ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
Alte Menschen und ländlicher Raum wählen tendenziell früher am Tag.
Räumliche Verteilung ist eher nach Bundesländern - Rheinland-Pfalz, Thüringen, Brandenburg. Gut, letzteres hat einen hohen Anteil ländlichen Raum, aber gerade in Thüringen sind auch die großen Städte dabei und es sind praktisch auschließlich AFD-Gemeinden, die schon eingetragen sind. Die AFD hat in der Altergruppe 70 und älter aber weit unterdurchschnittlich und bei 45 bis 69 auch nur durchschnittlich abgeschnitten, während die SPD mit steigendem Alter immer populärer ist. (Laut Wahlverhaltensanalyse auf der gleichen ARD-Seite)
Dass 35-44 jährige Männer ohne hohe Bildung mit Finanzproblemen und Arbeiter-Job (höchster AFD-Anteile) Sonntags signifikant früher aufstehen als alle anderen, wäre mir ehrlich gesagt nicht geläufig. Und es ist ja wirklich verdammt signifikant, wenn eine eigentlich-20%-Partei bei 80+% steht.
Und verschwindet vielleicht völlig in der Bedeutungslosigkeit.
Hatte sie den in den letzten Monaten Bedeutung? Oder hatte sie nur Beachtung, weil sie die Linke zu spalten versucht hat?
Egal, es findet sich sicherlich ein Job für sie bei Gazprom oder so.
