News "Schlimmer als in den 80er-Jahren": Entwicklerlegenden mit düsteren Aussichten zu Videospielen

Ich weiß wer Schuld hat! Und zwar als absoluter Fakt!

Die GIER.
Die der Kunden die immer neues, immer mehr, so schnell wie möglich zum kleinsten Preis!
Und die der Finanziellen Profiteure. Die immer mehr verkaufen wollen, immer schneller zu einem immer höheren Preis bei immer weniger Ausgaben!

Also weder die Kunden noch die Studios haben einen Grund rumzuheulen.
Das was wir hier sehen ist in Nahezu jeder Branche so. Aber wenigstens auch in der gesamten Weltwirtschaft.
Warum sollte Videogaming ne Ausnahme bilden wo wir doch absolut jede Technische Errungenschaft, der Letzten 200 Jahre, und jede natürliche Ressource der letzten Jahr-Millionen vom Ersten Nutzen an, nur dazu gebrauchen um sie zu verschleißen. ..Jede.. ohne Ausnahme

Unsere Luxus-Wirtschaft ist in jedem Belangen dazu gemacht sich selbst abzunutzen. Das ist ihr einziger Zweck.
Und die einzige Art sie nutzen zu können. Weil wir sie so erschaffen haben, "unsere Welt"

Wir könnten diesen Degenerative Prozess verlangsamen wenn wir aufhören immer den neusten mist haben zu wollen. Was spricht dagegen wenn man alle Paar jahre mal ein Spiel kauft? Wenn man das Telefon einfach mal 10 JAhre behält oder länger. Auch ein Auto mit 250Tkm fährt noch gut. Der Service und die Wartung manchmal Teurer dafür verbrennt man nicht 2000-4000€ im Jahr nur um es zu besitzen.... Ein Verstärker oder ein TV, ein Lautsprecher ne Schneeschüppe oder ne Küche. Alles das Funktioniert nach 20 Jahren zu 98% genauso wie als es neu war.

Warum neu kaufen wenn das Alte noch einigermaßen geht? Weil wir Gierig sind denn der Nachbar hat schon lange nen neuen TV.

Immer dies gejammer und geflenne; Uns geht wirtschaftlich sooo schlecht. Alles ist so Teuer. Diese Branche stirbt aus---> alles bla bla bla!!! Das ist ein Selbst gemachtes und von vorn herrein zu erwartendes Ergenis!

Mein Neuestes Spiel ist Forza Horizon 5 von 2021. Und ich bin zu weilen seeehr glücklich mit den etwa 50 PC-Spielen 15x Super Nintendo+N64 und 8x Playstation 1&2, 9x Gameboy , die ich seit Mitte/Ende der 1990´er gesammelt habe. Mir fehlt nichts. Das ist schon Purer Luxus und Überfluss, nebenbei mehr als mir das echte reale Leben da draußen mit Familie Freunde Haus ohne Hund und Arbeit erlaubt zu spielen!
Ja wer ein eigenes Haus hat, hat wohl wirklich keinen Grund sich zu beklagen :ka:
 
Das Maß der Düsterheit der Aussichten in der Spielebranche sehe ich mindestens genauso, wenn nicht noch heftiger.
Woran liegt das? Keine Ahnung, nur Vermutungen.
Einigen bereits genannten Punkten stimme ich vollends zu!
Ray- und Pathtracing generieren unfassbar schöne Spielwelten. Seit dem geht optisch nichts mehr darunter.
Hier besteht eine, nur meine Meinung, eine sich längst etablierte und evtl. unterbewusste, aber absolute Abhängigkeit zu NVidia.
Mehr KI und insgesamt weniger Entwickler: wie soll da etwas richtig großes bei rumkommen? Echt geile Stories, Emotionen, krasse Wendungen, "ach du heiliger F*CK"-Momente, mega Charaktere .. ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass KI und weniger anstelle von mehr Entwicklern da richtig was raushauen werden.
Und, neben vielem Anderen, eines der, meiner Meinung nach, Hauptprobleme: die Jagd nach dem SCHNELLEN Geld! Investoren glücklich machen? Produkte für Sektoren mit mehr Marge priorisieren? Ausgaben gering halten und dadurch mehr Marge/Gewinn generieren? Das soll richtig gute Spiele und bezahlbare Hardware rausbringen?
Naja .. nur meine Meinung :huh:
 
Eins von 1000en Spielen, die jährlich raus kommen, dafür dann 999x grenzwertig oder noch schlechter...:-$

Nach mehr als 50 Jahren als Gamer ist vlt. bei mir auch einfach nur die Luft raus, :ka:
ich habe schon so viel gesehen und gespielt und besitze auch mehr als genug Spiele...

Und? Du musst doch keine 999 Spiele spielen, reicht doch wenn 2-3 Pro Jahr herausragend sind.
Meine Kinder spielen spiel die würde ich nicht mal Spielen wenn ich dafür Geld bekomme, oder schauen Serien/Filme die dreck sind. Warum machen die dass? Weil für die das was wir als generischen 0815 Schrott empfinden neu ist, gibt schön Dopamin.

Ein Command and Conquer oder Unreal würde mich heute auch nicht mehr abholen und ich würde es nach 15-20 Minuten löschen. Nicht weil es so schlecht ist, sondern aus meiner heutigen Sicht, mir nichts mehr gibt, es passiert nicht unerwartest. Wie mit Filmen/Serien, genau wie ich, kannst du innerhalb von 10 Minuten die Geschichte vorhersagen, weil wir viel viel ähnliche gesehen hab.

Dann kommt ein Film wei Arrival oder Interstellar und wir denken uns WTF, wie Geil war das den.
Unerwartet Frisch, Neu...

Nicht die Spiele haben sich geändert sondern, wir.
 
Das Maß der Düsterheit der Aussichten in der Spielebranche sehe ich mindestens genauso, wenn nicht noch heftiger.
Woran liegt das? Keine Ahnung, nur Vermutungen.
Einigen bereits genannten Punkten stimme ich vollends zu!
Ray- und Pathtracing generieren unfassbar schöne Spielwelten. Seit dem geht optisch nichts mehr darunter.
Hier besteht eine, nur meine Meinung, eine sich längst etablierte und evtl. unterbewusste, aber absolute Abhängigkeit zu NVidia.
Mehr KI und insgesamt weniger Entwickler: wie soll da etwas richtig großes bei rumkommen? Echt geile Stories, Emotionen, krasse Wendungen, "ach du heiliger F*CK"-Momente, mega Charaktere .. ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass KI und weniger anstelle von mehr Entwicklern da richtig was raushauen werden.
Und, neben vielem Anderen, eines der, meiner Meinung nach, Hauptprobleme: die Jagd nach dem SCHNELLEN Geld! Investoren glücklich machen? Produkte für Sektoren mit mehr Marge priorisieren? Ausgaben gering halten und dadurch mehr Marge/Gewinn generieren? Das soll richtig gute Spiele und bezahlbare Hardware rausbringen?
Naja .. nur meine Meinung :huh:
KI ist nur Helfer Du kannst kein Skyrim Nachfolger per KI machen wo den 10 Jahre überbrücken könnte. 🤪🤪 Die Gemeinde schriehen ja schon auf weil in oblivion die dungeon nicht mit Hand gemacht wurden.
Und sicher arbeiten weniger. Entwickle aber das eher weil Tools besser werden. Und ich glaube nicht das du 30 Entwickler einstellst. 30 mal den Lohn zahlen. 30 Lizenzen der Software wenn mit 20 leuten das selbe machst, weil Software besser wurde. ;-)
 
Wenn man das Telefon einfach mal 10 JAhre behält oder länger.
Da wäre ich sofort dabei. Mein Poco X3pro war jetzt fast 5 1/2 Jahre im Einsatz. Wie auch mein Vorgänger Handy. Allerdings kommen dann immer irgendwann die ersten Probleme und oder Sorgen.
Von Apps wird dann langsam aber sicher die Androidversion nicht mehr unterstüzt und durch veraltete Sicherheitsupdates wirds auch nicht besser.
Beim Vorgänger waren auch veraltete Schnittstellen ein zunehmendes Prob. . Wie mit BT 4.0 das anfing sich oft nicht mehr mit BT 5 Geräten connecten zu wollen/können.
 
Ob die Speilebranche als Zweig der Unterhaltungsindustrie betrachtet in einer Krise steckt, bzw. massive finanzielle Probleme hat ist selbstgemacht, durch die einzelnen Player und die Gesamtheit der Kontrahenten wie in jeder Branche - und daher ist mir das als Consumer komplett wummpe. Davon geht die Welt nicht unter, aber ggfs. einige Shareholder in der Branche. Denn es gab und gibt schon eine riesige Anzahl an coolen Spielen, wovon manche schon vergessen sind oder wieder aus der Versenkung erscheinen (dazu leider eine riesige Menge Spiele-Müll). Und wenn dieser Industriezeig eben eine Zäsur erhält dann bleibt zu hoffen das weniger, unbegabter Schwachsinn um des Kommerz Willen released wird.. also weniger Masse und dafür dann künftig mehr wohlüberlegte Klasse erscheinen wird. Leid tun mir wenn, dann nur wirklich creative und gute Entwickler, die keinen Job mehr haben und wenig Alternativen, ja.
Da wäre ich sofort dabei. Mein Poco X3pro war jetzt fast 5 1/2 Jahre im Einsatz. Wie auch mein Vorgänger Handy. Allerdings kommen dann immer irgendwann die ersten Probleme und oder Sorgen.
Von Apps wird dann langsam aber sicher die Androidversion nicht mehr unterstüzt und durch veraltete Sicherheitsupdates wirds auch nicht besser.
Hahaa, genauso bei mir.. habe privat das X3pro auch noch in use und überlege ob ich mir LineageOS draufhaue. (Zuvor ZTE mit dem ersten Beta Bios für EU). Leider hat LineageOS immer nen offenen Bootloader und da hab ich eigentlich keinen Bock drauf.. aber mal sehen. Der 5000mA Akku hält mit dem alten, ehemalgen high-end Chip immer noch 2-3 Tage durch und falls mal tot, wird der halt gewechselt.. geht auch bei den "geschlossenen" Geräten. Also 10 Jahre wären durchaus drin ;-) Als Nächstes würde ich mir dann irgendein ein Linux Telefon besorgen.. u.a. weil der Google Werbeschwachsinn und die vielen Überwachungsfunktionen der Consumer-Mobiltelefone ja keinen Spaß machen. Hatte zwischendrin mal wieder ein Nokia 5110 in Betrieb ohne Smartfunktionen.. alles wahr schön ruhig, und Snake hat auch mal wieder retro-fun gemacht - und die BLICKE in Meeting.. unbezahlbar. :lol:
 
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Von Apps wird dann langsam aber sicher die Androidversion nicht mehr unterstüzt und durch veraltete Sicherheitsupdates wirds auch nicht besser.
Aber das sind ja auch Symptome des gleichen Problems. Die Hersteller sägen die Teile softwareseitig ab, um Geld zu sparen und zur Belohnung kauft der Kunde früher ein neues Gerät. Um diese Win-Win-Situation für die Anbieter ins Staucheln zu bringen, musste erst wieder die EU reingrätschen.

Wird eigentlich eh mal Zeit, dass Smartphones so aufgebaut sind, dass nicht mehr jedes einzelne auf Updates durch den Hersteller angewiesen ist. Aber auch bei PCs hat man ja aktuell ein ähnliches Problem, da aber immerhin nicht nur bei ausgewählten Geräten Ausweichmöglichkeiten.
 
Irgendwie scheinen so große AAA Produktionen seit ein paar Jahren nicht mehr zu zünden. Es wird kein kreatives Risiko mehr eingegangen und die Spieler strafen es ab.
Kleinere Studios mit 10-30 Mitarbeitern räumen hingegen ab.
Ich würde sagen, es gibt inzwischen einfach viel diversere Gamer.
10jährige spielen was anderes als Väter oder über 40jährige Singles.
Ich brauche heute nicht mehr zig neue Games. Ich spiele auch gerne einen Early Access Titel und schaue dann bei jedem Patch mal wieder rein, was sich so geändert hat. Das macht auch irgendwie Spaß, wenn man nur noch gelegentlich zockt
 
Irgendwie scheinen so große AAA Produktionen seit ein paar Jahren nicht mehr zu zünden. Es wird kein kreatives Risiko mehr eingegangen und die Spieler strafen es ab.
Die scheuen das Risiko, weil wenn man mit drölftausend Entwickler über drölf Jahre am Spiel entwickelt, und dann noch das doppelte bis dreifache der Entwicklungskosten für PR ausgibt, ist da - aus Sicht der Investoren - kein Platz für Risiko.

Das Fiese: Wenn das Spiel dann floppt, trotz Risiko-Verzichts, sind die Entwickler die Deppen die es ausbaden dürfen und vor die Tür gesetzt werden.
 
Wenn ich mir ansehen, wie gut ein KDC2 aussieht und läuft, Konsole wie PC oder ein Expedition 33 und das dann mit einem MGS 3 Delta AAA Titel Vergleiche, dann hat sich der Trippel A Markt irgendwie selbst kompromittiert.

Wenn etwas ausstirbt, dann vermutlich langsam der Triple A Markt, denn kleine Studios bringen regelmäßig gute Spiele raus, die sich auch gut verkaufen.
Die sind dann aber auch nicht mit In Game Shops, Skins etc. zu gemüllt und es braucht keinen High End PC und gut auszusehen und zu laufen, obwohl die Games nicht Mal wirklich schlechter aussehen.

Nur wenige Triple A Studios begeistern mich noch, wie Capcom bspw.
Sony setzt auch nur noch auf Nachfolger, um auf Nummer sicher zu gehen, während sich die Larian Studios etwas trauen und Erfolg ernten.

Meiner Meinung nach, hat der Großteil des Triple A Markts ihr Klientel längst aus den Augen verloren.
Bug Scharaden, Patches über Monate, die dann am Ende nicht Mal wirklich ein voll optimiertes Game zeigen.
Die besagten In Game Shops, skin Verkäufe, Ubisoft artige Open Worlds die man nicht erkundet, sondern einen ständig an die Hand nehmen sollen/wollen und wo dann nicht Mal die Story wirklich begeistert.

Ewig lange Entwicklungszeiten, eben auch wegen dieser Dinge.
Studio Schließungen oder Studios werden dazu verdonnert, statt bei ihren Single Player Games zu bleiben, nun ein, in Produktion befindliches, Spiel zu einem modernisierten Multiplayer Game zu machen, das klaglos scheitert, wie andere zuvor auch schon, um dann das Studio gleich im Anschluss zu schließen.

Das schlimmste ist aber, in meinen Augen, das gerade die Triple A Sparte heute vor allem Börsen- und Anlegerorientierte arbeitet.

Es ist eine merkwürdige Zeit, aber zum Glück gibt es noch genug (vor allem kleinere) Entwickler, wo man beim spielen merkt, das sie auch Spaß an der Herstellung ihres Spiels hatten.
Sowas gab es in den 80er noch nicht, daher halte ich den Vergleich auch für höchst fragwürdig. Kleinere Studios können sich, mit erfolgen, gut halten und unabhängig bleiben. Dafür müssen sie nicht Mal das nächste riesen Blockbuster Game produzieren, der Indie/Pixel Game Markt boomt ja nicht ohne Grund.
 
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Die Probleme sind zum großen Teil Hausgemacht. Es wurde der Fokus weg von liebe zum Produkt hin zum Massenramschware mit Wokism Ausrichtung. Das Spricht aber nur eine kleine Minderheit an.

Weniger Genderquatsch, weniger P2W, weniger Ultimate Box, weniger Rosa Gewehre etc. wären schon mal ein Anfang.

Wo sind die Meilensteine hin, Spiele wie Mass Effect 1 bis 3, Wing Commander 1, Pirates!, Witcher 1-3 etc. etc. außer Manor Lords, Robocop RC und paar wenige andere Spiele kommt wenig ansprechendes.

So sachen wie Wuhan irgentwas etc. holt mich nicht ab
 
Die scheuen das Risiko, weil wenn man mit drölftausend Entwickler über drölf Jahre am Spiel entwickelt, und dann noch das doppelte bis dreifache der Entwicklungskosten für PR ausgibt, ist da - aus Sicht der Investoren - kein Platz für Risiko.

Das Fiese: Wenn das Spiel dann floppt, trotz Risiko-Verzichts, sind die Entwickler die Deppen die es ausbaden dürfen und vor die Tür gesetzt werden.
wahrscheinlich werden dann alle vor die Tür gesetzt. Gibt ja noch Graphic-Artistst, Sprecher, Story-Schreiber etc...
 
Ich sehe das ganz anders. Gaming entwickelt sich immer weiter. Technologien auf der einen Seite. Eine gemeinsame Engine die bei den meisten Gamedevs vertraut ist (UE5). Schlechte Spiele werden von der Community einfach ignoriert, jeder Publisher wird also früher oder später verstehen, was ankommt und was ein Flop wird.
Hardware hält immer länger. Es können immer mehr Menschen mit schmalem Budget alles zocken.
Die ollen Probleme wie Server-Tickrate, Bild-Artefakte bei Monitoren usw. praktisch alle gelöst.
Es gibt mehr gute Spiele als man Zeit hat als arbeitender Mensch, um diese durchzuzocken.
Handhelds haben sich wieder durchgesetzt (außerhalb von der geschlossenen Nintendo-Welt) - das ist ein massiver Fortschritt.
Linux Gaming ist endlich brauchbar für 95% der Spiele da draußen.
MacOS bewegt sich auch ordentlich was Gaming angeht - ja, es ist noch ruckelig, aber wird mit jeder Generation besser.
Glasfaser mit gutem Ping ist nahezu flächendeckend.
Gaming war noch nie in so einem guten Zustand. Die Industrie hat sich an den ersten Platz beim Entertainment durchgekämpft. Immer mehr Spieler zocken immer mehr gute Spiele.
Mädels sind mittlerweile im Gaming-Bereich absolut akzeptiert und immer mehr von denen zocken auch ohne Nachteile.

Es gibt Kleinigkeiten, aber nichts, was sich nicht beheben lässt.
 
habe privat das X3pro auch noch in use und überlege ob ich mir LineageOS draufhaue.
Da ist schon der Aufwand für das Aufspielen nix mehr für Pappis Sohn.
Leider hat LineageOS immer nen offenen Bootloader
Mit dem OS laufen nur leider nicht alle Apps.
Als Nächstes würde ich mir dann irgendein ein Linux Telefon besorgen.
Hab jetzt seit 2 Wochen ein X7pro 12/512 für 249€ das waren gerade mal 10€ mehr wie für mein X3pro.
 
wahrscheinlich werden dann alle vor die Tür gesetzt. Gibt ja noch Graphic-Artistst, Sprecher, Story-Schreiber etc...
Abgesehen von den Sprechern, hab ich die zu den Entwickler mit dazu gezählt - quasi alle die in die Entstehung eines Spiels mit eingebunden sind. :)

Sprecher sind ja unabhängig und werden nur für ein einsprechen der Texte explizit angeheuert. Vertonung ist zwar ein wichtiger Teil eines Spiels - weil es sehr zu Atmosphäre beiträgt -, aber die Sprecher sind nicht bei den Entwicklerstudios angestellt.
Wenn Studio A geschlossen wird, können sie ja noch für die Vertonung der Projekte der Studios B-X engagiert werden, sowie auch aus anderen Branchen.
Also eigentlich hab ich all jene mit Festanstellung gemeint. Für Freelancer und solche wie Sprecher, ist mit Abschluss ihrer Arbeit für die sie angeheuert haben, das ganze eh vorbei und müssen sich nach einem anderen Auftrag umsehen.
 
Ja wer ein eigenes Haus hat, hat wohl wirklich keinen Grund sich zu beklagen :ka:
Doch könnte man! Außer man verwechselt ein Haus mit einem Statussymbol!.
Wer ein Haus "Besitzt" hat laut Studien Nachweislich weniger Netto übrig. Was bedeutet das der jenige für gleiche Luxus Ausgaben mehr Arbeiten muss. Jegliche kosten, Aufgaben gesetzliche Pflichten etc Ausnahmslos, bleiben beim Eigentümer.

-Steht eine Reparatur oder sogar ne (Energetische) Sanierung/Modernisierung kommen Auf das Haus z.B 250.000€+ Zinsen+- Eigenkapital gut 300.000-400.000€+ Übliche Kosten einer Sanierung von 200.000 dann Kostet dich eine Stink-normale-Einfamilien-Hütte Plötzlich über ne halbe Million. Und das schon hier in einem 500 Einwohner Dorf! Dann hat man entweder am Ende des Monats/Jahres noch mal weniger Geld wegen Handwerkern. Oder man kann es als z.B Facharbeiter im Handwerk zum großen Teil zwar selbst, hat aber am Ende NOCH Weniger Zeit, UND Trägt das Risiko bei nicht sachgerechter Ausführung ebenso selbst

Der Mieter ruft bei unbehagen einfach die Vermieter- Damit sind alle Pflichten des Mieters in der Regel beglichen!
-Steuervorteile vielleicht??? Nö!--> Wenn es schlecht läuft im Gegenteil!

Ein Kredit für ein Haus bedeutet SCHULDEN in einer für Durchschnittsverdiener gigantischen Höhe.
Und wie erwähnt trägt man ALLE jemals entstehenden Kosten+ Risiko, durch was auch immer noch mit dazu!

WO war jetzt der Vorteil eines Hauses im Vergleich zu ner stressfreien Mietwohnung!
Aso ja.. wenn das Kind nicht grad schläft kann man Nachts auch schon mal ne Kappsäge nutzen...Vielleicht!!

Ein eigenes Haus ist Nicht Das was DU glaubst. Sondern Augenscheinlich das Gegenteil!
Da wäre ich sofort dabei. Mein Poco X3pro war jetzt fast 5 1/2 Jahre im Einsatz. Wie auch mein Vorgänger Handy. Allerdings kommen dann immer irgendwann die ersten Probleme und oder Sorgen.
Von Apps wird dann langsam aber sicher die Androidversion nicht mehr unterstüzt und durch veraltete Sicherheitsupdates wirds auch nicht besser.
Beim Vorgänger waren auch veraltete Schnittstellen ein zunehmendes Prob. . Wie mit BT 4.0 das anfing sich oft nicht mehr mit BT 5 Geräten connecten zu wollen/können.
Joa das stimmt schon aber nicht gänzlich, Ich habe Android 8 auf meinem Smartphone es gibt so einige Inkompatibilitäten aber ich denke nur weil ich auch ne Firewall drauf habe, also alle Apps sind auf Stand 2018 oder so keine Updates... auch nicht das System/Google.
 
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Doch könnte man! Außer man verwechselt ein Haus mit einem Statussymbol!.
Wer ein Haus "Besitzt" hat Laut Studien Nachweislich weniger Netto übrig. Was bedeutet das der jenige für gleiche Luxus Ausgaben mehr Arbeiten muss. Jegliche kosten, Aufgaben gesetzliche Pflichten etc Ausnahmslos, bleiben beim Eigentümer.

-Steht eine Reparatur (Energetische) Sanierung/Modernisierung an werden aus z.B 250K € ruck zuck auch gerne mal 200.000€ mehr auf dem Zettel!. Dann hat man entweder am Ende des Monats/Jahres noch weniger Geld wegen Handwerkern. Oder man kann es als z.B Facharbeiter im Handwerk zum großen Teil zwar selbst, hat aber am Ende NOCH Weniger Zeit, UND Trägt das Risiko bei nicht sachgerechter Ausführung ebenso selbst

Der Mieter ruft bei unbehagen einfach die Vermieter- Damit sind alle Pflichten des Mieters in der Regel beglichen!
- Oder Steuervorteil?--> Wenn es schlecht läuft im Gegenteil!

Ein Kredit für ein Haus bedeutet SCHULDEN in einer für Durchschnittsverdiener gigantischen Höhe.
Und wie erwähnt trägt man ALLE jemals entstehenden Kosten+ Risiko, durch was auch immer noch mit dazu!

WO war jetzt der Vorteil eines Hauses im Vergleich zu ner stressfreien Mietwohnung!
Aso ja.. wenn das Kind nicht schläft kann man Nacht schon mal Kappsäge nutzen...wenn das haus freistehend ist!

Ein eigenes Haus ist Nicht Das was DU glaubst. sondern Augenscheinlich das gegenteil!

Joa das stimmt schon aber nicht gänzlich, Ich habe Android 8 auf meinem Smartphone es gibt so einige Inkompatibilitäten aber ich denke nur weil ich auch ne Firewall drauf habe, also alle Apps sind auf Stand 2018 oder so keine Updates... auch nicht das System/Google.
Schau, wenn du dein Haus nicht magst, verkauf es doch einfach wieder. Wie sich die Immobilienpreise entwickelt haben dürfte ein satter Gewinn drin sein. Ich kann nur den Kopf schütteln. Wer kann sich denn noch Wohneigentum leisten, bzw ist überhaupt kreditwürdig? Wie gesagt, ich sehe echt nicht wie du dich beklagen könntest
 
Schau, wenn du dein Haus nicht magst, verkauf es doch einfach wieder. Wie sich die Immobilienpreise entwickelt haben dürfte ein satter Gewinn drin sein. Ich kann nur den Kopf schütteln. Wer kann sich denn noch Wohneigentum leisten, bzw ist überhaupt kreditwürdig? Wie gesagt, ich sehe echt nicht wie du dich beklagen könntest
Beklagen!! Ich nein!! Wieder Falsch! Ich habe dir gesagt das deine Aussage absoluter Käse ist, und mit der Realität Nichts zu tun Hat. Wer ein Haus kauft hat WENIGER GELD als ein Mieter wenn es Finanziert ist!
Ich bin gar nicht unzufrieden mit unserem Haus. 11 Jahre und und jeden Monat 4-5 Besichtigungen hats gedauert bis wir was leistbares und "schönes durch zufall bekommen haben.

Wir beide DU und Ich werden wohl ziemlich genau das gleiche Netto im Monat haben sofern du Arbeiten gehst, davon bin ich überzeugt. Aber du hast die Nächsten 40 Jahre jeden Monat einfach mehr Netto übrig wie ich für Spaß, UND hast keine Schulden Diesbezüglich.
Wenn du ein Unbefristetes Einkommen hast bekommst du bei nahzu jeder Bank "je nach Standort/Häuser Markt"" 400.000 und mehr. Glaub mir den Meisten ist deine leistbarkeit egal- Die haben ja das Haus als Sicherheit. Das Geld für Kredite, wird auf Knopfdruck erschaffen bei jedem Kredit. Die Bank bekommt nur die Zinsen. Keine Bank gibt dir Ihr eigenes Geld denen ist die Summe Egal solange der Computer sagt ok Geht!

Es gibt unfassbar viele Häuser im Verkauf und Ausgewiesenes Bauland....Man muss nur Geduld und Mut haben um endlich endliche Riesige Schulden machen zu Dürfen. Der Trick bei nem Haus ist einfach. Du willst weniger Schulden für ein Haus? Dann musst du viiiiel selbst machen können und einfach in ALLEM zurückstecken. Abos kündigen Gebrauchte Karren fahren für nen Tausi und hoffen das sie Halten. Heute Kein Lachs aufs frische Brot vom Bäcker. Sondern ne scheibe Butterkäse von Discounter auf selbst gebackenes... Oder Schulden Hoch, abzahlen zur Rente egal, dann ist locker auch alle paar Monate ne neue maxed Out- GPU/CPU drin!

Der Trick ist nie das verfügbare Geld im Leben sondern was du in deinem verfügbarem Leben aus dem Geld machst, mein Freund
 
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"Eine konkrete Lösung für die aktuellen Probleme sehen die Entwickler nicht. Brenda Romero erklärt, es sei derzeit schwer absehbar, wie sich die Situation stabilisieren könnte."

Ich schon und es ist ganz einfach: entwickelt wieder Spiele, die die Spieler wollen und die ihnen Spaß machen und lasst GaaS- und Live Service-Müll/Monetaresierung, DLC-Kram und sonstigen Quatsch weg! Es könnte so einfach sein!

Stecken etwa R* oder CDPR in der Krise? Immer diese "Experten", denen aber die Umsicht fehlt... :wall:
 
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