Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Einen deutschen Staatsbürger kannst du nicht die Staatsbürgerschaft aberkennen, da er sonst staatenlos wird.
Aber man kann sie "sanft" dazu drängen, die Staatsangerhörigkeit "freiwillig" und endgültig abzugeben. Sobald ihnen ein Land auf der Welt eine neue Staatsangehörigkeit ausstellt, können sie die Deutsche abgeben. Faschisten sind doch überall beliebt. Einfach die alten Rattenlinien reaktivieren.

Man könnte für unsere Faschisten im Land reinrassige Räume schaffen, die nennt man dann "Lebensborn" oder so und macht einen Raumteiler rund herum, damit die armen Menschen keinesfalls mit Undeutschen zusammenkommen. Und was sie zum Leben brauchen, können sie sich dann ja selber anbauen und in guter germanischer Tradition leben. Ohne diese fürchterlichen Waren aus dem Ausland.

Wir Deutschen können das. Und diesen Geist wecken die Faschisten gerade. Dann sollen sie doch am eigenen Körper erleben, was sie predigen. Denn die Kulturfremden im unserem geliebten Land sind die Faschisten, nicht die anderen hier Lebenden.

Ich befürchte, unsere Gesetze geben so einen Weg nicht her. Aber dann liegt es an unserer Regierung und am Bundestag, die Gesetze zu ändern.
 
Und noch eine Definition

Remigration, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Remigration · Nominativ Plural: Remigrationen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache [ʀemigʀaˈʦi̯oːn]
Worttrennung Re-mi-gra-ti-on · Re-mig-ra-ti-on
Herkunft aus remigrātiolat ‘Rückwanderung’, zu remigrārelat ‘zurückwandern, zurückkehren’

Bedeutungsübersicht

  1. 1. [bildungssprachlich, fachsprachlich] Rückkehr eines Migranten oder einer Gruppe von Migranten (nach längerer Emigration) in das Herkunftsland
  2. 2. [verhüllend] systematische Deportation von Personen mit ausländischer Herkunft, mit Migrationshintergrund

Nun warte ich mal ab was der wissenschaftliche Dienst da noch zu schreiben wird.
Aber man kann sie "sanft" dazu drängen, die Staatsangerhörigkeit "freiwillig" und endgültig abzugeben. Sobald ihnen ein Land auf der Welt eine neue Staatsangehörigkeit ausstellt, können sie die Deutsche abgeben. Faschisten sind doch überall beliebt. Einfach die alten Rattenlinien reaktivieren.

Man könnte für unsere Faschisten im Land reinrassige Räume schaffen, die nennt man dann "Lebensborn" oder so und macht einen Raumteiler rund herum, damit die armen Menschen keinesfalls mit Undeutschen zusammenkommen. Und was sie zum Leben brauchen, können sie sich dann ja selber anbauen und in guter germanischer Tradition leben. Ohne diese fürchterlichen Waren aus dem Ausland.

Wir Deutschen können das. Und diesen Geist wecken die Faschisten gerade. Dann sollen sie doch am eigenen Körper erleben, was sie predigen. Denn die Kulturfremden im unserem geliebten Land sind die Faschisten, nicht die anderen hier Lebenden.

Ich befürchte, unsere Gesetze geben so einen Weg nicht her. Aber dann liegt es an unserer Regierung und am Bundestag, die Gesetze zu ändern.

Die AfD ist sehr bestrebt, dass Staatsbürger mit zwei Pässen diese auch behalten. dann wird auch die Entziehung der deutschen Staatsangehörigkeit überhaupt erst möglich.

Daher wundere ich mich eigentlich das die amtierenden Regierungen da nicht klar gegensteuern. Der doppelte Pass könnte eventuell irgendwann, Gott bewahre, sich als Nachteil herrausstellen.
 
Ja, und außer Sellners feuchtem Traum (der schlicht nicht möglich ist, weil besagter nordafrikanischer Utopiestaat nicht existiert und es auch niemals wird)
Naja, die alten Nazis haben ja auch erstmal mit Madagaskar geplant und sich doch lieber für Sobibor und Auschwitz entschieden. Zeitgenössischen Nazis traue ich ähnliche Gedankengänge zu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Salve neben Deportation wird es jetzt noch besser:
Bitte ganz lesen und merken auf was dieser Mensch Bezug nimmt:

Unfassbar!

Und noch "nettes" zur Correctiv Recherche in Potsdam!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob unser Bauernverband auch in Teheran protestieren werden wenn u.a. der Ölhahn im perversen Golf zugedreht wird?

Sehr informativer Überblick über unser Desaster:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.



Viele Grüße,
stolpi
 

Eine interessante Sendung welche gestern Abend gezeigt wurde. Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist in vielen Großstädten katastrophal. Wenn Sozialbindungen auslaufen, kaufen Imoblienfirmen die Häuser, um neue teurere Mietverträge abzuschließen. Dafür werden alte Mieter rausgeschmissen. Und der Staat schaut dabei zu.
 

Eine interessante Sendung welche gestern gezeigt wurde. Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist katastrophal.
Wenn Sozialbindungen auslaufen, kaufen Imoblienfirmen die Häuser, um neue teurere Mietverträge abzuschließen.
Dafür werden alte Mieter rausgeschmissen. Und der Staat schaut dabei zu.
Leider keine Besserung in Sicht was den Immobilienmarkt betrifft, die großen Haie kaufen alles auf und das Volk muss darunter leiden, dass hier seitens der Politik nichts passiert ist einfach nur beschämend.
 

Eine interessante Sendung welche gestern Abend gezeigt wurde. Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist in vielen Großstädten katastrophal. Wenn Sozialbindungen auslaufen, kaufen Imoblienfirmen die Häuser, um neue teurere Mietverträge abzuschließen. Dafür werden alte Mieter rausgeschmissen. Und der Staat schaut dabei zu.
Unsere Regierung hat ja 400.000 Sozialwohnungen pro Jahr geplant...macht in 4 Jahren 1,6 Mio...
Sollte also bald besser werden mit den Sozialwohnungen. :daumen:
 
Und der Staat schaut dabei zu.
Genau! Der Staat, also wir alle, haben alle vier Jahre die Option, in Wahlen jene Themen, die uns relevant sind, umzusetzen, und parallel können wir uns politisch engagieren. Ich frage mich seit vierzig Jahren, warum die wirtschaftlich unteren Zweidrittel der Gesellschaft keine Partei wählen, die an sinnvoller Verteilung der Waren arbeitet. Nein, bis auf eine verschwindet kleine Minderheit wählen alle stramme Neokapitalisten, die ordentlich von unten nach oben umverteilen. Und was man wählt, bekommt man.

Und der in seinen Horizont begrenzte gemeine Deutsche bemerkt so langsam, dass es ihm ja gar nicht besser geht, wenn die von ihm erarbeiteten Mittel ins obere Drittel fließen. Und was macht man als Mensch mit begrenztem Horizont? Man tritt natürlich auf die Ärmsten der Armen und wählt Faschisten. Wenn die erstmal aufgeräumt haben, wird das untere wirtschaftliche Drittel erleben, was das bedeutet. Aber egal, ein strammer Polizei- und Überwachungsstaat wird diese Menschen kontrollieren. Die Grundlagen dafür werden seit Jahren gelegt.

Ich verstehe gar nicht, warum sich jemand über die Zustände aufregt, der in den letzten Jahrzehnten nicht die Linken gewählt hat? Es war Eure Entscheidung und jetzt lebt mit den Folgen. Das ist ungeregelter Kapitalismus. Solange wir hier eine soziale Marktwirtschaft hatten, gab es so etwas sie sozialen Wohnungsbau. Aber son kommuinistischen Kram braucht man ja nicht und dann bekommt man das auch nicht. Sozialer Wohnungsbau beißt sich mit Aktionärssschutz. Und da ist nun klar, wessen Interessen wichtiger sind. Muss man einfach nur ordentlich arbeiten und im Kielwasser der Superreichen seine Brosamen einsammeln. Dann geht das schon. Studieren ist ja noch fast kostenlos und das ist die Basis, um die Brosamen einzusammeln. Ist nicht viel, aber ganz nett.

Der Regierung vorzuwerfen, das zu machen, was in ihren jeweiligen Programmen steht, ist nun wirklich absurd. Da steht nix von "Vermögenssteuer", da steht auch nix von "Transaktionssteuern für Aktienkäufe", von "sozialem Wohnungsbau" steht da auch nix, von "Ausbau des Sozialstaates" sowie nicht, von "Infrastruktur in Staatshand" findet man auch nix, sondern nur die Option weniger, sich hemmungslos zu bereichern. Wasserwerke kaufen und die Wasserpreise verzehnfachen. Jo, dass können Kapitalisten. EInfach einen Blick in die USA werfen, die sind uns 20 Jahre voraus. Und dann das Gesundheitswesen, herrlich, was man mit Medikamenten für Margen einfahren kann. Patienten sind Kunden zum Melken, so muss dass ein!


Aber die Linken gibt es jetzt nicht mehr. Sollte man vielleicht mal eine neue linke Partei gründen, ist aber in der Regel ein harter Kampf über viele Jahre, bis man damit Erfolg haben könnte, und das gesamte Kapital mit allen seinen Optionen, insbesondere den privaten Medien, wird auf Engagierte einprügeln. Man sieht es gerade an der letzten Generation, die an so etwas wie "würdiges Überleben" in der Zukunft denkt und dafür als kriminelle Vereinigung eingestuft wird, weil sie mit ihrem Handeln die Gewinne am oberen Ende begrenzen würden. Und das ist Blasphemie!

Ich kann, zusammenfassend nur sagen: Selber schuld. Aber das mit der "Verantwortung für eigenes Handeln übernehmen" ist in unserer Kultur der entmündigten Bürger schwer zu erwarten. Darum viel Spaß mit dem Faschismus, dann werden die Leute erkennen, was das wirklich bedeutet. Das wird noch witzig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frage mich seit vierzig Jahren, warum die wirtschaftlich unteren Zweidrittel der Gesellschaft keine Partei wählen, die an sinnvoller Verteilung der Waren arbeitet. Nein, bis auf eine verschwindet kleine Minderheit wählen alle stramme Neokapitalisten, die ordentlich von unten nach oben umverteilen. Und was man wählt, bekommt man.
Das frage ich mich auch. 80% der Wähler wählen Parteien, die Politik gegen sie macht.
Bei der Afd liegt das Verhältnis bei 90% oder so.
Und der in seinen Horizont begrenzte gemeine Deutsche bemerkt so langsam, dass es ihm ja gar nicht besser geht, wenn die von ihm erarbeiteten Mittel ins obere Drittel fließen. Und was macht man als Mensch mit begrenztem Horizont? Man tritt natürlich auf die Ärmsten der Armen und wählt Faschisten.
Weil ihm die Medien sagen, dass nicht die Reichen Schuld haben, sondern die Armen.
Es muss immer einer Schuld haben, das sagte schon Volker Pispers. ;)
Wenn die erstmal aufgeräumt haben, wird das untere wirtschaftliche Drittel erleben, was das bedeutet. Aber egal, ein strammer Polizei- und Überwachungsstaat wird diese Menschen kontrollieren. Die Grundlagen dafür werden seit Jahren gelegt.
Die Casting Shows werden dafür sorgen, dass keiner aufmuckt. Die öffentlichen gibt es da schon nicht mehr und dann gibt es ein Wahrheitsministerium mit eigenem Sender.
Ich verstehe gar nicht, warum sich jemand über die Zustände aufregt, der in den letzten Jahrzehnten nicht die Linken gewählt hat?
Die Linke war mir schon immer zu Putin nah und zu kritisch den Bündnissen gegenüber.
Man stelle sich vor, Schröder hätte 2005 auch die Linke ins Boot geholt. Heute wären wir nicht mehr in der Nato und russisch wäre Amtssprache.
Aber die Afd gäbe es nicht. ;)
Aber die Linken gibt es jetzt nicht mehr. Sollte man vielleicht mal eine neue linke Partei gründen,
Gibt eine, nennt sich Piraten. :daumen: :D
Ich kann, zusammenfassend nur sagen: Selber schuld. Aber das mit der "Verantwortung für eigenes Handeln" übernehmen ist in unserer Kultur der entmündigten Bürger schwer zu erwarten. Darum viel Spaß mit dem Faschismus, dann werden die Leute erkennen, was das wirklich bedeutet. Das wird noch witzig.
Klar, blöd nur dass meinereiner mit drin hängt und kein Reichsbürger bin, der das nicht will.
Wie nennt man eigentlich den, der auch sein eigenes Land haben will, aber mit dem Reich und den Nazis nichts am Hut hat?
 
Ich verstehe gar nicht, warum sich jemand über die Zustände aufregt, der in den letzten Jahrzehnten nicht die Linken gewählt hat?

Die Linke war mir schon immer zu Putin nah und zu kritisch den Bündnissen gegenüber.
Man stelle sich vor, Schröder hätte 2005 auch die Linke ins Boot geholt. Heute wären wir nicht mehr in der Nato und russisch wäre Amtssprache.
Aber die Afd gäbe es nicht. ;)
Die Linke war was Sozialpolitik angeht immer sehr vernünftig. Nur leider aussenpolitisch nicht.
 
Ich verstehe gar nicht, warum sich jemand über die Zustände aufregt, der in den letzten Jahrzehnten nicht die Linken gewählt hat?
Mit der Linken als Regierung hätte es 2014, nach der Geschichte mit der Kirm und Ostukraine, vermutlich nicht einmal Sanktionen gegen Russland gegeben und hätte man nach Feburar 2022 auch einfach Russland stillschweigend die restliche Ukraine schlucken lassen, ohne eine einzige Waffe zu liefern.

Die Linke mag einige richtige Positionen bzgl. der Sozialpolitik vertreten, aber abseits davon ist sie einfach schlicht inakzeptabel versifft mit "kremlfreundlichen Genossen", die stets immer in der Vergangenheit jede Handlung aus dem Kreml direkt schöngeredet und Reaktionen als antirussische Feindselligkeit dargestellt haben.

Sowas war allerspätestens nach 2014 schlicht absolut nicht mehr wählbar, egal wie die Sozialpolitik aussieht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau! Die Linke kuschelt gerne mit Diktatoren rum und gibt der bösen Nato an allen Schuld.
Am liebsten würden sie die Nato sogar abschaffen.
Ich habe noch nicht einmal eine deutliche Verurteilung des russischen Überfalls auf die Ukraine von Sahra Wagenknecht gehört.
Immer wieder hat sie mit anderen Kriegen relativiert.
Auch ihre Haltung zur Coronapolitik in der Pandemie war unter aller Sau.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück