News Massive Umweltbelastung durch KI: Neue Studie liefert erschreckende Zahlen zu Wasser- und Stromverbrauch

Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem die Mär des Kapitalismus vom ewigen Wachstum nur noch an K.I. hängt. Mit grausamen Auswirkungen auf Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung.
Nach der KI kommt der erneue Wettlauf in das All und dort gibt es unendlichen Reichtum. Der Kapitalismus und andere Gesellschaftssysteme die ebenfalls vom Geld abhängig sind werden uns daher wahrscheinlich überleben.
 
Praktisch kein Bildungsbürger (dummer Begriff aber wir haben nix anderes) mag KI. Wir sind uns zo ziemlich alle einig: der Golem frisst mehr, als er nützt, aber
1)potentielle zukünftige Gewinne könnten astronomisch sein
2)es ist eine Schlüsseltechnologie
3)es ist mittelfristig auch eine Schlüsseltechnologie für Rüstung, und zwar auf jeder Ebene, taktisch, operativ, strategisch.
D.h., die Dicken balgen sich alle um Führungsposition, Prestige, internat. Kapital, Investoren und Konzerne. Wir (D+EU) sind aber eher schmal und bewegen uns in einer total disfunktionalen, abhängigen (weil US/NATO) Blase. Unsere
"Umweltgedanken" empfindet man global im besten Falle als schrullig. Unser Hobby ist auch unfassbar teuer, so teuer, dass wir den jetzigen EuropaKrieg gewissermassen verpennt haben. Blöderweise diktieren andere uns den Ausgang und das führt uns wieder zur Frage von Machbarkeit, Budgets und Freiheit sich "hehre Umweltgedanken" zu denken;
Vielen Dank für eine sachliche Antwort. Du magst aus politischer Sicht recht haben. Ich behaupte auch nicht, dass ich eine gute Antwort darauf habe. Momentan bestimme Trump, Putin und Xi, wie die Welt aussieht. Nur gibt es eine Zeit nach diesen alten Herren und der enorme Schaden, welcher durch diese Egoisten angerichtet wird, wird uns deutlich länger begleiten als wir diese Herren ertragen müssen. Und das sehe ich auch. Was wird wohl passieren, wenn immer größere Teile der Welt unbewohnbar sein werden? Wird ein Trump für den angerichteten Schaden aufkommen oder ein Putin? Wer wird die Rechnung für den KI-Wahnsinn bezahlen?
Es ist nicht so, dass ich nicht die positiven Aspekte sehe. Aber mir ist der Schaden dafür zu hoch. Gleichzeitig muss ich Dir aber recht geben, dass es geopolitisch aktuell leider keine Relevanz hat.
 
Ich sag's ja...KI wird eines Tages unser Untergang sein...
Seh ich auch so. In welcher Form das Ende kommt ist noch das einzig spannende. Ist es ein KI gestützter Krieg, Chaos durch weitreichende Fake- oder Fehlinformation, Umweltschäden oder vielleicht doch einfach nur Verdummung ?
Ich hab nicht mal mehr Sorgen vor einer intelligenten selbstständigen KI. Das was wir jetzt haben ist schon schlimm genug.
Ich vermute mal 90% der KI Anwendungen sind nutzlosen Mist der uns Menschen gläsern, überflüssig und dumm macht. Von den restlichen 10% profitieren Wenige, entweder in Form von Gewinnen oder durch militärische Vorteile.
Überall wird KI zwangsimplementiert ohne das man es braucht aber Profite winken. Das Inet, Yt und Social Media waren vor KI schon kaum zu ertragen aber seid KI sind viele Bereiche nicht mehr erträglich weil die Menschen nicht mehr erträglich sind. Ich tippe daher auf "Chaos durch dumme Menschen hervorgerufen vom Kapitalismus mittels KI" als Ende der Welt Dystopie.
 
Momentan bestimme Trump, Putin und Xi, wie die Welt aussieht.
Nein, das wird auch erst mal so bleiben: starke Imperien herrschen über schwächere Gruppen.
Nur gibt es eine Zeit nach diesen alten Herren und der enorme Schaden, welcher durch diese Egoisten angerichtet wird, wird uns deutlich länger begleiten als wir diese Herren ertragen müssen. Und das sehe ich auch. Was wird wohl passieren, wenn immer größere Teile der Welt unbewohnbar sein werden? Wird ein Trump für den angerichteten Schaden aufkommen oder ein Putin? Wer wird die Rechnung für den KI-Wahnsinn bezahlen?
Es ist nicht so, dass ich nicht die positiven Aspekte sehe. Aber mir ist der Schaden dafür zu hoch. Gleichzeitig muss ich Dir aber recht geben, dass es geopolitisch aktuell leider keine Relevanz hat.
Wir wissen nicht, ob die Schäden(?) enorm sein werden, zumtbar oder vielleicht sogar ein Segen. Hier gibt es von den zuständigen Propheten keine verlässlichen Untersuchungen. Immer grössere Teile der Welt werden nämlich bewohnbar durch Erwärmung oder durch Ent-wüstung.
Nach der KI kommt der erneue Wettlauf in das All und dort gibt es unendlichen Reichtum. Der Kapitalismus und andere Gesellschaftssysteme die ebenfalls vom Geld abhängig sind werden uns daher wahrscheinlich überleben.
Wer überlebt "uns" denn? Roboter? Die leben aber nicht...
Wenn wir uns (Menschen) abschiessen und als Erbe nur hirnlose von-Neumann-Sonden hinterlassen wäre das höchst peinlich.
 
Also ich schaue nur aus dem Fenster. Dann sehe ich, wie real der Klimawandel ist. Vielleicht solltest du mal Dokus schauen, frei verfügbar im Internet, oder Bücher und Artikel lesen.
Oder einfach mal die Augen aufmachen. Als ich noch klein war, gab es Winter. Lange ist es mittlerweile her. Und man konnte in Österreich Skilaufen, ohne Kunstschnee.
Nun ja, wer bis jetzt noch nicht verstanden hat, dass es teuer ist, wird es auch in Zukunft nicht.
Und wenn du meinst, dass die Gelder nicht richtig investiert werden, gehe in die Politik und mache es besser. Sobald du das gemacht hast, können wir uns gerne noch einmal unterhalten.
Das Klima wandelt sich IMMER. JA! Als ich jung war lag auch mehr Schnee. Der Sommer war heiß der Winter war kalt. Das ist der normale Lauf. Was aber hier betrieben wird ist nichts anderes als Geldmacherei und mit der Angst der Menschen zu spielen.
Und ich habe schon verstanden warum alles teurer wird. Profit!
Oder ist es so teuer Bäume zu roden um Windräder aufzustellen?
Wird die Welt sauberer durch Verkauf von CO2 Zertifikaten die untereinander getauscht werden?
Meine Meinung dazu. NEIN.
Ich soll Dokus anschauen? Gerne. Wenn diese der Wahrheit entsprechen, warum nicht.
Vieles, nicht alles! was du dazu findest entspricht nicht der Wahrheit oder wurde falsch interpretiert.
Ich für meinen Teil versuche die Umwelt zu schonen. Licht aus. Wasser aus usw. Muss aber auf der anderen Seite die Zeche bezahlen für diejenigen denen es egal. Und genau diese sind es dann die davon profitieren.
 
Wir wissen nicht, ob die Schäden(?) enorm sein werden, zumtbar oder vielleicht sogar ein Segen. Hier gibt es von den zuständigen Propheten keine verlässlichen Untersuchungen. Immer grössere Teile der Welt werden nämlich bewohnbar durch Erwärmung oder durch Ent-wüstung.
Gebiete, die infolge des Klimawandels als bewohnbarer Lebensraum zur Verfügung stehen (werden), stehen anteilig in keinem günstigen Verhältnis zu den Schäden. Jede davon abweichende Behauptung möge bitte mit Nachweisen belegt werden.
 
Ich soll Dokus anschauen? Gerne. Wenn diese der Wahrheit entsprechen, warum nicht.
Und wer bestimmt, was richtig ist?
Zu dem Rest stimme ich Dir ja zu, nur mit einem "aber". Das Tempo ist viel zu hoch. Und wenn ich mit die USA anschaue, profitiert die Bevölkerung vom Raubbau, welcher dort betrieben wird?

Es wird seit Jahrzehnten davor gewarnt, dass die Folgen schwerwiegend sein werden. Und sie sind es auch. Die Extremisten haben überall Zulauf, die Umwelt geht zugrunde und die Konflikte um natürliche Ressourcen nehmen zu.
Aber jetzt haben wir endlich KI, um die Menschheit im Turbo zugrunde zu richten.
Nun ja, ich versuche, nicht stehen zu bleiben. An Ende bringt es nichts, nur vom Untertang zu reden. Es ist besser, zu schauen, was man selbst beeinflussen. Den Wahnsinn mit der KI kann ich nicht beeinflussen. Aber das, was ich mache.
 
Wissenschaftler. Heutzutage ist es auch nicht schwer, sich mit belastbaren Informationen zu befassen. Man muss es nur wollen und sich die Zeit nehmen. Man kann sich die Arbeiten direkt durchlesen oder leicht nachvollziehbare Videos anschauen; Lesch bietet doch genügend an.
Das war eine rhetorische Frage. 😉
Ich lese solche Beiträge durchaus.
 
Massive Umweltbelastung durch KI
Wer hätte das je gedacht: is ja 'n Ding!
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Topic: bin immer wieder erstaunt, wie die Menschheit für den nächsten Hype die Erde zugrunde richtet. Genauso schlimm finde ich, wie sich nicht wenige das Ganze schön reden und mit "Social-Media-Wissen" dagegen halten. Wie realitätsfern, manipuliert und verblendet kann man sein? Leider habe ich in meiner Familie auch Menschen, die ich liebe, die ihre Meinungsbildung aufs Smartphone reduzieren.
 
Gebiete, die infolge des Klimawandels als bewohnbarer Lebensraum zur Verfügung stehen (werden), stehen anteilig in keinem günstigen Verhältnis zu den Schäden. Jede davon abweichende Behauptung möge bitte mit Nachweisen belegt werden.
Derjenige, der dramatische Hypothesen postuliert muss diese auch belegen, nicht andersherum.
Es sollte mittlerweile angekommen sein, dass z.B. China seine Wüstenbildung bei sich in den Griff bekommen hat, d.h. man macht stetige, enorme Landgewinne mittels low tech Methoden.
Russland grinst beim Thema "globale Erwärmung", da es nicht tun muss, während Mio km² Land von guter Bodenqualität einfach von selber autauen.

Ferner gibt es bereits einen grünen Modus Operandi: nuklearer Winter (Nuklearwaffen haben zwischen Supermächten erstmals einen langanhaltenden Frieden ermöglicht), globale Erfrierung, peak oil (Erdöl könnte womöglich eine nachhaltige Resource sein, im dem Sinne dass es sich regeneriert) usw.
Wissenschaftler. Heutzutage ist es auch nicht schwer, sich mit belastbaren Informationen zu befassen. Man muss es nur wollen und sich die Zeit nehmen. Man kann sich die Arbeiten direkt durchlesen oder leicht nachvollziehbare Videos anschauen; Lesch bietet doch genügend an.
Das Problem ist, dass die meisten Experten, Wissenschaften und -Schaftler nicht unabhängig, motiviert, kritisch und/oder ernsthaft arbeiten. Leider gibt es hier sogar eine Schieflage (für die es leidern keinen Namen gibt): die weichsten Wissenschaften brüllen am lautesten, wohl in Ermangelung belastbarer Zahlen. Mathematiker und Physiker sind die schlausten (IQ) und besten (im Sinne fasifizierbarer Theorien) aber auch die leisesten. Viele andere müssen im weitesten Sinne Geschwafel für den Broterwerb produzieren, welches in 30 Jahren auch innerhalb der eigenen Wissenschaft als komplett veraltet gilt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Derjenige, der dramatische Hypothesen postuliert muss diese auch belegen, nicht andersherum.
Es sollte mittlerweile angekommen sein, dass z.B. China seine Wüstenbildung bei sich in den Griff bekommen hat, d.h. man macht stetige, enorme Landgewinne mittels low tech Methoden.
Russland grinst beim Thema "globale Erwärmung", da es nicht tun muss, während Mio km² Land von guter Bodenqualität einfach von selber autauen.

Ferner gibt es bereits einen grünen Modus Operandi: nuklearer Winter (Nuklearwaffen haben zwischen Supermächten erstmals einen langanhaltenden Frieden ermöglicht), globale Erfrierung, peak oil (Erdöl könnte womöglich eine nachhaltige Resource sein, im dem Sinne dass es sich regeneriert) usw.

Das Problem ist, dass die meisten Experten, Wissenschaften und -Schaftler nicht unabhängig, motiviert, kritisch und/oder ernsthaft arbeiten. Leider gibt es hier sogar eine Schieflage (für die es leidern keinen Namen gibt): die weichsten Wissenschaften brüllen am lautesten, wohl in Ermangelung belastbarer Zahlen. Mathematiker und Physiker sind die schlausten (IQ) und besten (im Sinne fasifizierbarer Theorien) aber auch die leisesten. Viele andere müssen im weitesten Sinne Geschwafel für den Broterwerb produzieren, welches in 30 Jahren auch innerhalb der eigenen Wissenschaft als komplett veraltet gilt.
Ist echt übel zu lesen..
Bitte liefere mal Quellen.
 
Das Problem ist, dass die meisten Experten, Wissenschaften und -Schaftler nicht unabhängig, motiviert, kritisch und/oder ernsthaft arbeiten. Leider gibt es hier sogar eine Schieflage (für die es leidern keinen Namen gibt): die weichsten Wissenschaften brüllen am lautesten, wohl in Ermangelung belastbarer Zahlen. Mathematiker und Physiker sind die schlausten (IQ) und besten (im Sinne fasifizierbarer Theorien) aber auch die leisesten. Viele andere müssen im weitesten Sinne Geschwafel für den Broterwerb produzieren, welches in 30 Jahren auch innerhalb der eigenen Wissenschaft als komplett veraltet gilt.
Ich meine bspw. das IPCC. Müssen wir deren Erkenntnisse und Methoden relativieren? Nein.

Derjenige, der dramatische Hypothesen postuliert muss diese auch belegen, nicht andersherum.
Ich berufe mich auf den allgemein zugänglichen Goldstandard: der anthropogene Klimawandel macht bewohnte Lebensräume unbewohnbar. Das Auftauen der Permafrostböden in Russland als Feature zu verkaufen, wirkt auf mich - Obacht! - nicht unabhängig, nicht kritisch oder gar ernsthaft, sondern hanebüchen, fraglich motiviert und absurd reduziert. Welcher Youtuber hat dir denn diesen Käse eingetrichtert?

Ferner gibt es bereits einen grünen Modus Operandi: nuklearer Winter (Nuklearwaffen haben zwischen Supermächten erstmals einen langanhaltenden Frieden ermöglicht), globale Erfrierung, peak oil (Erdöl könnte womöglich eine nachhaltige Resource sein, im dem Sinne dass es sich regeneriert) usw.
Das wird ja immer schlimmer. Nuklearer Winter (koregulierend zum Klimawandel)? Peak Oil und/oder/aber/trotzdem(?) Öl als nachhaltige Ressource? Sich regenerierend? Hast du überhaupt verstanden, was du da schreibst?
 
Ich meine bspw. das IPCC. Müssen wir deren Erkenntnisse und Methoden relativieren? Nein.
Das IPCC ist wirklich und offensichtlich(!) die letzte Instanz, die man konsultieren sollte. Das kann man doch nicht ernst meinen. Sie profitieren in mehrerer Hinsicht von "schlechten" Klimaprognosen, zweitens haben sie bereits nachweislich gelogen. Es ist keine objektive Instanz.

Ich berufe mich auf den allgemein zugänglichen Goldstandard: der anthropogene Klimawandel macht bewohnte Lebensräume unbewohnbar. Das Auftauen der Permafrostböden in Russland als Feature zu verkaufen, wirkt auf mich - Obacht! - nicht unabhängig, nicht kritisch oder gar ernsthaft, sondern hanebüchen, fraglich motiviert und absurd reduziert. Welcher Youtuber hat dir denn diesen Käse eingetrichtert?
Das ist doch kein Goldstandard (i.e. der best practise einer Testmethode). Du meinst etwa, anthropogener Klimawandel macht per Definition Landstriche unbewohnbar? Das wäre dann eine Technik, empirische Argumente a priori Richtung zu stellen. Richtig ist, dass Russland, das grösste Land der Welt, wovon das meiste gottverlassene Einöde darstellt, eben "Land gewinnt". Es ist nicht schwer sein, diese Fakten zu recherchieren und es zeugt von mangelnder Ernsthafigkeit, kausale Zusammenhänge als "YT Käse" zu verkaufen.
Fragen wir ChatGPT:
"Does russia gain land through global warming?"
"it is projected to gain usable land and strategic access due to the thawing of permafrost and melting of Arctic ice. While some regions may become more habitable, these gains are countered by significant infrastructure risks and environmental degradation"
der Käse am Ende sind typische wie alberne Chatbot Relativierungen (akshually...) um Mainstream Bedenken entgegenzukommen.
Aber ja, Russland "hat" durch Erwärmung natürlich mehr.

Das wird ja immer schlimmer. Nuklearer Winter (koregulierend zum Klimawandel)? Peak Oil und/oder/aber/trotzdem(?) Öl als nachhaltige Ressource? Sich regenerierend? Hast du überhaupt verstanden, was du da schreibst?
Lies dich doch mal in die Materie ein. Die Theorie wurde bereits vor vielen Dekaden postuliert und sie erklärt ziemlich gut, warum grosse Ölfelder sich scheinbar wieder auffüllen.
 
Wer hätte das je gedacht: is ja 'n Ding!
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Topic: bin immer wieder erstaunt, wie die Menschheit für den nächsten Hype die Erde zugrunde richtet. Genauso schlimm finde ich, wie sich nicht wenige das Ganze schön reden und mit "Social-Media-Wissen" dagegen halten. Wie realitätsfern, manipuliert und verblendet kann man sein? Leider habe ich in meiner Familie auch Menschen, die ich liebe, die ihre Meinungsbildung aufs Smartphone reduzieren.
Wobei es nicht der Anspruch sein sollte, dass Alle wissenschaftliche Arbeiten durchlesen, verstehen und einordnen können müssen. Dokus (auch auf Youtube zu finden; bspw. von Arte (klar, sind auch nicht alle super, aber allemal besser als zusammengeschnittene Videos von dubiosen Personen)) und journalistisch aufgearbeitete Artikel sind schon okay. Ich schätze, einen solchen Anspruch wolltest Du auch nicht formulieren. Schwierig wird es - und darauf bist Du ja aus, nehme ich an - wenn es an Bildung und Medienkompetenz mangelt bzw. allzu früh auf ideologische Narrative eingestiegen wird und hierdurch Öl-Industriekampagnen, rechter Propaganda u.ä. auf den Leim gegangen wird. Fatal ist es, emotional motiviert (bspw. aus Angst vor der Zukunft, vor Kriseneskalation, vor Wohlstandsverlust, aus Sorge um eigene Kinder, Hass auf "grün-links") selbstüberschätzend meinungsstarken, manipulierenden, teils quaksalberischen (also jenen, die einen gleich die vermeintliche Lösung mitverkaufen wollen wie bspw. Gold) Kanälen zu folgen und sich in deren selbstbezogenen Geschichten zu verirren. Es geht schon Richtung Größenwahn, nach dem Konsum jener Quellen, zu meinen, es besser zu wissen, als der wissenschaftliche Konsens.

Es wäre also meines Erachtens wichtig, neben dem Aussagegehalt, die Quellen und Autor:innen einzuschätzen bzw. einschätzen zu können, von denen mensch sich Wissen aneignen möchte. Je nach eigenen kognitiven Voraussetzungen und Wissensstand in bestimmten/verschiedenen Themen, kann das sicherlich auch schwerer fallen. Insofern kann es für manche Personen oder auch in bestimmten Lebensphasen (in denen mensch nicht Zeit hat, wissenschaftliche Veröffentlichungen durchzuarbeiten, wie bei Vollzeit-Arbeit, Kindererziehung usw.) auch hilfreich sein, sich bspw. an den ÖRR (so wie dieser aktuell noch beschaffen ist) oder an seriösen Zeitungen zu orientieren und von sozialen Medien, in der Form die Du meintest, @rum, Abstand zu nehmen. Das meine ich nicht abwertend. Ich würde mich davon gar nicht mal ausnehmen - also zum einen nicht annehmen, dass ich mit meiner Meinung immer richtig liege, oder dass ich für alles an Wissensaneignung in der Tiefe und Breite Zeit, Muße und Interesse hätte. Ist ja auch völlig okay und menschlich. Aber dann sollte mensch schon auf die Wahl der Quellen achten, würde ich meinen. Etwas mehr Realismus und quasi Demut, wäre diesbezüglich manchmal nicht verkehrt, denke ich.
Von daher, nehme ich an, ist diese Antwort auf Deinen Beitrag, eine Ergänzung, @rum (und kein Widerspruch).

Edit: etwas überarbeitet nach Deinem Like, @Herr_M.
 
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Das die KI auch Schattenseiten hat, ist ja nichts neues, aber die Gier der Menschen geht oft über die Verhältnisse der Natur & Co hinaus.
Eines Tages wird uns das zum Verhängnis werden. Keiner kann mehr irgendeinen Stecker ziehen.
Ist wie bei einem Schiff, wenn zu viel Wasser eindringt, dann ist es nicht mehr zu retten und das Ende sollte jeder kennen.
 
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