spruch kennt jeder und er wirkt mittlerweile echt ausgelutscht aber da ist schon was dran.
 
Unsere Industrie profitiert in höchstem Maße von Afrika, leider ist das sehr einseitig und kommt irgendwann als Bumerang zurück. Afrika liefert billige, seltene Erden, Edelsteine,

Siehe Piratenproblem vor Somalia. Wer fischt denn dort die Gewässer leer sodass es für die Fischer vor Ort keine Perspektive mehr gibt? Und nun muss man dort unzählige Kriegsschiffe patroullieren lassen um Containerschiffe zu schützen. Solange man nur die Symptome halbherzig bekämpft, wird sich dort unten leider nichts zum Guten wenden.
Dir ist schon klar dass in Somalia seit Jahrzehnten pure Anarchie herrscht? Eine Regierung gibt es da schon lange nicht mehr. Da ist es auch völlig egal wer da die Meere leer fischt. Die Brüder da machen sowieso was sie wollen.
 
Es ist überhaupt nicht egal. Irgendwie muss Essen auf den Tisch kommen. Wenns nicht als Fischer klappt, weil Firmen dort alles leer fischen, dann greifen viele zum Äußersten und werden Piraten - leider.
 
Ich unterstütze lieber Flüchtlingsheime und seriöse Organisationen (nicht nur mit Geld). In meinem Keller wäre kein menschenwürdiges Leben möglich (~4m²) v.a. nicht zu dieser Jahreszeit. Aber selbst wenn ich wollte, würde ich damit gegen Gesetze verstoßen

Nächstenliebe und Menschlichkeit hat nichts damit zu tun, alles und jeden aufzunehmen.
Aber damit, möglichst vielen zu helfen.
 
Ich denke dass Thema Pegida ist schon sehr weit weg von dem was der Ansatz eigentlich ist. Das Thema wird seitens der Politik genutzt um von eigentlichen Problemen abzulenken.

Generell denke ich auch, eine Pauschalisierung ist nicht richtig. Dennoch ist der Ansatz richtig.

Wir müssen die Zuwanderung nach Deutschland besser kontrollieren. In anderen Ländern schon üblich, bei uns aufgrund der Vergangenheit ein Tabuthema.

Flüchtlingen helfen, kein Problem, doch warum nur wir, es gibt noch genügend weitere Länder.

Zuflucht ist denke ich lobenswert, dennoch muss diese auch ein Ende haben. Und es muss genauer geprüft werden, Menschen sollen eben nicht nach Deutschland kommen, um sich hier bezahlen zu lassen.

Achja, und dann kommt noch das Thema Integration: auch wenn ein Aufenthalt nur temporär angedacht ist, was ja ein recht langer Zeitraum hier in D sein kann, so sollte man doch erwarten, dass man sich unser Kultur anpasst. Jedem seinen Glauben, seine Art zu leben, aber entsprechend gilt es auch dieses uns, den Deutschen in unserem eigenen Land zu gestatten.

Mich stört es nicht wenn jemand seiner Religion folgt, es ist mir auch egal welche es ist, aber wenn dieses dazu führt, dass man sich von der Allgemeinheit trennt oder eine öffentliche Intoleranz gegenüber den ansässigen Religionen zur Schau stellt, hört der Spaß meines Erachtens nach auf.

Kommt nach Deutschland weil Ihr hier leben wollt, weil Ihr hier Arbeiten wollt. Aber dann passt euch auch uns Deutschen an, sorgt eben nicht dafür, dass wir uns unserer Meinung schämen müssen oder gar in einigen Stadtviertln unwohl fühlen, dass unsere Kinder sich in Schulen ausgegrenzt fühlen, dass sich junge Schüler respektlos gegenüber Lehrerinnen verhalten, weil man zu Hause lernt, dass Frauen nichts zu sagen haben.

Jeder ist in unserer Kultur willkommen. Würden wir als Deutsche dass Klischeéverhalten einger Ausländer in deren Ländern vorweisen, wir würden geteert und gefedert werden. Und würde man keine Kirche bauen lassen und vor allem keine Sozialleistungen zahlen. Und wenn wir dann auch noch respektlos gegenüber der ansässigen Kultur oder Religion werden würden, dann dürften wir uns ein 2 x 1 Meter großes Loch graben.

Ich habe nichts gegen Zuwanderung oder Ausländer, ich denke aber, dass auch wir langsam anfangen müssen, dass ganze ein wenig zu reglementieren und uns von unserer Vergangenheit ein wenig lossagen müssen. Wir sind Teil der EU, entsprechend haben alle den gleichen Anteil innerhalb der EU zu tragen, eben nicht selektierte Länder.

Just my 2cents. Flame off.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schöner Spruch den ich heute gelesen habe ..

"Nehmen Sie uns nun die Arbeitsplätze weg, oder emigrieren sie in unser Sozialsystem? Entscheidet euch mal, damit ich euch ernst nehmen kann"


Wer der Meinung ist wir würden alles und jeden nehmen, hat einfach keine Ahnung der Realität .. mal ein Beispiel

Meine Freundin (siehe Foto) ist Brasilianerin. Brasilien gilt als Land mit "vereinfachten Einreisebedingungen".. das heißt kein Visum oder ähnliches nötig. Dennoch wird sie in Brasilien jedesmal raus gezogen und kontrolliert (in Frankfurt sowieso) und ihr angedroht die Einreise zu verweigern, sofern sie kein Rückflugticket hat. (wozu auch?!). Nebenbei bemerkt, sie arbeitete in Brasilien an einer Universität.

Trotzdem sie ein deutsches Kind hat, bekommt sie keine Aufenthaltsgenehmigung, obwohl sie sich in einer Beziehung mit einem Deutschen befindet, der nachweislich so viel verdient, das sie niemals auf den Sozialstaat angewiesen sein wird.
Nach der Geburt bekam sie eine Aufenthaltsgenehmigung für 18 Monat, mit dem Hinweis das diese sofort entzogen wird wenn sie sich nicht innerhalb der ersten 12 Monate nachweislich für den tollen Integrationskurs anmeldet ...
 
Und wenn unter den Flüchtlingen sich auf einmal IS Mitglieder befinden und dies erst Jahre später rauskommt, flennen sie alle herum. Typisch links. Italien checkt mittlerweile alles doppelt und dreifach, was da von den Booten kommt. Was damal krass in die Rechte Richtung falsch lief, läuft nun krass in der linken Richtung falsch. Man lernt es einfach nicht.
 
Also, nun möchte ich auch mal etwas zu PEGIDA schreiben.

Ich beginne mal damit, wie die Öffentlichkeit und die Medien mit dieser Bewegung umgehen. Was mir auffällt ist, dass sehr häufig und sehr viel verallgemeinert und generalisiert wird. Es werden Begriffe verwendet, die in der eigentlich neutralen Presse nichts zu suchen hätten. Die Bewegung wird mal als ausländerfeindlich, mal als islamfeindlich bezeichnet. Ihre Mitglieder und Anhänger werden als dumme, arbeitslose Nazis betitelt.
Ferner scheinen die wenigsten zu wissen, welche Positionen und Forderungen diese Gruppe vertritt. Das bezieht sich sowohl auf die Bevölkerung und besonders auf die Medien, da sich diese eigentlich genauer damit beschäftigen sollten. Manche Medien gehen sogar soweit, die Gruppe öffentlich zu verunglimpfen, allen voran die Bild-"Zeitung".
Und leider muss ich auch feststellen, dass viele Deutsche einfach viel zu dumm und naiv sind, um sich selbst über die Bewegung zu informieren und sich eine eigene Meinung zu bilden. Die Mehrheit glaubt das was die Medien berichten und orientiert sich daran, ohne dies kritisch zu hinterfragen. Die wenigsten fragen sich: Ist PEGIDA überhaupt ausländer- und islamfeindlich?
Es ist zutreffend, dass Parteien vom äußersten rechten Rand des politischen Spektrums sich gerne der Bewegung anschließen würden, zum Misfallen von PEGIDA.
Denn wenn sich Mitglieder dieser Parteien unter die Demonstranden mischen, wird so in den Medien nur die Verallgemeinerung bekräftigt, dass die Bewegung ausländerfeindlich ist. PEGIDA hat sich selbst schon gegen diese rechtsaußenstehenden Parteien positioniert, was entweder kaum wahrgenommen oder bewusst verschwiegen wird.
Was ich also feststelle ist:
- Die Bewegung ist politisch nicht erwünscht und meinungsbildende Medien versuchen das Ansehen der Bewegung in der Bevölkerung zu schädigen.
- Das Recht auf eine freie Meinung wird von der Mehrheit sehr selektiv betrachtet und gilt offenbar nicht für solche Bewegungen wie PEGIDA.
- Anhänger der Bewegung werden von Leuten verunglimpft, die sich auf einen moralschen Podest stellen in dem sie Toleranz predigen und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden leben.

Ja, mich schockiert der Umgang mit der Bewegung. Weder Medien noch Politik zeigen Bemühungen sich mal mit der Bewegung auseinanderzusetzen. Statt dessen wird alles getan um die Bevölkerung gegen die Bewegung aufzuhetzen, bzw. dagegen Stimmung zu machen. Und leider fallen diese Bemühungen in diesem Land auf fruchtbaren Boden. Ich kenne glaube ich kein Land, in dem es so viele Heuchler und Pharisäer gibt, wie Deutschland. Hier versuchen viele stets ihre politische Korrektheit, ihre moralische Erhabenheit unter Beweis zu stellen, in dem sie auch nur die geringste kritische Äußerung im Bezug auf Immigration, Islamismus, Ausländerpolitik, etc. als "rechtes Gedankengut" bezeichnen und Diejenigen, die diese Äußerungen tätigen, als "Nazis" zu beschimpfen. Sie verstehen sich selbst als Demokraten, legen aber alles andere als demokratische Werte an den Tag, wenn man von ihrer unumwerflichen und moralisch erhabenen Meinung abweicht. Sie fordern unermüdlich Toleranz und zeigen dann das genaue Gegenteil, wenn man ihnen nicht folgt.

Es gibt Äußerungen von Gerhard Schröder, Oskar Lafontaine, Otto Schily und anderen, hochrangigen Deutschen Politikern und Amtsträgern, die deutlich radikaler sind, als die Forderungen und Positionen die PEGIDA vertritt. Nur kommt es in Deutschland nicht darauf an was man sagt, sondern wer es sagt. Davon hängt maßgeblich ab ob man dafür gefeiert oder als "Nazi" beschimpft wird. Gerhard Schröder, der 1997 sinngemäß sagte: "Polen sind beim Autodiebstahl besonders aktiv, die Prostitution wird von der Russenmafia kontrolliert, Drogenkriminelle kommen aus Südosteuropa und Schwarzafrika. Diese Leute müssen des Landes verwiesen werden.", forderte erst kürzlich einen "Aufstand der Anständigen" gegen PEGIDA. Würde sich ein PEGIDA-Anhänger derart äußern, z.B. in einem Kommentar bei FB, dann wette ich, würde er dutzendfach als "Nazi" beschimpft werden.
 
Iconoclast

Falsch ist es, alle unter Generalverdacht zu stellen. Das war bei den Aktivitäten der NSA in Deutschland schon falsch. Da wurden im übereifrigen Bestreben der Terrorverhütung alle deutschen Bundesbürger unter Generalverdacht gestellt . So geht es nun auch nicht. Terrorverhütung ja, aber unter Beachtung der Menschenwürde. Aber bei der PEGIDA geht es ja primär sowieso nicht um Terrorverhütung, sondern darum, einer diffusen Angst vor einer Islamisierung Europas Ausdruck zu verleihen.


Oberst Klink

Die Forderungen der PEGIDA sind bekannt, nur machen sie nicht allzu viel Sinn. ;)

Pegida-Positionen im Faktencheck: Zuwanderung oder Abschottung? - Freie Presse

Pegida: Die Thesen im Faktencheck - SPIEGEL ONLINE
 
Zuletzt bearbeitet:

Nun, dann sollte RTL mal eine Umfrage unter PEGIDA-Gegendemonstranden machen und sie fragen, welche Forderungen und Positionen PEGIDA denn vertritt. Auf die Ergebnisse wäre ich sehr gespannt. Man kann also keines Falls behaupten, dass der Großteil der Deutschen Bevölkerung die Forderungen überhaupt kennt.
Außerdem würde ich nicht behaupten, dass die Forderungen keinen Sinn machen. Es mag sein, dass nicht alles umsetzbar ist, allerdings beweisen auch die etablierten Parteien, dass ihre Forderungen bisweilen völlig absurd sind.

Und nichtsdestotrotz rechtfertigt das in keinster Weise den Umgang der Medien und der Bevölkerung mit der Bewegung.
 
Und nichtsdestotrotz rechtfertigt das in keinster Weise den Umgang der Medien und der Bevölkerung mit der Bewegung.

Ja, da gebe ich Dir Recht.

Wie so oft ist die Plan- und Ziellose-Politik unserer Regierung völlig überfordert.

Wollte man nicht auch unbedingt Griechenland in der Eurozone halten? :D

Da siehst Du mal, keiner hat einen Plan. :ugly:

Aber egal, erst mal weiter wurschteln, irgendwie klappt das schon.

Und die Medien können dafür gar nix.
 
Wollte man nicht auch unbedingt Griechenland in der Eurozone halten? :D

Da siehst Du mal, keiner hat einen Plan. :ugly:


Die hatten sehr wohl einen Plan.
Griechenland war in der Eurozone so lange wichtig, wie Glaeuber viel Kapital in Griechenland versenkt hatten.

Es war unausweichlich die Rettungspakete zu schnueren. Wohin ging das Geld? Nach Griechenland oder wurden damit griechische Schulden bedient?
Wer hat das Geld letztendlich bekommen?
Jetzt einige Jahre spaeter, wo kaum noch jemand Glaeubiger ist, kann Griechenland fallen gelassen werden.

Schon fast schockierend die Haltung von der Bundesmerkel und wie offensichtlich das Alles ist.


Bankenrettung unter einem anderen Namen. Aber Jeder glaubt das die boesen Griechen unser aller Geld jetzt haben.

Man haette einen Schuldenschnitt machen sollen, wo die ersten Geruechte ueber Griechenlands Zahlungsunfaehigkeit aufkamen.
Aber das haette ja wem viel Geld gekostet?

Geht ihr mal weiterhin eure Kreuze bei SPD/CDU/CSU/Gruene/FDP machen.
Das jede Partei Klientelpolitik macht ist klar, aber leider hat keine der genannten Parteien die Bevoelkerung als Klientel.


Entstehen dann Parteien wie die AfD, Piraten usw und haben die ersten Erfolge ist das Aufschrecken groß und es wird groß denunziert. Von Nazis und was weis ich was wird hier gesprochen.
Selbst die Linken werden immer wieder torpediert und noch immer mit SED in Verbindung gebracht.
So kann man schoen Stimmung machen.
Funktioniert bei PEGIDA doch auch hervorragend.
Stammtischparolen von der Politik fuers Volk.
 
Man müsste erst mal schauen, wo denn die Schulden herkommen. ;)

1+1 ist nun mal 2. ;)

Wer hat sich denn da verzockt?

Das sind doch nicht die Griechen alleine,

Hier sind Spekulationen völlig aus dem Ruder gelaufen. ;)
 
Iconoclast

Falsch ist es, alle unter Generalverdacht zu stellen. Das war bei den Aktivitäten der NSA in Deutschland schon falsch. Da wurden im übereifrigen Bestreben der Terrorverhütung alle deutschen Bundesbürger unter Generalverdacht gestellt . So geht es nun auch nicht. Terrorverhütung ja, aber unter Beachtung der Menschenwürde. Aber bei der PEGIDA geht es ja primär sowieso nicht um Terrorverhütung, sondern darum, einer diffusen Angst vor einer Islamisierung Europas Ausdruck zu verleihen.


Nein, in diesem Fall ist das richtig. Es ist bekannt, dass die IS Pfosten größenwahnsinnig sind und am liebsten die Welt regieren wollen. Guck dich mal bei Liveleak & Co um. Was du da findest ist echt an Brutalität nicht mehr zu überbieten. Und wenn sich nun über Monate/Jahre immer 'ne Ladung Hintermänner mit durchschleust, na dann Prost Mahlzeit.
 
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