PC-Gaming in Deutschland: Laut Studie massiver Nutzerschwund binnen einen Jahres

ach quatsch,

die meisten user sind einfach mit dem pc überfordert. die kennen nur noch 0815 apps vom smart phone.
für vieles benötigt man aber auch keinen pc mehr, insofern verlagert sich auch der gaming bereich vollends auf smart phones und konsolen.

mal im ernst. auf der ps4 habe ich einen browser und kann eine tastatur, sowie eine maus anstecken.
im prinzip würde ich als reiner 0815 user daher keinen pc benötigen.



nein die sind wesentlich günstiger, da es einen riesigen gebrauchtmarkt gibt.
außerdem hat die ps4 und switch genug sehr gute exklusives, die alleine schon den kauf rechtfertigen.



könnte sony mit den zunehmenden exklusives auch für wesentlich schwächere hardware verlangen.

Die Exklusivspiele sind zum größten Teil so eher naja. Spielen sich alle ähnlich und können zum größten Teil nur über ihre Inszenierung absetzen, daher interessieren mich Konsolen schon seit der PS3 eher weniger, welche auch meine letzte Konsole war.

Du vergisst auch, dass die meisten Spiele auf dem PC, schon in den ersten 2 bis 3 Monaten enorm günstiger werden. Sicher, kann man seine Spiele weiter verkaufen, trotzdem hat man am Ende immer einen Verlust, außer man ist Käufer und konnte warten. Das Sony der Gebrauchtmarkt ein Dorn im Auge ist, wurde auch schon häufiger angesprochen. Auf den Konsolen wird ja auch immer mehr digital gekauft, die Sachen sind ja dann auch an den Account gebunden.

Rechne mal das, was du für PS Plus bezahlst auf mehrere Jahre hoch. Wenn ich jetzt von dem günstigsten halbwegs seriösen Angebot für PS Plus ausgehe dann bin ich nach 6 Jahren, auf etwas über 300 Euro, was ich allein für die Mitgliedschaft investiert habe.
 
"PC-Gaming in Deutschland: Laut Studie massiver Nutzerschwund binnen einen Jahres "....und mir wird auch schon ganz schlecht. Irgendwann bin auch ich dahin geschwunden. :lol:
 
Putin ist mächtiger wie als wie Trump.

(So, jetzt habe ich auch mal einfach so was behauptet.)

Im Prinzip stimmt es. Die Leistung ist zwar nur minimal höher. Die One X wird allerdings durch ihren relativ schwachen
Prozessor in einigen Spielen stark ausgebremst. Nur mit extremer Optimierung ist 4K bei 30fps (bei den meisten Spielen nicht nativ) und bei Forza auch in 60fps möglich.
 
Bei den Konsolen bekommst du eine ähnliche Leistung für noch weniger Geld (X1S 200 €, PS4 Slim 250 €) und da sind kabellose Controller schon dabei.
Für 400-500 € muss man sich schon einen sehr günstigen PC mit Ryzen 5, relativ langsamem RAM, eher schwacher Grafikkarte wie RX 570 und billigen Eingabegeräten zusammenstellen.
Man sollte dabei nicht das billigste Netzteil nehmen und ein Betriebssystem braucht man auch noch.
Kann schon verstehen, dass einige da lieber gleich zur Konsole greifen.
Und wenn man gleich zur XOne X greift, die es öfter mal für 350 € gibt, dann ist das schon sehr nahe an einem Mittelklasse-PC und dennoch günstiger und bequemer.

Ok, da muss man schon sehr sparsam vorgehen, aber es geht.
Auf eine 8GB RX 470, ein brauchbares Netzteil von Corsair und 3000er Speicher muss man auch nicht verzichten.

PC für 500€ inkl. Zubehör
(davon ausgehend das der PC am TV per HDMI angeschlossen wird)
500€ Gaming PC Preisvergleich Geizhals Deutschland

Gesamtpreis 495,- €
+ 5€ für einen Windows Key bei Ebay

1 Kingston A400 SSD 480GB, SATA (SA400S37/480G)
1 AMD Ryzen 5 2600, 6x 3.40GHz, boxed (YD2600BBAFBOX)
1 G.Skill SniperX Urban Camouflage DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-38 (F4-3000C16D-16GSXWB)
1 Sapphire Pulse Radeon RX 570 8G G5, 8GB GDDR5, 2x HDMI, 2x DP, lite retail (11266-66-20G)
1 ASRock A320M-DVS R4.0 (90-MXB9M0-A0UAYZ) (Bios Update für Martisse / Ryzen 2 bei Bedarf verfügbar)
1 Thrustmaster T-Wireless Black (PC/PS3) (4060058/4160522)
1 Sharkoon Skiller, USB, DE
1 Sharkoon Shark Force Pro schwarz/blau, USB
1 AeroCool CS-1101 Corporate Serie schwarz (EN58126)
1 Corsair VS Series VS450 2018, 450W ATX 2.31 (CP-9020170-EU)

Davon abgesehen, PC Gaming kann man nicht 1zu1 mit Konsolengaming vergleichen. es fängt schon damit an das es nicht alle Spiele auf dem PC gibt und umgekehrt (z.B. Anno 1800).
Dazu bekomme ich Krampfanfälle und Wutzustände wenn ich einen Shooter mit Controller spielen muss, da geht nix über eine gescheite Gamingmaus. (und ja, selbst die ist hier in der Zusammenstellung brauchbar)
 
Zuletzt bearbeitet:
RX 480/GTX 1060 leistet meist mehr wie die Xbox One X.

Ist doch völlig egal ob die 480 oder 1060 10% schneller ist, bei einem Sitzabstand mit mehreren Metern erkennst du zwischen Mittel und Hoch keinen Unterschied.

Quizfrage für FPS Jäger. Wird aus Crysis @mittlere Details vs 4K Ultra Details ein besseres Spiel? :p
 
Die Nachricht wundert mich nicht.

Auch ich werde, wenn mein System nicht mehr ausreicht, zurück zu Konsolen wechseln.
Früher waren PC Spiele wenigstens deutlich günstiger als die Kosnolen Spiele, aber die Preise sind mittlerweile fast identisch.
Wenn ich mir dann die Hardware Preise anschaue, wird mir schlecht.
Mein System hat gute 5 Jahre auf dem Buckel und reicht noch für die meisten Spiele. Wollte ich die neusten Spiele alle auf höchsten Einstellungen spielen, müsste ich aufrüsten.
Da mein System aber schon wieder so alt ist, bräuchte ich vermutlich wieder ein neues Motherboard, eine neue CPU bräuchte ich eh und auch die GTX1060 kommt nicht mehr hinterher, v.a. bei Spielen, die für die nächste Konsolengeneration erscheinen.
Vermutlich dürfte ich da dann weitere 500-1000€ investieren.

Da ich eh nur noch selten zocke, würde ich dann warten, bis man die Konsolen für 300-400€ bekommt und werde dann wieder auf der Konsole zocken. Das ständige Aufrüsten ist mir zu teuer.
Die etwas schlechtere Grafik stört mich nicht, wenn ich dafür einiges an Geld sparen kann und wenn ich mir sicher sein kann, dass die Spiele dann auf jeden Fall auf meiner Konsole laufen.

Außerdem kann ich die Disc Versionen der Konsolen SPiele immer weiterverkaufen, was ich damals schon immer gemacht habe.
Somit sind die Spiele dann im Endeffekt günstiger als die PC Spiele.
 
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Dazu bekomme ich Krampfanfälle und Wutzustände wenn ich einen Shooter mit Controller spielen muss, da geht nix über eine gescheite Gamingmaus. (und ja, selbst die ist hier in der Zusammenstellung brauchbar)

Vollste Zustimmung von mir, was Shooter angeht.
Zwar kann man z.B. Splatoon 2 wirklich gut mit dem Controller spielen und mit Motion Control nach etwas Gewöhnung gut anvisieren, aber ja - Shooter hat man gefälligst mit Mouse und Tastatur zu spielen. Wobei es aber auch sowas wie z.B. diese Game Sir Set aus kleinem Tastaturblock mit Mouse gibt, womit man sogar auf der Switch die Shooter wie am PC spielen kann.

Deine Zusammenstellung zeigt, dass ein Gaming PC für Full HD für 500 € möglich ist.
Aber mal ehrlich - würde man sich dieses Board, diese Tastatur und dieses Gehäuse ernsthaft kaufen? Das Netzteil finde ich auch grenzwertig, aber noch vertretbar, wenn es unbedingt billig sein muss.
Und der Controller... naja, ob man mit dem Ding wirklich spielen will?
Ein optisches Laufwerk ist zwar nicht zwingend, aber wenn man paar Spiele im Laden kaufen will, wäre es von Vorteil (und die Konsolen haben bis auf die Switch ja auch eins).
Würde dann auch noch dazu kommen, aber kosten ja nix mehr.

Aber hast Recht, man bekommt für 500 € so einen PC zusammengebaut.
Nur hält der mit der X1X nicht wirklich mit.
 
Ich habe im Umkreis mitbekommen, dass man PC Gaming immer mit teurem aufrüsten assoziiert. Was völliger schmarn ist.
Ein PC ist auf lange Sicht planbar. Er ist ja nicht von heute auf morgen zu schwach.
Wenn ein neues game kommt, kann ich das auch mit älterer Hardware zocken. Die meisten sind nur nicht in der Lage von ultra auf Mittel bis hoch zu stellen in den settings.

Wenn gta 6 für die ps5 kommt, dann bin 8ch angewiesen auf die neue Hardware. Dann muss ich die kaufen wenn ich das Game zocken will.

Beim PC kann ich in aller Ruhe beobachten und planen. Dann kauf ich mir ne graka wenn sie im Abverkauf ist oder mal ein gutes Angebot da ist.

Klar, wenn ich 7 Jahre nix investiere und dann wieder Leistung auf Vorrat kaufe, die ich nicht brauch, dann wirds teuer. Wenn man sich damit auseinandersetzt ist PC Gaming nicht teuer.
 
@alfalfa Wenn ich einem Freund einen einfachen Gaming PC zusammenstellen müsste, würde ich an einigen Ecken anders beraten. (war schon etwas mit der Brechstange um auf die 500€ zu kommen)
Besseres Mainboard+20€, 1 TB SSD +60€, 3200er Speicher +20€, Besseres Board +20€, ryzen r5 3600 +80€, schöneres PC Gehäuse +20€ usw. also locker um die 700€, aber auch solider. Als Gamepad würde ich zum Xbox Controller für den PC tendieren.
 
Ich habe im Umkreis mitbekommen, dass man PC Gaming immer mit teurem aufrüsten assoziiert. Was völliger schmarn ist.
Ein PC ist auf lange Sicht planbar. Er ist ja nicht von heute auf morgen zu schwach.
Wenn ein neues game kommt, kann ich das auch mit älterer Hardware zocken. Die meisten sind nur nicht in der Lage von ultra auf Mittel bis hoch zu stellen in den settings.

Wenn gta 6 für die ps5 kommt, dann bin 8ch angewiesen auf die neue Hardware. Dann muss ich die kaufen wenn ich das Game zocken will.

Beim PC kann ich in aller Ruhe beobachten und planen. Dann kauf ich mir ne graka wenn sie im Abverkauf ist oder mal ein gutes Angebot da ist.

Klar, wenn ich 7 Jahre nix investiere und dann wieder Leistung auf Vorrat kaufe, die ich nicht brauch, dann wirds teuer. Wenn man sich damit auseinandersetzt ist PC Gaming nicht teuer.


Wie willst du beim PC planen, wenn du nicht weiß, welche Hardware die Spiele in 3-5 Jahren brauchen?
Bei einer Konsole weiß ich, dass ich die Spiele die nächsten 5-6 Jahre spielen kann.

Und warum sollte ich meinen PC für mehr Geld aufrüsten, wenn ich dann die Optionen nur so einstellen kann, dass es aussieht wie auf den Konsolen?
Dann kauf ich mir doch lieber die Konsole für 200-300€, als neue PC Komponenten für 500€. 200-300€ zahlt man ja schon für eine Grafikkarte und das ist dann eher eine schlechtere.

Edit: Jetzt kann man wieder sagen, dass es ja auch neue Konsolen in einer Generation gibt (bspw. PS4 Pro). Ja das stimmt, aber seine alte Konsole kann man einfach verkaufen und bekommt dann noch ziemlich viel dafür.
Einen PC habe ich noch nie verkauft, sondern habe immer nur die Teile aufgerüstet.
Die alte Hardware habe ich immer versucht zu verkaufen, die wollte aber nur selten jemand und dann höchstens für ein paar Euro.

Also wenn man sich die bspw. die PS5 für 500€ kauft und 2 Jahre später erscheint eine PS5 Pro, dann bekommt man die PS5 noch für 200-300€ los oder kann sie bei irgendwelchen Gamestop Aktionen gegen die PS5 Pro eintauschen.
 
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Zum Thema teurer PC: Ich habe jetzt das erste Mal seit sechs Jahren aufgerüstet (mal abgesehen von Kleinram wie SSDs). Es sind Ryzen und Navi plus Alternativkühler geworden. Das allerdings nur, weil ich Lust auf was Neues und noch mehr Power hatte, außerdem bastel ich gern. Ich hätte locker weiter mit Haswell und der 290X fahren können, beide sind sämtlichen Konsolen nach wie vor weit überlegen. In allen auf dem Planeten verfügbaren Spielen hat man mit der 290X von 2013 mehr Details als auf den Konsolen. Wer keine Kohle hat, würde 2020 (sieben Jahre später!) halt noch mal ne Grafikkarte nachrüsten. Auch mit nem i5 2500 von 2011 und der HD 7870 von 2012, Spartipps aus Zeiten, als die One und 4 noch gar nicht existierten, ist man noch relativ gut dabei. Muss man halt mit den Details runtergehen. Aber da schaue man sich im Vergleich halt mal die Xbox One an. Immer öfter nur noch 720p, Upscaling bis zur Kotzgrenze und ruckelige 25 Fps. Soll das gut gealtert sein?
 
Oder du zockst es auf der PS4.
Die nächste Gen ist nicht umsonst abwärtskompatibel.
Außer GTA kommt erst 2022 oder später und fordert x Leistung welche die PS4 nicht bieten kann.

Das war nur als Beispiel gedacht. Wenn dann ein game nur für die ps5 kommt. Dann muss ich kaufen.

Der PC ist definitiv teurer. Keine Frage. Aber halt nicht teuer. Er KANN teuer sein aber das liegt an jedem selbst.
Und wie gesagt, ein PC wäre, in welcher Form auch immer, eh da. Also ergänze ich die Graka und fertig. Die alte wird verkauft und somit ist die neue auch günstiger.
Wenn die ps4 nach 4 Jahren kaputt geht, brauchste auch ne neue.
Dafür bietet er aber auch mehr. High fps, variable Grafiksettings um das jeweilige game an die Hardware anzupassen.


Und ich möchte nicht mehr auf highfps und 144hz verzichten. Es halt einfach geil. Klar ist das Luxus aber es Hobby. Ich will beim Zocken am Rechner sitzen, meine dt880 Aufgaben und auf ner mechanischen Tastatur rum hämmern.
 
Meiner Meinung nach liegt der Niedergang des PC-Gaming an der hollywoodschen Durchkommerzialisierung:
Man hat keine Nerds mehr, die eine Idee zu einem Produkt entwickeln und dann damit Geld verdienen, sondern heute steht zuerst da: Geld verdienen - Laßt uns ein Produkt darum designen.
Alles wird rundgeschliffen, um nirgends anzuecken. Alles wird (geistig) anspruchslos gehalten, um die Zielgruppe zu maximieren. Alles wird pol. correct glatt gebügelt, um sich ja keine Shitstorm irgendwelcher Snowflakes einzuhandeln. Alles wird maximal recycelt, um die Kosten zu optimieren. Dazu dann die Psychotricks, um mit Lootboxen und Pixelitemstores Geld zu scheffeln.
Wenn wir ehrlich sind, haben sich die Kreativität und Komplexität der Spiele reziprok zur Grafikpracht und Leistunsgfähigkeit der Hardware entwickelt. Die Ausnahmen, kann man an einer Hand abzählen.
Oft gingen sogar ganze Reihen den Bach runter - siehe Biowares DragonAge Origin im Vergleich zum letzen, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe. Oder MassEffekt - man war MA1 geil. Andromeda hat mich am PC einschlafen lassen trotz offensichtlich viel besserer Grafik. Was haben wir früher NFS mit Joystick im LAN gesuchtet. Heute guck ich die Reihe mit'm A**** nicht mehr an trotz fotorealistischer Grafik. Tombraider1-4 zu dritt vorm PC die Wege gesucht... ich habe mir dummerweise das letzte aufgrund des Trailers und Musikvideos gekauft und bin wieder fast eingeschafen im ersten Drittel. Ne seichte Konsolenegoshooter-Hüpfburg. Und selbst WoW ist nur noch ein Schatten seiner selbst.

Früher haben PC-Games meinen Horizont erweitert... sei es durch das HowTo bezüglich Hardware-& Softwarebastelei oder das sie Sachen darstellen, steuern und simulieren konnten, die ich mir ohne sie kaum vorstellen konnte. Heute muß alles 'kundenfreundlich' auf Toastbrotniveau schlicht gehalten sein und darf am besten nicht nicht mehr als 5 Tasten + WASD in der Bedienung haben. Der Geist schläft dabei ein. Einzig die Reflexe werden hier und da noch gefordert.

Die letzte Hoffnung die ich für PC-Gaming noch für mich habe ist Cyberpunk2077... aber alles was von EA, Ubisoft, Activision(Blizzard) kommt, habe ich abgeschrieben....
 
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Du stellst 8 jaguarkerne mit der CPU eines 800 Euro Rechners gleich?
Die 8 Jaguar Kerne in meinem Backup PC, FX8320, mit der GTX1080 sind definitiv nicht konkurrenzfähig mit Intel I7 oder AMD R7 CPUs. Das liegt daran, dass weder Windows, noch die erhältliche Software jeder Art wirklich auf die FX Prozessor Besonderheiten jemals wirklich angepasst wurden. Auf Seiten der Konsolen ist genau das jedoch passiert. Daher sind die Prozessoren in beiden Fällen sehr wohl vergleichbar. Die in Konsolen verwendeten Grafikkarten und das RAM sind halt heute hinten dran und somit der am stärksten limitierende Faktor.
 
Du kannst noch nichtmal die 8 jaguarkerne mit denem fx vergleichen. Wie hoch takten die Konsolen cpus? 2ghz?
Und Bulldozer war damals schon mist.
Aber vergleich du mal 6 ryzen Kerne mit den 8 Kernen der Konsolen. Davon was ein 2600 schafft kann eine Konsole noch nichtmal träumen.
Wir werden sehen wie es die nächste Generation meistert. Die bekommen ja voraussichtlich gute Kerne. Werden dennoch deutlich niedriger takten. Ich vermute auch, dass man diese dann nicht für unter 500 Taler bekommen wird. Ich denke, dass man hier schon mit 600 Euro sehr sehr glücklich sein kann. Ich denke hier sogar an noch mehr. Es könnten sogar 800 Taler realistisch sein.
8 Kerne plus Hammer graka plus verdammt viel RAM? Naja, ich bin gespannt.

Wie willst du beim PC planen, wenn du nicht weiß, welche Hardware die Spiele in 3-5 Jahren brauchen?
Bei einer Konsole weiß ich, dass ich die Spiele die nächsten 5-6 Jahre spielen kann.

Ich sehs doch. Ich seh, welche Komponente was leistet. Ich seh, was wie limitiert. Und die Anforderungen der Spiele wachsen ja nicht von heute auf morgen von super geil 120fps auf unspielbar unter 60.

Also ich kann das definitiv planen. Ich weiß wieviel Geld ich bereit bin auszugeben und anhand der letzten Jahre lässt sich ungefähr abschätzen wann man mehr Leistung brauchen könnte.
Ich versuche alle 2 bis 3 Jahre die Gpu zu wechseln weil ich dann noch gutes Geld für die alte bekomme und ich dann wieder neue Garantie hab.

Ich hab keinen Bock jetzt was zum zocken zu kaufen und in 4 bis 6 Jahren dümpel ich mit viel zu wenig Leistung rum.
 
... Regel Nummer 1: vertraue keiner Statistik die du nicht selbst erstellt hast und deren Prämissen du nicht kennst.
Ich persönlich kann mir ein Verschwinden von Gamern binnen eines Jahres im kommunizierten Ausmaß nicht vorstellen und unterstelle hier ungeeignete Prämissen und/oder Arbeitsfehler und/oder ein bewusstes Erzeugen von Signalen Contra PC Gaming.
Das es zu einer Abwanderung kommt ist bei der aktuellen Preispolitik von Soft-und Hardware sowie dem Updatewahn und der kurzen Produklebenszyklen nicht verwunderlich. Auch der BlingBling Faktor spielt ne Rolle. Wenn alles immer schick und teuer sein muss, wenn man nen PC hat, wollen und können viele Kunden nicht mehr mithalten. Folglich lieber keinen PC als einen der mir nicht gefällt, weil er nicht dem aktuellen Ideal entspricht. Hier muss denke ich gegengesteuert werden.
 
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Grundsätzlich kann man die Preise von Konsolen und PCs schlecht vergleichen. Konsolen sind subventionierte Hardware, deren Hersteller anschließend Service und Content für diese Hardware vermarkten und damit die Kosten wieder reinholen.

Der Rest wurde ja nun auch schon wiederholt durchgekaut:

Konsolenbesitzer besitzen noch einen PC für alles, was mit einer Konsole nicht oder nur umständlich möglich ist, PC-Gamer machen das auf ihrem Gaming-PC. Preise einzelner Geräte zu vergleichen ist unsinnig, wenn die Entscheidung für ein Spieleplattform zwingend weitere Investitionen an anderer Stelle erfordert, während die Entscheidung für die andere Plattform einen Mehrwert über das Spielen hinaus liefert.

Sowohl Konsolen als auch PCs haben eine ähnliche Lebensdauer und eine abnehmende Performance-Kurve über diese Lebensdauer. Beide ermöglichen neu bzw. mit aktueller Hardware zusammengestellt nach Erscheinen bzw. beeindruckende Performance, die sich mit steigenden Anforderungen verringert.
Konsolen kompensieren das durch eine immer besser werdende Optimierung auf fixierte Hardware und mit einem grundsätzlichen niedriger angesetzten Performancelevel (30fps, Upscaling etc.). PCs kompensieren das, indem man sich mit geringerer Performance anfreundet oder optional (!) von der Möglichkeit Gebrauch macht, schwächelnde Einzelkomponenten nachzurüsten.

Letzteres verführt zu erst einmal höheren Kosten am PC, was jedoch spätestens dann kippt, wenn das Lebensende der Konsole erreicht ist. Selbst wenn die Nachfolgegeneration der Konsole voll abwärtskompatibel ist, hat die alte Konsole praktisch nur noch den verbleibenden Gebrauchswert, aber keinen Marktwert mehr Der aufrüstende PC-Gamer hatte unterdessen die Option, ersetzte Komponenten noch für ein gewisses Sümmchen zu verkaufen.

Der PC-Spieler *kann* natürlich die nach oben offene Kostenskala seiner Plattform ausloten, er muss aber nicht. Die meisten PC-Gamer sind keine Enthusiasten und haben Systeme, die unsereins nicht mit dem Hintern anschauen würde. Spielspaß skaliert jedoch nicht zwingend mit der Anzahl der fps, der Auflösung oder dem Bling-Bling im und am Gehäuse bzw. der Peripherie. Und für wen das doch der Fall ist, der bekommt ja auch einen Gegenwert für seine höhere Investition.

Und wie schon geschrieben: Für die meisten passionierten Gamer ist das Ganze akademisch, weil sie ohnehin mehrere Plattformen nutzen. Wer sich das nicht leisten will oder kann und sich entscheiden muss, bekommt für Summe X über Zeitraum Y sowohl als Konsolero als auch PC-Gamer so ziemlich die selbe Gegenleistung fürs Geld. Entscheidungskriterium sind nicht primär die Kosten, sondern die individuellen Erwartungen und Gegebenheiten.
 
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