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Gast1748380205
Guest
Die gefühlte Bedrohung der Mehrheitsgesellschaft durch Islamisten entspricht der realen Bedrohung durch Rechtsextreme für Migrant*innen.
Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.Aber interessant, dass du den Eindruck hast, dass Gefahr von Migranten an jeder Ecke lauert weil sie "regelmäßig unschuldige Bürger" niederstechen.
Von No Go Areas höre ich das 1. Mal, davon abgesehen ist es statistisch viel wahrscheinlicher, dass man mit dem Auto auf dem Weg zum Festival umkommt, als durch eine Terrorattacke.Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Ein Zustand, den ich vor keinen 10 Jahren noch nicht so empfand.
Mit ein Grund, warum ich mit meiner kleinen Familie nicht mehr mit der Bahn fahre und alle öffentliche Festivitäten meide - traurig genug.
Du fährst kaum Bahn, nehme ich an...Von No Go Areas höre ich das 1. Mal, davon abgesehen ist es statistisch viel wahrscheinlicher, dass man mit dem Auto auf dem Weg zum Festival umkommt, als durch eine Terrorattacke.
Krasser Satz! Den muss ich mir merken. Exakt den Eindruck habe ich auch. Deutsche wissen gar nicht mal wirklich, wie viele verbale und leider auch physikalische Anfeindungen eine Frau mit Kopftuch hierzulande erlebt, tun aber gleichzeitig so, als wären muslimische Männer Säbelzahntiger auf der Jagd nach Deutschen.Die gefühlte Bedrohung der Mehrheitsgesellschaft durch Islamisten entspricht der realen Bedrohung durch Rechtsextreme für Migrant*innen.
Ich bin in Köln und daher quasi in Bus und Bahn der KVB aufgewachsenDu fährst kaum Bahn, nehme ich an...

Puuh, ich glaube das ist eine extrem subjektive Wahrnehmung die keiner Überprüfung mit Fakten standhalten wird.Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Ein Zustand, den ich vor keinen 10 Jahren noch nicht so empfand.
Mit ein Grund, warum ich mit meiner kleinen Familie nicht mehr mit der Bahn fahre und alle öffentliche Festivitäten meide - traurig genug.
Die nehmen auch eher Schusswaffen. Aber ob es das besser macht?Die radikalisierten Deutschen stechen aber im Gegensatz zu anderen Landsmannschaften nicht regelmäßig unschuldige Bürger nieder - kleiner aber feiner Unterschied.
Nenne doch mal konkrete Beispiele?Mir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Köln ist auch CSD Hauptstadt Deutschlands. Das zählt nicht.Ich bin in Köln und daher quasi in Bus und Bahn der KVB aufgewachsen![]()

Puuh, ich glaube das ist eine extrem subjektive Wahrnehmung die keiner Überprüfung mit Fakten standhalten wird.
Hast du irgendeinen Beleg für die Behauptung?
Ich persönlich bin im Alltag noch nicht einmal in Kontakt mit islamistischer Gewalt gekommen. Das heißt natürlich nicht dass es die nicht gibt, natürlich gibt es die und selbstverständlich gehört die mit allen Mitteln des Rechtsstaat bekämpft, Eine omnipräsente Gefahr ist es aber definitiv nicht.
Dass sich das für dich so präsent anfühlt liegt viel eher an den Medien. Das merkt man doch grundsätzlich bei jedem Thema.
Und warum hat er das getan?Einer hatte ihn dabei völlig überraschend mit einem Cuttermesser angegriffen und zum Glück war die Security mit Raum. Er ist nur leicht verletzt worden, ich nicht.
Aber seitdem habe ich ein -äh- ambivalentes Verhältnis zu dem ganzen Thema.
OK?
Woher soll ich das wissen?Und warum hat er das getan?
Bei Gewalt und Tötungsdelikten durch Menschen mit Migrationshintergrund ist die Berichterstattung auch immer bemüht, die Herkunft sehr oft mitzuteilen. Auch wird von diesen Delikten öfter in den Medien berichtet als wenn es ein deutscher Mitbürger gewesen ist.Dass sich das für dich so präsent anfühlt liegt viel eher an den Medien. Das merkt man doch grundsätzlich bei jedem Thema.
Gibt es auch nicht. Aber es gibt Erklärungen dafür.Dafür gibts für mich keine Entschuldigung.
Aber wir müssen das ergründen, denn sonst passiert das immer wieder.Weisst du @Threshold , das finde ich nicht in Ordnung, aber damit musst du leben, nicht ich.
Das darfst du gerne machen.Aber wir müssen das ergründen, denn sonst passiert das immer wieder.
Ich mache gar nichts, aber Prävention ist wichtig.Das darfst du gerne machen.
Ich bilde mir ein, genug getan zu haben.
Ich werde dir die Erfahrung selbst verständlich nicht absprechen und es ist logisch dass du daraus deine Konsequenzen ziehst, allerdings sollte man dabei trotzdem noch bedenken dass das eine einzige Person war. Ich denke nicht dass es deswegen sinnvoll ist alle anderen in denselben Topf zu werfen.Aber seitdem habe ich ein -äh- ambivalentes Verhältnis zu dem ganzen Thema.
OK?
), das heißt aber nicht dass ich jetzt anfange alle Menschen mit Glatze und Springerstiefel in eine Schublade zu stecken.Ich stecke ja nicht alle Menschen in eine Schublade.Ich werde dir die Erfahrung selbst verständlich nicht absprechen und es ist logisch dass du daraus deine Konsequenzen ziehst, allerdings sollte man dabei trotzdem noch bedenken dass das eine einzige Person war. Ich denke nicht dass es deswegen sinnvoll ist alle anderen in denselben Topf zu werfen.
Ich habe zum Beispiel auch schon extrem negative Erfahrungen mit rechtsextremen Kartoffel Bio Deutschen gemacht (dabei bin ich selbst einer), das heißt aber nicht dass ich jetzt anfange alle Menschen mit Glatze und Springerstiefel in eine Schublade zu stecken.
Zusätzlich bin ich, trotz Elternhaus mit Geld, in einem sozialen Brennpunkt groß geworden (Salzgitter sagt vielleicht dem einen oder anderen was). Dort war Gewalt von allen Seiten an der Tagesordnung.
Leider nutzen die rechtsextremen Medien genau diese diffuse Angst für ihre Zwecke und man muss sich selbst immer mal wieder an die Fakten erinnern und prüfen ob die eigene Wahrnehmung wirklich der Wahrheit entspricht. Besonders weil die Stimmung in den Medien sehr aufgeheizt ist.

Ich störe mich in erster Linie daran dass du von "Nogo"-Areas sprichst und das dann einem Stück weit muslimischen Migranten in die Schuhe schieben willst (ob bewusst oder unbewusst ist dabei gar nicht wichtig). Das geben die Fakten so aber, wie du selbst gesehen hast, nicht her. Das beruht bei dir alleine auf einem Gefühl und genau mit diesem diffusen Gefühl spielen rechte Medien.Ich stecke ja nicht alle Menschen in eine Schublade.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Es wurden sogar Berichte kurzeitig später geändert, sodass der Täter nur noch als "ein Mann" bezeichnet wurde. In der Tagesschau kam ein "Experte" zu Wort, der den Täter aus Solingen zu dem Klientel der Männer zugeordnet hat.Bei Gewalt und Tötungsdelikten durch Menschen mit Migrationshintergrund ist die Berichterstattung auch immer bemüht, die Herkunft sehr oft mitzuteilen. Auch wird von diesen Delikten öfter in den Medien berichtet als wenn es ein deutscher Mitbürger gewesen ist.
Glückwunsch! Damit folgst du dem Rat der Polizei in Solingen, die genau dasMir geht es nicht um Migranten oder sonst wen, sondern hier dezidiert um IS-Terror und um den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Orte in D. oder anderswo plötzlich quasi "Nogo-Areas" geworden sind. Die (latente) Gewalt ist geradezu allgegenwärtig.
Ein Zustand, den ich vor keinen 10 Jahren noch nicht so empfand.
Mit ein Grund, warum ich mit meiner kleinen Familie nicht mehr mit der Bahn fahre und alle öffentliche Festivitäten meide - traurig genug.
Hast du dazu bitte mal einen Link?Glückwunsch! Damit folgst du dem Rat der Polizei in Solingen, die genau das geraten hat, sich zu überlegen, ob man öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder man an öffentlichen Veranstaltungen teilnimmt.