Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Obs teurer ist als zu wenig Strom zu haben und beim Nachbar einkaufen zu müssen sei mal dahingestellt^^
Klar ist Atomstrom keine Lösung und ich bin ja auch dafür da rauszukommen. Nur die "Gewaltabschaltung" ohne Not hätte man nicht machen müssen. Zumindest bis zur nächsten großen Wartung oder bis die noch vorhandenen Brennstäbe erschöpft sind (was zuerst eintritt) hätte man den Übergang sinnvoller gestalten können.


Ok, valides Argument.
Genau, neben dem fast dogmatischen Heizungsgesetz ein weiteres Beispiel wo Ideologie über sinnvolle Schritte gestellt wurde.

MfG
 
Außerdem ist Atomstrom nicht grundlastfähig. Dazu ist es der teuerste Strom, den es gibt.
Nein waren sie aber immer schon.
Geht nur um die Grundlast. Thema Atommüll ist nicht tangiert in meinem Post!!

Sorry aber alle poster wissen nicht wirklich wie die nächste Regierung aussehen könnte.
Immer verrennt Ihr euch in Nebenthemen.

Hat jemand eine Vision wie wir aus diesem Regierungsschlamasel raus kommen zu können ohne wieder 1933 zu haben?
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Wenn das jemand ansatzweise beantworten kann der hat wirklich Ahnung.
Rest ist um den heissen brei reden.
Was machen wir jetzt in den Neuwahlen?
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Obs teurer ist als zu wenig Strom zu haben und beim Nachbar einkaufen zu müssen sei mal dahingestellt^^
Wir kaufen günstigen Strom aus Norwegen und dänemark ein. Der eigene Strom wäre zu teuer. Daher ist es nur logisch, das so zu machen.
Zumindest bis zur nächsten großen Wartung oder bis die noch vorhandenen Brennstäbe erschöpft sind (was zuerst eintritt) hätte man den Übergang sinnvoller gestalten können.
Man hatte ja schon verlängert und weiter ging nicht.

Nein waren sie aber immer schon.
Geht nur um die Grundlast.
Sie sind trotzdem nicht grundlastfähig. Denn dabei geht es darum, dass man sie zu den erneuerbaren hinzuschalten kann, je nach dem.
Atomkraftwerke kann man aber nicht einfach so zuschalten. Sie müssten immer laufen und würden erneuerbare Energien blockieren, denn man müsste diese abschalten.
 
Im Jahr 2050 vielleicht.
Bevor man aber keine erneuerbaren hat die das System zu jeder Zeit betreiben und puffern können (wovon wir meilenweit weg sind) sind konventionelle Kraftwerke die durchlaufen (müssen) eben die Grundlast und die Windtürmchen usw. das was man zu und abschaltet.
Kannst froh sein dass die Grundlasterzeugung in Frankreich hoch genug ist um unsere Lücken aufzufüllen.

Das ist ja was so oft bemängelt wird mit Ideologie gegen Realität. Atom- und Kohlemeiler waren DIE Grundlastversorgung der letzten Jahrzehnte. Aber jetzt sind die auf einmal "nicht grundlastfähig"? Wow.

Aber wie soulstryle schon sagt, das führt zu weit vom Topic weg.
 
Warum formulierst du so abfällig?
Nur mit erneuerbaren Energien kann man die Energiewende schaffen. Warte doch mal ab, wie die Überflutungen und Stürme 2050 so sind und ob der Staat überhaupt noch die Mittel hat, finanziell zu unterstützen.
Wer sich jetzt verweigert, wird die Kosten so hoch treiben, dass sie irgendwann nicht mehr zu stemmen sind.
 
W
Bevor man aber keine erneuerbaren hat die das System zu jeder Zeit betreiben
Wir haben kein Erzeugungsproblem, wir haben ein Transportproblem. Erstmal muss die Infrastruktur ausgebaut werden.
Und wenn der Strom mal nicht reichen sollte, tauschen wir uns länderübergreifend aus.
Genau, neben dem fast dogmatischen Heizungsgesetz ein weiteres Beispiel wo Ideologie über sinnvolle Schritte gestellt wurde.
Bisher ist das Heizungsgesetz dein einziges Argument, welches Du gebetsmühlenartig wiederholst. Soll ich den Link noch ein drittes Mal posten?
 
Bisher ist das Heizungsgesetz dein einziges Argument, welches Du gebetsmühlenartig wiederholst. Soll ich den Link noch ein drittes Mal posten?
Nö, hab doch gerade erst ein weiteres gebracht, wie wäre es mit lesen? Darüber hinaus steht es sehr gut für die Art der Politik und die Gründe, warum die Grünen damit anecken und so viel Frust abbekommen. Mhhh, ist ja komisch, das ist ja genau das was ich hier die ganze Zeit schreibe, im Bezug zu eurer Debatte um die Verhältnismäßigkeit der Anzeigen?! Komisch. :-D

MfG
 
Warum formulierst du so abfällig?
Das ist ein angewöhnter Slang in den Betrieben, die diese bauen (ich arbeite bei einer Firma, die die Türme und deren Fundamente baut... ;-))

Warte doch mal ab, wie die Überflutungen und Stürme 2050 so sind und ob der Staat überhaupt noch die Mittel hat, finanziell zu unterstützen.
Keine Ahnung ob das so kommt. Klar ist nur, dass Deutschland das nicht beeinflussen wird. Völlig egal wie wir Strom erzeugen. Das ist auch son Realitätsding. So lange China, Indien, USA usw. alle rausballern wie die Irren und das mit (in China) noch stark steigender Tendenz interessiert es das Klima keinen Furz ob wir hier irgendwas umbauen. Und wenn die großen CO2-Emittenten sehen was wir mit unserem Wohlstand anstellen mit der Öko-Radikalkur ist das sicher auch kein Beispiel es uns nachmachen zu wollen.

Wir haben kein Erzeugungsproblem, wir haben ein Transportproblem.
Stimmt - ein Transport- und Pufferproblem.
Könnte man langfristig technisch mit Wasserstoff lösen (den man einfacher als elektrische Energie speichern und transportieren kann und die Umwandlung von H2 zu Strom und zurück relativ (!) simpel ist), nur wirtschaftlich ist das alles bei weitem leider noch nicht. Und etwas was sehr viel teurer ist wird sich nicht durchsetzen, auch wenn das billigere langfristig die Katastrophe bedeutet. So sind Menschen leider drauf.
 
Sie sind trotzdem nicht grundlastfähig. Denn dabei geht es darum, dass man sie zu den erneuerbaren hinzuschalten kann, je nach
Grundlast schaltet man nicht zu, man lässt sie durchlaufen.
Erneuerbare Energie müssten dann als Mittellast oder Spitzenlast mitlaufen lassen und ab oder zu schalten.
Man will aber mit erneuerbaren Energie erzeugen und wenn diese nicht reichen, müsste man konventionell was zuschalten. Das geht mit Atomkraft nicht. Daher nicht grundlastfähig.
Falsche Definition!
Was man will ist eine Sache, wofür das Kraftwerk ausgelegt die andere,
ich will das mein Auto fliegt, geht nicht, geht nur mit Flugzeugen.
Also das ist jetzt Kindergarten...
 
Offensichtlich hast Du Artikel hinter dem Link gar nicht gelesen. Und die Hausdurchsuchung hat noch immer nichts mit Habecks Anzeige zu tun. Wieso wiederholst Du ständig selben Blödsinn?
Nicht gegen Dich @TrueRomance,

ich frage mich im allgemeinen warum das Politiker nicht in den Medien /sozialen Medien allgemein klarstellen?
Warum ist keine Präsenz da, das Land hat doch schon einen Rechtsruck bekommen?
Die sind noch alle zu bequem und noch in deren Komfortzone.

Soll sich doch der Habeck dazu äussern und nicht Du!
Oder die Institution die für die Hausdurchsuchung verantwortlich ist.
 
Die erneuerbaren Energien werden dauerhaft gewinnen, teuer ist nur wenn man sehr schnell umstellen will.

Wo Deutschland völlig falsch abbiegt ist die Zeitschiene und die Idee alles gleichzeitig machen zu wollen.

Unsere Kohlekraftwerke sind zwar gegenüber modernsten Gaskraftwerken oder den erneuerbaren ziemliche Dreckschleudern, gegen osteuropäische Kohlekraftwerke sind es aber saubere Anlagen von hoher Effizienz.

Sinnvoll wäre:

Ausbau der erneuerbaren -> Ausbau der Wasserstoffproduktion und -speicher -> Bau von Wasserstoffkraftwerken -> Abschaltung Kohlekraftwerke

Wir machen alles gleichzeitig und der Endpunkt (Kohleausstieg) ist entkoppelt von der Zielerreichung bei den anderen Vorhaben.
 
Hat jemand eine Vision wie wir aus diesem Regierungsschlamasel raus kommen zu können ohne wieder 1933 zu haben?
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Wenn das jemand ansatzweise beantworten kann der hat wirklich Ahnung.
Rest ist um den heissen brei reden.
Was machen wir jetzt in den Neuwahlen?
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Das Problem ist, die Neuwahlen sind gar nicht das Problem, sondern dass die aktuelle Gesellschaft und ihre Zusammensetzung nicht zukunftsfähig ist. Es gibt bestimmte Parameter für eine stabile Gesellschaft (stabile oder wachsende Demografie, weitgehend ethnische Einheit und/oder einheitliches Wertesystem - bspw. USA der letzten Jahrhunderte, bröckelt nur gerade auch -, eine theistische Religion als übergesellschaftliche moralische Instanz, welcher die Masse der Bevölkerung folgt, mehrere herrschende Klassen, idealerweise in einem halbwegs vorhandenen Gleichgewicht, empfundene Gerechtigkeit, persönliche, alltägliche Freiheiten,...) und umso weniger davon zutreffen, umso instabiler wird die Gesellschaft und kann langfristig keinen Erfolg haben.
Die Probleme, die 1933 zum Aufstieg Hitlers geführt haben, wurden durch 2. Faktoren kuriert:
1. Die Zerstörung Deutschlands (und des restlichen Kontinents, aber das ist für das Land selbst in dem Kontext irrelevant) hat Luxusprobleme behoben und die Bevölkerung geerdet.
2. Die Rückbesinnung auf einheitliche, konservative christliche Werte hat das Volk wieder geeint. Schaut man sich die Zeit zwischen den Weltkriegen an - insbesondere die vermeintlich "goldenen" 20er - sieht man schnell einen Anstieg destruktiver Faktoren.
Im Grunde steht die Lösung für die Probleme Deutschlands auf dem Reichtagsgebäude und im Text der Nationalhymne. "Dem Deutschen Volke" und "Einigkeit und Recht und Freiheit". Beides zusammen ist die Blaupause für einen erfolgreichen Staat.
Wovon man zuallererst weg muss, ist der Fokus zu sehr auf aktuelle Fakten. Probleme zu zerreden funktioniert nicht, Entscheidungen und Ansichten werden üblicherweise nur teilweise faktenbasiert getroffen. Die Wahrnehmung gibt die Grundlage für Entscheidungen, deshalb gibt es auch so unterschiedliche politische Ansichten zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Klassen. Städter haben ganz natürlich eine andere Wahrnehmung als Landbewohner, Reiche eine andere als Arme, Arbeitnehmer eine andere als Arbeitslose usw.
Der nächste Schritt ist zu verstehen, dass Geschichte zyklisch und nicht linear abläuft. Auf eine linke Zeit - und wir leben in einer linken Zeit! - folgt eine rechte, wobei die Unterteilung in links und rechts auch nur auf unsere aktuelle Geschichte anzuwenden ist. Ein weiterer Teil der zyklischen Geschichte ist, dass es kein ewiges Wachstum gibt (ernsthaft, das wurde schon x mal widerlegt, man sehe sich ein etwas spezifischeres Geschichtsbuch zu dem Thema an) und dass es unweigerlich eine Epoche des Niedergangs nach einer des Wachstums gibt. Unterschiedliche Zeiten bringen unterschiedliche gesellschaftliche Tendenzen hervor und oft sind es genau die Tendenzen, die eine Gesellschaft dann zu Fall bringen bzw. sie auf die Bahn zum Niedergang lenken.
Historisch betrachtet ist das Erstarken der politischen Rechten unausweichlich und eine natürliche Folge des stetig anhaltenden linken Trends, welcher täglich frischen Brennstoff liefert. Das läuft so lange weiter, bis die Rechte wieder die Oberhand hat (und noch eine ganze Weile länger), bis dann irgendwann wieder linke Tendenzen stärker werden.

Was wir jetzt bei den Neuwahlen machen? Nun, die AfD bzw. die rechte Bewegung kann aus diesen historischen Gründen nicht aufgehalten werden (und ist meiner persönlichen Meinung nach auch ein Schritt, um das Land wieder zu einen, u.A. deshalb wähle ich sie auch). Verbieten kann man die Partei, aber nicht die Bewegung bzw. die Wähler und eine neue Partei ist schnell wieder aufgebaut. Würde mich nicht wundern, wenn da schon jemand für den Verbotsfall Pläne macht.
Um größere Probleme zu verhindern, muss das Land wieder geeint werden. Die USA waren gemäß bestimmter Historiker und Anthropologen diese Wahl fast so nah an einem Bürgerkrieg wie Mitte der 1800er und Deutschland steuert auf einen ähnlichen Kurs zu. Der beste Weg, das zu verhindern, sind mehrere Jahre einer tendenziell rechten Regierung, sprich CDU und AfD, die beide die ärgsten Auswüchse des jeweils anderen abbremsen. Kling bescheuert, ist es irgendwo auch, aber einen besseren Weg gibt es nicht, der destruktive gesellschaftliche Faktoren abmildert. Man hat den Laden nun mal schon weit in die Scheiße geritten, da kommt man nicht mehr ohne Schmerzen raus.

Ach ja: Jetzt gibt es natürlich Ängste, dass eine solche Regierung völlig zum Wohl der Unternehmer, Aktionäre und Reichen handelt. Ist natürlich nicht unmöglich, sogar recht wahrscheinlich, aber das Problem des Kapitalismus ist nicht eine kapitalistische Regierung, sondern dass der Wert der persönlichen Arbeitskraft zu sehr abgenommen hat. Hauptschuldig ist daran die starke Automatisierung, welche die Bedeutung für eine ungestörte Produktion einer immer kleiner werdenden Zahl an Spezialisten zuordnet und den Menschen als Arbeitskraft immer weiter abwertet. Umverteilung ist da natürlich eine Utopie, denn was nicht nötig ist, wird früher oder später abgeschafft. Ohne dem Menschen wieder Wert in seiner täglichen Arbeit zu geben, wird man die Ungleichheit immer weiter befeuern. Und ohne dem individuellen Menschen wieder Wert zurückzugeben, wird man auch nichts an der aufkommenden Pandemie psychischer Krankheiten ändern.

Schlusswort: Es gibt genug Leute, die sich mit der historischen Entwicklung von Gesellschaften befasst haben und daher weiß man recht genau, wie sowas abläuft. Und sobald man ein halbwegs taugliches Modell hat, passt auf einmal alles zusammen.
Damit lasse ich euch jetzt mal in Ruhe, bis ich wieder Zeit und Muße habe, Dinge in belanglosen Einzelheiten ohne größeres Bild im Hintergrund zu zerreden.
 
Was wir jetzt bei den Neuwahlen machen? Nun, die AfD bzw. die rechte Bewegung kann aus diesen historischen Gründen nicht aufgehalten werden (und ist meiner persönlichen Meinung nach auch ein Schritt, um das Land wieder zu einen, u.A. deshalb wähle ich sie auch). Verbieten kann man die Partei, aber nicht die Bewegung bzw. die Wähler und eine neue Partei ist schnell wieder aufgebaut. Würde mich nicht wundern, wenn da schon jemand für den Verbotsfall Pläne macht.
Um größere Probleme zu verhindern, muss das Land wieder geeint werden. Die USA waren gemäß bestimmter Historiker und Anthropologen diese Wahl fast so nah an einem Bürgerkrieg wie Mitte der 1800er und Deutschland steuert auf einen ähnlichen Kurs zu. Der beste Weg, das zu verhindern, sind mehrere Jahre einer tendenziell rechten Regierung, sprich CDU und AfD, die beide die ärgsten Auswüchse des jeweils anderen abbremsen. Kling bescheuert, ist es irgendwo auch, aber einen besseren Weg gibt es nicht, der destruktive gesellschaftliche Faktoren abmildert. Man hat den Laden nun mal schon weit in die Scheiße geritten, da kommt man nicht mehr ohne Schmerzen raus.
Meinst du eine rechte Regierung würde es besser machen? Und wäre besser mit Krisen umgegangen?
Die würden eher alles noch verschlimmern.
Und was in Deutschland dabei rauskommen ist, wenn man Rechte einfach machen lässt, hat man ja letztes Jahrhundert gesehen. Sowas darf sich auf keinen Fall auch nur ansatzweise wiederholen!
 
Den Lauf der Geschichte kann man nicht aufhalten. Das durften unzählige Zivilisationen schon erfahren. Unsere wird eine davon sein, wenn sie es nicht schafft, nach den Regeln zu spielen. Gerade sind wir auf einem guten Weg, in geraumer Zeit nur noch in Geschichtsbüchern zu finden zu sein.
Der Faschismus, btw., hat das erkannt, ist aber bei weitem zu aggressiv und unbeherrscht vorgegangen. Und zu totalitär, was in Kombination schließlich zu seinem Ende geführt hat.
 
Historisch betrachtet ist das Erstarken der politischen Rechten unausweichlich und eine natürliche Folge des stetig anhaltenden linken Trends, welcher täglich frischen Brennstoff liefert. Das läuft so lange weiter, bis die Rechte wieder die Oberhand hat (und noch eine ganze Weile länger), bis dann irgendwann wieder linke Tendenzen stärker werden.
Was für ein Unsinn! Du tust ja grad so, als wenn das ein gleichmäßig schlagendes Pendel sei. Dem ist aber nicht so. In den letzten 100 Jahren haben wir weit über der Hälfte der Zeit (erz)konservative, rechte Politik gehabt. Und genau diese rechte Politik hat in den letzten 100 Jahren zu zweimaligem, weltweitem Unglück geführt und zeigt uns gerade jetzt, nach Mutti Merkel mit ihrem Vertagen wichtiger Entscheidungen, dass man von rechts einmal mehr gefi..t wird.
 
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