Das sind aber laut einigen Usern Luxusprobleme und somit zweitrangig.
Da hat die hiesige Politik meiner Meinung nach einfach derben Nachholbedarf.


Ist aber schoen so eine Meinung zu lesen, das die Armut der eigenen Bevoelkerung ein Luxusproblem ist.
Dann muss man auch so konsequent sein, und behaupten das es den Fluechtlingen die es in die EU-Zone geschafft haben ja eh gut geht.
Wir muessen und nur noch um die arme Bevoelkerung kuemmern, die es nicht so gut haben, in einem modernen westlichen Land Asyl zu finden.
Also die armen Schweine die noch immer in den Kriesengebieten sind. Die noch immer um ihr Leben fuerchten muessen etc etc.
Aber ja, dafuer haben wir ja die Entwicklungshilfe, die genau was fuer solche Situationen macht oder hilft?
Diese Scheinheiligkeit kotzt mich schon bissi an.
Diese Scheinheiligkeit kotzt mich ebenfalls an.
Ja, es geht auch Deutschen schlecht, nur es liegt nicht an Flüchtlingen oder Zuwanderern. Sobald es irgendwo Geld für irgendwelche Ausländer gibt, kommen die ersten Wichtigtuer und fordern dass man dieses Geld doch lieber für die eigenen Leute verwendet. Aber wo sind diese Forderungen wenn es mal nicht um Ausländer geht? Nirgends. Nur sobald irgendjemandem geholfen werden könnte, der irgendwoher kommt, dann steigt man auf die Barrikaden und regt sich auf.
Denselben Einsatz für die "eigenen" Leute möchte ich sehen wenn es um Milliarden an Euros für irgendwelche Banken geht, wenn Milliarden von Euros in irgendwelche Prestigeprojekte gepumpt werden, anstatt Menschen zu helfen. Nur da regt sich keiner, und nun kommen diese Leute daher und nennen andere Scheinheilig? Ernsthaft?
Ich könnte lachen wenn es nicht so traurig wäre.
Niemand muss den Gürtel enger schnallen nur weil Menschen, die teilweise absolut alles verloren haben, geholfen wird. Nur gerne wird das Gegenteil von irgendwelchen Populisten oder rechten Idioten behauptet, nicht offen, nein, sondern subtil. Damit schürt man Ängste und wohin das führen kann, sollte jedem klar sein.
Vorfall bei Pegida-Demo : Angriff unter Applaus - taz.de
Richtig toll, ein fast schon organisierter Lnychmob und man versucht es zu vertuschen.
Das war nicht gegen dich persönlich gerichtet, aber leider gibt es genug Menschen die irgendwelchen Flüchtlingen oder Einwanderern das Geld nicht "geben wollen", weil man ja genug arme eigene Leute hätte. Viele dieser Leute schreien aber nicht so laut, wenn man wieder ein zweistelliger Milliardenbetrag für irgendwelche Banken oder sonstwas locker gemacht wird. Das kotzt mich an. Sobald Ausländer irgendwas bekommen können, schreien sie, sonst sind sie still.
Wie gesagt, das ging nicht gegen dich oder sonstwen hier.
war doch direkt auf das bezogen:Diese Scheinheiligkeit kotzt mich ebenfalls an.
Nur da regt sich keiner, und nun kommen diese Leute daher und nennen andere Scheinheilig? Ernsthaft?
Ich könnte lachen wenn es nicht so traurig wäre.
Diese Scheinheiligkeit kotzt mich schon bissi an.
in unserem Land verfällt keine Infrastruktur. xDDas Problem sind ja nicht die Flüchtlinge, sondern die
ungerechte Verteilung des Steuereinkommens des Staates.
Wenn ein Großteil des Geldes nur für die Pensionsansprüche für Beamte, für Bankenrettungsfonds usw. ausgegeben werden,
während in unserem Land die Infrastruktur verfällt,
dann läuft doch einiges schief.
Das merken doch die Menschen, und davor haben Sie Angst, keiner weiß worauf das hinausläuft.
in unserem Land verfällt keine Infrastruktur. xD
Straßen sind aber auch zum Großteil Ländersache, in Stuttgart hab ich noch nie ein Schlagloch in einer Straße gesehen. Ich habe nicht gesagt dass unsere Infrastruktur perfekt sei, aber sie verfällt bestimmt nicht.Die ist einfach nicht so wirklich vorhanden.
Siehe Breitbandausbau. Oh Wait: 1st World Problems?!
Marode Straßen? Wofuer dann eine Maut?
Schon mal mit dem Auto durch den Ruhrpott gefahren? Gelsenkirchen und Umgebung kann ich da empfehlen. Hagen ist mit seinen Schlagloechern auch nicht zu verachten.
Da kann ich schon verstehen warum sich Leute fuer die Großstadt SUV's kaufen. Nicht wegen Prestige oder Modeerscheinung, nein weil die Dinger da einen erheblichen Mehrwert haben.

Geisterschiffe mit Flüchtlingen im Mittelmeer: "Ein neuer Grad der Grausamkeit" - N24.de
Direkt umdrehen und zurück schippern lassen, wie Australien es macht. Auch immer lustig, dass unter den armen Bedürftigen fast nur junge Männer sind. Frauen und Kinder scheinen wohl keine Hilfe nötig zu haben. Aber wir haben ja Platz.
Montag geht es auch in Köln los, Kögida oder so heißt es dort. Aber die ganzen Linken und Merkel spielen sowieso der Pegida voll und ganz in die Karten und stärken sie weiter. Weiter so, das gibt 'nen zweiten DDR Aufstand!![]()
Meine Güte, bitte tu uns allen einen Gefallen und fühl dich nicht immer direkt angesprochen oder interpretier nicht 100 Dinge hinein. Was soll ich nun darauf antworten? Ein normales Argument auf dein hoffentlich nicht ernst gemeintes Statement oder Sarkasmus?Was genau hat jetzt die USA damit zu tun?
Sollen wir denen jetzt auch unter die Arme greifen, nur weils dort angeblich schlechter ist als bei uns?
Koennten wir machen, Deutschland ist ja so reich.
Meine Güte, bitte tu uns allen einen Gefallen und fühl dich nicht immer direkt angesprochen oder interpretier nicht 100 Dinge hinein. Was soll ich nun darauf antworten? Ein normales Argument auf dein hoffentlich nicht ernst gemeintes Statement oder Sarkasmus?
Aber gut, die Infrastruktur in Deutschland zerfällt weil nicht alle ein Glasfaserinternet und LTE-Handyinternet haben, erzähl mir bitte mehr von der verfallenen Infrastruktur in Deutschland..
?Die Infrastruktur verfällt in den USA. Dagegen sind die Probleme in Europa relativ bescheiden.
Ja, könnte ich, da wird das Limit für die maximal zulässigen Zeichen aber ziemlich sicher überschritten und die Zeit ist mir dafür zu schadeWillst du jetzt aufzaehlen wo es noch ueberall schlechter auf der Welt ist als in Deutschland?

Natürlich könnte ich darüber fortfahren, warum die USA Probleme mit der Infrastruktur haben, und Deutschland nicht, das ist mir aber ehrlich gesagt zu blöd, und mit dem eigentlichen Thema hat es nichts zu tun.
Ich hab das Thema mit der verfallenden Infrastruktur nicht aufgegriffen.
Ich will zu dieser späten Stunde keinen langen Text schreiben, aber hier ein paar Zitate bezüglich al-Husseini:Dann sollte man nebenbei auch noch vielleicht den guten alten Großmufti Mohammed Amin al-Husseini, den zu dem Zeitpunkt mächtigsten und einflussreichsten Muslim, erwähnen.
Der gute Mann war höchstpersönlich in Auschwitz und hat die Gaskammern begutachtet, er war durchaus begeistert und der Meinung dass diese ''Endlösung'' auch in Palästina für ''Frieden sorgen würde'', auch war er nach seiner Flucht 1941 ein ''persönlicher Gast von Adolf Hitler'' und durfte in Oybin verweilen.
Auf persönlicher Ebene hat er sich mit vielen hochrangigen NS-Ideologen sehr gut verstanden, kein Wunder, da es ideologisch gesehen wenig Unterschiede gibt, diesbezüglich waren sie sich eindeutig einig.
Ab 1943 hat er in Bosnien islamistische Waffen-SS Divisionen ausgebildet, jene übrigens nicht nur einmal unglaubliche Gräueltaten an Zivilisten ausübten.
Lustigerweise waren die islamistischen Wehrmachts und Waffen-SS Verbände alles andere als klein (insgesamt mindestens um die 50.000 Mann) und unter anderem absolut religiös motiviert, nicht umsonst wurden diese größtenteils von Imamen ausgebildet und angeführt.
Ich glaube folgende ''gute Tat'' verschafft einen recht eindeutigen Eindruck über des Wesens dieses Mannes:
Und dass dieser unglaubliche Verbrecher von der islamisch-arabischen Welt heutzutage immer noch als
gefeiert wird ist sowieso die größte Frechheit.
Und dass das alles nun einmal etwas mit dem Islam an sich zu tun hat ist Tatsache, das ist unbestreitbar.
Befasst man sich mit dieser faschistischen Ideologie wird schnell klar dass diese weder mit den Menschenrechten, noch mit unserem demokratischen System konform geht.
Glücklicherweise sind sehr viele ''Muslime'' aber nicht mehr der eigentlichen Grundidee treu, deren religiöse Einstellung hat in dem Sinne oftmals eher kulturelle Hintergründe und wird dementsprechend auch praktisch gar nicht ausgelebt.
Allerdings gibt es sehr wohl gewisse Spuren, beziehungsweise Tendenzen, dieser Ideologie die sich besonders in muslimisch geprägten Gesellschaften widerspiegeln.
Die Facebook-Seite ''Killuminati'' ist das beste Beispiel dafür, eine latente Abscheu gegenüber unwillkommen Gruppen (größtenteils gegenüber Juden) ist stets vorhanden. Der Antisemitismus der da stattfindet ist teilweise unter aller Kanone, ich habe da schon so einige Zitate, welche den Holocaust lobpreisen, lesen müssen.
Sieht man sich die immense Reichweite an wird schnell klar dass das keine kleine Gruppierung am Rande ist und so eine Einstellung leider weit verbreitet ist.
Ich für meinen Teil betrachte jeden Menschen per se als gleich, ich mache mir ein Bild von Menschen bezogen auf deren Handlungen, da spielen Sachen wie vermeintliche religiöse Einstellung oder Herkunft absolut keine Rolle.
Nur so kann man jedem Menschen eine faire Chance geben sich zu beweisen.
...................just my two cents..................
1921 wurde die britische Militärverwaltung Palästinas durch eine Zivilverwaltung abgelöst. Der erste Hochkommissar Herbert Louis Samuel hob das Urteil gegen al-Husseini auf und ernannte ihn trotz seiner mangelnden religiösen Ausbildung infolge seines Studienabruchs in Kairo zum Mufti von Jerusalem, eine Stellung, die die al-Husseini-Familie seit mehr als einem Jahrhundert mit verschiedenen Mitgliedern innehatte. Samuel versuchte dadurch einen Ausgleich mit den palästinensischen Arabern zu erzielen. Insbesondere wollte er den Clan der Husseinis zufriedenstellen, nachdem ein Familienmitglied als Bürgermeister von Jerusalem nach dem Pogrom von 1920 abgesetzt worden war.
Mit anderen Worten; Er nichts weiter als ein Schulabbrecher, der hier und da ein paar - aus dem Konext gerissene - Koranverse aufgeschnappt hat und sich für den Imam schlechthin hielt. Genau wie aktuell ~0,1575% der in Deutschland lebenden Muslime es auch tun. Das einzige, was Husseini vorzuweisen hatte, war die Zugehörigkeit zu einer reichen Familie. Innerhalb der islamischen Welt hatte er in etwa eine genauso große Bedeutung wie ein Stein, der in der Gegend rumliegt.Zusätzlich wurde mit der Wiedereinführung eines Großmuftis von Jerusalem versucht, ein neues politisch-religiöses Oberhaupt unter Kontrolle der britischen Mandatsbehörden ins Leben zu rufen [...] Husseini hatte zu keinem der drei von den palästinensischen Muftis favorisierten Kandidaten gehört, so dass ihn lediglich seine Familienzugehörigkeit und Verwandtschaft zum letzten Großmufti Kāmil al-Ḥusainī qualifizierten