Nightslaver
PCGH-Community-Veteran(in)
Ich frag mich ja immer mal wieder was bei diesen Leuten queer im Schädel sitzt, um solche unterschwellig klar diskriminierenden Aussagen zu droppen:
Ahh ja, also gibt es da in ihren Kopf mal wieder nur autofahrende (weiße) Männer, dann bildet man sich fahrende Frauen, in Autos, wohl nur ein und mich würde ja auch mal interessieren inwiefern Frauen, oder farbige Menschen, bzgl. Auto, da nennenswert gerade komplett andere Ansprüche an die Mobilität mit Auto stellen sollten, nur weil sie ein anderes Geschlecht und ggf. Hautfarbe haben, als (weiße) Männer. In Punkto Fahrstil und Ziele, mit dem Auto schnell von A nach B kommen, unterscheiden sie sich jedenfalls nicht einen Milimeter.
Männer, vorrangig scheinbar weiß, die nicht Auto fahren, gibt es also wohl nicht, in ihrer Vorstellung, deren Ansprüche, an eine andere, weniger auf das Auto fokusierte, Mobilitätsplanung, die übrigens bisher genauso nicht berücksichtigt werden, wie die von Frauen, Rentern, Kindern und "farbigen" Menschen, entsprechend also völlig irrelevant.
Hätte man ihre Aussage folglich nicht einfacher und nicht mal wieder Pauschal Männer diskriminierend zusammenfassen können, indem man einfach sagt es müssen für die Mobilitätswende endlich die Menschen mehr Berücksichtigung finden, die üblicherweise auch kaum / kein Auto fahren, was zumeist Kinder, sozial Schwache (auch zufällig nebenher dann Männer bei, wie Frauen und "farbige" Menschen) und schon sehr betagte Renter sind?
Nein, es war natürlich mal wieder völlig wichtig zu betonen das die Meinungen von (weißen) Männern unerwünscht sind, die fahren doch sowieso alle Auto und wer nicht, halt die Fr*es*se!
web.de
Das Ziel der Wissenschaftlerin aus dem Inselstaat Mauritius: Die Mobilitätswende in den Städten soll für alle Menschen gerecht werden. Dafür will Zakia Soomauroo vor allem die Erfahrungen und Bedürfnisse von Frauen, People of Color, Senioren, aber auch von Menschen mit Behinderungen und von Kindern miteinbeziehen. "Bislang sind Städte vor allem auf autofahrende Männer ausgerichtet. Das muss sich ändern", sagt sie.
Ahh ja, also gibt es da in ihren Kopf mal wieder nur autofahrende (weiße) Männer, dann bildet man sich fahrende Frauen, in Autos, wohl nur ein und mich würde ja auch mal interessieren inwiefern Frauen, oder farbige Menschen, bzgl. Auto, da nennenswert gerade komplett andere Ansprüche an die Mobilität mit Auto stellen sollten, nur weil sie ein anderes Geschlecht und ggf. Hautfarbe haben, als (weiße) Männer. In Punkto Fahrstil und Ziele, mit dem Auto schnell von A nach B kommen, unterscheiden sie sich jedenfalls nicht einen Milimeter.
Männer, vorrangig scheinbar weiß, die nicht Auto fahren, gibt es also wohl nicht, in ihrer Vorstellung, deren Ansprüche, an eine andere, weniger auf das Auto fokusierte, Mobilitätsplanung, die übrigens bisher genauso nicht berücksichtigt werden, wie die von Frauen, Rentern, Kindern und "farbigen" Menschen, entsprechend also völlig irrelevant.
Hätte man ihre Aussage folglich nicht einfacher und nicht mal wieder Pauschal Männer diskriminierend zusammenfassen können, indem man einfach sagt es müssen für die Mobilitätswende endlich die Menschen mehr Berücksichtigung finden, die üblicherweise auch kaum / kein Auto fahren, was zumeist Kinder, sozial Schwache (auch zufällig nebenher dann Männer bei, wie Frauen und "farbige" Menschen) und schon sehr betagte Renter sind?
Nein, es war natürlich mal wieder völlig wichtig zu betonen das die Meinungen von (weißen) Männern unerwünscht sind, die fahren doch sowieso alle Auto und wer nicht, halt die Fr*es*se!
Klima und Diversität: "Städte sind auf autofahrende Männer ausgerichtet"
Klimaforschung: Der Verkehr muss klimafreundlicher werden
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