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Funktionieren ist das falsche Wort...vegetieren passt eher.
Die Bundeswehr ist marode, es fehlen Wohnungen, Flüchtlinge werden hin und hergeschoben, weil die Komunen am Ende sind, bei den Renten siehts auch nicht toll aus, der öffentliche Nahverkehr ist abseits von eventuell Großstädten ein absoluter Witz, die Bildung sinkt, die Lehrerzahlen sinken usw...nein, funktionieren ist für mich was völlig anderes.
Nur wenn sie nicht mehr repariert werden kann.
Meine Heizung ist so alt wie mein Haus, also 20 Jahre. Ich werde sie vermutlich in den nächsten 10 Jahren gegen eine Wärmepumpe tauschen. Aber so, dass die Wärmepumpe im Sommer auch als Klimaanlage arbeiten und die Luft kühlen kann.
Tauschen macht ja auch nur Sinn, wenn die Netze da sind und die erneuerbaren Energien funktionieren. Ja die Wärmepumpe ist selbst mit 100% fossilem Strom effizienter als eine Öl- oder Gasheizung, allerdings muss das Stromnetz sie auch versorgen können.
Das kommt, weil man seit über 20 Jahren, seit der Agende 2010, den Markt das hat regeln lassen wollen. Kaum Investitionen in (sozial verträglichen) Wohnungsbau, kaum welche in die Infrastruktur, Bildung hat man schleifen lassen, und und und. Dass das irgendwann auffällt, dass da doch eine ordentliche Menge fehlt, das sollte selbst einem mit dem Klammerbeutel Gepudertem irgendwann einleuchten. Aber was höre ich stattdessen? Die Politik kriegt's nicht hin, innerhalb von 2 Jahren die Fehlentwicklungen von mehr als 2 Jahrzehnten zu korrigieren, also zurück dahin, was uns die Misere eingebrockt hat. Famoser kann man sich nicht als Depp darstellen, oder?
Das kommt, weil man seit über 20 Jahren, seit der Agende 2010, den Markt das hat regeln lassen wollen. Kaum Investitionen in sozialen (verträglichen) Wohnungsbau, kaum welche in die Infrastruktur, Bildung hat man schleifen lassen, und und und. Dass das irgendwann auffällt, dass da doch eine ordentliche Menge fehlt, das sollte selbst einem mit dem Klammerbeutel Gepudertem irgendwann einleuchten. Aber was höre ich stattdessen? Die Politik kriegt's nicht hin, innerhalb von 2 Jahren die Fehlentwicklungen von mehr als 2 Jahrzehnten zu korrigieren, also zurück dahin, was uns die Misere eingebrockt hat. Famoser kann man sich nicht als Depp darstellen, oder?
Nicht wirklich. Das ist nur folgerichtiges Verhalten. Als man antrat, da waren die Rahmenbedingungen deutlich anders. Würden die das knallhart durchziehen, um von dir nicht gedisst zu werden, dann würdest du sie dissen, weil sie sinnlos Geld verballern.
Ich denke, dir kann man das eh nicht recht machen.
Natürlich kann mans mir Recht machen.
Man sich zumindest an die Notwendigsten Versprechungen halten.
Wohnungen bauen, Bildung verbessern und eventuell mal wieder Jugendclubs öffnen anstatt sie Reihenweise zu schließen.
Es ist ein Unding, Leute ins Land zu lassen und mit denen dann Menschenpingpong zu spielen, so schafft man kein Vertrauen bei den Bürgern und bei den Flüchtlingen auch nicht.
Wie sollen die Leute denn wirklich ankommen, wenn sie ständig herumgeschickt oder eingefercht(Asylbewerberunterkünfte) werden?
Wie sollen Bürger vertrauen und Freundlichkeit aufbauen, wenn ständig neue Gesichter da sind.
Ich beanstande nicht, das man Flüchtlinge nach Deutschland lässt, sondern wie mit ihnen und den Bürgern(Wohnungslose) umgegangen wird.
Aber das wichtigste ist ja, "wie kann ich als Regierung die Bürger schröpfen, um nen paar Windräder zu bauen"... die dann doch nicht gebaut werden, weil die Bürokratie alles auffrisst.
Wir haben 22 Jahre lang die EEG-Umlage bezahlt...wo ist der verdammte günstige Strom, der versprochen wurde...oder wo ist die Kohle hin!?
Mehrere Verletzte, viele Verkehrsunfälle, behinderte Rettungsfahrzeuge: Eine SPIEGEL-Anfrage bei den Bundesländern zeigt, dass Bauernproteste vielerorts gefährliche Folgen hatten.
www.spiegel.de
Der Agrar-RAF muss endlich das Handwerk gelegt werden! Phaser-Nancy übernehmen Sie!
Die Rechnung hatte ich auch beim E-Auto mal auf gemacht und war auf ähnliches gekommen.
Deswegen verstehe ich die "aber das könnte Strom aus Kole sein" Diskussion auch gar nicht. Die Alternative ist halt so hart ineffizient, dass es (bei einem Neukauf!) selbst dann noch Sinn macht wenn man garkeine EE hätte.
Die Rechnung hatte ich auch beim E-Auto mal auf gemacht und war auf ähnliches gekommen.
Deswegen verstehe ich die "aber das könnte Strom aus Kole sein" Diskussion auch gar nicht. Die Alternative ist halt so hart ineffizient, dass es (bei einem Neukauf!) selbst dann noch Sinn macht wenn man garkeine EE hätte.
Wobei bei beidem eher die Infrastruktur das Problem ist, als die Effizienz. Die Technologie ist sowieso überlegen, wenn die Infrastruktur da ist, setzt sie sich sowieso durch.
Nö. Die Blöd suggeriert das zwar gerne, ist in dieser Form aber schlicht falsch. Der überweigende Teil der Hausbesitzer muss bis auf weiteres gar nichts. Nur wer eine Heizung ohnehin neu aufbaut, der darf ab-in-zwei-Jahren keine rein fossile mehr nehmen, das ist alles. Und wenn er stattdessen was zukunftstauglicheres nimmt, zahlt iirc bis zu 80% der entstehenden Kosten auch noch der Steuerzahler. Und die verbleibenden Prozente sind bei Eigennutzung eine Investition in langfristig sinkende, eigene Ausgaben; bei Vermietung können sie komplett auf die Mieter umgelegt werden.
Das Heizungsgesetz ist genau das Gegenteil einer Belastung von Vermögenden, nämlich astreine Umverteilung von unten nach oben.
Bezüglich der von dir verlinkten Texte: Die sind verfälschend verkürzt. Was bei einem Heizungsbauer vielleicht nicht ganz überrascht, der will schließlich Aufträge.
An §72 GeG schließt beispielsweise §73 an:
"(1) Bei einem Wohngebäude mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, sind die Pflichten nach § 69 Absatz 2 und § 72 Absatz 1 und 2 erst im Falle eines Eigentümerwechsels nach dem 1. Februar 2002 von dem neuen Eigentümer zu erfüllen."
Du musst in deinem eigenen Haus also vor 2045 gar nichts machen.
Und $102 GeG öiefert allgemein eine Generalamnestie für alle Maßnahmen, die langfristig Geld kosten würden:
"(1) Die nach Landesrecht zuständigen Behörden haben auf Antrag des Eigentümers oder Bauherren von den Anforderungen dieses Gesetzes zu befreien, soweit
1.
die Ziele dieses Gesetzes durch andere als in diesem Gesetz vorgesehene Maßnahmen im gleichen Umfang erreicht werden oder
2.
die Anforderungen im Einzelfall wegen besonderer Umstände durch einen unangemessenen Aufwand oder in sonstiger Weise zu einer unbilligen Härte führen.
Eine unbillige Härte liegt insbesondere vor, wenn die erforderlichen Aufwendungen innerhalb der üblichen Nutzungsdauer, bei Anforderungen an bestehende Gebäude innerhalb angemessener Frist durch die eintretenden Einsparungen nicht erwirtschaftet werden können, das heißt, wenn die notwendigen Investitionen nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Ertrag stehen. Eine unbillige Härte liegt auch vor, wenn die notwendigen Investitionen nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Wert des Gebäudes stehen."
Hausbesitzer können also auch in Zukunft maximal dazu gezwungen werden, ihr Einkommen zu steigern.
Was nichts weiter heißt als "auch die aktuelle Regierung überlässt es dem Markt, ein Problem zu lösen, dass dem Markt scheiß egal ist." Anstatt es selbst zu machen oder den Markt dazu zu zwingen. Letzterer ist ja nicht per se dysfunktional. Er bekommt in Deutschland halt nur Rahmenbedingungen, die komplett in die falsche Richtung gehen. Würde der CO2-Preis seit 20 Jahren bei >100 Euro pro Tonne liegen und würden z.B. Netzentgelte nicht nach dem Ausbauaufwand in einer Region sondern nach dem Versorgungsaufwand für eine Region erhoben, dann hätte der Markt Wärmepumpen zum Renner gemacht und Bayern hätte "n plus XX"-Trassen hochziehen lassen, um die Industrie im Land zu halten.
Aber es halt kein Politiker den Mumm, den Markt hart in die richtige Richtung zu stupsen und erst recht nicht, den Mumm und die Kompetenz und den Willen, einen geordneten Weg in die Zukunft zu organisieren. Könnte ihm ja Sozialismus vorgeworfen werden. Oder gar ein Lobbyist bei der Blöd anrufen.
Die Rechnung hatte ich auch beim E-Auto mal auf gemacht und war auf ähnliches gekommen.
Deswegen verstehe ich die "aber das könnte Strom aus Kole sein" Diskussion auch gar nicht. Die Alternative ist halt so hart ineffizient, dass es (bei einem Neukauf!) selbst dann noch Sinn macht wenn man garkeine EE hätte.
Das sind zwei ziemlich unterschiedliche Paar Schuhe.
Wärmepumpen sind im Worst Case maximal genauso CO2-intensiv, wie eine Gasheizung, aber darüber hinaus Methanfrei, und somit (abseits der akustischen Belästigung der Nachbarn und dem, im Vergleich zu Betriebskosten akzeptablen, Anschaffungspreis) immer eine nicht-schlechte Idee. (Auch wenn man je nach Situation mit dem gleichen Budget an anderer Stelle noch mehr erreichen könnte.) Batterieautos dagegen verursachen im Worst Case doppelt soviele Emissionen wie ein Verbrenner. Bei denen muss man immer genau gucken, ob sie sich klimatechnisch überhaupt lohnen können und je verantwortungsvoller man PKW nutzt, desto seltener machen sie es.
(Ausführliche Begründung und Beispielrechnung mal im Spoiler. Eigentlich ist das hier Offtopic, ist mir aber erst nach der ganzen Arbeit aufgefallen ist. Wer auf den Teil inhaltlich anworten möchte, kopiert das Zitat am besten in den Energiewende-Thread und wir machen da weiter.)
Batterieautos haben einen erheblichen Mehraufwand in der Herstellung - Wärmepumpen nicht (relativ zum Energieaufwand im Betrieb)
Technisch Ineffizienz innerhalb von Wärmepumpen trägt immer noch zur Heizung bei - bei Batterieautos ist sie ein Energieverlust
Wärmepumpen erschließen in erster Linie zusätzliche Energiequellen - Batterieautos nicht
Wärmepumpen müssen nur leisten, was herkömmliche Heizungen auch machen - Batterieautos müssen das zusätzliche Gewicht und den zusätzlichen Luftwiderstand eines dicken Batterie-Unterbodens mit sich rumschleppen.
Unterm Strich liefern Wärmepumpen im Jahresmittel eine Heizleistung, die wenigstens das drei bis vierfache der im Kraftwerk erzeugten Energie entspricht. Das reicht knapp aus, um trotz des gut dreimal höheren CO2-Ausstoß eines Kohlekraftwerks gegenüber einer Gasheizung wenigstens nicht ins Minus abzurutschen.
Bei Batterieautos liegt dagegen der einzige Effizienzvorteil im Motor und ist dort mit um die 300% im Reiseverkehr schon am unteren Ende der Spanne einer Wärmepumpe. Selbst ohne weitere Faktoren könnten also maximal das ±0-Ergenis der Wärmepumpe hinbekommen, aber nicht zusätzlich ihren Produktionsrucksack abbauen. (Was natürlich kein Argument gegen WP + Batterieauto wäre, WENN sonst alles stimmen würde). Mit diesen 300% muss das Batterieauto aber 20-40% mehr Masse und eine 10-15% größere Stirnfläche gegenüber einem Verbrenner mit ähnlichem Platzangebot bewegen. Es sind also nicht 300% Nutzleistung pro Joule Energie, die in den Motor reingehen, sondern eher 250%. 1/10-1/20 davon geht auf dem Weg vom Akku zum Motor verloren, noch einmal soviel beim Langsamlader. Beim Schnelllader sind es eher 1/5 Energieverschwendung beim Laden. Das heißt pro Joule aus der Zapfsäule/Ladestation leistet das Batterieauto im Worst Case nur 180% der Transportleistung des Verbrenners. Braucht man zusätzlich einen Batterie-Zwischenpuffer in selbiger, weil das Netz entlang der Autobahnen nun einmal nicht auf so hohe Peakverbräuche ausgelegt ist, sind noch einmal bis zu 20% weg und man 150% Effizienzvorteil gegenüber dem Verbrenner. Das ist nicht mehr annähernd genug, um den CO2-intensiveren Treibstoff des Kohlekraftwerks auszugleichen, sondern bedeutet im Worst Case eine Verdoppelung der Emissionen ausgehend vom chemischen Energieträger. (In beiden Fällen kommen dann noch die Emissionen für dessen Gewinnung hinzu, wo für man sich für Sprit weiterhin nach belieben was zusammenwürfeln kann und irgend eine ""Studie"" finden wird, die genau diesen Wert behauptet und wo für Braunkohletagebaue gar nichts vorliegt)
Mal als Beispiel Q4 e-tron gegen Golf VII Variant gegen Skoda Scala:
ab 2021/bis 2021/ab 2019
4588 mm/4567 mm/4362 mm
1490 l/1620 l/1410 l
Das Batterieauto hat die gleiche Platzeffizienz wie der Golf, aber die deutlich moderenere=effizientere Technik. Der Skoda ist vom Alter her näher dran, aber außen deutlich kleiner bei nur geringen Unterschieden innen = er achtet eher auf ein kompaktes denn eine windschlüprfiges Design. => Das Batterieauto hat alle Verbrauchsvorteile auf seiner Seite. Außer das Funktionsprinzip.
Motorisierung und Fahrteigenschaften inkl. Reichweite gemäß Verbrauch weiter unten
45quattro/1,0/1,0
180 km/h/180/200 km/h
295 km/830 km/860 km
Das Batterieauto hat leichte Vorteile gegenüber dem kleineren Skoda was die nicht-Verbrauchsoptimierung der Fahrdynamik angeht und massive Vorteile was den nichts-für-Reichweite-opfern-Faktor betrifft. Eigentlich müsste man ihm noch einen 600-kg-Batterieanhänger anlasten, damit das überhaupt ein fairer Vergleich wird. Ohne letzteren Verbrauch auf 100 km laut Spritmonitor.de:
26 kWh/6,0 l/5,8 l
entspricht ab Kohlekraftwerk/Tankstelle in CO2
26,0 kg/13,8 kg/13,4 kg
Nimmt man noch den CO2-Rucksack des Batterieautos von der Herstellung mit hinzu, verursacht dies pro Transportleistung also rund doppelt soviel CO2. Im Gegensatz zur Wärmepumpe, die selbst im Worst Case auf einen Gleichstand kommt.
(Anm.: Die Fahrzeuge waren die erstbeste Wahl nach dem Kriterium "aus dem gleichen Konzern" und "ähnliche Transportleistung pro Fahrzeuglänge" ausgewählt. Der Q4 ist sicherlich nicht das am besten optimierte Batterieauto, vor allem Tesla baut einfach windschlüpfrige Designs. Aber haben halt nicht als Verbenner und der Scale gehört umgekehrt genausowenig zu den Mercedes-Aerodynamikwundern. Ein Traumvergleich wären zwei Autos, beide gleich lang, beide gleich breit, beide mit mit 600 km Reichweite, beide mit der gleichen Laderaumgröße, beide mit gleichen Brems- und Querbeschleunigungswerten. Aber find das mal wer.)
Nö. Die Blöd suggeriert das zwar gerne, ist in dieser Form aber schlicht falsch. Der überweigende Teil der Hausbesitzer muss bis auf weiteres gar nichts. Nur wer eine Heizung ohnehin neu aufbaut, der darf ab-in-zwei-Jahren keine rein fossile mehr nehmen, das ist alles. Und wenn er stattdessen was zukunftstauglicheres nimmt, zahlt iirc bis zu 80% der entstehenden Kosten auch noch der Steuerzahler.
Genau das ist ja mein Plan. Ich muss meine Gasheizung nicht erneuern, aber wenn mir der Staat genug Geld in den Arsch bläst, baue ich gerne um. Derzeit liegen die Zuschüsse bei 55%. Das ist mir zu wenig, ich versuche mich gerade so hinzurechnen, dass ich auf 75% komme. Nur weiß ich nicht, ob die Union, das ab 2025 nicht wieder alles einkassiert. Dann stehe ich ziemlich doof da, wenn ich plötzlich alles alleine tragen muss.
Erinnert ein wenig an die Förderung für Elektro, die plötzlich einkassiert wurden (ich hab sie noch bekommen, vielen dank noch mal, dass du mir meinen Audi Q4 mit finanziert hast ), aber andere haben blöd aus der Wäsche geguckt und die Verkaufszahlen der Elektros sind ja eingebrochen.
Als Vermieter stehst du sowieso immer doof da. Elektro lohnt nicht und Wärmepumpe verbauen geht nicht. Als Vermieter wirst du aber die Energiewende dick mit bezahlen müssen.
Aber es halt kein Politiker den Mumm, den Markt hart in die richtige Richtung zu stupsen und erst recht nicht, den Mumm und die Kompetenz und den Willen, einen geordneten Weg in die Zukunft zu organisieren. Könnte ihm ja Sozialismus vorgeworfen werden. Oder gar ein Lobbyist bei der Blöd anrufen.
Um das Thema Armut, Bildung und Versorgung unserer Kinder etwas auszuweiten, anbei dieser gute Artikel im Deutschlandfunk. Wir erheben keine Daten, und das ist der Bezug zur Bundesregierung, die eingestehen muss, keine Datengrundlage zu haben. Das Thema wurde wie viele ausgesessen.
Wie wichtig wären Schulen mit ausgewogenem Schulessen, wie wichtig die Option, Ganztagsschulen zu haben, wenn es im Eltenhaus kein eigenes Zimmer und keinen eigenen Schreibtisch gibt, usw. Es gibt soviele gute Lösungsansätze, aber auch in der aktuellen Regierung fällt das Thema hinten runter. Das ist sehr bedauerlich. Der Blick nach Norden zeigt, wie man mit Kindern besser umgeht.
Kein Gemüse und Obst, zu viel Zucker, einfach nicht genug essen – Mangelernährung wegen hoher Lebensmittelpreise betrifft immer mehr Menschen in Deutschland.
Wie wichtig wären Schulen mit ausgwogenem Schulessen, wie wichtig die Option, Ganztagsschulen zu haben, wenn es im Eltenhaus kein eigenes Zimmer und keinen eigenen Schreibtisch gibt, usw. Es gibt soviele gute Lösungsansätze, aber auch in der aktuellen Regierung fällt das Thema hinten runter. Das ist sehr bedauerlich. Der Blick nach Norden zeigt, wie man mit Kindern besser umgeht.
Fände ich auch gut. Nach dem Essen werden die Kinder betreut und können direkt ihre Hausaufgaben machen und haben danach Zeit beim Spielen ihre Kreativität und Fertigkeiten zu entdecken und zu verbessern.
Irgendeine Professorin hat mal gesagt das die Kindheit verschwendete Lebenszeit wäre.
Weil man da ja nicht produktiv (im gesellschaftlichen Sinn als Leistungsträger) ist.
Das hat mich echt schockiert.
Für mich ist die Kindheit und Jugendzeit die schönste Zeit gewesen.
Irgendeine Professorin hat mal gesagt das die Kindheit verschwendete Lebenszeit wäre.
Weil man da ja nicht produktiv (im gesellschaftlichen Sinn als Leistungsträger) ist.
Das hat mich echt schockiert.
Für mich ist die Kindheit und Jugendzeit die schönste Zeit gewesen.
Auch in Akademikerkreisen wird viel Unsinn verzapft.
Ich sehe das ja an unserer kleinen. 6 Jahre ist ein sehr schönes Alter. Da spielt man, lernt, entdeckt neue Dinge, begreift Verantwortung. Entwickelt Vorlieben, weckt Interesse.