Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Die gefühlte Bedrohung der Mehrheitsgesellschaft durch Islamisten entspricht der realen Bedrohung durch Rechtsextreme für Migrant*innen.
 
Aber interessant, dass du den Eindruck hast, dass Gefahr von Migranten an jeder Ecke lauert weil sie "regelmäßig unschuldige Bürger" niederstechen.
Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Ein Zustand, den ich vor keinen 10 Jahren noch nicht so empfand.
Mit ein Grund, warum ich mit meiner kleinen Familie nicht mehr mit der Bahn fahre und alle öffentliche Festivitäten meide - traurig genug.
 
Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Ein Zustand, den ich vor keinen 10 Jahren noch nicht so empfand.
Mit ein Grund, warum ich mit meiner kleinen Familie nicht mehr mit der Bahn fahre und alle öffentliche Festivitäten meide - traurig genug.
Von No Go Areas höre ich das 1. Mal, davon abgesehen ist es statistisch viel wahrscheinlicher, dass man mit dem Auto auf dem Weg zum Festival umkommt, als durch eine Terrorattacke.
 
Die gefühlte Bedrohung der Mehrheitsgesellschaft durch Islamisten entspricht der realen Bedrohung durch Rechtsextreme für Migrant*innen.
Krasser Satz! Den muss ich mir merken. Exakt den Eindruck habe ich auch. Deutsche wissen gar nicht mal wirklich, wie viele verbale und leider auch physikalische Anfeindungen eine Frau mit Kopftuch hierzulande erlebt, tun aber gleichzeitig so, als wären muslimische Männer Säbelzahntiger auf der Jagd nach Deutschen.
Du fährst kaum Bahn, nehme ich an...
Ich bin in Köln und daher quasi in Bus und Bahn der KVB aufgewachsen :ugly:

Und ja, Abends war es immer schon Asi an Hauptbahnhöfen in Großstädten. Das ist doch keine neue Entwicklung, sondern eher dem Zustand von zentralisierenden Hotspots geschuldet.
 
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Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Ein Zustand, den ich vor keinen 10 Jahren noch nicht so empfand.
Mit ein Grund, warum ich mit meiner kleinen Familie nicht mehr mit der Bahn fahre und alle öffentliche Festivitäten meide - traurig genug.
Puuh, ich glaube das ist eine extrem subjektive Wahrnehmung die keiner Überprüfung mit Fakten standhalten wird.

Hast du irgendeinen Beleg für die Behauptung?

Ich persönlich bin im Alltag noch nicht einmal in Kontakt mit islamistischer Gewalt gekommen. Das heißt natürlich nicht dass es die nicht gibt, natürlich gibt es die und selbstverständlich gehört die mit allen Mitteln des Rechtsstaat bekämpft, Eine omnipräsente Gefahr ist es aber definitiv nicht.

Dass sich das für dich so präsent anfühlt liegt viel eher an den Medien. Das merkt man doch grundsätzlich bei jedem Thema.
 
Die radikalisierten Deutschen stechen aber im Gegensatz zu anderen Landsmannschaften nicht regelmäßig unschuldige Bürger nieder - kleiner aber feiner Unterschied.
Die nehmen auch eher Schusswaffen. Aber ob es das besser macht?
Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Nenne doch mal konkrete Beispiele?
Wo kann ich nicht mehr hingehen, da dort kein deutsches Recht mehr gültig ist?
Ich bin in Köln und daher quasi in Bus und Bahn der KVB aufgewachsen :ugly:
Köln ist auch CSD Hauptstadt Deutschlands. Das zählt nicht. ;)
 
Puuh, ich glaube das ist eine extrem subjektive Wahrnehmung die keiner Überprüfung mit Fakten standhalten wird.

Hast du irgendeinen Beleg für die Behauptung?

Ich persönlich bin im Alltag noch nicht einmal in Kontakt mit islamistischer Gewalt gekommen. Das heißt natürlich nicht dass es die nicht gibt, natürlich gibt es die und selbstverständlich gehört die mit allen Mitteln des Rechtsstaat bekämpft, Eine omnipräsente Gefahr ist es aber definitiv nicht.

Dass sich das für dich so präsent anfühlt liegt viel eher an den Medien. Das merkt man doch grundsätzlich bei jedem Thema.

Nur zur Klarstellung:
Wir haben 2015 und 2016 jeweils für 6 Monate Flüchtlingsfamilien (einmal 5 Personen und einmal 7 Personen, auf 120 m² eine gewisse Herausforderung) aus Syrien bei uns zu Hause aufgenommen.
Auch keinerlei Probleme mit denen gehabt, bis heute noch guten Kontakt zu den Familien.
Danach keine Anfrage vom Samariterbund bekommen, bei denen wir uns als Freiwillige gemeldet hatten.
Soweit zu dem Thema.

2017 habe ich (freiwillige Feuerwehr in unserem Dorf) unserem Arzt dabei geholfen, im der damaligen Flüchtlingsunterkunft in München in der Maria-Probst-Straße, Arztneien zu verteilen und er hatte auch Menschen untersucht, die zu ihme deswegen kamen - das Übliche, Durchfall oder Kopfweh oder Grippe, Kleinigkeiten eben, was so ein Landarzt eben macht.
Einer hatte ihn dabei völlig überraschend mit einem Cuttermesser angegriffen und zum Glück war die Security mit Raum. Er ist nur leicht verletzt worden, ich nicht.
Aber seitdem habe ich ein -äh- ambivalentes Verhältnis zu dem ganzen Thema.
OK?
 
Einer hatte ihn dabei völlig überraschend mit einem Cuttermesser angegriffen und zum Glück war die Security mit Raum. Er ist nur leicht verletzt worden, ich nicht.
Aber seitdem habe ich ein -äh- ambivalentes Verhältnis zu dem ganzen Thema.
OK?
Und warum hat er das getan?
Gerade wenn du aus solchen Ländern kommst, hast du kein Vertrauen zu Amtspersonen oder dem Staat. Die meisten passen sich an oder lassen es geschehen. Andere erleben eine psychologische Attacke und rasten aus.
Bei sowas würde ich nie pauschalisieren.
Guck dir Männer an, die ihre Ex Frau und die eigenen Kinder töten, weil es eine Scheidung gab. Man steckt nicht in die Köpfe drin, niemand kann sowas voraussehen.
 
Und warum hat er das getan?
Woher soll ich das wissen?
Dafür gibts für mich keine Entschuldigung.
Der hatte den Typen ja nicht mal angefasst.
Der wollte Aspirin abholen, thats all.
Und sich aufgeregt, weil es eben nur die Standardpackung mit 24 Tabletten gab - das war augenscheinlich der nichtige Anlass.
Und sorry, man greift nicht einfach einen Menschen mit einem Cutter an, egal wie sch... es ihm davor erging.
Der Arzt hat danach seinen Beruf an den Nagel gehängt, Familie zerbrochen, Scheidung, er hängt an der Flasche.
Keiner hat sich dafür von Amtswegen interessiert.
Was ist mit seiner Psyche und der meinigen, egal?
Verständnis dafür haben aber kein Verständnis für die Opfer zu haben erstaunt mich sehr.
Weisst du @Threshold , das finde ich nicht in Ordnung, aber damit musst du leben, nicht ich.
 
Dass sich das für dich so präsent anfühlt liegt viel eher an den Medien. Das merkt man doch grundsätzlich bei jedem Thema.
Bei Gewalt und Tötungsdelikten durch Menschen mit Migrationshintergrund ist die Berichterstattung auch immer bemüht, die Herkunft sehr oft mitzuteilen. Auch wird von diesen Delikten öfter in den Medien berichtet als wenn es ein deutscher Mitbürger gewesen ist.

Warum wird die Herkunft bei deutschen nicht explizite erwähnt? Und warum wird darüber nicht so oft berichtet? Warum gibt es da keine politischen Debatten zur zukünftigen Prävention?

In der Nähe meines Wohnortes gab es auf einer Umgehungsstraße in den letzten 12 Monaten unzählige Unfälle, zum Teil auch mit Todesfolge. Gestern erst war mein Heimweg wieder durch die Polizei gesperrt. Man liest davon ein- vielleicht zweimal. Das interessiert offensichtlich keinen. Mich würde auch Mal interessieren warum die Unfälle passieren. Aber davon liest man nichts mehr.

Als aber ein Syrer ohne Führerschein einen Unfall verursachte, gab es in der regionalen Berichterstattung kein anderes Thema mehr. Es war über einen längeren Zeitraum permanent präsent. Die Nationalität würde selbstverständlich immer erwähnt. Und natürlich wurde das derart ausgeschlachtet, dass der Leser ganz genau erfuhr was wann wo geschehen ist. Viel zu schnell natürlich, kein Führerschein und habe ich schon erwähnt, dass es ein Syrer gewesen ist?

Ich würde ja eher darüber berichten, dass auf der Strecke ständig Unfälle sind, dass ständig Menschen in Gefahr sind. Dass Volldeppen überholen obwohl ich denen auf ihrer Überholspur entgegenkomme und ich würde die Gemeinde kritisieren, dass niemand etwas unternimmt. Stattdessen schlachtet man einen Unfall aus weil der Fahrer kein Deutscher ist.
Dafür gibts für mich keine Entschuldigung.
Gibt es auch nicht. Aber es gibt Erklärungen dafür.

Es sollte bedacht werden, dass diese Menschen zum Teil stark traumatisiert sind. Sie erlebten die Wochen davor ständig Stress, erlitten vielleicht Verluste, haben keine Perspektive, haben Angst und leiden vielleicht mittlerweile an psychischen Erkrankungen. Halluzinationen, Psychosen, Schizophrenie etc.

Wenn im Kopf was kaputt geht, machst Du solche Dinge nicht bewusst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber seitdem habe ich ein -äh- ambivalentes Verhältnis zu dem ganzen Thema.
OK?
Ich werde dir die Erfahrung selbst verständlich nicht absprechen und es ist logisch dass du daraus deine Konsequenzen ziehst, allerdings sollte man dabei trotzdem noch bedenken dass das eine einzige Person war. Ich denke nicht dass es deswegen sinnvoll ist alle anderen in denselben Topf zu werfen.

Ich habe zum Beispiel auch schon extrem negative Erfahrungen mit rechtsextremen Kartoffel Bio Deutschen gemacht (dabei bin ich selbst einer :ugly: ), das heißt aber nicht dass ich jetzt anfange alle Menschen mit Glatze und Springerstiefel in eine Schublade zu stecken.

Zusätzlich bin ich, trotz Elternhaus mit Geld, in einem sozialen Brennpunkt groß geworden (Salzgitter sagt vielleicht dem einen oder anderen was). Dort war Gewalt von allen Seiten an der Tagesordnung.

Leider nutzen die rechtsextremen Medien genau diese diffuse Angst für ihre Zwecke und man muss sich selbst immer mal wieder an die Fakten erinnern und prüfen ob die eigene Wahrnehmung wirklich der Wahrheit entspricht. Besonders weil die Stimmung in den Medien sehr aufgeheizt ist.
 
Ich werde dir die Erfahrung selbst verständlich nicht absprechen und es ist logisch dass du daraus deine Konsequenzen ziehst, allerdings sollte man dabei trotzdem noch bedenken dass das eine einzige Person war. Ich denke nicht dass es deswegen sinnvoll ist alle anderen in denselben Topf zu werfen.

Ich habe zum Beispiel auch schon extrem negative Erfahrungen mit rechtsextremen Kartoffel Bio Deutschen gemacht (dabei bin ich selbst einer :ugly: ), das heißt aber nicht dass ich jetzt anfange alle Menschen mit Glatze und Springerstiefel in eine Schublade zu stecken.

Zusätzlich bin ich, trotz Elternhaus mit Geld, in einem sozialen Brennpunkt groß geworden (Salzgitter sagt vielleicht dem einen oder anderen was). Dort war Gewalt von allen Seiten an der Tagesordnung.

Leider nutzen die rechtsextremen Medien genau diese diffuse Angst für ihre Zwecke und man muss sich selbst immer mal wieder an die Fakten erinnern und prüfen ob die eigene Wahrnehmung wirklich der Wahrheit entspricht. Besonders weil die Stimmung in den Medien sehr aufgeheizt ist.
Ich stecke ja nicht alle Menschen in eine Schublade.
Wie erwähnt, arbeite ich in einem internationalen Team bei uns am Institut.
Und ebenfalls erwähnt, haben wir zu "unseren" syrischen Familien immer noch guten Kontakt.
Und AfD wähle ich schon 2x nicht, intellektuelle Tiefflieger und Bundesregierung passen nicht zusammen.
Oh wait, die gibts ja aktuell auch :D
 
Ich stecke ja nicht alle Menschen in eine Schublade.
Ich störe mich in erster Linie daran dass du von "Nogo"-Areas sprichst und das dann einem Stück weit muslimischen Migranten in die Schuhe schieben willst (ob bewusst oder unbewusst ist dabei gar nicht wichtig). Das geben die Fakten so aber, wie du selbst gesehen hast, nicht her. Das beruht bei dir alleine auf einem Gefühl und genau mit diesem diffusen Gefühl spielen rechte Medien.

Das ist, auf Grund deiner persönlichen Erfahrungen, selbst verständlich nachvollziehbar, richtig wird es deswegen trotzdem nicht.

Edit:
Vllt verstehe ich dich auch einfach nur völlig falsch, aber ich kann halt nur bewerten was ich lese ^^
 
Bei Gewalt und Tötungsdelikten durch Menschen mit Migrationshintergrund ist die Berichterstattung auch immer bemüht, die Herkunft sehr oft mitzuteilen. Auch wird von diesen Delikten öfter in den Medien berichtet als wenn es ein deutscher Mitbürger gewesen ist.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Es wurden sogar Berichte kurzeitig später geändert, sodass der Täter nur noch als "ein Mann" bezeichnet wurde. In der Tagesschau kam ein "Experte" zu Wort, der den Täter aus Solingen zu dem Klientel der Männer zugeordnet hat.
Außerdem sind kriminelle Migranten in der Statistik um ein vielfaches überrepräsentiert.
Man sollte von einer Presse in einer Demokratie schon erwarten, dass diese neutral und faktenbasiert berichtet. dazu zählt eben auch keine Fakten auszulassen.

Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Ein Zustand, den ich vor keinen 10 Jahren noch nicht so empfand.
Mit ein Grund, warum ich mit meiner kleinen Familie nicht mehr mit der Bahn fahre und alle öffentliche Festivitäten meide - traurig genug.
Glückwunsch! Damit folgst du dem Rat der Polizei in Solingen, die genau das geraten zum AUsdruck gebracht hat hat, sich zu überlegen, ob man öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder man an öffentlichen Veranstaltungen teilnimmt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der ehemalige Sportlehrer (auch Syrer) meiner Kinder, der auch gleich hier um die Ecke in meiner Nachbarschaft wohnt, hatte mir immer wieder mal erzählt, was er in Syrien erlebt hat.

Zbsp. Erzählte er mir, dass sein Onkel irgendwann verschwand, als er einen Besuch bei den örtlichen Behörden machen musste. Sein Großvater konnte nach etlichen Wochen des Wartens und Flehens bei den Behörden, es nicht aushalten und suchte eines Tages das örtliche Gefängnis auf, um dort nach ihn zu fragen. Auch der Großvater kehrte nicht zurück. Als die Familie das Gefängnis aufsuchte, sagten die Wärter dort, dass sie sich verziehen sollten. Sie bettelten sie an, wenigstens deren Leichen zu übergeben, um sie zu beerdigen und sich von ihnen verabschieden zu können, was sie natürlich nicht
taten. Stell dir mal vor, du musst, um den Leichnam eines engen Angehörigen betteln!

Onkel und Großvater sind bis heute seit 5 Jahren verschwunden.

Er selber wurde dann aufgrund irgendeiner Vermutung hin einfach für 6 Monate inhaftiert und gefoltert.
Ich habe ihn nie über Details gefragt und er selber hat immer nur angedeutet, dass es sehr grausam gewesen sein muss. Der Mann ist Mitte 20 und hat einen Ausdruck in den Augen, der wirklich schwer zu beschreiben ist. Ähnlich wie auf diesen Bildern, wo Soldaten vor und nach dem Krieg fotografiert worden sind, und sich der Blick und Ausdruck stark verändert ins toternste. So sieht er auch aus, und das mit 25-26.

Es ist nicht dieser ausgelassene Ausdruck, den sonst so viele 25 Jährige haben, die hier leben.

Und das ist nur eine Geschichte, von ganz vielen Syrern da draußen, die mitunter weitaus Schlimmeres erlebt haben.

Ganz ehrlich, auch wenn sich das jetzt sehr makaber anhört, wundert es mich, dass bei den Dingen, die sie erlebt haben, so viele Syrer überhaupt noch relativ normal sind.
 
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