blautemple
Kokü-Junkie (m/w)
Wie willst du eine harte Obergrenze unter Achtung der Menschenrechte durchsetzen?Es bedarf m. M. nach einer harten Obergrenze ohne Ausnahme.
Wie willst du eine harte Obergrenze unter Achtung der Menschenrechte durchsetzen?Es bedarf m. M. nach einer harten Obergrenze ohne Ausnahme.
Das Rentensystem (rund 109 Mrd. Euro jährlich, Tendenz drastisch ansteigend) und das subventionieren des Niedriglohnsektors, durch Beschäftigte die weniger als ALG2 verdienen, indem deren Verdienst auf Bürgergeld (etwa 20 Mrd. Euro jährlich) aufgestockt wird, sind das was viel Geld verschlinkt.Nö. Deutschland ist zwar ein relativ reiches Land aber auch da gibt es Grenzen. Das Sozialsystem verschlingt schon sehr viel Geld.
Nur ist das wie nahezu alles im Leben eben nicht mit einer einfachen Lösung machbar.Viel wichtiger ist es in den Herkunftsländern die Situation zu verbessern.
Es gilt nun mal das EU Recht.Ich denke, das ist kein Thema der EU.
Sind wir mal realistisch, die Meisten wollen ja nach Deutschland oder hoch nach Skandinavien.
Weder Italien noch Griechenland oder Spanien sind deren "Lieblingsländer".
Rechtlich nicht möglich.Es bedarf m. M. nach einer harten Obergrenze ohne Ausnahme.
Es war Correktiv, welche dies der "Wannsee-Konferenz" unterstellte. Was dabei rausgekommen ist sollte wir ja alle wissen. Und von wem wird nochmal Correktiv finanziell unterstützt?Viel wichtiger als Entwicklungshilfe wäre ein Handel mit dem globalen Süden auf Augenhöhe.
"Eure Almosen könnt ihr behalten, wenn ihr gerechte Preise zahlt."
Dom Helder Camara, ehemaliger brasilianischer Erzbischof
Keine Ahnung wer da den Begriff für die Neue Rechte gefunden hat. Eventuell der T-Shirt Verkäufer Sellner aus Österreich? Ich kann es echt nicht sagen.
Keine Ahnung.Wie willst du eine harte Obergrenze unter Achtung der Menschenrechte durchsetzen?
Kann man natürlich sagen, aber wenn man gleichzeitig diese Länder ausbeutet ist die Aussage halt nicht mehr ganz so cool. Wir haben über viele Jahrzehnte wie die Made im Speck gelebt und das immer auf Kosten des armen Süden und jetzt weigern wir uns die Konsequenzen zu tragen mit dem Verweis "Ressourcen sind endlich". Findest du das fair?Ist es vielleicht menschlicher, denen schon in der Heimat zu sagen, dieses Jahr ist voll, kommt nächstes Jahr?
Wie bereits geschrieben, Grenzen kontrollieren und Zurückweisung.Dann wirst du weiterhin das Thema haben, dass nicht Gewollte hier sind.
Es kommt ja nicht von ungefähr die Idee, das Asylverfahren weiss Gott wo durchzuführen.
Weder die ein oder andere Methode ist besonders prickelnd.
Andere Idee?
Was ist das für eine Schwachsinnsdiskussion? Jenseits der rechten Blase, die in ihrem überhöhendem rassistischen Wahn immer noch glaubt, wir sind das gelobte Land und alle Welt will nach Deutschland, und jenseits der Hetzmedien und der Lügenverbreiter will überhaupt gar nicht jeder hier her, sondern es sind wenige Prozent der Flüchtlinge auf der Welt. Schau Dir doch an, wo die meisten Flüchtlinge sind. Du "argumentierst" im luftleeren Raum.... aber im Gegenzug all diese Menschen in unser Land zu lassen ist auch keine Lösung. ...
Nein, natürlich ist das nicht fair.Kann man natürlich sagen, aber wenn man gleichzeitig diese Länder ausbeutet ist die Aussage halt nicht mehr ganz so cool. Wir haben uns über viele Jahrzehnte wie die Made im Speck gelebt und das immer auf Kosten des armen Süden und jetzt weigern wir uns die Konsequenzen zu tragen mit dem Verweis "Ressourcen sind endlich". Findest du das fair?
Geld ist massig vorhanden. Man müsste nur mal alleine die klimaschädlichen Subventionen streichen.Mir geht dieses völlig realitätsferne Gutmenschentum hart auf den Sack. Ressourcen sind schlicht und ergreifend nicht im unendlichen Maße da. Da wird sich dann gewundert, warum Leute AfD wählen.
Darum geht es doch. Die Menschenrechte werden schon lange nicht mehr in Gänze geachtet. Und weil wir sie selber nicht konsequent achten, lachen sich alle Diktatoren und Autokraten tot, wenn wir Verträge abschließen wollen und bestimmte Standards verlangen.Wie willst du eine harte Obergrenze unter Achtung der Menschenrechte durchsetzen?
Ich weiß ja nicht ob die Antwort auf Faschismus "etwas weniger Faschismus" istEs geht primär darum, dass Deutschland nicht in ein faschistisches Regime abrutscht.

Richtig, Schwachsinns Diskussion. Du kannst augenscheinlich nicht zwischen Asyl und Wirtschaftsmigration unterscheiden.Was ist das für eine Schwachsinnsdiskussion? Jenseits der rechten Blase, die in ihrem überhöhendem rassistischen Wahn immer noch glaubt, wir sind das gelobte Land und alle Welt will nach Deutschland, und jenseits der Hetzmedien und der Lügenverbreiter will überhaupt gar nicht jeder hier her, sondern es sind wenige Prozent der Flüchtlinge auf der Welt. Schau Dir doch an, wo die meisten Flüchtlinge sind. Du "argumentierst" im luftleeren Raum.
Asylrecht ist etwas absolut Grundlegendes, wie man gerade am Krieg in der Ukraine sieht. Aber rassistische Faschisten machen bei sowas liebend gerne die Grenzen zu und sage "WAAASSS? SLAVISCHE UNTERMENSCHEN, DIE KOMMEN HIER NICHT REIN" oder so ähnlich wird es was dem Nazimund tönen
Darum geht es. Asylrecht ist in der Regel ein temporäres Recht um temporäre Notstände zu überbrücken. Und in Syrien ist ein extremer Notstand gewesen und hält immer noch an, in Afghanistan auch, genau wir früher in Jugoslavien. Auch damals schrien die Faschisten "Alle abschieben". Humanitäre Werte sind die Grundlage unseres Zusammenlebens. Und wenn man die beseitigen will, kann sich das Blatt ganz schnell wenden und die willkürliche Gewalt schlägt einem selber ins Gesicht. Will man das?
Es ware Sellner, der damit kam.Es war Correktiv, welche dies der "Wannsee-Konferenz" unterstellte. Was dabei rausgekommen ist sollte wir ja alle wissen. Und von wem wird nochmal Correktiv finanziell unterstützt?
Hat Herr Sellner etwa nicht von der Remigration gesprochen?Es war Correktiv, welche dies der "Wannsee-Konferenz" unterstellte. Was dabei rausgekommen ist sollte wir ja alle wissen. Und von wem wird nochmal Correktiv finanziell unterstützt?
Am Besten gar kein Faschismus.Ich weiß ja nicht ob die Antwort auf Faschismus "etwas weniger Faschismus" ist
Ich verstehe schon was du sagen willst, aber ich denke wir begeben uns da auf verdammt dünnes Eis, alleine schon weil wir damit solche Ansichten ein Stück weit normalisieren.

Fasching! Die Antwort ist Fasching. Insbesondere mit so schönen Wagen wo dem Kamelle fangenden Zuschauer schön derselbige im Hals stecken bleibt wenn er die Karikatur sieht auf welche dieses Land zusteuert mit den neuen Faschisten.Ich weiß ja nicht ob die Antwort auf Faschismus "etwas weniger Faschismus" ist![]()
Das das Rentensystem die höchsten Ausgaben ausmacht weiß ich. Aber wie willst du es reformieren? Lebensarbeitszeit erhöhen und Renten senken? Beamte auch noch mit einzahlen lassen?Das Rentensystem (rund 109 Mrd. Euro jährlich, Tendenz drastisch ansteigend) und das subventionieren des Niedriglohnsektors, durch Beschäftigte die weniger als ALG2 verdienen, indem deren Verdienst auf Bürgergeld (etwa 20 Mrd. Euro jährlich) aufgestockt wird, sind das was viel Geld verschlinkt.
Wirkliche (Langzeit) Arbeitslose (in der Mehrzahl solche die aus gesundheitlichen Gründen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen) machen mit rund 4 bis 5 Mrd. Euro gerade mal einen lächerlich geringen Bruchteil der gesamten Sozialausgaben aus.
Entsprechend ist und bleibt diese permanente Hetze, aus bestimmten politischen und Gesellschaftlichen Ecken, gegen den überbürdende Sozialausgaben auch nur eines, Hetze!
Und sicher kein valider Punkt welcher angebracht werden kann, weshalb man "niemanden" mehr aufnehmen könne.
Wollte man die Sozialausgaben wirklich senken ginge das nur über Reformen im Rentensystem und indem man dem deutschen Armutslohnsektor den Subventionshahn zudreht, weil das die beiden Posten sind in denen man wirklich spürbare Einsparungen erzielen könnte.
Ob man bei (gesundheitlich eingeschränkten) Sozialhilfeempfängern hingegen 1 Mrd. einsparen kann, indem man ihnen das Leben finanziell noch schwerer macht ist am Ende bei einer Summe von 4 Mrd. Euro vor allen eines, ein asozialer Tropfen auf den heißen Stein.
Hatte ich geschrieben das es einfach ist?Nur ist das wie nahezu alles im Leben eben nicht mit einer einfachen Lösung machbar.
Ich bin so schon oft am verzichten. Und kenne soziale Einschnitte sehr gut. Du auch?Natürlich wäre es wichtig das dafür die Unternehmen hier fair auf den dortigen Märkten agieren, aber das geht halt dann auch mit drastischen Einschnitten hier bei uns einher und für die sind oft nicht mal (in der Realität) am Ende die zu gewinnen die immer als größte Verfechter solcher Änderungen rumkrähen.
Am Ende möchte im Grunde jeder solche Änderungen, aber bitte ohne das der eigene Lebensstil sich dabei ändert, oder wenn dann nur für die anderen, weil die sind ja schließlich viel schlimmere Sünder als man selbst.
Damit sich sowas ändern kann bräuchte es aber die breite Gesellschaft die auch bereit ist solche Einschnitte mitzutragen.
Falls man von "sozialer Würde" überhaupt in Diktaturen sprechen kann.Der andere Punkt ist das du Demokratie, Rechte, soziale Würde und ein Bewustsein für Vetternwirtschaft und Korruption, in den Ländern vor Ort, nicht von außen installieren und beseitigen kannst.
Dafür braucht es dann die Gesellschaft die vor Ort, die das aus eigenen Antrieb wollen und leben muss und auch bereits sein muss sich das zu erkämpfen (und gerade bei letzteren scheitert es in der Regel, weil diese Dinge kein breites gesellschaftiches Fundament haben).
Aber eben nicht gleichmäßig verteilt. Wirf einen Blick auf das deutsche Medianeinkommen mit 44.000,-€ Brutto im Jahr. Was bekommt man mit so einem Gehalt nach 45 Jahren einzahlen für eine Rente? 2750,-€ x 0,45 (Rentensatz) also als Obergrenze 1240,-€ mit all den Abzügen für weniger als 45 Jahren. Da rollt eine riesige Armutswelle auf uns zu. Das sind unsere Probleme, während am oberen Ende Renditen um 15% pro Jahr eingestrichen werden, für nichtstun.Geld ist massig vorhanden.
Das steht auf AfD Wahlplakaten. Sie fordern ganz offen Deportationen. Alleine das ist Grund genug, die Partei zu verbieten. Und zwar sofort.Hat Herr Sellner etwa nicht von der Remigration gesprochen?
Na ja, wenn du mindestens 30 Jahre geearbeitet hast, bekommste mehr, haste weniger lang gearbeitet, bekommste noch weniger.Ein Blick nach Frankreich zeigt, dass es auch ganz andes geht.