PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

@savage Wenn du jeden Moslem als Terrorist ansiehst kann ich nur sagen, ich weiß jetzt wieder wieso ich mache von dennen höher schätze als viele Christen. Breivik war kein Moslem, jetzt kann ich behaupten jeder Christ bringt Leute um um sein Glauben an den Mann zu bringen... .

Echt arm so eine Argumentation. :nene:

@Leob 1:0 für dich habe in meinem Text paar Wörter aus versehen weggelassen, danke dir Handy-Tippen.

Und bitte lass das ständige anzweifeln meiner persönlichen Meinung, ;) du zweifelst sie nur an, missinterpretierst sie und teilst es in Stückchen anstatt es als ein ganzes zu sehen.

PEGIDA hat was gegen Islamisierung nicht etwas gegen Muslime.

Achso fallst du meinst es gibt solche Probleme wo man als Europäer von den Muslimen bedroht wird empfehle ich dir nach Aktivitäten der Islamisten in Brit. Schulen zu googeln und ja es sind nicht alle Muslime dran schuld.

Ich bin jetzt zu müde um weiterzuschreiben.

Frohes Fest[emoji1]
Sorry, dass ich so einen "alten" Beitrag aufgreife, aber wir sind nicht in England, und Deutschland verfolgte schon immer eine komplett andere Einwanderungspolitik als England. Sowas wie in England wird und kann in Deutschland nicht passieren, allein schon weil der prozentuale Anteil an Muslimen hier viel zu gering ist (und die meisten sehr gut integriert sind).

Zu PEGIDA: absoluter Blödsinn. Kann dazu nur eine der letzten "Bromentare Kommentieren"-Folgen vom Fabian Siegismund empfehlen, zu 98% genau meine Meinung!
 
Sorry, dass ich so einen "alten" Beitrag aufgreife, aber wir sind nicht in England, und Deutschland verfolgte schon immer eine komplett andere Einwanderungspolitik als England. Sowas wie in England wird und kann in Deutschland nicht passieren, allein schon weil der prozentuale Anteil an Muslimen hier viel zu gering ist (und die meisten sehr gut integriert sind).

Zu PEGIDA: absoluter Blödsinn. Kann dazu nur eine der letzten "Bromentare Kommentieren"-Folgen vom Fabian Siegismund empfehlen, zu 98% genau meine Meinung!

Ich kanns nur nochmal anbringen. Bei einer um ca. 900% gestiegenen Verbrechensrate in einem Dorf seitdem Container und Asylantenheime errichtet worden sind und Straßen in Deutschland, die für "Christen verboten" sind, kann man bei bestem Willen nicht von einer super Integrierung reden. Die sonstigen Geschenisse, wie das ein Bervöllerungsanteil von nichtmal 2% an Moslems auf den Phillipinen schon über eine halbe Millionen Einwohnter getötet haben sprechen auch für sich. Suche dir ein x-beliebiges Land und dort wirst haufenweise Menschen finden, die durch die Hand von Moslems getötet wurden. Kein anderes Volk ist dermaßen barbarisch.
An Weihnachten wurden Kirchen "gestürmt", Leute die "Frohe Weihnachten" rufen mit Messern angegriffen usw. . Such dir was aus, einfach mal Google befragen.

Pro Tip: Beim Spiegel findet man nix davon.

Der Anteil, der dann auch noch den Scharia Müll forder gibt allem dann noch den Rest.
 
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Ich kanns nur nochmal anbringen. Bei einer um ca. 900% gestiegenen Verbrechensrate in einem Dorf seitdem Container und Asylantenheime errichtet worden sind und Straßen in Deutschland, die für "Christen verboten" sind, kann man bei bestem Willen nicht von einer super Integrierung reden. Die sonstigen Geschenisse, wie das ein Bervöllerungsanteil von nichtmal 2% an Moslems auf den Phillipinen schon über eine halbe Millionen Einwohnter getötet haben sprechen auch für sich. Suche dir ein x-beliebiges Land und dort wirst haufenweise Menschen finden, die durch die Hand von Moslems getötet wurden. Kein anderes Volk ist dermaßen barbarisch.
An Weihnachten wurden Kirchen "gestürmt", Leute die "Frohe Weihnachten" rufen mit Messern angegriffen usw. . Such dir was aus, einfach mal Google befragen.

Pro Tip: Beim Spiegel findet man nix davon.

Der Anteil, der dann auch noch den Scharia Müll forder gibt allem dann noch den Rest.

Das sind wieder wie schon so oft gesagt die Negativbeispiele. In der Geschichte sind ALLE Religionen barbarisch gewesen, da bracuht man nicht rumrechten welche jetzt am meisten. In Deutschland ist der Teil der Schariah-Befürworter so entschwindend klein, und das ist gut so(!), dass das wirklich keine Bedrohung ist. Aber wenn man alle Muslime in eine Ecke stellt und schlechtmacht hilft das nicht die Verbrechenrate (würde ich mal gern wissn wo du das aufgegriffen hast, Beleg bitte) zu mindern. Alle Muslime, die ich kennengelernt hab oder mit denen ich befreundet bin sind alle sehr friedlich und nicht sehr religiös (zwar ein bisschen schwulenfeindlich aber das hören die von mir oft genug, dass ich das schei** finde). Man darf sicher nicht die Gefajr von extremen muslimischen Gruppen unterschätzen, aber ich behaupte in Deutschland besteht für keinen "Europäischen Patriotisten" die Gefahr zum Islam zwangskonvertiert zu werden.
 
Das sind wieder wie schon so oft gesagt die Negativbeispiele. In der Geschichte sind ALLE Religionen barbarisch gewesen, da bracuht man nicht rumrechten welche jetzt am meisten. In Deutschland ist der Teil der Schariah-Befürworter so entschwindend klein, und das ist gut so(!), dass das wirklich keine Bedrohung ist. Aber wenn man alle Muslime in eine Ecke stellt und schlechtmacht hilft das nicht die Verbrechenrate (würde ich mal gern wissn wo du das aufgegriffen hast, Beleg bitte) zu mindern. Alle Muslime, die ich kennengelernt hab oder mit denen ich befreundet bin sind alle sehr friedlich und nicht sehr religiös (zwar ein bisschen schwulenfeindlich aber das hören die von mir oft genug, dass ich das schei** finde). Man darf sicher nicht die Gefajr von extremen muslimischen Gruppen unterschätzen, aber ich behaupte in Deutschland besteht für keinen "Europäischen Patriotisten" die Gefahr zum Islam zwangskonvertiert zu werden.

Genau, gewesen. Der Islam ist heute noch so. Und 30% Scharia-Befürworter unter islamischen Jugendlichen hier ist auch alles andere als wenig.

Ein entscheidener Punkt ist, dass ihr nur eine Hand Leute und Artikel vom Spiegel & co kennt, während mein ganzes familiäres und privates Umfeld aus Polizisten, Richtern, Staatsanwältern und sonstigen Juristen besteht. Und das ist wohl etwas mehr an der Realität, als Internetartikel.
 
Muss aber darüber immer wieder lachen. Hitler hat ja den Islam gemocht und sogar gesagt, dies sei seiner Weltanschauung am nächsten. Auch wenn man seine Zitate nicht überbewerten sollte, mindert das zumindest die "Nazi-Keule", falls so eine Diskussion wieder aufflammt (was ich nicht hoffe).

Nicht ohne Grund, Der Islam als solches ist nach wie vor eine der totalitärsten Religionen, das liegt nicht zuletzt daran das eine Schwächung des weltlichen Einflusses im Islam bis heute nicht statgefunden hat, so wie es bei denn christlichen Kirchen durch die Reformation Luthers und die Aufklärung der Fall war.
In nahezu allen islamischen Ländern haben geistliche bis heute einen enormen Einfluss auf Sitte, Gesetze, Rechtssprechung, "Anstand" und Politik, viel mehr als es im Rest der Welt der Fall ist.
Klar gibt es auch die gemäßigten Muslime und jene die die ein recht modernes Weltbild haben, trotzdem kann man geistliche Institutionen des Islam im Westen nicht als gleichgestellten Partner ansehen, einfach weil der Islam bei der Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen, sowie seinem Anspruch auf die weltliche Macht, nicht auf dem gleichen Stand ist wie die restlichen Religionen.

Solange der Islam als solches eine Religion bleibt die, in ihrer Interpretation und ihrem Einfluss durch die geistigen Oberhäupter, auf dem Stand von 1500 lebt und handelt, muss es eigentlich das Ziel sein den Islam im öffentlichen Leben Europas streng zu reglementieren und zu überwachen.
Alles andere ist grob fahrlässig und wird mittel und langfristig nur dazu führen das wir die Stabilität Europas gefährden indem wir islamischen Extremisten das Leben leicht machen in ihrer eigenen rückständigen Welt zu leben und die über jahrhunderte erkämpften Werte des westlichen Europas (Gleichberechtigung der Geschlechter, Religionsfreiheit, Trennung von weltlicher und göttlicher Gewalt, sowie Rechtssprechung, usw.) zu unterminieren.
Und dieser Umstand findet auf deutschen Straßen und sicher auch in anderne Ländern Europas schon tag täglich statt. Ich brauche nur bei mir aus dem Fenster schauen, paar Häuser weiter, auf der anderen Straßenseite befindet sich eine salafistische Moshee.
Ich sehe da jeden Tag voll verschleierte Frauen, wo man nur noch die Augen erkennen kann, rein und raus gehen, durch einen seperaten Eingang, weil die nicht durch den gleichen gehen dürfen wie die Männer und ich sehe auch, wenn ich aus dem Fenster schaue, wie eben jene Frauen mit 3m Abstand hinter ihren Männern laufen müssen weil es eben keine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau im Salafismus gibt.
Genauso ist nach wie vor in diesen Familien die Zwangsverheiratung Sitte, oder der Mord an Töchtern wenn selbige die "Ehre" der Familie "besudeln".

Ich behaupte wie gesagt nicht das alle Muslime der 4-5% die bei uns leben Extremisten sind, die den Islam radikal auslegen, aber das müssen sie auch nicht, auch 1% reicht schon aus um in einer Gesellschaft unfrieden zu stiften und gesellschaftliche Werte zu untergraben.
Viel mehr Rechtsextremisten haben wir in Deutschland schließlich auch nicht die gewaltätig sind, als 1%, trotzdem sorgen diese 1% immer wieder für Ärger und Schlagzeilen.

In dem Zusammenhang finde ich es übrigens auch interessant das man Pegida vorwirft das sich unter ihnen Nazis befinden, aber wieviele radikale Islamisten befinden sich wohl immer wieder unter den Teilnehmern von Demos gegen Islamphobie?
Dieses Jahr gab es nicht weit von meiner Wohnung eine Versamlung der Rechten, gegen die Islamisierung, und eine Gegendemo dagegen, dort waren einige radikale Islamisten drunter, aber auch linke Bürger, SPD usw. Da hat sich niemand gefragt ob man damit evt. irgendwelchen Islamisten in die Hände spielt, oder sie unterstützt.

Wie dem auch sei, ich will das ganze Thema eigentlich auch nicht aufbauschen, aber auch nicht kleiner reden als es ist, ich finde nur man sollte endlich mal anfangen nicht nur durch die Plüschbrille zu schauen, sondern radikale Islamisten genauso als ein Problem an zu sehen wie radikale Rechte, oder radikale Linke. Denn alle 3 haben nur eins im Sinn, die Errichtung totalitärer intoleranter Systeme!
 
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Dann sollte man nebenbei auch noch vielleicht den guten alten Großmufti Mohammed Amin al-Husseini, den zu dem Zeitpunkt mächtigsten und einflussreichsten Muslim, erwähnen.

Der gute Mann war höchstpersönlich in Auschwitz und hat die Gaskammern begutachtet, er war durchaus begeistert und der Meinung dass diese ''Endlösung'' auch in Palästina für ''Frieden sorgen würde'', auch war er nach seiner Flucht 1941 ein ''persönlicher Gast von Adolf Hitler'' und durfte in Oybin verweilen.
Auf persönlicher Ebene hat er sich mit vielen hochrangigen NS-Ideologen sehr gut verstanden, kein Wunder, da es ideologisch gesehen wenig Unterschiede gibt, diesbezüglich waren sie sich eindeutig einig.

Ab 1943 hat er in Bosnien islamistische Waffen-SS Divisionen ausgebildet, jene übrigens nicht nur einmal unglaubliche Gräueltaten an Zivilisten ausübten.
Lustigerweise waren die islamistischen Wehrmachts und Waffen-SS Verbände alles andere als klein (insgesamt mindestens um die 50.000 Mann) und unter anderem absolut religiös motiviert, nicht umsonst wurden diese größtenteils von Imamen ausgebildet und angeführt.

Ich glaube folgende ''gute Tat'' verschafft einen recht eindeutigen Eindruck über des Wesens dieses Mannes:
"1943 verhinderte al-Husseini die Freilassung von 5000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Heinrich Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. Der Mufti drängte immer wieder auf den strikten Vollzug des Völkermordes an den Juden, unter anderem, indem er Ribbentrop gegenüber die Wichtigkeit der „Lösung des Weltjudenproblems“ beschwor."

Und dass dieser unglaubliche Verbrecher von der islamisch-arabischen Welt heutzutage immer noch als
"unserem Helden al-Husseini"
gefeiert wird ist sowieso die größte Frechheit.

Und dass das alles nun einmal etwas mit dem Islam an sich zu tun hat ist Tatsache, das ist unbestreitbar.
Befasst man sich mit dieser faschistischen Ideologie wird schnell klar dass diese weder mit den Menschenrechten, noch mit unserem demokratischen System konform geht.

Glücklicherweise sind sehr viele ''Muslime'' aber nicht mehr der eigentlichen Grundidee treu, deren religiöse Einstellung hat in dem Sinne oftmals eher kulturelle Hintergründe und wird dementsprechend auch praktisch gar nicht ausgelebt.
Allerdings gibt es sehr wohl gewisse Spuren, beziehungsweise Tendenzen, dieser Ideologie die sich besonders in muslimisch geprägten Gesellschaften widerspiegeln.

Die Facebook-Seite ''Killuminati'' ist das beste Beispiel dafür, eine latente Abscheu gegenüber unwillkommen Gruppen (größtenteils gegenüber Juden) ist stets vorhanden. Der Antisemitismus der da stattfindet ist teilweise unter aller Kanone, ich habe da schon so einige Zitate, welche den Holocaust lobpreisen, lesen müssen.
Sieht man sich die immense Reichweite an wird schnell klar dass das keine kleine Gruppierung am Rande ist und so eine Einstellung leider weit verbreitet ist.

Ich für meinen Teil betrachte jeden Menschen per se als gleich, ich mache mir ein Bild von Menschen bezogen auf deren Handlungen, da spielen Sachen wie vermeintliche religiöse Einstellung oder Herkunft absolut keine Rolle.
Nur so kann man jedem Menschen eine faire Chance geben sich zu beweisen.

...................just my two cents..................
 
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Dann sollte man nebenbei auch noch vielleicht den guten alten Großmufti Mohammed Amin al-Husseini, den zu dem Zeitpunkt mächtigsten und einflussreichsten Muslim, erwähnen.

Wie willst du zu dem Thema eine objektive Aufarbeitung erwarten wenn das schon beim großen Thema als ganzes garnicht gewünscht ist. Schau dir doch nur irgend eine x beliebige Doku zum Völkermord im 3ten Reich an, im besten Fall werden andere Opfer als Juden beiläufig erwähnt, im schlechtesten Fall werden nur 6 Millionen getötete Juden erwähnt.
Keiner arbeitet die Schicksale derer auf die kein Jude waren und im Lager gelandet sind, oder beschäftigt sich eigehnender damit das Sozialisten, Kommunitsten, Roma, Sinti, Schwarze, behinderte Menschen, und viele weitere ebenfalls Opfer des Nationalsozialismus geworden sind.

Genauso beschäftigt man sich lieber nicht mit dem Umstand das auch Volkgruppen wie die Krim-Tataren, ukrainische Kosaken und im Osten(Russland) lebende Muslime, sich an den Greultaten von SS und Wehrmacht immer fleißig beteiligt haben. Ich will garnicht wissen wie viele tote russische Zivilisten alleine auf das Konto von Tataren und Kosaken gehen, die sich für die russische Herrschaft und Misshandlung gerächt haben. Auch interessiert es bis heute niemanden wieviele russische Bürger wirklich im deutschen Herrschaftsgebiet gestorben sind von den offiziell 25 Millionen, in jeder Doku fällt diese Zahl nach wie vor, das evt. 8-10 Millionen noch auf die Kappe Stalins gehen, wenn interessiert es?
Wird dieses Thema aufgearbeitet? Nein, für die Geschichtsschreibung war das Thema faktisch nicht existent, es waren nur Einheiten von Wehrmacht und SS die gemordet haben, also der Deutsche, sowie vieleicht ein paar "vereinzelte" Sympatisanten und genaue Zahlen, zu unbequem.

Nein, wie kannst du da erwarten das sich irgend jemand für ggf. 50.000 Muslime interessiert die sich am Völkermord beteiligt haben wo es schon sonst nicht in der Geschichtsschreibung interessiert.
Wie immer wenn der Mensch einen Schuldigen für etwas sucht ist die einfachste Lösung die praktikabelste und bequemste. Wahrheit ist unbequem und aufwendig, also lieber nicht die Wahrheit zu sehr unter die Lupe nehmen.

Sicher, am Ende würde auch die Wahrheit nichts daran ändern das Deutschland Initiator des Krieges und des Völkermords war und dieses Grauen überhaupt erst über Europa gebracht hat, aber die Wahrheit würde die Sicht doch vieleicht auf die Dinge verrücken, wäre da doch plötzlich nicht mehr nur das "eine" böse Land das sich bereitwillig am Völkermord beteiligt hat, sondern noch so einige andere Länder, Volksgruppen und Glaubensrichtungen die bereitwillig mitgemacht haben, gäbe es dann plötzlich viele schlechte Menschen und nicht mehr nur den schlechten deutschen Menschen.
Aber wie gesagt, Wahrheit ist unbequem und unschön, also bleiben wir lieber bei der Lüge und lassen uns weiter einreden das nur der Deutsche zu solchen Verbrechen fähig war und wenn mal einer geholfen hat, dann waren es ein paar verwirrte, oder geschah es unter Zwang und nicht weil man Idiologie und Interesse teilte oder Nutzen daraus zog und so freiwillig Handlanger war.

Interessant auch in wiefern sich das doch auch zu den Aussagen die man zu Pegida in der Politik getroffen hat gleicht, "alles Verwirrte", "alles Frustrierte", "alles Rechte", "alles Rassisten", Pauschalität und eine einfache Lösung. Die sind alle rechts, mit denen darf man nicht reden, die sind frustriert und daher nicht ernst zu nehmen.
Wenn würde es da wundern wenn die Wahrheit nicht doch was komplexer und diferenzierter wäre und somit unangenhm werden könnte?
 
Interessant auch in wiefern sich das doch auch zu den Aussagen die man zu Pegida in der Politik getroffen hat gleicht, "alles Verwirrte", "alles Frustrierte", "alles Rechte", "alles Rassisten", Pauschalität und eine einfache Lösung. Die sind alle rechts, mit denen darf man nicht reden, die sind frustriert und daher nicht ernst zu nehmen.
Wenn würde es da wundern wenn die Wahrheit nicht doch was komplexer und diferenzierter wäre und somit unangenhm werden könnte?

Tja, so ist das eben, wenn PEGIDA von einem mehrfach vorbestraften Mann angeführt wird, eine Allianz mit Neonazis und Hooligens gebildet wird, prinzipiell keine Interviews gegeben werden und auf den wenigen Interviews, die gemacht werden konnten, nur die verbalen Auswüchse von fremdenfeindlichen Schwachköpfen zu hören sind und das wohl wichtigste, nahezu alle Forderungen der PEGIDA aus unterschiedlichen Gründen überflüssig oder falsch sind.

Pegida-Positionen im Faktencheck: Zuwanderung oder Abschottung? - Freie Presse

Pegida: Die Thesen im Faktencheck - SPIEGEL ONLINE

Und die Tatsache, dass in diesem Thread auf den letzten 2 Seiten vehement versucht wurde, eine Religion mit über 1, 6 Milliarden (!) Anhängern mit Bausch und Bogen anhand der Taten einiger radikaler Splittergruppen und grausiger Einzelfälle als barbarisch und gefährlich zu deklarieren, genau wie das z.B. auch ein "Fjordman" macht (der Lieblingsautor vom rechtsradikalen Massenmörder Breivik), rundet das Bild dann gut ab.
 
Finde den Grundgedanken der PEGIDA sehr gut. Grade was die Faschistische Türkei mit Erdogan und die nähe zu radikalen Terrorgruppen, die den Islam dazu benutzen um Soldaten anzuheuern. Das tut mir für meine muslimischen Freunde leid.

Aber die Gefahr bei der PEGIDA ins Rechtsextreme abzurutschen ist recht groß.
Finde es *******, dass Asylanten teils den Arsch vergoldet bekommen, während deutsche Bürger, die noch im Krieg für ihr land gekämpft haben in Armut leben müssen etc
 
Es gibt durchaus versuche auch von jungen bzw. modernen Muslimen (liberaler Islam/Säkularer Islam) den Glauben zu reformieren und das mit Erfolg. Das will denke ich mal auch niemand bestreiten. Auch ist der Islam keine homogene Gruppe. Den Koran kann man wie die Bibel ganz nach belieben auslegen ganz klar (worin auch die Gefahr besteht siehe Breivik). Der große Teil ist auch friedlich.

Aber diese "bedauerlichen Einzellfälle" werden in vielen Brennpunkten auch hier zur Regel. Wie schon gesagt reichen auch 1% oder ein halber der extreme Gedanken hat. Hier ein paar Infos über die in Deutschland vertretenen Gruppen, die fragwürdige Gedanken haben. Dabei bin ich noch nicht auf die großen Gruppen mit Anteilen auf Extremismus, Frauenfeindlichkeit, Homophobie etc. eingegangen (dann sähe es noch düsterer aus). Anteile der verschiedenen muslimischen Glaubensrichtungen, hab ich ein paar Seiten davor:

Ibaditen – Wikipedia
Salafismus – Wikipedia

Und Spiegel hat sich leider auch nicht wirklich mit Ruhm bekleckert was die Neutralität betrifft (hat kaum einer in der Medienlandschaft). Viele Experten wussten das sich solche Proteste angesichts der (und das ist nun mal so) Islamisierung und Radikalisierung insbesondere in den Großstädten bilden werden. Sie wundern sich nur, dass dies so spät passierte. Wir deutsche sind sehr tollerant aber irgendwann ist auch bei uns eine Grenze erreicht. Ich glaube das die PEGIDA nur der Anfang ist. Dank der Ansprache von Frau Merkel, hat die PEGIDA übrigens wieder zulauf bekommen.

Auch sehe ich den Begriff "Fremdenfeindlichkeit" nicht mehr an. Den Islam gibt es in Deutschland in einer höheren Anzahl seit 50 Jahren. Fremd kann der uns also nicht mehr sein. Ich bin selber nicht 100% mit der PEGIDA einig nicht zuletzt wie @shotta schon sagte wegen der Gefahr schnell selber Radikal zu werden (bei der Hetze in der Politik und Medien), aber finde es wie gesagt gut das die Politik mit ihren Versagen konfrontiert werden. Ist aber wieder mal klar, dass die anderen dafür schuld sind. Als in den Schulen Amokläufer unterwegs waren, warens nicht soziale Ungerechtigkeit, Vernachlässigung oder ein fehlerhaftes Bildungssystem, nein es waren die bösen "Killerspieler".

@shotta vergoldet bekommt man leider im diesen Land nichts mehr. Es ist wie @aloha84 schon mal sagte unsere verhunzte Integrations- und Asylpolitik. Ich wäre ebenfalls für eine Arbeitserlaubnis wenn nicht sogar für eine Pflicht und ich denke, dass viele diese Chance auch nutzen würden.Wichtig wäre aber auch den Unternehmen klar zu machen, dass dies keine neue Chance für Lohndumping ist. Aber das ist wieder eine andere Sache.
 
Zuletzt bearbeitet:
@shotta
Was heißt "vergoldet"?
Finanziell am Existenzminimum, keine Arbeitserlaubnis, Leben im Heim oder zugewiesener Unterkunft, Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt (Asylant darf sich nur innerhalb des Landkreises befinden)......naja wenn DAS ein "goldiges" Leben ist, dann weiß ich auch nicht....
 
Tja, so ist das eben, wenn PEGIDA von einem mehrfach vorbestraften Mann angeführt wird, eine Allianz mit Neonazis und Hooligens gebildet wird, prinzipiell keine Interviews gegeben werden und auf den wenigen Interviews, die gemacht werden konnten, nur die verbalen Auswüchse von fremdenfeindlichen Schwachköpfen zu hören sind und das wohl wichtigste, nahezu alle Forderungen der PEGIDA aus unterschiedlichen Gründen überflüssig oder falsch sind.

Auf den linksradikalen Steinewerfer der später Außenminister wurde habe ich glaube ich schon einmal hingewiesen. Was hat der PEGIDA Mensch für Vorstrafen? Ich glaube das war ein Drogendelikt und Körperverletzung, beides natürlich voll politisch relevant. Neonazies und Hooligans....ok, da waren die restlichen 17000 Neonazis ja letztens in guter Gesellschaft. Keine Interviews, auch ok. Wenn man mir dann das Wort im Mund umdrehen würde, wie es die angepasste Presse in diesem Land tut, würde ich auch keine Interviews geben, hat ja keinen Sinn.
 
Vielleicht ist es auch ganz klug von der Pegida als Einheit aufzutreten und keinen Anführer zu benennen. Das könnte in der heutigen Zeit recht schnell dumm ausgehen. Man stelle sich nur mal vor wie schnell und leicht die Integrität der Gruppe untergraben werden könnte wenn einem Anführer mal eben KiPos oder ähnliches untergeschoben würde, um seine Autorität zu untergraben...
 
Auf den linksradikalen Steinewerfer der später Außenminister wurde habe ich glaube ich schon einmal hingewiesen.

Stand dieser Außenminister nicht auch im Verdacht am Tod eines Polizisten mit schuld zu sein? Irgendwas mit Molotovcocktail und Verbrennung?


Dafuer das es nur die radikalen Moslems sind, die unschoene Sachen machen, distanzieren sich, auch oeffentlich, die "normalen" Moslems etwas zu wenig mMn.
Geht jetzt nicht um jeden Einzelnen. Eher die Vertreter. Entweder wird sowas von der Medienwelt ferngehalten, oder es findet nicht in dem Ausmaß statt, das das auch jeder wirklich mitbekommt.
Wieso wird nicht z.b. auch Erdogan und sein radikaler Kurs, der die Tuerkei doch etwas weit zurueckwirft, von aufgeschlossenen, modernen, Moslems scharf kritisiert?

Hier kommt man dann leicht in Versuchung alle in einen Topf zu schmeissen. Auch wenns falsch ist.

Die PEGIDA koennte ruhig in ihren Forderungen aufnehmen, das generell alle Religionen zur Privatsache erklaert werden muessen und sich aus dem politischen Weltgeschehen rauszuhalten haben.
 
Wenn man bedenkt wie diese Menschen politisch verfolgt werden und um ihr Leben fürchten kann man schon von "vergolden" reden ;) Viele vergessen warum diese Leute überhaupt flüchten.
 
Bildung ist kein Garant für garnichts, das Thema hatten wir ja schon. Bildung ist eine Chance mehr nicht. Wissen bedeutet nicht das man dadurch automatisch das richtige macht.

Bildung ist der Grundstein für eine intelligente und fortgeschrittene Gesellschaft, wenn die in Armut lebenden nicht wissen, wie sie ihre Kranken behandeln müssen, weil es ihnen an medizinischer Fachkompetenz fehlt, weil sie kein entsprechendes Studium absolvieren können, nicht wissen, dass das Wasser im Teich in das sie und die Tiere ihre Fäkalien ausscheiden, schlichtweg nicht verwertbar ist oder wie man sauberes Wasser gewinnt, dann ist das klar ein Bildungsproblem. Dass Bildung nicht der erste Schritt sei, stimmt überhaupt nicht, wie will ich mich und meine Familie ernähren, wenn ich nicht weiß, was giftig ist und was nicht?
@shotta
Was heißt "vergoldet"?
Finanziell am Existenzminimum, keine Arbeitserlaubnis, Leben im Heim oder zugewiesener Unterkunft, Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt (Asylant darf sich nur innerhalb des Landkreises befinden)......naja wenn DAS ein "goldiges" Leben ist, dann weiß ich auch nicht....
Vergoldet würde ich es nicht nennen, aber wir haben bei uns im Ort ein Asylantenheim. Da siehst du fast jeden Morgen meist eine ganze Familie, inkl. Kleinkinder, in den Bus einsteigen, die dann in die Stadt fahren und 3 Stunden später mit Tüten voller Zeugs wiederkommen - die mit so ziemlich allem voll sind, außer Lebensmittel.:schief:

Selbiges im Sozialamt, die gehen rein, holen innerhalb von zwei Sekunden ihr Geld ab, und verschleudern es dann im Stadtshopping. Solche "Schwarze Schafe" gibt es, die das vom Staat zugesicherte Geld eben nur weniger sinnvoll ausgeben.

"Finanziell am Existenzminimum" kann ich nach dem was ich mit meinen Augen gesehen habe ehrlichgesagt überhaupt nicht bestätigen.;) Auch die, die ich auf der Straße treffe, denen geht es recht gut, die meisten haben Markenklamotten an, einige laufen auch mit dem iPod rum.

Denen in der Stadt geht es weniger gut, das stimmt, aber den ländlich untergebrachten Asylanten scheint es offenkundig an nicht sehr viel zu fehlen.
 
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"Finanziell am Existenzminimum" kann ich nach dem was ich mit meinen Augen gesehen habe ehrlichgesagt überhaupt nicht bestätigen.;) Auch die, die ich auf der Straße treffe, denen geht es recht gut, die meisten haben Markenklamotten an, einige laufen auch mit dem iPod rum.

Das Problem an der ganzen Sache ist doch eher die individuelle Wahrnehmung.
Natuerlich faellt dir ein Beduerftiger, welcher mit Smartphone usw. herumlaeuft eher auf, als einer der Eben nichts hat.
Diese "schwarzen Schafe" (bewusst so geschrieben) praegen aber fuer Alle eine Meinung.

Geht es PEGIDA jetzt wirklich um die Fluechtlinge, abgesehen einer vernuenftigeren Aufteilung im Euroraum (wenn EU dann bitte in allen Belangen) oder wie jetzt?
Irgendwie dreht sich die Diskussion in letzter Zeit nur noch um Fluechtlinge.
Das denen geholfen werden sollte, steht doch sowieso ausser Frage.
Wieso wird dann nicht in gleicher Intensitaet dem eigenen Volk geholfen? Das es da mehr als genug Baustellen gibt, sollte auch nicht wirklich angezweifelt werden.
 
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