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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Die können ja einen anderen Präsidenten wählen.Das wäre eine Enteignung des russischen Steuerzahlers,
Erdgas wird sowieso weniger gebraucht.wird Europa das billige Gas aus Russland brauchen.
Die können ja einen anderen Präsidenten wählen.Das wäre eine Enteignung des russischen Steuerzahlers,
Erdgas wird sowieso weniger gebraucht.wird Europa das billige Gas aus Russland brauchen.
Erdgas wird sowieso weniger gebraucht.
Wieso? Unser Bedarf wird doch gedeckt. Wozu also noch mal Putin anlabern?Ja sicher,
aber für die Übergangszeit brauchen wir dennoch richtig viel davon.
Da sind Deiner Meinung also die Frauen die dem Gewerbe nachgehen gar keine Zwangsprostituierte?Was ein Schwachsinn, es gibt unzählige private und staatliche Organisationen die sich darauf spezialisiert haben, angefangen von einem simplen Frauenhaus!
Wenn du als Frau in DE nicht Zwangsprostituierte sein willst, gibt es kaum ein Land auf der Welt, das mehr hilfreiche Anlaufpunkte und finanzielle Ausstattung bietet!
Sehen aber gerade betroffene Frauen anders. Die diversen vorhandenen Organisationen, Aktivistinnen, Parteien etc ebenso.Nach meinem Wissen und Recherchen ging es die letzten Jahrzehnte hauptsächlich um Osteuropäische Länder wie Rumänien, Bulgarien, Baltikum als auch Polen. Jede Frau aus diesem Ländern hat automatisch Anspruch auf Bürgergeld, kann ihre Abschlüsse aus ihrem Land anerkennen lassen und hier über die Arge Fortbildungen belegen.
Erzähle mir ja nicht, das es für Europäerinnen die in DE der Zwangsprostitution nachgehen, schwierig oder unmöglich wäre auszusteigen, das ist dann echt verarsche.
Ich bezweifle, dass Du tatsächlich recherchiert hast was Prostitution in Deutschland eigentlich heißt und für die überwältigende Mehrheit der Frauen tagtäglich bedeutet.Genauso wie die ehemalige "Zwangsprostituierte", Sandra Norak die auf die Loverboymasche reingefallen ist und sich jetzt als Anwältin und Aktivistin inszeniert und wortwörtlich im Fernsehen erzählt, wir als Gesellschaft sind Schuld an ihrem Schicksal.
Da kommt mir alles hoch, wer als 20 Jährige Deutsche, die sich angeblich nach jedem Freier übergeben hat, in DE nicht den Willen und den Mumm hat, sofort Auszusteigen und sich Hilfe zu suchen, die es nach 1 Stunde Google Recherche an jeder Ecke gibt und mehrere Jahre in angeblicher Zwamgsprostitution verbringt und jetzt dafür die Gesellschaft verantwortlich macht und auch noch Klagen gegen den Staat führt, fehlt mir jegliche Empathie.
Man kann als Mensch nicht immer als Opfer durch die Gegend laufen und andere verantwortlich machen, Eigeninitiative und Selbstverantwortung gehören zum Leben und wenn ich etwas partout nicht will und es gibt dazu noch sehr viel Hilfe, das nicht gewollte auch nicht machen zu müssen, liegt die Schuld wohl eher bei mir als bei der Gesellschaft!
Es gibt da zwei Seiten der Medalie, es gibt auch Prostituierte, die auch organisiert sind und das völlig anders sehen.Sehen aber gerade betroffene Frauen anders. Die diversen vorhandenen Organisationen, Aktivistinnen, Parteien etc ebenso.
Und hier kommen wir an einen Punkt, wo wir uns halt nicht einigen werden, ich stehe auf dem Standpunkt, zumindestens für Deutschland, das niemand etwas machen muss, wenn er das nicht will, es gibt genug Alternativen und Möglichkeiten das zu verhindern, wenn man Eigeninitiative und Selbstverantwortung zeigt.Ich bezweifle, dass Du tatsächlich recherchiert hast was Prostitution in Deutschland eigentlich heißt und für die überwältigende Mehrheit der Frauen tagtäglich bedeutet.
Kommen wir mal auf besagten Frau Norak zurück, hier ist denke ich eine ganz gute Dokumentation über ihr Schicksal und sie beschreibt es ja selber.Ich habe übrigens bei den Diskussionen mit betroffenen Frauen, Aufsteigerinnen, nicht einmal gehört, dass sie die Gesellschaft als solche verurteilen.
Interpretiere nicht etwas, was ich nicht geschrieben habe!Wenn man Dir zuhört kann man fast glauben, Menschenhandel, Zwangsprostitution sind in Deutschland kein Problem.
Nochmals Frau Norak bzw deren Geschichte zu kennen ist keine umfangreiche Recherche zu diesem Thema.
Hier noch mehr, wie Du es nennst Schwachsinn, also etwas was es ja hier nicht gibt.
Menschenhandel und Ausbeutung
www.bka.de
Seriöse Artikel behaupten das Gegenteil oder zumindestens wesentlich weniger dramatisch als du!Sie wollen nicht, sie müssen Geld verdienen.
Es ist halt nicht selbstbestimmt wie Du offensichtlich meinst.
In Deutschland ist Prostitution derzeit nicht verboten. Es sind allerdings nur ein Bruchteil der Frauen tatsächlich gemeldet. Warum nur?
Sprich Prostitution ist schon im Verborgenen/Untergrund.
Aber ja Alles Schwachsinn.
Aber nicht alle Prostituierte werden zur Prostitution gezwungen.Sie wollen nicht, sie müssen Geld verdienen.
Oh ja! Von den gut 24000 gemeldeten geht man von maximal 10% aus.Aber nicht alle Prostituierte werden zur Prostitution gezwungen.
Und das sind dann eben auch viele, die illegal im Land sind und keine Ahnung haben, dass man ihnen helfen kann.Oh ja! Von den gut 24000 gemeldeten geht man von maximal 10% aus.
Lol! Bleibe doch mal bei der Wahrheit, das was du machst sind Behauptungen aufstellen, dann bringe dazu auch Belege!Oh ja! Von den gut 24000 gemeldeten geht man von maximal 10% aus.
Wie viele Menschen sich in Deutschland prostituieren, lässt sich nicht sagen. Eigentlich müssten sich Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter nach dem Prostituiertenschutzgesetz von 2017 bei den Behörden anmelden – das machen aber längst nicht alle. Ende 2022 gab es – diese Zahl ist immerhin verlässlich – 28.280 bei Ämtern registrierte Prostituierte. Die meisten von ihnen waren zwischen 21 und 44 Jahre alt. Nur 18 Prozent von ihnen hatten die deutsche Staatsbürgerschaft, rund 35 Prozent die rumänische, elf Prozent die bulgarische.
Inoffizielle Schätzungen, mit denen in der Debatte über die Prostitution argumentiert wird, gehen von 200.000 Prostituierten und mehr aus. Doch wirklich belastbar scheinen die Schätzungen nicht zu sein. Das Erotikportal Erobella hat alle Zahlen, die im Umlauf sind, eruiert und auf ihre Herkunft und Stichhaltigkeit abgeklopft. Einer eigenen Erhebung des Portals zufolge soll es knapp 89.000 Prostituierte in Deutschland geben. Der Verein für soziale und politische Rechte von Prostituierten „Doña Carmen“ kommt in seinen Berechnungen auf eine ähnliche Größenordnung.
Mir sind die Zahlen zwischen 200000 bis 250000 bekannt. Selbst wenn es lediglich 90000 sind, warum sind nicht alle angemeldet?Seriöse Artikel behaupten das Gegenteil oder zumindestens wesentlich weniger dramatisch als du!
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Sexkaufverbot: Sollte Prostitution in Deutschland illegal sein? Und was bringt das Nordische Modell?
Die Lebensbedingungen von Prostituierten sind zum Teil erschütternd. Deswegen gibt es immer wieder Forderungen nach einem Sexkaufverbot. Kann das helfen?www.deutschlandfunk.de
Nach mehreren Schätzungen 90000 Prostituierte in Deutschland davon fast 30000 gemeldet, also ein gutes Drittel und nicht ein Bruchteil.
Dazu ist das Nordische Modell zumindestens umstritten, sagt selbst der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages, da es keine wissenschaftlichen sondern eher nur geschönte Studien aus den Ländern gibt, die es eingeführt haben
Der Berufsverband ist auch kritisch zu hinterfragen.Die Freitag hat einen brandaktuellen und sehr kritischen Artikel zum Nordischen Modell, leider hinter einer Paywall, aber wer einigemaßen bescheid weiss, kann ihn sich freischalten, vorsichtig sehr lang und gut recherchert.
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Prostitution: Warum das „Nordische Modell“ ein Irrweg ist
Wer die Prostitution faktisch verbieten will, drängt sie nur tiefer in die Illegalität. Ausstiegshilfen gibt es jetzt schon. Aber von einer Politik kleiner Schritte wollen Moralapostel, die das „Nordische Modell“ fordern, nichts wissenwww.freitag.de
Mehrere unabhängige Studien sehen das Modell in Frankreich als gescheitert an (Einführung 2016).
Der Berufsveband sexuelle und erotische Dienstleistungen e.V weisst auf die gleichen eher negativen Studien hin.
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Prostitutions-Studien weisen nach - nordisches Modell in Frankreich gescheitert
Berufsverband Sexarbeit. Entstigmatisierung und Entkriminalisierung der Sexarbeit. Beseitigung von Mißständen und Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Sexarbeit. Gegen ein Sexkaufverbot.www.berufsverband-sexarbeit.de
Nennt sich Rechtsstaat. Die Frage ist natürlich in wie weit die Frauen tatsächlich selbstbestimmt klagen.Vor dem Europäischen Gerichtshof der die Klage zugelassen hat, läuft gerade die Klage mehrerer Hundert französischer Prostituierter die gegen das Nordische Modell (Prostitutionsverbot) in Frankreich vorgehen.
Das ist das eigentliche Problem was der ein oder andere ja nicht sehen möchte.Und das sind dann eben auch viele, die illegal im Land sind und keine Ahnung haben, dass man ihnen helfen kann.
Also zählen nur die Organisationen, die du in deinen Posts für das Nordische Modell anführst?Der Berufsverband ist auch kritisch zu hinterfragen.
Was soll ich darauf noch antworten?Nennt sich Rechtsstaat. Die Frage ist natürlich in wie weit die Frauen tatsächlich selbstbestimmt klagen.
Schön, dass Du das Thema offensichtlich auch lustig findest.Lol! Bleibe doch mal bei der Wahrheit, das was du machst sind Behauptungen aufstellen, dann bringe dazu auch Belege!
Zitat:
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Sexkaufverbot: Sollte Prostitution in Deutschland illegal sein? Und was bringt das Nordische Modell?
Die Lebensbedingungen von Prostituierten sind zum Teil erschütternd. Deswegen gibt es immer wieder Forderungen nach einem Sexkaufverbot. Kann das helfen?www.deutschlandfunk.de
Quatsch! Wie Die aufgefallen ist habe ich auf das nordische Modell hingewiesen weil ich dafür auf einen Landesparteitag gestimmt habe.Also zählen nur die Organisationen, die du in deinen Posts für das Nordische Modell anführst?
Ernsthaft?
Natürlich sind die alle selbstbestimmt. Klar sonst bist Du ja eingeschnappt.Was soll ich darauf noch antworten?
Es sind bestimmt Zwangsprostituierte die dort klagen.....
Genau das ist das Problem.Und das sind dann eben auch viele, die illegal im Land sind und keine Ahnung haben, dass man ihnen helfen kann.
Und das sind dann eben auch viele, die illegal im Land sind und keine Ahnung haben, dass man ihnen helfen kann.
Sieht was den Alkohol betrifft die WHO anders. Und ist auch mein Kenntnisstand.
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Beim Alkoholkonsum gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Menge
Die mit Alkoholkonsum verbundenen Risiken und Schäden wurden über die Jahre systematisch evaluiert und sind hinreichend dokumentiert.www.who.int
.Im gegenseitigen Einvernehmen macht das wohl die Minderheit aller Prostituierten.
Da frage ich mich, wo der Vorteil dieses Modells ist im Vergleich zu dem, was man hat?