Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Ich frag mich ja immer mal wieder was bei diesen Leuten queer im Schädel sitzt, um solche unterschwellig klar diskriminierenden Aussagen zu droppen:

Das Ziel der Wissenschaftlerin aus dem Inselstaat Mauritius: Die Mobilitätswende in den Städten soll für alle Menschen gerecht werden. Dafür will Zakia Soomauroo vor allem die Erfahrungen und Bedürfnisse von Frauen, People of Color, Senioren, aber auch von Menschen mit Behinderungen und von Kindern miteinbeziehen. "Bislang sind Städte vor allem auf autofahrende Männer ausgerichtet. Das muss sich ändern", sagt sie.

Ahh ja, also gibt es da in ihren Kopf mal wieder nur autofahrende (weiße) Männer, dann bildet man sich fahrende Frauen, in Autos, wohl nur ein und mich würde ja auch mal interessieren inwiefern Frauen, oder farbige Menschen, bzgl. Auto, da nennenswert gerade komplett andere Ansprüche an die Mobilität mit Auto stellen sollten, nur weil sie ein anderes Geschlecht und ggf. Hautfarbe haben, als (weiße) Männer. In Punkto Fahrstil und Ziele, mit dem Auto schnell von A nach B kommen, unterscheiden sie sich jedenfalls nicht einen Milimeter.

Männer, vorrangig scheinbar weiß, die nicht Auto fahren, gibt es also wohl nicht, in ihrer Vorstellung, deren Ansprüche, an eine andere, weniger auf das Auto fokusierte, Mobilitätsplanung, die übrigens bisher genauso nicht berücksichtigt werden, wie die von Frauen, Rentern, Kindern und "farbigen" Menschen, entsprechend also völlig irrelevant.

Hätte man ihre Aussage folglich nicht einfacher und nicht mal wieder Pauschal Männer diskriminierend zusammenfassen können, indem man einfach sagt es müssen für die Mobilitätswende endlich die Menschen mehr Berücksichtigung finden, die üblicherweise auch kaum / kein Auto fahren, was zumeist Kinder, sozial Schwache (auch zufällig nebenher dann Männer bei, wie Frauen und "farbige" Menschen) und schon sehr betagte Renter sind?

Nein, es war natürlich mal wieder völlig wichtig zu betonen das die Meinungen von (weißen) Männern unerwünscht sind, die fahren doch sowieso alle Auto und wer nicht, halt die Fr*es*se!

 
Zuletzt bearbeitet:
Wie viele von den Kindern waren nicht aus deiner Peergroup, sondern z.B. von Migranten verschiedenster Herkunft? 30%? 70%? Oder doch eher 0%?
Selbstverständlich 0%...das war vor 12-15 Jahren, im Osten und dazu auch noch eher Ländlich...da gabs das Wort "Migration" noch nicht mal.^^
Ich hätte da aber auch überhaupt kein Problem mit ausländischen Kindern gehabt...warum auch!?
 
Ich frag mich ja immer mal wieder was bei diesen Leuten queer im Schädel sitzt, um solche unterschwellig klar diskriminierenden Aussagen zu droppen:



Ahh ja, also gibt es da in ihren Kopf mal wieder nur autofahrende (weiße) Männer, dann bildet man sich fahrende Frauen, in Autos, wohl nur ein und mich würde ja auch mal interessieren inwiefern Frauen, oder farbige Menschen, bzgl. Auto, da nennenswert gerade komplett andere Ansprüche an die Mobilität mit Auto stellen sollten, nur weil sie ein anderes Geschlecht und ggf. Hautfarbe haben, als (weiße) Männer. In Punkto Fahrstil und Ziele, mit dem Auto schnell von A nach B kommen, unterscheiden sie sich jedenfalls nicht einen Milimeter.

Männer, vorrangig scheinbar weiß, die nicht Auto fahren, gibt es also wohl nicht, in ihrer Vorstellung, deren Ansprüche, für eine andere, weniger auf das Auto fokusierte, Mobilitätsplanung übrigens bisher genauso nicht berücksichtigt werden, wie die von Frauen, Rentern, Kindern und "farbigen" Menschen, entsprechend völlig irrelevant.

Hätte man ihre Aussage folglich nicht einfacher und nicht mal wieder Pauschal Männer diskriminierend zusammenfassen können, indem man einfach sagt es müssen für die Mobilitätswende endlich die Menschen mehr Berücksichtigung finden, die üblicherweise auch kaum / kein Auto fahren, was zumeist Kinder, sozial Schwache (auch zufällig nebenher dann Männer bei, wie Frauen und "farbige" Menschen) und schon sehr betagte Renter sind?

Nein, es war natürlich mal wieder völlig wichtig zu betonen das die Meinungen von (weißen) Männern unerwünscht sind, die fahren doch sowieso alle Auto und wer nicht, halt die Fr*es*se!

Na ja, das würd ich jetzt nicht so hoch aufhängen.
Die Dame gerad bei linkedin gefunden.
Die kennt nix anderes als Schule und Hochschule.
Die Zeitangaben verwirren, sind nicht chronologisch oder logisch aufgebaut.
(Dachte, Demenz tritt nur bei alten Männern - also mir - auf)

Glaube herauszulesen zu können, dass sie seit 2018 in Berlin versucht, einen Doktor zu basteln.

5 Jahre? :what:
In der Zeit habe ich zwei Studienabschlüsse gebastelt und nebenher schon gearbeitet - aber OK, manche brauchen etwas mehr Zeit...

Mutmaßlich hat sie den Autoverkehr ihrer Heimatinsel im Kopf, wo linksfahrend gar nix gilt, außer das Recht des Stärkeren - primär durch indisch-stämmige Männer, deren Hauptbeschäftigung beim Autofahren die Betätigung der Hupe und das geflissentliche ignorieren jeder der eh schon rudimentären Beschilderung ist.
Selbst so ebenda erlebt.

Edit:
Keine Ahnung, warum ausgerechnet jene, die am wenigsten Ahnung haben, sich ständig dazu berufen fühlen, ihre Ahnungslosigkeit der ganzen Menschheit kundzutun und die Presse die allgemeine Verdummung der Leserschaft durch ahnungslose Berichte auch noch fördert.
 
So bekannt einem die Männer-Dikriminierung auch vorkommt, aber was genau hat madagassischer Straßenverkehr mit der deutschen Bundesregierung zu tun?

Ich hab als Ausbilder bei mir in der Firma jeden zu einem Vorstellungsgespräche eingeladen, der sich bei uns beworben hat, egal was da für ein Name drauf stand oder welches Geschlecht die Person hatte.
Und ich weiß von vielen Firmen, die das genauso praktizieren wie wir.
Also, bitte nicht pauschalisieren. Dass Schulabgänger aufgrund ihres Namens, Herkunft, Geschlecht diskriminiert werden, ist mir klar, aber nicht jeder macht das.
Und wir haben auch genug Migranten in allen Bereichen ausgebildet und jeder war gut in seinem Job.

Und wie viele habt ihr weggeschickt, nur weil sie nicht wie Goethe klangen? Vermutlich keinen.
Es gibt Arbeitgeber, die gegenüber Migranten offen sind und es gibt solche, die es nicht sind. Bei letzteren hilft es auch nichts aus einer Familie zu stammen, die seit drei Generationen nur Deutsch spricht.


Selbstverständlich 0%...das war vor 12-15 Jahren, im Osten und dazu auch noch eher Ländlich...da gabs das Wort "Migration" noch nicht mal.^^
Ich hätte da aber auch überhaupt kein Problem mit ausländischen Kindern gehabt...warum auch!?

Keine Ahnung, wie so manche damit Probleme haben - aber rein statistisch wirst du ein paar Leute in der Nachbarschaft haben, die dir sehr ausführlich und emotional weiterhelfen würden.

Ich bezog mich aber auf die Gegenrichtung: Es gab keine Migranten, die Kontakt zu dir hatten und dich hätten fragen können. Und das wäre auch kaum anders gewesen, wenn dort Migranten gewohnt hätten. (Was ehrlich gesagt nach der Balkan-Einwanderungswelle der 90er auch in weiten Teilen des Ostens der Fall war, von noch früheren Asylbewerbern ganz zu schweigen. Lichtenhagen fand nicht nach 2015 statt.) Migranten, die ohne Bezug zur deutschen Kultur und ohne deutsche Sprachkenntnisse angekommen wären, hätten dich nämlich vermutlich einfach nicht kennengelernt und schon gar nicht so gut, dass sie dich um Betreuung ihrer Kinder gebeten hätten. Die vegetieren erstmal 3-6 Monate in einer Erstaufnahmeeinrichtung vor sich hin, wo sie sich einen Bekanntenkreis aus anderen auch-nicht-Deutsch-Sprechern aufbauen und Kontakt zu Leuten zu Hilfe gebenden von außen suchen, was zu erheblichen Teilen Ex-Migranten sind.

In dieser Peergroup werden dann bei Bedarf Babysitter gesucht, wenn keine öffentliche Betreuung möglich ist. Und es werden vor allem diejenigen Zeit für Kinder haben, die keinen Job haben z.B. weil sie kein Deutsch sprechen. So hast du einen geschlossenen Kreislauf, in dem die Betreuung über Bekannte eben gerade verhindert, dass Migrantenkinder regelmäßigen Kontakt mit nicht-Migranten erhalten. Genaues Gegenteil sind öffentliche Kitas, insbesondere wenn zumindest 1-2 Jahre verpflichtend sind und idealerweise noch die Plätze zugewiesen werden. Dann hast du ganz eine komplett zufällige Mischung von Kindern, die so aus der geschlossenen Subkultur ihrer Eltern herausgerissen wird. (Was auch diversen biodeutschen Milieus durchaus gut tut.)
 
Und wie viele habt ihr weggeschickt, nur weil sie nicht wie Goethe klangen? Vermutlich keinen.
Es gibt Arbeitgeber, die gegenüber Migranten offen sind und es gibt solche, die es nicht sind. Bei letzteren hilft es auch nichts aus einer Familie zu stammen, die seit drei Generationen nur Deutsch spricht.
Es ging nie nach Name oder Herkunft (wobei, wenn ein Mitarbeiter, der in der Firma nach einem Ausbildungsplatz für sein Kind gefragt hatte, waren die Chancen für das Kind schon höher, also eine Art Vetternwirtschaft, allerdings wurde keinem der Ausbildungsplatz weggenommen -- es wurde dann ein weiterer Platz geschaffen. Also das, was der Grupp von Trigema auch immer sagt).
Und es war auch nicht schlimm, wenn der Bewerber in Deutsch eher mäßig war, solange das keine Auswirkung hatte (Bei Bürojobs muss man sehr gut in Deutsch sein, aber als Feinmechaniker muss man kein Goethe sein).
Vor einigen Jahren hatte ich für einen Syrer, der mit seinen Eltern geflohen war, einen extra Ausbildungsplatz geschaffen, weil er ein hohes technisches Verständnis hatte, auch wenn sein Deutsch nicht so gut war und er Abdullah hieß. Aber er schaffte es und heute studiert er Maschinenbau. Aus dem wird was.
Das gleiche bei Industriekaufleuten. Eine sehr nette Afghanin, als Kind nach Deutschland gekommen. Abitur gemacht, aber sie fand keinen Ausbildungsplatz. Ich hab mir iht damals geredet und sie hat ein perfektes Hochdeutsch gesprochen. Dazu sprach sie persisch (was ihre Muttersprache ist), arabisch, englisch und etwas französisch.
Das war das Jahr, wo wir 4 extra Ausbildungsplätze geschaffen haben, damit auch ein Mädchen, wie die Afghanin, eine Chance bekommen können und sie hatte sie genutzt.
Inzwischen leitet sie den Nahost Bereich der Firma. Macht also Termine in der Region, knüpft Kontakte, sorgt dafür, dass unsere Produktpalette erweitert wird.
Mir war es immer wichtig, dass ich die Geschichte zur Person hören wollte, die sich beworben hatte. Zeugnisse waren da eher zweitrangig und Namen sind unwichtig.
Die andere Seite kenne ich natürlich auch, wenn man unzählige Bewerbungen abschickt und keine Antwort bekommt.
Das wird sich auch nicht ändern, egal wie liberal eine Gesellschaft sich nach außen darstellt.
 
Es ging nie nach Name oder Herkunft (wobei, wenn ein Mitarbeiter, der in der Firma nach einem Ausbildungsplatz für sein Kind gefragt hatte, waren die Chancen für das Kind schon höher, also eine Art Vetternwirtschaft, allerdings wurde keinem der Ausbildungsplatz weggenommen -- es wurde dann ein weiterer Platz geschaffen. Also das, was der Grupp von Trigema auch immer sagt).
Und es war auch nicht schlimm, wenn der Bewerber in Deutsch eher mäßig war, solange das keine Auswirkung hatte (Bei Bürojobs muss man sehr gut in Deutsch sein, aber als Feinmechaniker muss man kein Goethe sein).
Vor einigen Jahren hatte ich für einen Syrer, der mit seinen Eltern geflohen war, einen extra Ausbildungsplatz geschaffen, weil er ein hohes technisches Verständnis hatte, auch wenn sein Deutsch nicht so gut war und er Abdullah hieß. Aber er schaffte es und heute studiert er Maschinenbau. Aus dem wird was.
Das gleiche bei Industriekaufleuten. Eine sehr nette Afghanin, als Kind nach Deutschland gekommen. Abitur gemacht, aber sie fand keinen Ausbildungsplatz. Ich hab mir iht damals geredet und sie hat ein perfektes Hochdeutsch gesprochen. Dazu sprach sie persisch (was ihre Muttersprache ist), arabisch, englisch und etwas französisch.
Das war das Jahr, wo wir 4 extra Ausbildungsplätze geschaffen haben, damit auch ein Mädchen, wie die Afghanin, eine Chance bekommen können und sie hatte sie genutzt.
Inzwischen leitet sie den Nahost Bereich der Firma. Macht also Termine in der Region, knüpft Kontakte, sorgt dafür, dass unsere Produktpalette erweitert wird.
Mir war es immer wichtig, dass ich die Geschichte zur Person hören wollte, die sich beworben hatte. Zeugnisse waren da eher zweitrangig und Namen sind unwichtig.
Die andere Seite kenne ich natürlich auch, wenn man unzählige Bewerbungen abschickt und keine Antwort bekommt.
Das wird sich auch nicht ändern, egal wie liberal eine Gesellschaft sich nach außen darstellt.
Wünschte, dass alle Arbeitgeber so wie du wären. Finde deine Erzählungen als Paradebeispiele, wie es idealtypisch zu laufen hat: Man stellt Menschen mit Lebensgeschichten ein und alles was diese an Fähigkeiten als Ressourcen mitbringen, und nicht Namen, Zeugnisse, und irgendwelche stupiden Schubladen darüber.
 
Das finde ich eine bodenlose Frechheit. Wenigstens eine Absage kann man ja mitteilen.
Das der Bewerber weiß was los ist.
Was Standard ist für ein Unternehmen, dass eine professionelle Personalabteilung unterhält.
Wen sie es nicht tun, machen die Personaler ihren Job nicht richtig und das Unternehmen ist dann auch das Falsche.

Einige Unternehmen haben immer noch nicht kapiert, dass ihr wertvollstes Stammkapital die Belegschaft (und deren Wissen und Erfahrung) ist und eben nicht die neuste IT oder Maschine.
 
Wobei auch bei den professionellen Unternehmen immer nur wischiwaschi Aussagen kommen. "Uns war ihre Gehaltsvorstellung zu hoch" hat sich z.B. nie einer getraut zu sagen, obwohl ich mir bei mindestens einer Bewerbung (die Stelle ist bis heute offen und halt deutlich unter Wert ausgeschrieben) sicher bin dass es so war.
 
Wünschte, dass alle Arbeitgeber so wie du wären. Finde deine Erzählungen als Paradebeispiele, wie es idealtypisch zu laufen hat: Man stellt Menschen mit Lebensgeschichten ein und alles was diese an Fähigkeiten als Ressourcen mitbringen, und nicht Namen, Zeugnisse, und irgendwelche stupiden Schubladen darüber.
Ich hab mich immer selbst gefragt, welcher Ablauf mir gefallen würde, wenn ich der Bewerber wäre (und ich hab ja auch mal wo beworben) und genauso wollte ich das dann machen, wenn ich mal auf der anderen Seite des Tisches sitzen würde.
Einige Unternehmen haben immer noch nicht kapiert, dass ihr wertvollstes Stammkapital die Belegschaft (und deren Wissen und Erfahrung) ist und eben nicht die neuste IT oder Maschine.
Solange der Aktienkurs steigt, wenn Mitarbeiter entlassen werden, stimmt am System selbst nichts mehr.
 
Vor dem Hintergrund des Ukraine Krieges sollte man mit Russland nichts zusammen feiern. Absolut daneben. Und dann auch noch mit solchen Leuten wie Krenz und Chrupalla. Schröder hat seinen Ruf endgültig in Deutschland ruiniert.
Schröder interessiert sich doch seit Jahren nicht mehr dafür, was die Öffentlichkeit über ihn sagt.
 
Und es war auch nicht schlimm, wenn der Bewerber in Deutsch eher mäßig war, solange das keine Auswirkung hatte (Bei Bürojobs muss man sehr gut in Deutsch sein, aber als Feinmechaniker muss man kein Goethe sein).
Vor einigen Jahren hatte ich für einen Syrer, der mit seinen Eltern geflohen war, einen extra Ausbildungsplatz geschaffen, weil er ein hohes technisches Verständnis hatte, auch wenn sein Deutsch nicht so gut war und er Abdullah hieß. Aber er schaffte es und heute studiert er Maschinenbau. Aus dem wird was.

Siehste:
Schlechte Deutschkenntnisse eines Bewerbers haben in deiner Firma wenig Einfluss auf die Jobchancen eines sonst fähigen Bewerbers.
Schlechte Deutschkenntnisse eines Bewerbers haben auch in der Firma eines ausgesprochenen Rassisten keinen Einfluss auf die Jobchancen, weil der Rassist schon nach Namen in Ablage P sortiert.

Warum sollte es also allererstes, zwingenstes Anliegen eines Flüchtlings in Deutschland sein, Deutsch zu lernen, wie das hier gesagt wurde? Die kämpfen ein halbes Jahr oder länger darum, überhaupt ein Aufenthaltsrecht zu bekommen, danach teilweise ein Jahr oder länger darum, überhaupt sowas wie eine Wohnung zu bekommen und nicht wenige sind nebenbei auch noch in tiefster Sorge um zurückgebliebene Angehörige. "Wie komme ich nur an einen der knappen Sprachkursplätze und wie kriege ich den dann bezahlt?" steht einfach nicht sehr weit oben auf der Prioritätenliste und das mit eher geringen Auswirkungen aufs Berufliche.
 
Dann soll er auch aus der SPD austreten.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Offenbar hält er sich weiterhin für einen aufrechten Spezialdemokraten. Oder vielleicht vergisst er auch nur ständig, sein Austrittsschreiben abzuschicken. Kann ja schonmal vorkommen, wenn man so viele Termine hat, habe ich mir von einem anderen Spezialdemokraten sagen lassen :D
 
Siehste:
Schlechte Deutschkenntnisse eines Bewerbers haben in deiner Firma wenig Einfluss auf die Jobchancen eines sonst fähigen Bewerbers.
Schlechte Deutschkenntnisse eines Bewerbers haben auch in der Firma eines ausgesprochenen Rassisten keinen Einfluss auf die Jobchancen, weil der Rassist schon nach Namen in Ablage P sortiert.
Du hast noch vergessen:

Schlechte Deutschkenntnisse eines Bewerbers haben in der Firma eines Durchschnittsunternehmers Einfluss auf die Jobchancen.

Und betrifft wohl die meisten Firmen.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Er zieht die Partei damit in den Dreck und ist ihr unwürdig.
 
[...]
Er zieht die Partei damit in den Dreck und ist ihr unwürdig.

Das hat er schon durch andere Dinge getan und die Partei hat ihn dafür bejubelt.

Aber die Ausgangsfrage war doch: wieso sollte Schröder, der ganz offensichtlich auf die öffentliche Meinung über ihn defäkiert, selbständig aus der SPD austreten? Es interessiert ihn ja gerade NICHT, was andere davon halten.
 
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Offenbar hält er sich weiterhin für einen aufrechten Spezialdemokraten. Oder vielleicht vergisst er auch nur ständig, sein Austrittsschreiben abzuschicken. Kann ja schonmal vorkommen, wenn man so viele Termine hat, habe ich mir von einem anderen Spezialdemokraten sagen lassen :D
Er ist halt ein alter weißer Mann, genau wie Scholz, warum soll Schörder da weniger vergesslich sein als Scholz, oder Scholz als Schörder, oder...

Worum ging es gerade noch mal, ich habs vergessen. ;) :D
 
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