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Lötkolbengott/-göttin
Du must nicht überlegen was Du verdienen sollt, Du musst überlegen wie Du dein Geld vermehrst oder horten kannstWieviel Euro die Stunde müssten man verdienen , damit nicht später in altersarmut landet ?
Du must nicht überlegen was Du verdienen sollt, Du musst überlegen wie Du dein Geld vermehrst oder horten kannstWieviel Euro die Stunde müssten man verdienen , damit nicht später in altersarmut landet ?
Wieviel Euro die Stunde müssten man verdienen , damit nicht später in altersarmut landet ?
Menschen, die den Mindestlohn erhalten, haben monatlich gar nicht genug Geld übrig, um sich diese Frage zu stellen.Du must nicht überlegen was Du verdienen sollt, Du musst überlegen wie Du dein Geld vermehrst oder horten kannst
Aber alle anderen die mehr als Mindestlohn haben schon....Menschen, die den Mindestlohn erhalten, haben monatlich gar nicht genug Geld übrig, um sich diese Frage zu stellen.
Früher wurde gesagt 14 Euro. Jetzt sind es 15 Euro.Wieviel Euro die Stunde müssten man verdienen , damit nicht später in altersarmut landet ?
Im Jahr 2024 besaßen 12,1 Millionen Menschen in Deutschland Aktien, Aktienfonds oder ETFs, also jeder Sechste ab 14 Jahren. Trotz eines leichten Rückgangs um 180.000 bleibt die Zahl der Aktionäre zum fünften Mal in Folge über der 12-Millionen-Marke und damit deutlich über dem Niveau des vergangenen Jahrzehnts.
Weiterhin haben dabei Menschen mit geringerem Einkommen, Frauen und die Bevölkerung in Ostdeutschland weniger Fonds, ETFs und Aktien im Depot. Um die wirtschaftliche Teilhabe zu verbessern, plädieren wir seit langem für die Stärkung der Rolle der Aktienanlage bei der Vermögensbildung und in der Altersvorsorge.
https://www.dai.de/detail/aktionaerszahlen-2024-zeit-fuer-politische-impulse-1
Theoretisch dann 15 € +x pa. X=Inflation, welche sicherlich gemittelt zwischen 2-4% liegen dürfte.Früher wurde gesagt 14 Euro. Jetzt sind es 15 Euro.
WIe berechnet man das denn? Mit Rente? Für wie viele Jahre nach Renteneintritt? Zur Miete oder Eigentum?Früher wurde gesagt 14 Euro. Jetzt sind es 15 Euro.
Wenigstens einer.....der es durchschautNun kann niemand dem 17 jährigen Berufsanfänger sagen was später sein erwirtschaftete Rentenpunkte wert sein werden.
WIe berechnet man das denn? Mit Rente? Für wie viele Jahre nach Renteneintritt? Zur Miete oder Eigentum?
Wie das genau berechnet wird weiß ich nicht. Aber man geht davon aus, wenn der Lohn so bleibt und davon eingezahlt wird, wie hoch die Rente dann wäre.Nun kann niemand dem 17 jährigen Berufsanfänger sagen was später sein erwirtschaftete Rentenpunkte wert sein werden.
Keiner kann wirklich sagen wie viele Menschen sozialversicherungspflichtig bei welchem Lohnniveau zum Renteneintritt des jetzt 17 jährigen in die Rente einzahlen. Keiner kann sagen wie hoch das Rentenniveau dann sein wird und wie hoch der Anteil derjenige welcher dieses zu erwirtschaften haben.Wie das genau berechnet wird weiß ich nicht. Aber man geht davon aus, wenn der Lohn so bleibt und davon eingezahlt wird, wie hoch die Rente dann wäre.
Und? Glaubst du's?Wie das genau berechnet wird weiß ich nicht. Aber man geht davon aus, wenn der Lohn so bleibt und davon eingezahlt wird, wie hoch die Rente dann wäre.
Und trotzdem könnte man in der Altersarmut landen....hoch die Rente dann wäre.
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Keiner kann wirklich sagen wie viele Menschen sozialversicherungspflichtig bei welchem Lohnniveau zum Renteneintritt des jetzt 17 jährigen in die Rente einzahlen. Keiner kann sagen wie hoch das Rentenniveau dann sein wird und wie hoch der Anteil derjenige welcher dieses zu erwirtschaften haben.
Politik kann sehr viel. In die Zukunft zu schauen gehört da nicht zur Kernkompetenz.
Nun lass irgendwas mit Krieg, einer Epidemie oder einer Naturkatastrophe passieren und schon werden viele Karten neu ausgeteilt.
Wenn man davon ausgeht dass das Niveau so bleibt dann ja.Und? Glaubst du's?
Jemand der nur Mindestlohn verdient kann privat nichts vorsorgen.Und trotzdem könnte man in der Altersarmut landen....
Also Privat vor zu sorgen ist eine sehr gute Alternative zur Staatlichen Rente...![]()

Geht es ausschließslich um Personen die Mindestlohn haben oder allgemein?Jemand der nur Mindestlohn verdient kann privat nichts vorsorgen.
Es ging jetzt um den Mindestlohn. Und ob es richtig ist das der erhöht wird.Geht es ausschließslich um personen die Mindestlohn haben oder allgemein?
Die Mindeslohn haben haben es schwer.
Es haben sogar die schwer die "normal" verdienen nicht in Altersarmut zu kommen.
Dann hast Du mich falsch verstanden. Auch ich halte den derzeitigen Mindestlohn für zu gering.Aber für mich sind das alles von euch nur Ausflüchte, um einzugestehen, dass der Mindestlohn zu gering ist.
Ich halte das wie bei den anderen Löhnen auch. die Politik hat da extra eine Kommission eingerichtet. Diese wird eine Empfehlung geben welche die Politik am besten auch umsetzt. Das sollte nicht durch die Politik bestimmt werden sondern durch die Tarifparteien bzw der Mindestlohnkommission.Es ging jetzt um den Mindestlohn. Und ob es richtig ist das der erhöht wird.
Die Empfehlung der Mindestlohnkommission ist aber viel zu niedrig.Ich halte das wie bei den anderen Löhnen auch. die Politik hat da extra eine Kommission eingerichtet. Diese wird eine Empfehlung geben welche die Politik am besten auch umsetzt. Das sollte nicht durch die Politik bestimmt werden sondern durch die Tarifparteien bzw der Mindestlohnkommission.
Sagst Du und ich und ganz viele andere. Ebenso sagen ganz viele, dass er zu hoch ist.Die Empfehlung der Mindestlohnkommission ist aber viel zu niedrig.
Ich nicht. 12,82€ sind definitiv zu wenig! Wer Vollzeit arbeitet sollte nicht mehr aufstocken müssen.Ich traue Vertretern von Arbeitnehmer, Arbeitgeberseite sowie aus der Wissenschaft schon zu einige Dinge zu beachten um einen ausgewogenen Kompromiss zu erzielen.
15 Euro kommen mir auch etwas hoch vor. Aber 13-14 Euro könnten es ruhig sein.Das mag ab und an zu niedrig sein oder eventuell auch zu hoch.
Ich persönlich kann die jeweiligen Auswirkungen welche z.b. mit einem Mindestlohn von €15 oder mehr entstehen, obwohl ich dieses aus dem Bauch für besser halte, nicht Überschauen. Das kann auch kaum ein Politiker. Daher sollte man das den Tarifparteien überlassen.
Die Politik sollte den Rahmen spannen in dem sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer bewegen.