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Mehr, als Probleme in Geld ertränkt, hat sie nicht getan. Wirklich gestaltend war da nichts.Als die Krisen kamen mußte sie reagieren.

Mehr, als Probleme in Geld ertränkt, hat sie nicht getan. Wirklich gestaltend war da nichts.Als die Krisen kamen mußte sie reagieren.

Das habe ich mir nicht ausgedacht. Steht alles in dem PDF zur Umfrage.Soziale Gerechtigkeit in der sich immer weiter zur klassistischen Gesellschaft entwickelnden westlichen Welt?
Das wirst du erst sehen, wenn die Belastungsgrenze der Unter- und Mittelschicht überschritten ist und es zum Bürgerkrieg kommt. Ansonsten heißt's gerade in Deutschland: Nach oben buckeln, nach unten treten.
+ BankenrettungMerkel hat einerseits von einer wirtschaftlich sehr guten Zeit profitiert und andererseits davon, dass die Wählerschichten, die von der Gesellschaft größtenteils abgehängt wurden, ohnehin nicht mehr wählen gehen oder sich für Politik interessieren. Außer Probleme in Geld zu ertränken, hat Merkel in ihren 16 Jahren Kanzlerschaft wenig geleistet bzw. gestaltet.
Das glaube ich dir ja. Die Sache ist nur, dass sich schlicht nichts ändern bzw. sich die Situation weiter verschlechtern wird, so lange die Leute nicht endlich verstehen, dass Unter- und Mittelschicht ständig von der Oberschicht gegeneinander ausgespielt werden. Vielleicht wird erneut versucht, das Problem mit Geld zu ertränken, an dem Grundproblem wird sich strukturell allerdings nichts ändern.Das habe ich mir nicht ausgedacht. Steht alles in dem PDF zur Umfrage.
Bei der Bankenrettung hat Merkel nichts anderes gemacht als die anderen Staaten auch: Das Problem in Geld ertränkt. Wirklich fundamentale Lösungen gab es bis auf einige Regeln zur Eigenkapitalerhöhung nicht. Wir sehen in den USA schon, dass sich nichts geändert hat und dort schon wieder Banken bankrott gehen. In Deutschland ist das sicherlich nicht anders. Die Deutsche Bank ist ohnehin bekannt dafür, nicht global nicht sonderlich legal zu agieren.+ Bankenrettung
Kann man ja meckern wie man will, aber wenn es erstmal so weit ist, gibt es keinen anderen Weg. Die Banken ziehen alles mit in den Abgrund, wenn sie reihenweise pleite gehen.
Das Problem ist ja universell. Fängt ja schon damit an, daß die Arbeitslosen gerne mal diskriminiert werden, von jenen, die an ihren Jobs kleben wie die Zecken, sich nicht mal krank melden aus Angst, Minuspunkte zu kassieren und massig Überstunden schieben. Wissen also selbst, daß der Arbeitsmarkt nicht so toll ist wie sie gerne mal behaupten.Das glaube ich dir ja. Die Sache ist nur, dass sich schlicht nichts ändern bzw. sich die Situation weiter verschlechtern wird, so lange die Leute nicht endlich verstehen, dass Unter- und Mittelschicht ständig von der Oberschicht gegeneinander ausgespielt werden. Vielleicht wird erneut versucht, das Problem mit Geld zu ertränken, an dem Grundproblem wird sich strukturell allerdings nichts ändern.
Du kannst ja nichts machen, wenn das Problem aus den USA herüberschwappt. Und die USA werden auch nichts ändern, solche Entwicklungen sind eben Teil des Systems. Schränke das ein und alles wird darunter leiden. Im Prinzip muß alles erneuert werden. Die 50er waren z.B. gut für die US-Wirtschaft, trotz hoher Steuerlast.Bei der Bankenrettung hat Merkel nichts anderes gemacht als die anderen Staaten auch: Das Problem in Geld ertränkt. Wirklich fundamentale Lösungen gab es bis auf einige Regeln zur Eigenkapitalerhöhung nicht. Wir sehen in den USA schon, dass sich nichts geändert hat und dort schon wieder Banken bankrott gehen. In Deutschland ist das sicherlich nicht anders. Die Deutsche Bank ist ohnehin bekannt dafür, nicht global nicht sonderlich legal zu agieren.
Ich bin gespannt, wie das weiter geht, wenn die älteren Generationen langsam in den Ruhestand gehen und dann kaum neue Leute nachkommen - nachdem gerade öffentliche Verwaltung und diverse Wirtschaftszweige es sträflich vernachlässigt haben, sich um ihre Personalpolitik zu kümmern.Das Problem ist ja universell. Fängt ja schon damit an, daß die Arbeitslosen gerne mal diskriminiert werden, von jenen, die an ihren Jobs kleben wie die Zecken, sich nicht mal krank melden aus Angst, Minuspunkte zu kassieren und massig Überstunden schieben. Wissen also selbst, daß der Arbeitsmarkt nicht so toll ist wie sie gerne mal behaupten.
Vielleicht bin ich naiv, aber ich glaube nicht, dass das der Fall ist. Sicherlich gäbe es niedrigere Renditen, wenn Banker nicht weiter zocken würden, aber mit dem jetzigen Status Quo kann doch niemand zufrieden sein. Dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden, sollte definitiv nicht Sinn der Sache sein.Du kannst ja nichts machen, wenn das Problem aus den USA herüberschwappt. Und die USA werden auch nichts ändern, solche Entwicklungen sind eben Teil des Systems. Schränke das ein und alles wird darunter leiden. Im Prinzip muß alles erneuert werden. Die 50er waren z.B. gut für die US-Wirtschaft, trotz hoher Steuerlast.
Schwer abzusehen.Ich bin gespannt, wie das weiter geht, wenn die älteren Generationen langsam in den Ruhestand gehen und dann kaum neue Leute nachkommen - nachdem gerade öffentliche Verwaltung und diverse Wirtschaftszweige es sträflich vernachlässigt haben, sich um ihre Personalpolitik zu kümmern.
Das hängt sicher mit Wechselwirkungen zusammen. Wirds zu wenig, fehlts nachher an Investitionen, wirds zu viel, kann es in einer Katastrophe enden. Kommunisten gehen auch von einer "zyklischen Krise des Kapitalismus" aus, der zufolge es alle paar Jahrzehnte zu einer massiven Wirtschaftskrise kommt. Auf sowas muß sich der Staat eben finanziell vorbereiten, das ist immer noch besser als die "permanente Krise des Kommunismus". Als besonders widerstandsfähig und krisenfest haben sich jedoch Marktwirtschaften herausgestellt, in denen der Staat viele Betriebe selbst marktwirtschaftlich betreibt. Da wäre z.B. Venezuela zu nennen, welches unter Bedingungen weiterfunktioniert, unter welchen in den meisten anderen Ländern Chaos und Anarchie ausbrechen würden.Vielleicht bin ich naiv, aber ich glaube nicht, dass das der Fall ist. Sicherlich gäbe es niedrigere Renditen, wenn Banker nicht weiter zocken würden, aber mit dem jetzigen Status Quo kann doch niemand zufrieden sein. Dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden, sollte definitiv nicht Sinn der Sache sein.
Du meinst im Vergleich zu jetzigen Gestaltungskoalition?Mehr, als Probleme in Geld ertränkt, hat sie nicht getan. Wirklich gestaltend war da nichts.![]()
Die haben jetzt schon mehr gemacht als Merkel in 16 Jahren.Du meinst im Vergleich zu jetzigen Gestaltungskoalition?
Fraglich. Klassisches Investmentbanking macht ohnehin nur noch einen winzigen Bestandteil des Bankengeschäfts aus. Ehrlich gesagt ist die ganze Branche im Arsch und müsste durch eine Renaissance gehen.Wirds zu wenig, fehlts nachher an Investitionen, wirds zu viel, kann es in einer Katastrophe enden.
Was wenn nicht "Verluste sozialisieren" soll denn sonst Kommunismus sein? Wir leben in keiner wirklichen kapitalistischen Gesellschaft.Kommunisten gehen auch von einer "zyklischen Krise des Kapitalismus" aus, der zufolge es alle paar Jahrzehnte zu einer massiven Wirtschaftskrise kommt. Auf sowas muß sich der Staat eben finanziell vorbereiten, das ist immer noch besser als die "permanente Krise des Kommunismus".
Hör' mir auf mit dem Idiotenverein... Trotzdem allerdings besser als 16 Jahre Merkel. Oder Kohl. Oder Schröder, der Politik für den politischen Feind gemacht hat und unsere Gesellschaft noch klassistischer gestaltet hat. Wobei die Grünen wirklich langsam aufpassen müssen, dass sie gerade ihre Politik nicht zu sozial unverträglich gestalten.Du meinst im Vergleich zu jetzigen Gestaltungskoalition?
Na dann ist für Großfirmen und Konzerne, als einzige, der Kommunismus schon gelebte Realität, weil die sozialisieren ihre Verluste mehr als fleißig.Was wenn nicht "Verluste sozialisieren" soll denn sonst Kommunismus sein? Wir leben in keiner wirklichen kapitalistischen Gesellschaft.

Nein, die Banken verteilen Kredite. Je mehr Kohle sie haben, desto mehr Kredite verteilen sie. Die Kredite schlagen bis ganz unten durch, zum Verbraucher, der mehr kauft. Aber auch Unternehmen machen Schulden, um investieren zu können. Die Unternehmen gehen auch an die Börse um an frisches Geld zu kommen. Das Gezocke sorgt für Geldfluss und so für mehr Ausgaben. Das ist gut für die Wirtschaft.Fraglich. Klassisches Investmentbanking macht ohnehin nur noch einen winzigen Bestandteil des Bankengeschäfts aus. Ehrlich gesagt ist die ganze Branche im Arsch und müsste durch eine Renaissance gehen.
Kommunismus ist relativ klar definiert. Es gibt keinen privaten Besitz an Produktionsmitteln, kein Geld, keine Anwälte, usw. Es ist ein grundlegend anderes System, welches sich in seiner wahren Ausprägung noch nirgendwo gezeigt hat. Revolution -> Sozialismus -> Kommunismus. Bisher sind sie alle im Sozialismus stecken geblieben. Es fehlen einfach der Unternehmergeist und die damit verbundenen Anstrengungen.Was wenn nicht "Verluste sozialisieren" soll denn sonst Kommunismus sein? Wir leben in keiner wirklichen kapitalistischen Gesellschaft.
Nope, die soziale Marktwirtschaft "verbindet" Kaptialismus und Sozialismus.Die soziale Marktwirtschaft verbindet Kapitalismus und Kommunismus.
Ja stimmt. Hatte mich verschrieben.Nope, die soziale Marktwirtschaft verbindet Kaptialismus und Sozialismus.
Sozialismus ist kein Kommunismus.
Wird auch nie passieren, da du für das System die Freiheit des Einzelnen einschränken musst und sowas klappt nie.Kommunismus ist relativ klar definiert. Es gibt keinen privaten Besitz an Produktionsmitteln, kein Geld, keine Anwälte, usw. Es ist ein grundlegend anderes System, welches sich in seiner wahren Ausprägung noch nirgendwo gezeigt hat
Ist im Prinzip nicht erforderlich. Wenn aber nichts funktioniert und die Leute aufbegehren, geht die Unterdrückung los. Die Rosaroten sind darin spezialisiert, der freie Geist wird geächtet, verfolgt und unterdrückt. Eines Tages wird es dafür eine Quittung geben und sie kommen in ihre eigenen Gulags.Wird auch nie passieren, da du für das System die Freiheit des Einzelnen einschränken musst und sowas klappt nie.
Na klar. Wenn du sagst, dass alle gleich viel bekommen, spielt es keine Rolle, wie viel Mühe du dir gibst oder wie gut du bist. das geht nur mit Freiheitseinschränkung.Ist im Prinzip nicht erforderlich.
Jeder soll nach seinen Fähigkeiten eingesetzt werden, ein Grundprinzip des Kommunismus. Aber es stimmt, alle sollen das gleiche kriegen, Geld gibt es keins. Wenn "das gleiche" reicht für ein gutes Leben, wer sollte sich beschweren?Na klar. Wenn du sagst, dass alle gleich viel bekommen, spielt es keine Rolle, wie viel Mühe du dir gibst oder wie gut du bist. das geht nur mit Freiheitseinschränkung.
Na ja, ein Busfahrer trägt auch viel Verantwortung. Viel verdient er aber nicht.Das funktioniert natürlich nicht. Es gibt Berufe, die bringen einfach mehr Verantwortung mit sich und müssen besser bezahlt werden. .