[PCGH-Community-Benchmarks] Kingdom Come Deliverance (CPU)

Brauchst du gar nicht so kompliziert zu machen. Du musst einfach nur das Savegame benutzen, um die Szene von vorne zu laden. CapFrameX nimmt dir die ganze Arbeit ab, sprich das Speichern der Runs im Hintergrund und dann abschließend die Mittelwerberechnung. Geht alles automatisch. Deswegen war ich ja persönlich in der PCGH Redaktion, um den Redakteuren genau das zu zeigen, weil das enorm Zeit sparen kann.

Ich habe den Rechner gemeint, RAM und CPU Einstellungen.
 
Ok, verstehe. Wenn du den ganzen Kram von vorne testest, kostet das Zeit. Das stimmt natürlich.
 
Moin!

Kleinkram. ^^ Gerade hier liegt doch viel Potential.

So cool & nerdy das ist: Ich halte es für Kleinkram. Sicher, da gibt's drölfzig Unterpunkte, sogar für einzelne Channels. Habe ich hier am Broadwell sogar vierfach (Quad-Channel). Es ist super, dass man die Kontrolle darüber hat und jeder, der die maximale Leistung will, sollte sich da ranwagen. Dennoch halte ich das im Verhältnis zum großen Rest (Takt, die fünf Hauptlatenzen sowie Command Rate) für Kleinkram.

Lässt sich doch ganz easy testen: Einmal mit DDR4-4600 "Auto" und einmal mit DDR4-4600 "Igor". Wenn Letzteres einen Bump von mehr als zehn Prozent bringt, bin ich beeindruckt. :D

MfG,
Raff
 
@Raff: Ja gut, aber eben diese genannten 10% könnten damit drin sein. Dann ist es wieder ein normale lineare Skalierung. Bei superlinear werde ich immer skeptisch. Hast du mal ein Beispiel, wo das reproduzierbar so ist? Hast ja das Beispiel mit den Grafikkarten genannt.
 
Hast ja das Beispiel mit den Grafikkarten genannt.

Ich denke das passiert wenn die GPU durch die Speicherbandbreite ausgebremst wird.

Wenn dann die Speicherbandbreite durch OC auf das nötige Niveau angehoben wird, dann kann die Karte ihre volle Leistung entfalten.

Aber welche Karte so etwas betreffen würde kA.
 
Mal aus Interesse: Was schaffen die Intels denn an Takt mit 4x16GB, 2x32GB oder 4x32GB? Ich schätze mal, da dürfte AMD wieder schnell auf Augenhöhe sein. Betrifft natürlich nicht die reinen Gamer unter euch.. ;)


Also ich bin schon ziemlich reiner Gamer.
Hatte auch mal überlegt zu schauen, was mit nur 16GB geht, mich dann aber für echte, praxisnahe Werte entschieden, wie ich sie auch laufen lassen würde und täglich echt nutze beim Zocken.
Mein eingereichtes Ergebnis is somit durchaus alltagstauglich und stabil, auch mit 32GB, wie ich sie nutze.

Evtl. teste ich aber noch mal, just for fun, außerhalb von Wertung, was ich mit nur 16GB erreichen könnte, was den Speicher angeht. Hab aber nicht ganz so teuren.

Kostet natürlich Zeit. Mal schaun, ob ich heute Abend, oder morgen dazu komme, neben Arbeit, Alltagskram und schönem Wetter. :)


edit:

@Raff: Ja gut, aber eben diese genannten 10% könnten damit drin sein.

Nur mit den "Subtimings" ?

Muss doch noch mal n Test mit nur 16GB usw. machen.
Vielleicht geht da ja noch was. ^^
 
Meine Erfahrung ist, dass es superlineare Skalierung aus der Sicht der Hardware nicht gibt. Man erreicht keine superlineare Skalierung durch die Änderung einer Hardwareeigenschaft wie Takt oder Timing (Speichergrößen von Caches lassen sich schlecht ändern durch Tuning ^^). Aus der Sicht der Software geht das, wenn nämlich z.B. die Größe von Datenpaketen skaliert. Dann passt es nicht mehr in die Caches, wodurch es zu Sprüngen kommt. Oder der VRAM swapt und der PCI Bus greift...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Alleine die trfc also die Zeit für einen kompletten Zyklus (in ns) senken bringt einen Schub, sonst hängt man halt durch die "lange" Wartezeit in der Luft, bzw der Speicher.

Da aber die trfc auch an anderen Sub und Tertiären Timings hängt muss man eben alles "tunen"

Außerdem kommt es auf den Speicherchip an.
Samsung B-Dies gehen in der Regel mit Spannungserhöhung wesentlich weiter runter als z.B. die derzeit beliebten Micron Rev E, die bei der trfc ab einem gewissen Wert eine Wand haben.

Das alles stabil zu bekommen kostet natürlich Zeit aber es kann sich in bestimmten Situationen durchaus lohnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lässt sich doch ganz easy testen: Einmal mit DDR4-4600 "Auto" und einmal mit DDR4-4600 "Igor". Wenn Letzteres einen Bump von mehr als zehn Prozent bringt, bin ich beeindruckt. :D

Das fänd' ich in dem Zusammenhang auch mal interessant.

PS: Duvar hat schon Recht, dass man sich, wenn man sich etwas mehr mit seinem System(CL) beschäftigt, auch den Speicher richtig ausgiebig in den Fokus nehmen sollte.
Frag mich halt nur, was da richtig dauerhaft praxistauglich mit einfacher Luftkühlung für 32GB und "normalteurem" Speicher geht.
(Halt aus meiner 24/7 Zockersicht)

Evtl. bin ich da für mich ja schon nah am praktischem Limit.
Glaub aber, ich werd doch noch etwas höher gehen, von meinen letzten "easy-Stromspareinstellungen".
Sonst macht's doch keinen Spaß. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Da wir hier ständig über RAM-Tuning sprechen: Gibt es im World Wide Web denn eine anständige, deutsche Anleitung, wie das funktioniert?
Ich finde stellenweise zwar Erklärungen, aber habe dabei immer das Gefühl, dass diese nicht vollumfänglich sind.
 
Ich nicht. Glaube aber in der Fußnote auch meinen Nick da gelesen zu haben, ka...

An der Anleitung haben aber sehr viele mitgearbeitet, ist halt ein Community Projekt bestehend aus PCGH, LUXX und CB Usern.
Federführend durch CM87, der hier übrigens auch angemeldet ist und wir erweitern die Anleitung stätig (wenn auch etwas langatmig) da wir uns im eigens dafür erstellten Discord austauschen (mittlerweile auch mit CPU und GPU sowie Beratung und Benchmark Sparte)

Bin mir auch sicher, dass ich dort ein CX Channel gelesen habe :D
 
Samsung B-Dies gehen in der Regel mit Spannungserhöhung wesentlich weiter runter als z.B. die derzeit beliebten Micron Rev E, die bei der trfc ab einem gewissen Wert eine Wand haben.

Wobei jetzt zwischen meinem Resultat und Duvars nur etwa 2-3% liegen. Womit wir wieder bei dem Punkt wären, dass es wohl doch nicht "die Welt" ausmacht - selbst in diesem extrem mit RAM skalierenden Szenario. Aber dennoch macht es beim Benchen natürlich einen deutlich messbaren Unterschied, wo man mit günstigen Rev. E einfach nicht an B-Die vorbeikommen kann ;)
 
@Openfield

Dann takte mal ein Rev E Kit auf einer Intel Plattform auf 4400 CL16 und dann ein B-Die kit, dann sieht man die Unterschiede wesentlich deutlicher.

Das RAM OC was im CB Artikel beschrieben und erklärt ist kennst du ja auch, da geht es das maximale raus zu holen, bei minimalster Spannungszufur.
Dass man das auch als Hardcore OCler mit 4200 Cl13 oder 12 mit Spannungen von bis zu 2V machen kann lassen wir mal weg, das sind Werte, die man keinem empfehlen kann für ein 24/7 Setting schon garnicht.
 
Kann doch gerne mal einer hier mit seinem Intel+B-Die nachstellen. Einfach mal mit guten "Rev. E" Settings vergleichen.

Ich behaupte aber mal, gerade mit meiner Bestückung wird sich B-Die nicht wirklich absetzen - 4x16GB B-Die knallen hart auf den IMC, egal ob Intel oder AMD.
 
Dass man das auch als Hardcore OCler mit 4200 Cl13 oder 12 mit Spannungen von bis zu 2V machen kann lassen wir mal weg, das sind Werte, die man keinem empfehlen kann für ein 24/7 Setting schon garnicht.

Genau, mir geht es hier schon ums Alltägliche. Beim Benchen ist der Unterschied - wie gesagt - sehr deutlich.

EDIT: Warum fügt die Forumsoftware Doppelposts nicht zusammen, lässt aber auch kein Löschen zu? Lästig :P
 
Zurück